Was ein katholischer Priester in Werl beim Einkaufen an der Kasse erlebte

Die katholische Propstei im westfälischen Werl berichtet in ihrer aktuellen Ausgabe der Pfarrnachrichten (die zweiwöchentlich erscheinen) auf der Titelseite folgendes Ereignis:

„Einer unserer Gemeindepriester schreibt ein Erlebnis in Werl vom Oktober 2017 auf: 

„Ich stelle mich Samstag am frühen Nachmittag nach erfolgtem Einkauf an die Kasse im Lidl/Werl, um zu bezahlen. Bekleidet war ich mit der üblichen priesterlichen Alltagsdienstkleidung, also als Priester erkennbar.

Der Supermarkt war recht gut gefüllt und wenn ich richtig gesehen habe, waren alle Kassen geöffnet. Vor mir waren noch 3 Kunden und hinter mir noch ein weiterer Kunde.

Direkt vor mir war eine Dame, vermutlich (?) Herkunft, mit einem langen, beige-braunen Mantel bekleidet und einem dunkelbraunen Kopftuch.

Sie legte gerade die Ware auf das Kassenband. Plötzlich kam (offensichtlich) der Ehemann dieser Frau dazu. Als er mich sah, begann er, mich in seiner Muttersprache zu beschimpfen. Dass es eine Beschimpfung war, war eindeutig! 

Ich habe darauf in keiner Weise reagiert. Dann aber fasste der besagte Mann an meinem Einkaufswagen und schüttelte/schob selbigen hin und her, während er weiter schimpfte.

Daraufhin fühlte ich mich aufgefordert, zu reagieren und sagte dem Herrn mit normal höflichem Ton, dass er ruhig in deutscher Sprache mit mir sprechen könne, da ich die durchaus verstünde.

Er schaltete direkt um und schimpfte wie folgt: „Du Ungläubiger!“  – „Du Schwein!“  – Sofort wählte ich ohne Kommentar mit dem Handy die Nummer der Polizei, die sich nicht zuständig sah.

Von den Umstehenden hat niemand etwas dazu gesagt.“

HIER geht es zum BUSSGELD-Katalog bei BELEIDIGUNGEN: https://www.bussgeldkatalog.org/beleidigung-im-strassenverkehr/

 


34 Kommentare on “Was ein katholischer Priester in Werl beim Einkaufen an der Kasse erlebte”

  1. Claus Stephan Merl sagt:

    Jesus hätte sicher auch sofort die Polizei angerufen und seinen Widersacher aufgefordert, hebräisch oder aramäisch mit ihm zu sprechen … Na ja, eher nicht. Aber Jesus hatte zwei Dinge, die heute mangelhaft sind: Liebe und Vollmacht.

    Aber halt. Jesus hatte auch noch einen Ratschlag:

    „Selig seid ihr, wenn man euch schmäht und verfolgt und alles Böse über euch redet um meinetwillen. Freut euch und jubelt: Denn euer Lohn wird groß sein im Himmel.“ Matthäus 5, 11 -12

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    • Deborah sagt:

      Herr Merl, der Vers hat nur einen klitzekleinen Haken. Es heißt dort nämlich: „..um meinetwillen“ – also um Gottes oder Jesu Willen. Was aber sehen Andere, insbesondere Andersgläubige in einem mit katholischer Preisterrobe Bekleideten? Ist es wirklich Jesus – oder nicht doch eher ein Vertreter einer Kinderschänderei treibenden oder unterstützenden, korrupt-politisierenden Institution, die für unzählige Verbrechen, darunter übrigens auch Christenverfolgung, verantwortlich ist?! Merken Sie Etwas? Man kann sich nicht auf diesen Vers berufen, wenn es nicht Christus ist, den Andere in uns sehen, wenn es nicht Christus ist, der beschimpft wird, und sich der Titel „Schwein“ an Jene gemeint ist, die diesen Titel gem. 2.Petr. 2,22 sogar verdient haben könnten… Ich fürchte, Sie haben die Situation völlig verkannt.Christen können sich nicht aufs Märtyrertum berufen, wenn das, was ihnen widerfährt, schlicht die Ernte ihrer Saat ist.

