Dr. Weidel zum Berliner Breidscheidplatz: Islamistische Gewalt erwähnen

Zur Diskussion um eine Gedenktafel auf dem Berliner Breitscheidplatz, auf der das Wort „islamistisch“ nicht vorkommen soll, erkärt die Fraktionsvorsitzende der AfD-Fraktion im Deutschen Bundestag, Dr. Alice Weidel (siehe Foto):

„Dass der Islam nicht zu Deutschland gehört, erkennt man vor allem an dieser scheinheiligen Diskussion. Denn fände in Deutschland eine glaubhafte Abgrenzung des religiösen vom politischen Islam statt, nähme daran überhaupt niemand Anstoß, vermutlich hätten dann führende Vertreter der Muslim-Verbände selbst ein Interesse daran, die Fakten zu benennen – um sich klar zu distanzieren und einer Pauschalisierung entgegenzutreten.“

Anis Amri war jedoch kein Einzelfall, der Islamismus ist eine allgegenwärtige Bedrohung der Sicherheit jedes Einzelnen. Ein Gedenken am Breitscheidplatz muss deshalb gleichzeitig auch Mahnmal sein.

Die AfD spricht deshalb nicht nur dafür aus, an dieser sensiblen Stelle Ross und Reiter so zu benennen, wie man das auch an allen anderen Gedenkstätten tut, sondern sich endlich selbst einzugestehen, dass Politik und Religion im Islam untrennbar verbunden sind. Entsprechend ist mit ganzer Härte gegen Gefährder und als radikal eingestufte Moscheen vorzugehen, ungeachtet der politischen Korrektheit.“


5 Kommentare on “Dr. Weidel zum Berliner Breidscheidplatz: Islamistische Gewalt erwähnen”

  1. Rabenstolz sagt:

    Wir haben die Wurzeln des geistlichen Christentums verloren, weil wir Politik und Religion immer stärker vermischt haben, so dass die geistliche Wurzel des Christentums mit Kulturmarxistischen Ideologien, die gefährlich sind, unterhöhlt werden konnte. Das geistliche Erbe des Christentums der Menschen wurde so Stück um Stück vernichtet. Natürlich greift die Politik in das Leben der Menschen ein, auch der Christen, aber man sollte es als Treuetest zu Christus und Gott sehen und nicht als politisch berufen.
    Natürlich kann ich mich entsprechend meinen christlichen Werten politisch einbringen, aber ich darf es nicht verallgemeinern und schon gar nicht im Namen Gottes verklären, das ist der Unterschied. Aber genau das geschieht an Frevel jetzt, wo eine Politiker-Kaste nebst ihren Steigbügelhalter-Klerikern das Volk, den Christen wieder als Elite unter ihre Macht unterwerfen wollen.
    Natürlich bin auch ich nicht der Typ, der blind zusieht, aber ich weiß um den Wert des geistlichen christlichen Erbes und dass ich als unvollkommener Mensch mit meinem Sündenregister dem niemals gerecht werden kann. Warum lag es dem roten Kasner und seinem Töchterchen, der Gottkanzlerin, so am Herzen, das Christentum ideologisch aus zu höhlen, das geistliche Erbe zu zerstören, damit nicht wieder trotzige Christen in ihrem persönlichen Gottvertrauen auch entgegen dem Motto „Die Partei hat immer recht“ aus der Reihe tanzen und eigene humanitäre Werte – basierend aus dem Christentum – einfordern.

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    • Rabenstolz sagt:

      Sorry, wollte auf Conny Vogt antworten, weil ich nicht der Meinung bin, dass Politik und Christentum als Religion zusammen betrachtet werden können, sondern eher, dass die Politik auch Einfluss auf das Leben der Christenmenschen nimmt. Ich schäme mich, dass unsere Politiker und Steigbügelhalter-Kleriker das geistliche christliche überlieferte Erbe Luthers für ihre eigenen kranken Ideologien missbrauchen und so viele Menschen in Gefahr bringen mit diesen Irrlehren.

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  2. Bernd.L.Mueller sagt:

    Als Berliner: Alice Weide spricht uns aus dem Herzen.

    Unvergessen die unsägliche Heuchelei bei der inszenierten Trauerfeier – nur für „schöne“ TV-Bilder mit politischer Botschaft – an der Gedächtniskirche mit Vertretern der Muslimen.
    Haben uns nicht nur geschämt, waren und sind verbittert, konnten es kaum aushalten am TV.

    Ohne Erwähnung, in wessen Namen dieser Terror mit vielen Morden gegen Unschuldige gerichtet war, kann man ein Denkmal in die Tonne treten.

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  3. Dorrotee sagt:

    Am liebsten hätten die aus dem Bundestag und der Willkommenskultur wahrscheinlich folgendes auf dem Mahnschild:

    Hier fuhr aus persönlichen Gründen Anis Amri mit einen LWK in den Weihnachtsmarkt am :00.00.2017 und forderte folgende Opfer:

    Namen der Opfer und Name der polnischen LKW

    Evtl. wird dann noch über den Namen Anis Amri diskutiert werden, weil Nachkommen evtl. forschen könnten, und dann wird das Schild noch zum Skandal, weil so vieles verleugnet wurde.

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  4. Cornelia Vogt sagt:

    Politik und Christentum gehören ebenso zusammen.
    Politologie ist sich allerdings nicht sicher,ob Politik und Gott etwas miteinander zu tun haben könnte.
    Das Eine bedingt doch das Andere.
    Erfordert nur LOGIK .

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