„Seher“ Mario aus Brindisi verbreitet Endzeitpanik und irrgeistige Prognosen

Von Felizitas Küble

Als der aus Süditalien stammende Visionär Mario D´ Ignazio am 28. Oktober 2017 in Münster auftrat, war der Saal nicht nur gerappelt voll, sondern auch die Stimmung vieler Gläubigen und vielleicht auch einiger Schaulustiger gespannt wie ein Flitzebogen.

Immerhin will der angeblich „stigmatisierte“ Mario aus Brindisi an Ort und Stelle eine Live-Marienerscheinung von etwa fünf Minuten erlebt  haben  –  demnach also die erste „himmlische“ Erscheinung, die es jemals in der westfälischen Metropole gegeben hat.

Die Anwesenden waren fast alle verzückt und fielen ergriffen auf die Knie. Der Seher erklärte ihnen danach, Maria habe sie alle angeschaut und gesegnet; sie sei nun „heute in euer Leben eingetreten“. Bereits seit 2009 erhält er –  eigenen Angaben zufolge –  himmlische Kundgaben und Botschaften.

Das Wirken und „Verkündigen“ des selbsternannten Sehers wird zwar von seinem zuständigen Bischof sowie von der vatikanischen Glaubenskongregation strikt abgelehnt; über ihn und seine Mitarbeiter wurde sogar das Interdikt (Verbot des Sakramentenempfangs) verhängt. Aber das ficht den jungen Visionär in Turnschuhen nicht an, schließlich wähnt er sich im Recht bzw. glaubt sich von höherer Warte auserwählt – und erleuchtet sowieso.

Da er seine Informationen direkt von der Madonna erhält, wie er seit Jahren landauf und landab behauptet, weiß er genial über alles Bescheid – und erst recht kennt er sich aus mit den Sorgen und Bedrückungen, die konservativen Gläubigen heutzutage auf den Nägeln brennen – und das zu Recht.

FOTO: Ein Geistlicher (siehe vorne links) segnet Gläubige mit dem „heiligen Öl“ – oben rechts Mario und in der Mitte sein Übersetzer

Manche wenden sich dann in ihrer Ratlosigkeit und Leichtgläubigkeit an solche „begnadeten Opferseelen“  –  und das erst recht, wenn diese Personen auch noch reihenweise „Zeichen und Wunder“ vorweisen können wie hier: von Bluttränen-Madonnen über „heiliges Öl“ aus dem „gesegneten Mariengarten“ zu Brindisi bis hin zu Stigmata (blutige Wundmale) – ein Phänomen, das es übrigens auch in anderen Konfessionen und Religionen gibt.

Hinsichtlich des „heiligen Öls“ erklärte Mario, die Madonna habe ihm versichert, es sei dies ein Öl, das vom „Tempel Gottes herabkommt“, um die Gläubigen im „spirituellen Kampf“ mit dem Widersacher zu stärken und den satanischen Einfluß zunichte zu machen. Es wirke insbesondere gegen Verwünschungen und Verfluchungen.

FOTO: Das „heilige Öl“, das den Versammelten per Kreuzzeichen auf die Stirn geträufelt wurde, hat angeblich auf wundersame Weise die Marienstatue des Visionärs abgesondert; es hilft speziell gegen die „Angriffe des Bösen“ und dient laut Mario der „inneren und körperlichen Heilung“

Der Seher erwähnte ständig die kirchlich approbierten (gebilligten, genehmigten) Erscheinungen von Fatima und Lourdes, um sich damit gleichsam zu legitimieren. So wie es das „heilige Wasser von Lourdes“ gäbe, erläuterte er, so habe ihm der Himmel das „Heilige Öl“ anvertraut. (Die Kirche bezeichnet das Wasser aus der Quelle in Lourdes allerdings nicht als „heiliges“ Wasser: es ist ja kein gesegnetes Weihwasser, also kein kirchliches Sakramentale.)

Man muß dem Visonär bei aller Kritik freilich zugutehalten, daß er bei seiner Mirakel-Veranstaltung immerhin eine halbe Stunde Fragestunde zugelassen hat, was in solchen Fällen sonst eher ausbleibt.

Über meinen grundsätzlichen theologischen Einwand an ihn habe ich bereits im CHRISTLICHEN FORUM berichtet (siehe hier: https://charismatismus.wordpress.com/2017/10/28/muenster-seher-mario-dignazio-aus-brindisi-praesentierte-eine-live-erscheinung/)

Weitere Fragen befaßten sich vorwiegend mit Endzeitthemen. Einige Gäste wollten gerne wissen, womit sie bis zur Wiederkunft Christi zu rechnen haben.