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      • Guten Tag,
        ein katholischer Priester, der sich nichts zuschulden kommen ließ, der sich auch nie als Mißbrauchstäter oder sonstwie rechtswidrig betätigt hat, wurde direkt als „Schwein“ beleidigt und Sie kommen hier mit der Kinderschänder-Keule. Was würden Sie davon halten, wenn es z.B. einem Vertreter der grünen Partei so erginge? Dort gab es übrigens ein viel größeres, weil systematisches Kindersex-Problem (die Forderung nach straffreiem Sex mit Kindern war nämlich ab 1984 sogar in grüne Parteiprogramme eingegangen).
        Wenn ein katholischer Priester sich an Kindern vergeht, handelt er gegen die katholische Sittenlehre. Hingegen hatten sich Grüne sogar als Partei für eine Liberalisierung des Strafrechts stark gemacht. Da liegen Welten dazwischen – und dennoch wäre es unsinnig, die Grünen unter Pauschalverdacht zu stellen oder gar zu beleidigen.
        Übrigens hat Mohammed, immerhin Gründer des Islam, selber ein Mädchen im kindlichen Alter geheiratet.
        Freundlichen Gruß!
        Felizitas Küble

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      • Deborah sagt:

        Liebe Frau Küble,
        ich komme nicht mit der Keule, sondern möchte vermitteln, wie Andere katholische Priester wahrnehmen (könnten) – und warum der Vers in dieser Situation nicht passt.
        Wenn es einem Vertreter der Grünen so ergeht -was ich schon oft erlebt habe- denke ich genauso: Ernte.
        Der Unterschied ist allerdings, dass die Grünen nicht Gott selbst für sich beanspruch(t)en und auf Glaubensmärtyrer mach(t)en. Sie haben sich sogar -zumindest offiziell als Partei- ausdrücklich revidiert bzw. vom „Ungeist“ distanziert und entschuldigt – was ich bei der Kirche vermisse. Und Welten liegen gar nicht mal dazwischen. Zumindest für die Opfer macht es faktisch kaum einen Unterschied, ob die Strafe abschafft ist, oder Ahndung und Aufarbeitung von Mächtigen systematisch verweigert wird. Ein Unrechtsbewusstsein ist jedenfalls bei (beiden direkten) Tätern bis heute nicht vorhanden (…soviel zur Sittenlehre).
        Und was die schlimme Politik der angeht, kann man sehr wohl, nein, MUSS man sogar pauschalisieren: Schliesslich haben sämtliche Parteimitglieder hinter dem Wahlprogramm gestanden! So wie die Kirche hinter ihren Täter-„Brüdern“…
        Eine Kirche aber, die weiss, dass der Islam missbrauchsbelastet ist, und dann gezielt derart Glaubende ins Land holt, macht sich nicht nur zutiefst unglaubwürdig, sondern als „Märtyrer“ lächerlich. Es war definitiv nicht der (undchuldige) Priester persönlich (als Christ) gemeint, sondern er als Vertreter jener Institution.
        (Womit ich aber das Gebaren keineswegs entschuldige..)

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      • Guten Tag,
        anscheinend ist Ihnen entgangen, daß es katholischerseits zahlreiche Distanzierungen und Entschuldigungen wegen Mißbrauchsverhaltens von Priestern gegeben hat. Natürlich ist es sehr wohl ein grundsätzlicher Unterschied, ob jemand wie die grüne Partei programmatisch straflosen Sex mit Kindern forderte – oder ob ein minimaler Anteil des Klerus sich gegen die Sittenlehre der eigenen Kirche vergangen hat.
        Übrigens soll man grundsätzlich differenzieren, ich tue es auch bei den – von mir sonst kritisierten – Grünen: Dort haben keineswegs „sämtliche Parteimitglieder“ hinter dem Wahlprogramm gestanden. Erst recht steht „die“ Kirche nicht „hinter ihren Täter-„Brüdern“.
        Übrigens ist es doch gerade unser CHRISTLICHES FORUM, das die irrigen Islam- und Migrationsvorstellungen etlicher deutscher Bischöfe deutlich kritisiert hat (z.b. Marx, Genn, Woelki).
        Was soll dieser kuriose Einwand, der Priester, der als „Schwein“ beschimpft urde, sei ja nicht „persönlich (als Christ) gemeint“, sondern als „Vertreter jener Institution“. Abgesehen davon, daß Sie die Motive des Täters nicht kennen: Sie würden das ja hoffentlich z.B. einem betroffenen Juden oder Moslem im gleichen Falle nicht als schrägen „Trost“ servieren wollen, er sei ja „nur“….
        Freundlichen Gruß!
        Felizitas Küble

