CDU-Parlamentarier Ismail Tipi fordert Burka-Verbot auch in Deutschland

„Das Gesetz in Österreich, das das Verhüllen des Gesichts verbietet, ist nun in Kraft. Damit ist es neben Frankreich, Belgien, den Niederlanden und Teilen der Schweiz, nun auch in einem weiteren Land verboten, Burka, Niqab oder irgendeine andere Form der Vollverschleierung zu tragen.

Deshalb fordere ich die Verantwortlichen in Deutschland auf, auch für unser Land ein entsprechendes Gesetz zu verabschieden“, sagt der türkischstämmige hessische CDU-Landtagsabgeordnete Ismail Tipi (siehe Foto).

Das Gesetz in Österreich wurde u.a. mit Sicherheitsaspekten und dem Schutz muslimischer Frauen vor Unterdrückung begründet.

Es drohen 150 Euro Strafe bei einem Vergehen. Am ersten Tag des Verbots hat die Polizei in Österreich Schwerpunktkontrollen auf dem Flughafen Wien durchgeführt und Ermahnungen ausgesprochen. Menschen, die mit Atemschutzmasken angetroffen wurden, hätten nach einer Aufforderung anstandslos die Maske abgenommen.

„Die Vollverschleierung gehört nicht zu unserer Kultur und auch nicht zum Islam. Sie behindert ein offenes Miteinander in der Gesellschaft, erschwert Integration und stellt ein Sicherheitsrisiko dar.

Nicht umsonst gibt es ein Vermummungsverbot in Deutschland, das untersagt, sich bei Demonstrationen zu verhüllen. Daran müssen wir anknüpfen.

Viele unserer Nachbarländer haben es vorgemacht. Der Europäische Gerichtshof hat bestätigt, dass ein Verbot der Vollverschleierung rechtens ist. Deshalb werde ich es auch immer wieder für Deutschland fordern, um klare Kante zu zeigen und deutlich zu machen, dass Vollverschleierungen bei uns keinen Platz haben.“

Quelle und vollständiger Text hier: http://www.ismail-tipi.de/aktuelles/auch-oesterreich-verbietet-verhuellung-des-gesichts-wann-verbietet-deu-1/


5 Kommentare on “CDU-Parlamentarier Ismail Tipi fordert Burka-Verbot auch in Deutschland”

  1. Rambo sagt:

    Natürlich weiß Horst Seehofer, dass EU Kommissarin Mohergini die Islamisierung Europas gefordert hat, quasi die islamische Übernahme, und statt der Bevölkerung reinen Wein einzuschenken, laviert er rum. Bei Kopfschmerzen nimmt man Aspirin, bei Wahrnehmungsstörungen Horst Seehofer.
    Obergrenze von 200.000 hört sich ja nett an, besser als nichts, aber die Familienzusammenführungen in Millionenhöhe werden unterschlagen, was nach Adam Riese bedeutet: 200.000 Neusiedler pro Jahr und Familiennachzug in Millionenhöhe, damit Deutschland zum Siedlungs- und Agrarland umgebaut wird und mit hinterlistigen Ideologien der Industriestandort platt gewalzt.
    Erst war es die Deindustrialisierung des Ostens und nun setzt man halt nach. Im Grunde genommen fühlt Seehofer bereits, wie ihn der eigene Kragen bei immer mehr kritisch hinterfragenden Bürgern würgt und er versucht, die arglosen Wähler bei Laune zu halten und seine Obergrenze der Aufnahme von Neusiedlern, die späteren Familiennachzug einfordern, ist nur als Wunschvorgabe im Koalitionsvertrag festgehalten, jedoch nicht als gesetzliche Regel, so dass man sich immer rausreden kann und spitz auf eine Koalition mit den Grünen das Hintertürchen nicht verbaut für zukünftige Ministerposten, was interessiert da die Parteibasis. Es würde mich doch sehr wundern, wenn Seehofer mal die Hosen anzieht, auf den Tisch seiner Domina haut und sagt, bei den hirnrissigen Vorstellungen der Grünen machen wir nicht mit, damit wäre Jamaika geplatzt und die schönen Ministerposten der Parteifreunde auch futsch.

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  2. Cornelia Vogt sagt:

    Das Thema hat sich totgelaufen.
    Leben und leben lassen.
    Nur jeder dort, wo er hingehört.
    Lederkracherne trägt man ja selbst in Bayern meistens nur bei bestimmten Gelegenheiten.
    Der Vergleich ist unpassend.
    Zieht ja auch keine Frau ein Dirndl in Arabien an.
    Muslime sind ein Volk für sich.
    Ist alles in Ordnung, solange sie in deren Ländern wohnen bleiben.
    Und noch einmal:
    NUR GOTT kann noch helfen.

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  3. Bernhard sagt:

    Ja, ich bin auch sehr dafür, obwohl es naiv wäre zu glauben, dass sich dadurch die Stellung der Frau im Islam ändert.

    Außerdem fürchte ich, dass das dann zu einem Dauerkonflikt um Atemschutzmasken u.ä. führt.

    Leider wird das auf Dauer sowieso hinfällig, denn wenn die Muslime mal mehr als 40% der Bevölkerung betragen, hat sich so ein Gesetz sowieso erledigt.

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  4. F. M. sagt:

    Burkaverbot ist gefährlich! Getreu dem Dammbruchargument wäre das der erste Schritt zum Verbot von Krachledernen und Haferlschuhen.

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