Ein von oben erleuchteter „Botschafter des Himmels“ kennt sich hier besser aus als in seiner Hosentasche. Er ließ seiner Anhängerschar Folgendes ausrichten:

Wir leben in verwirrten, angstvollen, sittenlosen und gottlosen Zeiten. Der Islam wird erstarken (das wissen wir auch ohne ihn). Der Protestantismus in der katholischen Kirche wird zunehmen (auch diese „Prognose“ bedarf keiner Sehergaben).

Zudem werde es noch zu einer Welteinheitsreligion kommen. Freimaurerei, Satanismus, Spiritismus und eine „falsche Kirche“ breiten sich aus.

Auf die Rückfrage, was er mit der „falschen Kirche“ genau meine, blieb der Seher eher vage und deutete auf freimaurerische Bestrebungen innerhalb der Kirche hin, die das Sakrament der Eucharistie zerstören und gegen den Papst vorgehen wollten. Während die „falsche Kirche“ eine große Gefahr sei, seien „alle Erscheinungen“ ein Teil der „wahren Kirche“ – und sie dienen der „Ankunft des Reiches Gottes auf Erden“.

Sehr deutlich wurde er aber bei anderen Aspekten: Er kündigte eine Zeit mit immerhin drei Gegenpäpsten an und erinnerte daran, daß es dies schon einmal im Mittelalter  gegeben habe. Dies trifft zwar zu, liefert aber noch lange keinen Grund für eine Wiederholung solcher Ereignisse. Immerhin mag es die „religiöse Neugier“ so mancher Erscheinungsgläubiger befriedigen.

Sodann prophezeite er die „drei finsteren Tage“ – nicht gerade eine neue Idee; vielmehr vor allem durch die „Marienerscheinungen“ von Garabandal (kirchlich nicht anerkannt) bereits Anfang der 60er Jahre des vorigen Jahrhunderts bekannt  –  und vor einigen Jahren durch die Unfugs-Botschaften „Die Warnung“ wiederbelebt.

Für diese „drei finsteren Tage“ gibt es weder einen biblischen Beleg noch eine kirchliche Lehräußerung  – aber dies vermag die Anhängerschar des Sehers  nicht zu verunsichern. Schließlich verfügt der von ihnen verehrte Mario über einen „direkten Draht nach oben“  –  (abergläubisches) Herz, was willst du mehr!

Typisch allerdings, daß der erleuchtete Visionär das wichtigste, von der Heiligen Schrift mehrfach angekündigte Ereignis, das  v o r  der Wiederkunft Christi unfehlbar eintreffen wird,  n i c h t  erwähnte: Das Auftreten des Antichristen, der sich als Messias präsentieren wird (daher kann man – sowohl inhaltlich wie sprachlich gesehen –  auch von einem Anstatt-Christus sprechen).

Solange der von der Bibel auch als „Mensch der Gesetzlosigkeit“ bezeichnete Antichrist nicht öffentlich präsent ist, befinden wir uns nicht in der eigentlichen Endzeit, sondern allenfalls im Vorfeld derselben.

Es ist äußerst wichtig, daß die Gläubigen hierüber Bescheid wissen, damit sie diesen künftigen Verführer des ganzen Erdkreises (der übrigens auch „Zeichen und Wunder“ wirken wird), nicht für den wiederkommenden HERRN halten.

Schon Paulus hat das damals seinen Gemeinden verdeutlicht, z.B. in 2 Thess 2 ff, wo er eindringlich schreibt:

„Laßt euch von niemandem verwirren und in Schrecken versetzen, weder durch eine Geistesoffenbarung noch durch ein Wort oder einen Brief…, als ob der „Tag des HERRN“ schon bevorstehe. Niemand soll euch in irgendeiner Weise irreführen!

Denn zuerst muß der Abfall kommen und der Mensch der Sünde sich enthüllen, der Sohn des Verderbens…Sein Auftreten erfolgt in der Kraft Satans, mit aller Macht, mit Zeichen und Wundern und mit aller Verführung zur Ungerechtigkeit bei denen, die verloren gehen, weil sie die Liebe zur Wahrheit nicht angenommen haben.“

Statt nun dem Kirchenvolk diese biblische Wahrheit vor Augen zu führen und sie entsprechend zu unterrichten, fabuliert der Herr Seher von drei finsteren Tagen und drei Gegenpäpsten  – alles entweder überflüssig oder unzutreffend.

Die entscheidende Ansage hingegen ist ausgeblieben – wie so oft bei der Schar der „Erleuchteten“.

Unsere Autorin Felizitas Küble leitet den KOMM-MIT-Verlag und das Christoferuswerk in Münster, das dieses CHRISTLICHE FORUM betreibt.