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      • Deborah sagt:

        Liebe Frau Kühle,
        dieses Gebaren (bitte komplett lesen)
        https://www.weser-kurier.de/region/niedersachsen_artikel,-Vor-20-Jahren-Schweigekartell-im-Emsland-_arid,1320662.html
        ist der Regelfall. Hätte diese -allein gegen Alle dastehende- Mutter nicht durchgehalten bis zum bitteren Ende, hätte es auch in diesem Fall gar keine(!) Konsequenzen gegeben.
        Sie und Ihr Forum sehe ich als Ausnahme an. Und selbst hier zeigt sich ab und an die Problematik des Solidaritätskonflikts: Wenn Unschuldige meinen, als Zugehörige der Kirche verteidigen zu müssen, was nicht zu entschuldigen ist.
        Mehr noch bei den Grünen: Man kann nicht sagen „Ich bin gegen straflosen Kindesmissbrauch“, und dann für ebendieses Programm einstehen/wählen.
        Antisemitismus bzw. Judenverfolgung ist schon deswegen nicht vergleichbar, weil es dabei -immer- um Auslöschung der Rasse/des Volkes geht – wie der (Beispiel)Fall Friedenauer Schule letztens wieder klar veranschaulicht hat. Man versucht nur immer lügnerisch, das Ganze als „Konflikt“ darzustellen.
        Sollte o.g. Angriff tatsächlich als Angriff gegen Christus und nicht die katholische Kirche gemeint sein, so ist auch hier die Kirche eindeutig (Mit)Täter.
        Und eigentlich ging es mir genau um diese verquere Lehre des (evangelikalen) Herrn Merl, der die illegale Einfuhr von Kirchen- oder Christenverfolgern (u.v.a.) keineswegs beanstandet, ja, die Obrigkeit als „Gottes Dienerin“ sogar ablehnt (->keine Polizei), um ein „glorreiches“ Märtyrertum zu kreieren… Wer glaubt, so Etwas würde Gott belohnen, täuscht sich schwer, siehe: 1.Sam.15,22 (auch: Jesaja 1,11-17 usw.)

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      • Guten Tag,
        es geht hier nicht um die persönlichen Ansichten von Herrn Merl, sondern um das CHRISTLICHE FORUM, das sich seit Sommer (!) 2015 – und damit sofort – kritisch zur Asylpolitik Merkels geäußert hat. Statt dies zu würdigen, halten Sie uns die Auffassungen eines Lesers vor, dem ich übrigens ohnehin mehrfach widersprochen habe. Können Sie zwischen verschiedenen Ebenen nicht unterscheiden? Etwa zwischen der redaktionellen Linie und den Ansichten einzelner Kommentatoren?
        Können Sie zudem nicht unterscheiden zwischen Regionalereignissen (z.B. Emsland) und der Tatsache, daß sich sowohl die amtliche katholische Kirche wie auch der Vatikan (und damit die katholische Weltkirche) deutlich distanziert und entschuldigt hat hinsichtlich der Mißbrauchsvorfälle seitens katholischer Geistlicher?!
        Sodann habe ich den Werler Vorfall bittschön nicht mit der Judenverfolgung „verglichen“, sondern lediglich verdeutlicht, daß man grundsätzlich (!) zwischen einem Kollektiv und dem Einzelnen unterscheiden sollte. Es gibt keine Kollektivschuld – weder der Juden (am Kreuzestod Christi), noch „der Kirche“ usw….(übrigens auch nicht „der“ Grünen an den Sex-Eskapaden der eigenen Partei).
        Was übrigens das Judentum und Israel betrifft, wollen Sie mal bitte zur Kenntnis nehmen, daß gerade das Christoferuswerk, das dieses CHRISTLICHE FORUM betreibt, sich seit 55 Jahren für die christlich-jüdische Verständigung einsetzt und sich wohlwollend zum jüdischen Staat positioniert.
        Freundlichen Gruß!
        Felizitas Küble

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      • Deborah sagt:

