Ismail Tipi will Unterbindungs-Gewahrsam für Gefährder in der Adventszeit ausdehnen

Nach einer Messerattacke am Hauptbahnhof von Marseille in Frankreich, bei dem zwei Frauen erstochen wurden, hat der IS die Verantwortung für die Tat nun übernommen. Der Angreifer wurde nach seiner Tat von Soldaten erschossen, er war der Polizei bekannt gewesen.

„Es ist furchtbar zu sehen, dass man immer wieder mit so einem Angriff aus dem Nichts heraus rechnen muss. Deutschland und Europa müssen weiterhin und besonders auch jetzt auf der Hut sein“, warnt der hessische CDU-Landtagsabgeordnete Ismail Tipi (siehe Foto).

Der Christdemokrat türkischer Herkunft fügt hinzu:

„Wir dürfen in der Wachsamkeit nicht nachlassen. Gerade in der kommenden Vorweihnachtszeit müssen wir aufpassen. Denn diese Zeit könnten Gefährder und Terroristen für medial wirksame Anschläge nutzen. Deshalb bin ich der Auffassung, dass Personen, die als Gefährder bekannt sind, in Unterbindungsgewahrsam genommen werden müssen. So könnten wir bekannte Gefährder daran hindern, Anschläge auszuüben.

Wir sollten in diesem Zusammenhang auch überlegen, die Dauer von maximal 6 Tagen auszuweiten auf mehrere Wochen oder Monate, um einen effektiven Schutz der Bürger/innen gewährleisten zu können.“

Quelle und vollständiger Text hier: http://www.ismail-tipi.de/aktuelles/ismail-tipi-fordert-auf-alle-gefaehrder-in-der-vorweihnachtszeit-in-un/


5 Kommentare on “Ismail Tipi will Unterbindungs-Gewahrsam für Gefährder in der Adventszeit ausdehnen”

  1. Dorrotee sagt:

    Das wird sicherlich nicht gemacht. Das wäre gegen die derzeitige politische Korrektness.

    Allerdings ein guter Vorschlag, und von der Unterbindungshaft wieder ins Heimatland, denn bekannte Gefährder haben in Deutschland nichts zu suchen.

    Ich las, dass der Messerangreifer aus Frankreich sieben Identitäten gehabt hat.
    So was darf überhaupt nicht passieren.

    Liken

  2. Bernhard sagt:

    Ich bin auch eher dafür, dass bekannte Gefährder vorbeugend in Gewahrsam genommen werden.

    Nur braucht man nicht glauben, damit die Gefahr gebannt zu haben.
    Viele Attentäter waren zwar der Polizei bekannt, aber eher als Kleinkriminelle denn als Terroristen.

    Liken

  3. Hat dies auf Des katholischen Kirchfahrters Archangelus unbotmäßige Ansichten – ob gelegen oder ungelegen. rebloggt und kommentierte:
    Genialer Vorschlag. Wir wissen, dass potentielle Attentäter bei uns leben, lassen dies auch so, sperren diese aber an Sonn- und christlichen Feiertagen dann doch lieber mal weg. Werktags sind sie dann wieder mit dem Gruß aus Solingen in der Fußgängerzone oder warten mit der Axt in der Hand am Bahnhof auf den Zug.
    Noch besser: Freiheitsentzug „auf mehrere Monate“ ohne konkreten Haftgrund oder Urteil. Kann man dann gleich auf unliebsame Bevölkerungskreise ausdehnen, olle Klamotten wie etwa „Rechtsstaat“ oder „Grundrechte“ werden sowieso überbewertet.
    Mit solchen Figuren ist wirklich „kein Staat zu machen“.

    Liken

  4. Adolf Breitmeier sagt:

    So ist es, Seit einiger Zeit muss jeder mit einem ,,Angrif aus dem Nichts“ heraus rechnen. Da sagt man doch DANKE. Natürlich könnte man das ändern, wenn man nur rigoros genug wäre. Darwin hatte wahrscheinlich doch recht: Nur das/der Starke überlebt.

    Liken


Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s