20 Kommentare on “„Seher“ Mario aus Brindisi verbreitet Endzeitpanik und irrgeistige Prognosen”

  1. Claus Stephan Merl sagt:

    Hallo fatima,

    zu „Horst Obereder – Schreib alles auf, was ich dir jetzt sage – Jesus an eine im Verborgenen lebende Seherin – Visionen und Einsprechungen.“

    Sehe ich das richtig, dass Sie an Sonderoffenbarungen glauben? Speziell das Buch der Offenbarung enthält eine sehr ernste Warnung:

    „Ich bezeuge jedem, der die Worte der Weissagung dieses Buches hört: Wenn jemand etwas hinzufügt, so wird Gott ihm die Plagen zufügen, von denen in diesem Buche geschrieben ist;
    und wenn jemand etwas hinweg nimmt von den Worten des Buches dieser Weissagung, so wird Gott wegnehmen seinen Anteil am Baum des Lebens und an der heiligen Stadt, von denen in diesem Buche geschrieben steht.“ (Offenbarung 22, 18-19)

    Ich habe die kurze Zusammenfassung des von Ihnen zitierten Buches von Horst Obereder hier gelesen:

    https://www.mediatrix-verlag.at/Buecher/Offenbarung—Prophezeiung—Sachbuch/SCHREIB-ALLES-AUF–WAS-ICH-DIR-JETZT-SAGE.html

    Mal abgesehen davon, dass der Verlag seinem Namen nach eine Mittlerrolle Mariens annimmt, was unbiblisch ist, fiel mir auf, dass jedenfalls der letzte Satz „Nach dieser Katastrophe wird sich die Menschheit wieder zu Gott zuwenden und in Frieden leben.“ der Botschaft der Offenbarung widerspricht. Dort heißt es ausdrücklich:

    „Und die Menschen wurden versengt von der großen Hitze und lästerten den Namen Gottes, der Macht hat über diese Plagen, und taten nicht Buße, ihm die Ehre zu geben.“ Offenbarung 16,9

    Es mag schon einiges Erbauliche in diesem Buch stehen, aber es zur Grundlage der Deutung der gegenwärtigen Geschichte und der Prophetie über künftige Ereignisse zu machen, halte ich für mehr als gefährlich. Davor warne ich ausdrücklich!

    Was die Schwester Faustina betrifft:

    Es ging ihr doch darum, herauszustellen, wie groß die Barmherzigkeit Gottes ist; dass keiner, der zu Jesus kommt, von ihm zurückgewiesen wird. Das ist zweifelsohne sehr wahr und ganz wunderbar. Fast jeden Tag beginne ich damit, Gott für seine Gnade und Erlösung durch Jesus Christus zu preisen. Ja mehr als das. Dass ich sein Kind sein darf und er in mir lebt durch seinen Tod und seine Auferstehung begeistert mich immer wieder aufs Neue. Jesus, der sich für mich hingab, als ich noch sein Feind war. Das ist atemberaubend.

    Und es kann auch sein, dass Jesus diese Botschaft immer wieder ins Zentrum rücken will. Nur neu ist das jetzt nicht wirklich. Es ist eine Kernbotschaft des Evangeliums, die man mühelos dem Neuen Testament entnehmen kann.

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  2. Claus Stephan Merl sagt:

    Ohne die katholische Marienverehrung hätte dieser Mann keine Grundlage für seine Lehren.

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    • Guten Tag,
      der Mißbrauch einer Sache spricht nicht gegen die Sache selbst.
      Das gilt auch für die Marienverehrung, die bereits mit dem Engel Gabriel begonnen hat: „Sei gegrüßt, Du Gnadenvolle, der HERR ist mit Dir!“
      Übrigens hat auch Luther am Marienlob festgehalten und die Madonna in seiner Auslegung des Magnificats ausdrücklich als „Gottesmutter“ gewürdigt, da Christus GOTT ist.
      Leider sind die protestantischen Konfessionen hiervon im Laufe der Zeit und im Gefolge bibelkritischer „Aufklärung“ weitgehend abgekommen.
      Zwischen einer soliden Marienverehrung und einem falschmystischen Marienkult (Mario und Co.) besteht nicht nur ein gradueller, sondern ein grundsätzlicher Unterschied – ebenso wie zwischen Blüten und Sumpfblüten.
      Freundlichen Gruß!
      Felizitas Küble

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      • Claus Stephan Merl sagt:

        Sehr geehrte Frau Küble,

        das mit der Marienverehrung hatten wir schon. Gabriel verehrt Maria nicht. Dass Maria „voll der Gnade“ ist, ist nicht ihr Verdienst, wofür sie zu ehren wäre. Eben sowenig die Zusage, dass Gott mit ihr sei. Gott ist auch mit mir, trotz meiner Macken. Er hat mich sogar zu seinem Kind gemacht und Christus lebt in mir. Das erfüllt mich immer wieder mit Erstaunen und Lobpreis. Und er erfüllt mich mit Gnade, wo immer ich auch nur einen Spalt öffne. Dafür bin ich aber nicht zu verehren. Ich würde mich geradezu dagegen wehren.