        Jetzt wird es offensichtlich, dass wir aneinander vorbeireden (…).
        Ich hatte ausschliesslich Herr Merls Schreiben kommentiert – und Sie antworteten. Was mich von Anfang an überraschte, gerade WEIL ich generell zwischen Kommentaren und Redaktion unterscheide, d.h. weder Sie noch Ihr Forum gemeint oder gar angegriffen hatte. Es stand auch nicht im Geringsten zur Debatte, ob das Forum israelfreundlich ist (was ja Jeder sehen kann), ich habe lediglich versucht zu erklären, dass man o.g. Angriff nicht ohne Weiteres mit antisemitischen Angriffen vergleichen kann.
        Aber lassen wir das. Schade, wenn Missverständnisse irgendwie trennend im Raum stehen, wo eigentlich Konsens herrscht. (Ausser bei der Aufarbeitung des -keineswegs nur örtlich begrenzten!-Missbrauchs. Da habe ich (begründet) eine völlig andere Sicht)
        LG

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      • Guten Tag,
        es ist richtig, daß Sie zunächst auf Herrn Merl reagierten, dann aber (nach meinem ersten Antwortkommentar) mich namentlich zweimal anschrieben – so daß ich logischerweise auch darauf reagierte. Natürlich war der Mißbrauch nicht nur örtlich begrenzt. Es ging mir doch darum, daß die katholische Kirche sich als Ganze entschuldigt hat – nicht nur einzelne Initiativen.
        Nun umso besser, wenn sich ansonsten einiges als unnötiges „Mistverständnis“ herausstellt.
        Freundlichen Gruß!
        Felizitas Küble

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  2. uwemilte1963 sagt:

    Eine Islamisierung findet weiterhin NICHT statt….ist es denn nicht auch die Kirche, egal ob evangelisch oder katholisch, die nach Kräften jene Menschen diskreditiert, die genau solche Umstände anprangern? Tut mir leid, Herr Pfarrer, reden Sie mit ihren Kirchenoberen, damit sich unsere Kirchen wieder um ihre Schäfchen kümmern, anstatt moslemische Flüchtlinge aus finanziellen Gründen zu hofieren!

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  3. Joachim Walter sagt:

    Hat jemand ernsthaft etwas anderes erwartet? Das wird doch toller in unserem so christlichen Land. Wo der wahre Gott nicht mehr angebetet, die Gebote und Satzungen negiert werden, kommen die Feinde Gottes und wollen herrschen. Ein Strafgericht!?

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  4. kitajimahiro sagt:

    Von den Umstehenden hat keiner was gesagt? Was sollten sie denn sagen? Den neuen Heiligen etwa kritisieren? Die Willkommensreligion in Frage stellen? Niemals!

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  5. Hans sagt:

    Sehr geehrter Herr Pfarrer, leider hat Ihre Kirche die falschen Antworten auf die drängenden Fragen dieser Zeit. Anstatt zu helfen, die christliche Kultur zu schützen, ebnet sie ihren Feinden den Weg. Siehe z.B. Bischof Woelki auf YouTube: https://youtu.be/J7ZK9OHc7nQ

    Falls dieser Link hier nicht funktioniert, in YouTube suchen nach: Bischof Woelki christliche Obergrenzen

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  6. antiprotestantismus sagt:

    In solchen Situationen, in der sich der Priester in Werl befand, muss man sich schauspielerisch verhalten. Man kann in solchen Situation schauspielerisch alles locker so drehen und wenden, dass der Moslem als Kasperl-Figur erscheint, über die dann hinterher alle lachen. So jedenfalls würde ich das in der Situation machen.

    Etwas anderes ist es, wenn man eine Frau ist und von Moslems begrabscht wird. – Sofort eine scheuern! Die hau’n dann sofort ab, weil sie Angst vor Frau’n haben. (Außer natürlich, wenn sie feige in Massen daher kommen, wie kürzlich noch in Köln an Silvester! Und auch da mussten die sich vorher noch Mut ansaufen…

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  7. Andreas Schulze sagt:

