Afrikanische Drogenhändler machen den Kölner Ebertplatz zur No-go-Area

Der Bürgermeister des Bezirks Köln-Innenstadt, Andreas Hupke (Grüne), hat vor der steigenden Kriminalität am Ebertplatz gewarnt. Die Polizei habe den Bereich aufgegeben, sagte Hupke im Boulevardblatt Express: „So darf es nicht weitergehen. Die Probleme sind dort mit polizeilichen Mitteln allein nicht zu lösen.“

Der zentrale Platz, der den Eigelstein, das Kuniberts- und das Agnes-Viertel verbindet, ist schon länger als Kriminalitätsbrennpunkt bekannt. Die Stadt stuft ihn offiziell als „Angstraum“ ein.

Junge Männer aus Nord- und Schwarzafrika handeln dort mit Drogen, wodurch die Straftaten vor Ort rasant in die Höhe schnellten. Verstöße gegen das Betäubungsmittelgesetz sind laut Polizeiangaben von 257 Fällen im Jahr 2016 auf 372 Delikte im laufenden Jahr gestiegen.

Kürzlich mußte die Produktionsfirma „Sony Pictures“ ihre Filmarbeiten am Ebertplatz abbrechen. Bei den Dreharbeiten zur ZDF-Serie „Heldt“ kam es zu Übergriffen durch Dealer und Junkies.

Quelle und vollständiger Text hier: https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2017/kriminalitaet-am-koelner-ebertplatz-geraet-ausser-kontrolle/


5 Kommentare on “Afrikanische Drogenhändler machen den Kölner Ebertplatz zur No-go-Area”

  1. Dorrotee sagt:

    Das Gleiche spielt sich noch dramatischer im einst so schönen Park der Berliner ab, dem Berliner Tiergarten im Herzen Berlins.
    Gestern sah ich eine Dokumentation darüber.
    Dort campen osteurpäische Menschen einfach wild an den Brücken. Einige haben einen kleinen Job, jedoch keine Unterkunft.
    An anderen Stellen ist ein homosexueller Strich, wo sich viele abgelehnte Asylanten aufhalten und sich für wenig Geld anbieten.
    An anderer Stelle sind die Dealer, die diese Stricher mit Drogen versorgen. Wahrscheinlich um das überhaupt zu überstehen. Die Freier gehen mit den jungen Männer irgendwo ins Gebüsch.
    Die Beamten sind fast machtlos, so gestehen es Sozialarbeiter und Polizei.
    6 Sozialarbeiter auf ca. 100 bekannte Personen, die sich dort aufhalten. Es ist unmöglich, allen zu helfen, da eben viele ausreisepflichtig sind.

    Die Berliner Bevölkerung wagt sich nur noch bei Tag in einige Gebiete des Tiergartens.
    Das ist Merkels „Besiedelung“, wie es im Unionsprogramm so schön heißt: Recolation.
    Auf gut Deutsch Verelendung der Zuwanderer. Daheim ging es diesen Menschen besser.

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  2. ester sagt:

    wenn das wirklich stimmt, dann frage ich mich, warum man die Dealer nicht der Reihe nach festnimmt?
    Es kann doch nicht sein, dass man einfach zuschaut.
    Soweit ich weiß ist der Handel mit illegalen Drogen und der Kauf illegaler Drogen immer noch verboten!

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    • zeitschnur sagt:

      Kaum ist das eine Kontingent an Dealern eingelocht, taucht bereits das nächste im Gewande armer Asylsuchender, die ohne Pass und Kontrolle einmarschiert sind, auf. Bis der deutsche Amtsblauschimmel endlich realisiert hat, dass es sein eigenes Fell ist, das aussätzig ist, wird es zu spät sein.

      Ich kann all diesen Schwachsinn nicht mehr hören. Man hat den Eindruck, man hat es in der Politik mit Vollidioten zu tun.

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  3. zeitschnur sagt:

    Mit polizeilichen Mitteln alleine nicht zu lösen?! Was soll das heißen? Will man einen NATO-Einsatz dort machen oder gedungene Mörder als Geheimdienstaktion oder wie oder was? Oder Kardinal Woelki, unsern Obermoralisierer vom Dienst hinschicken, der es sicher mit Sonderbeleuchtung und einer Sülzpredigt auf Arabisch schaffen wird.

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  4. Graf Dracula sagt:

    Wem verdanken wir das alles, der SPD – mittlerweile eine Scharia-Partei-Deutschlands? Selbige hat unter AK Schröder dafür gesorgt, dass die Verfassung gebrochen wurde, wo Muslimverbände, obwohl dies in der Verfassung eindeutig untersagt ist, unter Rot-Grün Einfluss auf die Politik nehmen konnten, anstatt nur Glaubensgemeinschaften zu sein, nach dem Grundsatz der Glaubensfreiheit und Gewährleistung des inneren Friedens unseres Landes, und Merkel hat diesen Verfassungsbruch noch getoppt. Deshalb entsetzt mich auch der Wahlerfolg der SPD in Niedersachsen, obwohl teils bevorzugt Migranten Arbeitsplätze erhalten anstatt gut ausgebildete Deutsche, aber was die Bürger nicht ahnen, die glauben, die Flüchtlingskrise allein Merkel an zu lasten, die SPD will den Flüchtlingseinzug noch toppen und irgendwann wird es so wie in England kommen, die Bürger und Einheimischen ziehen in die Slums der Vororte und die Muslime übernehmen unsere Städte. Da der Islam keine Toleranz kennt, werden wir zu deren Dhimmis im eigenen Land. Es hat nicht mehr viel mit Weltoffenheit zu tun, wenn man Eroberer unterstützt, sondern mit grenzenloser Einfältigkeit. Weltoffen ist man, wenn man dafür sorgt, dass Ausländer, die hier studieren und arbeiten, sich integrieren, unsere Verfassung achten, und nicht das Land heimtückisch übernehmen. Später jammern, das war schon immer so.

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