        Gott allein gebührt die Verehrung wie die Anbetung. Meine Bibel jedenfalls fordert mich nicht auf, Maria zu verehren oder gar zu ihr zu beten., Ach ja, und selbst die Katholische Kirche fordert mich nicht dazu auf.

        Es bleibt dabei: Würden einfache Katholiken, die natürlich diese feinzisilierten angeblichen Unterschiede zwischen „Anbetung“ und „Verehrung“ nicht intellektuell nachvollziehen können; geschweige denn emotional, nicht durch die Marienverehrung auf die Idee gebracht werden, von Maria etwas zu erwarten, was Jesus doch bereits vollbracht hat und was er selbst ist, nämlich Mittler und Hohepriester, der ständig für uns beim Vater eintritt, dann wären Sie auch für Mario aus Brindisi und andere seiner Art nicht offen.

        Was Luther getan oder nicht getan hat, ist für mich nur am Rande interessant. Ich bin kein Lutherfan. Und Luther war nach seinem Selbstverständnis zeitlebens Katholik. Dort wo er – angeblich – vom kath. Glauben abwich, handelte es sich eher um argumentative Überspitzungen. Nichts von dem, was er theologisch vertrat, hatte nicht schon vor ihm einen Raum in der theologischen Auseinandersetzung in der katholischen Kirche. Das ist zu unterscheiden von dem, was nach Luthers Zeit aus der Reformation gemacht wurde.

        Luther kommt das Verdienst zu, die Rechtfertigung allein aus Glauben (der dann auch zu Werken aus dem Glauben heraus führt) neu erfasst zu haben und den katholischen unbiblischen Auswüchsen wie z.B. dem Ablasshandel teilweise die rote Karte gezeigt zu haben. Das hat er sicher nicht konsequent und umfassend gemacht. Selbst Frau Jüngling kann ja der Ordination von Frauen was abgewinnen, der Luther den Weg ebnete.

        Für mich gilt das, was Paulus so ausdrückte:

        “ Aber was mir Gewinn war, das habe ich um Christi willen für Dreck erachtet.
        Ja, ich erachte es noch alles für Dreck gegenüber der überschwänglichen Erkenntnis Christi Jesu, meines Herrn. Um seinetwillen ist mir das alles ein Schaden geworden, und ich erachte es für Dreck, auf dass ich Christus gewinne und in ihm gefunden werde, dass ich nicht habe meine Gerechtigkeit, die aus dem Gesetz, sondern die durch den Glauben an Christus kommt, nämlich die Gerechtigkeit, die von Gott kommt durch den Glauben.
        Ihn möchte ich erkennen und die Kraft seiner Auferstehung und die Gemeinschaft seiner Leiden und so seinem Tode gleich gestaltet werden,
        damit ich gelange zur Auferstehung von den Toten.
        Nicht, dass ich’s schon ergriffen habe oder schon vollkommen sei; ich jage ihm aber nach, ob ich’s wohl ergreifen könnte, weil ich von Christus Jesus ergriffen bin.
        Meine Brüder und Schwestern, ich schätze mich selbst nicht so ein, dass ich’s ergriffen habe. Eins aber sage ich: Ich vergesse, was dahinten ist, und strecke mich aus nach dem, was da vorne ist, und jage nach dem vorgesteckten Ziel, dem Siegespreis der himmlischen Berufung Gottes in Christus Jesus.“ Phil. 3, 7-14

        Marienverehrung ist dazu nicht nötig. Paulus hätte es uns sonst gesagt.

        Schönen Tag noch.

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  3. fatima sagt:

    Warum geht die F. Küble zu diesen „zaubereien“ wie sie das nennt. Lasst euch nicht in die Irre führen durch diese Frau und den teuflichen Verlag. Für die Endzeit und wir befinden uns mittendrin in der Apokalypse brauchen wir Menschen, die Rosenkranz beten, denn das ist die stärkste Waffe gegen den Satan. Sogar zum Ursprung des Rosenkranzes schreibt sie die Unwahrheit und macht damit die Menschen unsicher und bringt die Verwirrung, wie der Teufel es gerne will; er hat wenig Zeit, denn seine Zeit nähert sich dem Ende zu. Es kommt die Reinigung und Seelenschau als letzter Akt der Barmherzigkeit. Das Jahr der Barmherzigkeit ist vergangen.
    Jetzt kommt die Gerechtigkeit Gottes. Gott ruft zum Umkehr durch die Naturgewalten. Die Natur muss dem Schöpfer dienen.
    Und jetzt zu dem Artikel:
    Es wird mit einer Revolution in den Ländern Westeuropas beginnen. Ihr folgt der militärische Überfall der Sowjetunion auf den Westen. Diese kriegerischen Auseinandersetzungen enden mit dem Eingreifen Gottes durch ein göttliches Strafgericht, das weltweit über die ganze Menschheit kommen wird. Jetzt befinden wir uns im furchtbaren geistigen Kampf, das sogar Atheisten merken. Alle heiligen weinen blutige Tränen über die Bewohner der Erde! Die Demonen umkreisen die Erde. Es wird zu terroristischen Atacken auf Deutschland kommen, die Kirchen werden brennen, Hochhäuser und Banken werden in die Luft gesprengt, es kommt bald, die ganze moslemische Welt ist vorbereitet und organisiert. Dazu kommen schlimste Kataklismen auch in Europa, Erdbeben, Vulkanausbrüche auch in Deutschland. Die Menschen sind unvorbereitet vor dem Tod, Gott Vater als Richter zu begegnen. Es wird sich alles erfüllen was in der Offenbarung steht. Daher nimmt Rosenkranz in die Hand und betet, betet, betet für die Bekehrung Deutschland.

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    • Stefan1 sagt:

      Zitat
      die Kirchen werden brennen, Hochhäuser und Banken werden in die Luft gesprengt, es kommt bald, die ganze moslemische Welt ist vorbereitet und organisiert. Dazu kommen schlimmste Kataklysmen auch in Europa, Erdbeben, Vulkanausbrüche auch in Deutschland.

      Woher haben Sie das? Quellen?

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      • fatima sagt:

        Zu Stefan1 – Die Quellen: Horst Obereder – Schreib alles auf, was ich dir jetzt sage – Jesus an eine im Verborgenen lebende Seherin – Visionen und Einsprechungen.
        Nur im Oktober 2017 hat man etwa 200 Erdbeben in Alpen gezählt, es gibt auch See in Deutschland, wo nur Vulkan brodelt. Deutschland und der Westen ist schon gottlos geworden mit ihren Gesetzen: Abtreibung, Eutanasie, drittes Geschlecht, Ehe für Alle, Adoption der Kinder für Pädofile (Homos) uuu. …und natürlich alle kommen in den Himmel… Der Satan freut sich, wenn er mit diesen unglücklichen Seelen für die Ewigkeit in die Hölle fährt. Gott erbarme Dich der armen Sünder!!!.
        Lesen Sie das Buch der hl. Schwester Faustina: Das Tagebuch, in dem Sie Gespräche mit Gott führt. Natürlich hat F. Küble zu allen Heiligen einiges auszusetzen. Wenn sie für Sie Autorität ist, das tut mir schrecklich leid, denn sie die Leser in die Irre führt.

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  4. fatima sagt:

    Ein wichtiger Grund, warum heute noch von vielen angeblichen Christen die Marienerscheinungen abgelehnt sind, weil sie keinen aufrichtigen Glauben haben. Die glauben nur auf Mamon. Armseelige Menschen. Maria spricht zu auserwählten Menschen damit die Ungläubigen wieder zu Gott kommen und sich bekehren. Es geht um die Rettung der Seelen. Sie ruft dauernd nur zum Gebet, Umkehr und Busse.
    Prüfet alles – das Gute behaltet. Löscht den Geist nicht aus. Verachtet prophetisches Reden nicht. An ihren Früchten werdet ihr sie (die wahren Seher und Propheten ebenso wie die falschen Irrlehrer und heuchlerischen Pharisäer) erkennen.

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    • Manfred aus Hessen sagt:

      Moment mal.. dieser Mann ist defintiv kein Seher oder Prophet, sonst hätte er direkt sagen können, wer der Antichrist ist. Ich zum Beispiel brauche keine Show einlage für meine Gabe. Sondern wende mich mit meinen Wissen an jemanden, der sich mit sowas auskennt und es mit anderen verfizieren kann und dann es entsprechend auch vorsichtig publizieren tut. Dieser Typ ist, das sagt mit meine Innere Stimme, ein falscher Typ, der sich im Licht rühmen will. So jemand ist nicht mit Gott. Sorry… er ist ein Betrüger, auch wenn es den einen oder anderen hier nicht gefällt, darauf nehme ich keine Rücksicht, denn schliesslich hat er euch keinen echten Dienst erwiesen und die Bibel warnt auch vor solchen Menschen.