    Ich weiss, dass die meisten es hassen werden, hoeren und lesen zu muessen. Nichtsdestotrotz aufgrund der zahlenmaessigen und bevoelkerungsbezogenen Statistiken in West-Europa muss man ganz nuechtern darauf hindeuten, dass die Nachkriegszeit nun endgueltig vorbei ist.
    Das heisst leider, dass die Vorkriegszeit begonnen hat. Denn ein Blick in den Libanon zeigt, wass passiert, wenn man Millionen von Moslems in Freumdlchkeit oder Gutmuetigkeit aufnimmt. Es kommt zum Buergerkrieg. In ganz West-Europa ? Nicht unbedingt. Aber wohl dort, wo Moslems immer mehr Rechte bekommen, wie es im Libanon der Fall war. Denn immer mehr Rechte, also auch Einzug in den Bundestag, die Landtag, bzw. Rathaeuser wird von ihnen ganz normal als Bestaetigung dafuer angesehen, dass die Zeit der „Uebernahme“ gekommen ist. Wer kann ihnen das veruebeln ? Es steht im Koran.
    Die Pflicht eines jeden Moslems ist die Islamisierung der Welt, langsam oder schnell, egal, aber stetig !
    Appeasement hat schon bei Hitler nicht gewirkt, heisst es !? Nun, ich denke, dass da uns die Englaender einigen Stuss erzaehlt haben. Aber der „Sieger“ macht immer die „Geschichte“ zu seinen Gunsten. So wird es auch bei den Moslems sein. Wenn sie mit uns Krieg machen, wird wieder der Sieger die Geschichte zu seinen Gunsten auslegen. Wenn die Moslems, kampferprobt, gewinnen, wird in ihrer Geschichte der Ereignisse nichts „Gutmenschliches“ mehr zu lesen sein, doch nur der „Schweinkram“ und die „Dekadenz“ unserer boesen „Kufer-Kultur“ wird da beschrieben werden ! Niemand kann sagen von uns, er haette es nicht vorher gewusst !!!
    Wer es nicht kapiert, muss noch mehr Moslems ins Land lassen und weiter linke und gruenn Konsorten waehlen, oder jene Leute, die so tun, als seien sie konservativ oder als seien sie „Christen“ ! Denn dann wird man es noch schneller kapieren muessen…

    Aber Vorsicht: Schon Christus sagte „Mein Reich ist nicht von dieser Welt“.
    Wer also hofft, dass der Gott der Christenheit den Christen hilft, hat nicht die Offenbarung gelesen !
    Wer sich nicht selbst hilft, dem hilft keiner mehr !
    Das ist wie mit dem Mann, der im Sumpf steckt und der dann, wenn die Feuerwehr kommt, um ihm zu helfen, ablehnt: „Gott wird mir helfen“.
    Dann kommen noch die Polizei und das Technische Hilfswerk. Aber er lehnt sie alle ab !
    Gott hilft ihm, sagt er, sie koennen also alle abziehen.
    Natuerlich versinkt er im Sumpf.
    Bei der Auferstehung zum Gericht Gottes wird er wuetend und fragt Gott: „Warum hast Du mir nicht geholfen ?“
    Gott antwortet: „Ich habe Dir die Feuerwehr, die Polizei und das Technische Hilfswerk geschickt, aber Du hast sie alle abgelehnt !“

    Wie schon der alte Albert Einstein einst sagte: „Das Universum und die Dummheit der Menschheit sind unendlich. Allerdings beim Ersteren bin ich mir nicht mehr sicher!“

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  8. […] der nun dort aufgeht? – wird man sich fragen, wenn man von jenem Vorgang hört, den das „Christliche Forum“ nun öffentlich gemacht […]

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  9. Klaus sagt:

    Hallo, ganz ehrlich? Das ist nicht der Koran, das ist nicht „der Moslem“. Respekt vor der Religion wird auch von dem Muslimen gefordert. Aber andererseits könnte sich der Priester (meiner Kirche) auch das Bibelwort vor Augen führen, in dem es heißt: „Jakobus 1:12
    Selig ist der Mann, der die Anfechtung erduldet; denn nachdem er bewährt ist, wird er die Krone des Lebens empfangen, welche Gott verheißen hat denen, die ihn liebhaben.“ Leider hatten die früheren Märtyrer noch kein Handy…

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    • Menetekel sagt:

