Bayern verlangt mehr Gerechtigkeit bei der Krankenkassen-Finanzierung

Die bayerische Staatsregierung hat mehr Gerechtigkeit bei der Krankenkassen-Finanzierung gefordert. Bayerns Gesundheitsministerin Melanie Huml betonte:

„Die bayerischen Beitragszahler zahlen überdurchschnittlich viel in den Gesundheitsfonds ein, erhalten aber für ihre Versorgung zu wenig daraus zurück. Damit muss Schluss sein. Der Gesundheitsfonds darf kein verdecktes Transfersystem zwischen den Ländern zu Lasten Bayerns sein.“

Weiter forderte sie, bestehende Wettbewerbsnachteile für Krankenkassen, die in Hochlohn- und Hochpreisregionen wie Bayern tätig sind, abzubauen. Ein regionaler Ausgleichsfaktor soll nach Ansicht Humls für mehr Gerechtigkeit in der Krankenkassenfinanzierung sorgen. Ziel sei dabei, dass bayerische Versichertengelder auch ausreichend der Gesundheitsversorgung in Bayern zugute kommen.

Quelle und Fortsetzung der Meldung hier: http://www.csu.de/aktuell/meldungen/oktober-2017/gerechte-krankenkassen-finanzierung/


5 Kommentare on “Bayern verlangt mehr Gerechtigkeit bei der Krankenkassen-Finanzierung”

  1. Rolfi sagt:

    Das Krankenkassenproblem ist vorwiegend der Freifahrtsschein, den Merkel für Neusiedler ausgestellt hat. Generationen von Menschen, die hier schon länger leben, haben treu und brav eingezahlt und nun kommen Merkels Gäste und bedienen sich frei weg. Manche fordern eigene Kliniken für Muslime, da hätte ich einen Vorschlag, sie übernehmen Kliniken, die geschlossen werden sollen, stellen eigene Fachkräfte ein, alles, was dazu gehört und finanzieren das über eine eigene muslimische Krankenkasse. Für Krebspatienten müssen Spenden gesammelt werden, aber die Spirale der Gewalt geht weiter, auch weil sie mit solchen Gesetzen gefördert wird, dass Täter nicht haften, wenn sie eine schwere Kindheit hatten oder am Existenzminimum leben. Hurra, wir leben noch.

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  2. Ich beobachte seit Jahrzehnten als ausgebildeter Meinungsforscher die Beziehung zwischen CDU und CSU. Die Überlegung der CSU, bundesweit um Wähler zu werben, ist durch die spontane Gründung der Alternative für Deutschland überflüssig geworden. Jetzt ist das Sammelbecken für eine für die Erhaltung der deutschsprachigen Kultur für die 100 Millionen Deutschsprachigen in Mitteleuropa geschaffen und die Bundestagswahl hat dessen Wählerrückhalt sichtbar gemacht und bestätigt. Das AfD-Parteiprogramm ist von erfahrenen und fähigen Politikern gemacht. Die kulturbewusste und und auf Kulturerhalt ausgerichtete bewusst deutschsprachige Partei wird bei zukünftigen Wahlen weitere Stimmanteile gewinnen. Da ist keine Notwendigkeit mehr für eine bundesweite Christlich SOZIALE Union, der Platz ist von der AfD erfolgreich besetzt..

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  3. Dorrotee sagt:

    Das wird es mit der Schwesterpartei CDU nicht geben. Bayern wird weiterhin ungerecht behandelt werden. „Jamaika“ wird euch dabei nicht helfen. So meine Prognose
    Vielleicht kann die CSU mal in Koalitionsverhandlungen das Thema einbringen. Das Geld wird dringend für den Familiennachzug gebraucht. Diese kommen zunächst alle in dieses Sozial -und Krankenkassensystem.
    Am besten die CSU tritt bundesweit an. Einfach mal diesen Schritt wagen.
    Schlimmer kann es nicht werden!

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