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  5. zeitschnur sagt:

    Die „sogenannte katholische Kirche“ IST die katholische Kirche, wie sie leibt und lebt – wo ist sie sonst?
    Und in ihr führt nirgends auch nur eine einzige „Frauengruppe“ etwas von Belang an – diese Kirche ist total durchklerikalisiert und seit dem Vaticanum II (!) ausschließlich durch den Klerus WIRKSAM geführt und darum auch ausschließlich Männer.
    Im Bereich der Erscheinungs-Gläubigen spielen jedoch Frauen eine große Rolle, was ich sehr bedaure.

    Im Bereich der Vernunft des Glaubens findet man kaum Menschen, aber interessanterweise sind es dort viele Frauen, z.B. Frau Küble.
    Und diese wenigen Frauen stehen in biblischer Tradition – angefangen von den alttestamentlichen Prophetinnen und Glaubensheldinnen, die es zahlreich gab, und weitergeführt über Maria und viele Apostelinnen der frühen Kirche, deren Namen jeder in den Briefen insbesondere des Paulus nachlesen kann. Ausdrücklich nennt er sie Apostelinnen, Mitarbeiterinnen, Mitstreiterinnen für das Evangelium etc. Ein Drittel aller genannten Grußadressen gehen an Frauen bei ihm – und teilweise sind sie auch bei ihm führend, wie etwa Phoebe.

    Die Handkommunion ist kein „Sakrileg“ – sie wurde in der frühen Kirche in der Tat und ohne jeden Zweifel praktiziert. Ebenso auch Laien im Bereich des Altares. Nur Angst vor Unklarheit und Problemen hat das auf den Priester eingeengt und ist insofern auch sinnvoll, aber eben eher eine disziplinarische Frage als eine dogmatische. So wie auch der Zölibat eher eine disziplinarische als dogmatische Frage und aus einem bestimmten, allerdings nur zeitbedingten und unvollständigen Blickwinkel auch Sinn ergeben kann.

    Was die Vorstellung der „Hölle“ betrifft, muss man auch erst einmal nachsehen, was die Kirche an Schauermärchen darüber verbreitet hat und was überhaupt theologisch haltbar ist. Karl Rahner war ein ernsthafter Theologe und versuchte vieles, was in der Kirche irrig entwickelt worden war, so zu deuten und neu zu entdecken, dass es wieder „brauchbar“ oder „verstehbar“ wurde. Dass dazu eine historisch-kritische Untersuchung der Höllenvorstellung gehört, sollte klar sein.
    Des weiteren sollte untersucht werden, was denn die Schrift darüber sagt. Es gibt ein ewiges Verlorengehen, aber die synkretistsich-heidnischen Höllenangstgemälde, die die Kirche ungehindert grassieren ließ, sollte man schon kritisch ansehen dürfen. Dass die Reaktion auf kirchliche Übertreibung oft ebenso übertrieben andersherum ist, sollte man nicht mit Übereifer, sondern Besonnenheit und auch Bußfertigkeit ansehen.

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  6. fatima sagt:

    Man wird es meinen, wir haben hier mit keinem christlichen Forum zu tun, sondern mit einem mit Teufel und Primitivismus jeglicher Form im Ausdruck und Stil zu tun. Schade nur, dass so viele Menschen diese Artikel lesen und damit manipuliert sind, sich eigene Meinung zu bilden.
    Mario ist wahrer Seher und sein Apostolat hat mit Himmel zu tun.
    Ich habe gestern gerade in der sog. kath. Kirche gehört, die immer mehr von Frauengruppen dirigiert sind, (Protestantisierung der deutschen Kirche) zugelassen von K.Lehmann und Marx und d.gl., (nach Philosophie von Rahner, dessen Vorbild Luther ist), sie glauben nicht an die Hölle. Im Westen ist schon protestantische Richtung angenommen in den Kirchen, weil es so gewollt ist von Glaubenskongregation, die von Freimaurern geführt ist. Die Sakrilegien haben zugenommen seit Einführung der Handkommunion und der katholischen Leien zum Altar. Der Teufel hat sich sehr breit gemacht.
    Das Apostolat von Mario aus Brindisi hat große Bedeutung für Deutschland, denn das Land wird in ganz kurzer Zeit sichtbar die Konsequenzen tragen, weil der Glaube zum Gott und seiner Mutter nicht mehr vorhanden ist im fast ganzen Klerus und seinen Anhängern, die in die Irre geführt sind.
    Dieser abgrundtiefe Haß zu allen Erscheinungen Mariens und Heiligen repräsentiert von der F. Küble ist das Spiegelbild der Dekadenz in Deutschland in der Kirche und allen Bereichen, sprich ihr Verlag, Weltbild und alles was sich „christlich“ nennt mit 10 Geboten nichts zu tun hat.