      1. Anfechtungen erdulden HEISST NICHT, Unrecht der eigenen Glaubensgemeinschaft schweigend durchgehen zu lassen! Ganz im Gegenteil. Die Bibel redet da sehr klar. Paulus hat Misstände grundsätzlich angesprochen, und zum Handeln aufgefordert.
      2. Die Obrigkeit ist „Gottes Dienerin“ zum Schutz der Bürger. Wer aggressive Angriffe bzw. potentielle Gefährder nicht anzeigt und warnt, liefert nicht nur seine Nächsten – in diesem Fall auch die Glaubensgeschwister – bewusst der Gefährdung aus (und trägt dann Mitschuld, falls etwas passiert, siehe AT), sondern auch die Obrigkeit (den Staat) – und handelt damit direkt gegen Gott selbst, der diese Ordnung eingesetzt hat. „Suchet der Stadt Bestes“, heisst es ausserdem.
      Hier geht es NICHT darum, sich für den eigenen Vorteil (->“Krone“) als Märtyrer/Heiliger zu gerieren – das kommt noch früh genug -, sondern vielmehr zu hören und tun, was Gottes Wort TATSÄCHLICH zur Situation sagt!

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  10. Ich empfehle hierzu auch zu lesen den Weblog des Theologen, Journalisten und Philosophen David Berger mit seinen Artikeln speziell auch zum Islam und zur Kirche und Christenverfolgung und natürlich auch andere ähnliche Seiten im Netz wie „Politically Incorrect“ usw. Weiterhin empfehle ich das Buch von Jaya Gopal „Gabriels Einflüsterungen“ und ähnliche…

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  11. Frank Martin sagt:

    Es ist unglaublich, was nun so passiert!
    Sie sollten auch in der Katholischen Kirche
    offen darüber Sprechen!
    Ein Verschweigen ist der falsche Weg!
    Schicken Sie diese Erfahrung an alle Gemeinden !

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  12. Bernhard sagt:

    Es ist m.E. unverzeihlich, dass die Polizei sich nicht zuständig sah. Und dass niemand der Umstehenden etwas sagte, ist leider auch typisch. Nur keine Schwierigkeiten bekommen…

    Allerdings ist nicht ganz klar, warum der Mann den Priester beschimpfte. Kannte er ihn, oder war es eine Verwechslung? Er wird ihn wohl kaum beschimpft haben, WEIL er Priester oder Christ war. Sonst müsste er den ganzen Tag nur noch schimpfen (weil er ja ständig „Biodeutsche“ und somit (nach muslimischer Definition) „Christen“ sieht).

    Man sollte ein singuläres Ereignis nicht zu hoch hängen; dennoch habe ich subjektiv den Eindruck, dass muslimische Einwanderer eine andere Einstellung zu ihrem Gastland haben als andere. Weniger Anpassungsbereitschaft, höhere Anspruchshaltung… Das macht mir tatsächlich Sorgen, aber nicht wegen einer Beschimpfung, sondern vielmehr dass wir uns bald mit überzogenen Forderungen konfrontiert sehen werden…

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    • gerdhagedorn sagt:

      Merken Sie denn nicht, dass das schon weit mehr als die Anfänge sind, denen man wehren muss? Ihre Verharmlosung der aggressiven Beschimpfung eines an seiner Kleidung erkennbaren katholischen Priesters – wie auch das Verhalten einer Polizei, die von Anfang an wegschaut, statt zu helfen, gleicht der Vogel-Strauß-Taktik, und deren Ergebnis ist bekannt. Sind jetzt Katholiken, und vor allem katholische Priester, die neuen Juden, deren Menschenwürde alles andere als unantastbar ist?

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  13. Anonymous sagt:

    Das sind die Früchte einer falsch verstandenen Integration.

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    • Menetekel sagt:

      Nein, sondern es sind die ersten Früchte des absichtlichen Verrats an „Geschwistern“, dem Allernächsten, Land und Landsleuten.
      Ein Fehler setzt voraus, dass man etwas nicht versteht. Was hier aber nicht der Fall war.
      ….denn sie wussten, was sie tun.