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    • Stella sagt:

      @ fatima:
      Ihrer Einschätzung zum Zustand der Kirchen, speziell in Deutschland, ist ja im Prinzip nichts hinzuzufügen.
      Aber dieser große Glaubensabfall wird ja schon in der Bibel angekündigt.
      Darum ist mir persönlich auch schleierhaft, warum es diese Menge an Sehern braucht, um uns darauf hinzuweisen.
      Wer heutzutage denken kann, fällt ja schon förmlich über die Tatsache, dass der Glaubensabfall gekommen ist.
      Dass die Völker und Länder, die der satanischen Agenda folgen, die Konsequenzen werden tragen müssen, ist ebenfalls klar.
      Was sagen also diese Seher samt ihren Erscheinungen, was man nicht schon wüsste!?
      Die Verblendeten bleiben verblendet und die Unglaubenden bleiben ungläubig, auch das steht in der Bibel.

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  7. Dorrotee sagt:

    @ruedigerengelhadt

    Falls es sich um einen überspitzten komisch-lustigen Kommentar halten sollte, bitte ich um Nachsicht über meinen ernst gemeinten Kommentar.
    Denn: Der Scharlatan hat eben nicht das Recht, die Menschen zu veralbern und für dumm zu verkaufen.
    Mario ist ein offensichtlicher Betrüger. Und preist sein „Öl“ an (was wohl nur einfaches Speiseöl ist) und sammelt Spenden.

    Ich glaube ihm schon gar nicht, dass Maria ihm die Kommunion reicht. Die Gottesmutter hat keinen eucharistischen Auftrag beim letzten Abendmahl erhalten.
    Das waren seine Apostel, die den priesterlichen Auftrag bekamen.

    Es ist gut, dass die Glaubenkongration kritisch Stellung bezieht, eben die Warnung vor falschen Propheten hier und heute. Es geht um die Gegenwart.

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    • antiprotestantismus sagt:

      Sehr viele falsche Propheten sind auch unter der Priesterschaft zu finden, die mit Erscheinungen etc. nichts zu tun haben. In ihren Predigten verkünden sie den zur Heiligen Messe Versammelten jede Menge Irrlehren. Und grundsätzlich sind ihre Predigten in aller Regel protestantisch gehalten. In ihnen kommt nichts (spezifisch) Katholisches vor. Durch diese Priester, die es inzwischen massenhaft gibt, werden mehr Katholiken verführt, als durch solche Personen wie Mario oder eine Vicka. Das sich die Glaubenskongregation in diesen Fällen nicht einschaltet, verwundert sehr!

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    • zeitschnur sagt:

      Nachdem die orthodoxe Kirche den Ehebrecher Nikoalus II. heiliggesprochen hat (s. Artikel dieser Tage auch hier), der sich noch dazu, abgesehen von der Hurerei, mit dem Geistheiler und Mönch Rasputin eingelassen hatte, der durch „Wunder“ dessen bluterkranken Sohn und Zarewitsch heilte und an ihm auch bis zum Schluss festhielt, obwohl Rasputin unter dem Verdacht des Betrugs, der massenhaften Hurerei, sexuellen Belästigung und weiterer unheiliger Delikte stand und außerdem das Überleben der Zarenfamilie durch einen Bannspruch von seinem eigenen abhängig gemacht hatte.
      Rasputin brachte die gesamte russische Elite, die in den 1. WK schlitterte, total durcheinander und jeden gegen jeden auf. Am Ende wurde er geplant ermordet, und der Zar unterließ aufgrund einer Erpressung die Strafverfolgung des Mörders. Die Zarin hatte sich ebenfalls von dessen phantastisch „frommer“ Erscheinung und seiner Wundertätigkeit total verblenden lassen. Und ein Zar, der in solche schwerwiegenden Dinge verstrickt war, soll „heilig“ sein?!

      Ähnlich fragwürdig sind zahlreiche katholische Heilige, deren Heiligsprechung auffallend rasant über die Bühne ging, etwa beim Franziskus von Assisi, der immerhin gelehrt hatte, Frauen hätten den bösen Blick, und der Satan habe ihm in Form von Minoritinnen Schwestern besorgt, weswegen er sich weigerte, Schwestern als „Schwestern“ zu bezeichnen, dafür aber die Sonne ansang als Halbgöttin und den Tod als „Bruder“… sollen das unsere Vorbilder im Glauben sein?
      Extrem exaltiert und undurchsichtig etwa war Pater Pio, der in aller behaupteten Bescheidenheit doch alle selbstbezogenen Register zog, um auf sich die Aufmerksamkeit zu ziehen. Andernfalls hätte er sich nur zurückziehen müssen und gut wäre es gewesen, aber auch er gaukelte einen unglaublichen Zirkus vor, es war ein regelrechter Heiligkeits-Mega-Zirkus: Kein Charisma, das er nicht hatte, Stigmata (angeblich), Kämpfe mit dem Satan am Altar, Psychoterror gegen Gläubige aufgrund seiner angeblichen Seelenschau (ist nach dem Kirchenrecht absout (!) verboten, was aber die Supertradis nicht juckt etc.), Heilungskräfte, Bilokation, aller möglicher Firlefanz, bloß kaum ein vernünftiges Wort der Verkündigung.