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  14. Erzengel sagt:

    Ich finde, dass das echt zu weit geht. In so einer Situation die Nerven behalten, ohne dass einem die Hand ausrutscht, ist bemerkenswert.
    Dieses Gelaber über die Rechte des Islam hier in Deutschland inklusive Erwägung eines Feiertages geht mir gehörig auf den Keks. Ich wechsle bei diesen Leuten mittlerweile oft die Straßenseite.
    Und dass niemand dem Priester beigestanden hat, ist wieder typisch. Viele Leute gucken weg, weil es ihnen egal ist, was geschieht.
    Schließlich will man sich bei den bald wohl ,neuen‘ Hausherren in Deutschland nicht unbeliebt machen.
    Hilft nur noch beten, dass diese Ignoranten erkennen, wohin ihre falsch verstandene Endlos-Toleranz eines Tages hinführen wird.
    Dem armen Priester kann ich nur die Worte Jesu ans Herz legen, was er in solcher Situation gesagt hat: Freut euch und jubelt, euer Lohn im Himmel wird groß sein !

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  15. francomacorisano sagt:

    „Danke“, Frau Merkel….!

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  16. Anonymous sagt:

    Soviel zur Religionsfreiheit und zur Integration dieser Leute in Deutschland und nicht nur in Deutschland…
    Gott belohne Dich, lieber treuer Priester.
    Lisa

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  17. antiprotestantismus sagt:

    Ähnliches Geschehen vor einiger Zeit am Bochumer Hauptbahnhof, nur mit anderem Ergebnis:

    Ein Moslem trat an eine deutsche Frau heran und begrabschte ihre Brüste mit den Worten: „Du Hure!“ Ergebnis: Sie scheuerte ihm sofort mit ihrer Handfläche ins Gesicht, so dass der Moslem aus Angst sofort wegrannte! Die Anwesenden freuten sich und lachten ihn aus!

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    • Brigitte sagt:

      Da können Sie mal sehen, wie couragiert eine evangelische Christin doch sein kann. Die deutsche Frau war ICH!

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      • antiprotestantismus sagt:

        Machen Sie jetzt einen Scherz? Oder meinen Sie das ernst? Diese Frau war nämlich betrunken!

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      • truckeropa66 sagt:

        @antiprotestantismus

        Waren Sie vor Ort im Bochumer Bahnhof? Diese Frau hat so reagiert, wie jemand in einem solchen Fall reagieren sollte. Ob ihr in dem Moment bewußt war, dass sie sich mit Gegenwehr in Lebensgefahr brachte, ist nicht klar. Aber man (Frau) muss nicht unbedingt betrunken sein, um zu reagieren.
        Was hätten Sie denn in dieser Situation gemacht?

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      • antiprotestantismus sagt:

        @truckeropa66

        Ja, ich war vor Ort!
        Was den alkoholisierten Zustand der Frau betrifft: Die Erwähnung dessen war keine Kritik meinerseits, sondern steht in Bezug zu dem, was ich an Brigitte schrieb. Ich kann mir nämlich nicht vorstellen, dass Brigitte diese alkoholisierte Frau war. Aber am Bochumer Hauptbahnhof trug sich vor einiger Zeit ähnliches zu, wo eine Frau einem Moslems einen klatschte, dass auch dieser floh. Kann sein, dass das diese Frau Brigitte war.

        Auf jeden Fall kann ich da nur sagen: Frauen, macht weiter so!

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      • truckeropa66 sagt:

        Lebe auf dem Land, da geht es gott sei Dank noch ruhiger zu. Aber wir hatten hier in der Nähe eine Hütte, damals 5000 Arbeiter, davon viele Ausländer, vorrangig Türken. Die haben ihr Leben gelebt, ohne groß auf zu fallen, ihre Frauen trugen, wenn Kopftücher, dann so, wie das auf dem Land hier ältere auch taten. Die Kinder gingen mit uns gemeinsam zur Schule, und es gab eigentlich keine Ausländer, wohl einige Idioten und die waren staatenlos.
        Mancher hat sich hier was aufgebaut, Familie und mittlerweile Enkel und auch schon Urenkel.
        Und danach kam immer mehr von denen mit ihren Ansprüchen und ihrer angeblich friedlichen Religion. Und es gab Leute in unseren deutschen Reihen, die ihnen das zugestanden haben. Und wie es so ist, wenn man jemanden den kleinen Finger reicht, dann nimmt er bald die ganze Hand und mehr.

        Und noch schlimmer ist unser Geldadel, der sich abschotten kann und den nur interessiert, was er daran verdienen kann. Mit einer gekauften Presse hält man die Masse gezielt dumm, und denkt sich: Nach mir die Sinnflut!

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