      Neuerdings regen sich Konservative über die Heiligsprechung Johannes XXIII. und JP II. auf – zu Recht, denn beide weisen ebenfalls so viel Fragwürdiges auf. Beide mischten in weltpolitischen Geheimzirkeln mit und vertraten vieles, was offenkundig unrecht war, auch wenn die Weste manchen weiß schien. Bei letzterem ist ganz entscheidend das Gebetstreffen in Assisi, der Korankuss und die Förderung eines Welteinheitsstaates und die Rolle der Kirche bzw. des Papsttums darin. Aber was stört das alles einen Konservativen, wenn man gegen Abtreibung war und in einem niederrangigen Schreiben ein bisschen „ein für allemal“ gegen die Frauenordination schrieb (was bis heute natürlich unklar geblieben ist und daher mit Recht immer wieder neu aufgerollt wird – eine unfehlbare Definition sähe nämlich anders aus). Aber ich weiß: viele Konservative, die einem sonst erzählen, nur feierliche dogmatische Defnitionen ex cathedra gälten ein für allemal, erklären hier sachwidrig (gemessen an ihren eigenen Behauptungen), auch eine so beiläufige Bemerkung in einem wenig verbindlichen Schreiben habe den Wert einer unfehlbaren Entscheidung – na denn: dann ist der Papst also doch in jedem noch so unbedeutenden Wort unfehlbar?! Ja wie jetzt?! Das nimmt man sich wohl auch immer gerade so, wie es passt…

      Und genau deswegen haben solche Marios und Pios und wie sie alle heißen, auch eine solche Anziehungskraft. Und wie wir gesehen haben, gab es solche Typen schon vor 100 Jahren in Gestalt eines Rasputin, der natürlich auch von der orthodoxen Hierarchie abgelehnt wurde – aber so what, der Zar hypte ihn, und die selbe Orthodoxie nimmt heute daran keinen Anstoß mehr, wenn sie heiligspricht. Es ist Schmierentheater und Politik. Mehr nicht.

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  8. Manfred aus Hessen sagt:

    Mal ehrlich und Hand aufs Herz, wer nimmt den Mann schon ernst?
    Er hat wirklich keine neue Schauung und den wahren Antichristen, der in der Tat real schon existiert, weiß er nicht beim Namen zu nennen. Er mag vielleicht ein guten Draht zu jemanden haben und er hat vielleicht auch gute Absichten. Ich mag nur seine „Show“ nicht und die Hostie im seinem Mund aller Welt dargeboten – ist meiner Meinung nach ekelerregenden und der heiligen Kommunion unwürdig!

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  9. zeitschnur sagt:

    1. Dieser Mann ist an Exaltiertheit so etwas wie eine Turnschuhversion vom Pater Pio, bloß als Laie.
    2. Man beachte die „traditionsgemäße“ Priesterfigur, die ihm assistiert – hier wird wieder sichtbar, dass es das traditionsbewusste Katholikentum ist (bzw. Teile davon), das sich mit diesem Wahn identifiziert. (Diese Aussage deckt sich auch mit meinen Erfahrungen, die ich inzwischen reichlich diesbzgl gemacht habe: je tradi, desto erscheinungsbewegter (auch rückwärts gewandt, Fatima, La Salette, Don Bosco, und immer der hochheilige Pater Pio, hach und hach und hach, und inzwischen auch charismatischer.)
    3. Die „Live-Erscheinungen sind nichts Neues. Das war an den alten Erscheinungsorten auch so: Maria kündigte an, wann sie wieder kommt, und es sammelten sich teilweise tausende, um die Erscheinung live mitzuerleben. Das war in Lourdes auch so, in Fatima auch.

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  10. Cornelia Vogt sagt:

    Ein ‚Anstatt-Christus‘ kann keine Wunder tun.
    Die Bibel besagt,,Läßt Euch nicht verführen,wenn einer kommt….“
    Ja, ich bin kein Pfarrer, habe die Bibel nicht auswendig gelernt.
    Die zehn Gebote reichen mir als Orientierung .
    Ich danke Ihnen, liebe Frau Kueble, für Ihre Darstellung als Folge meines Kommentares.
    Was die BRD betrifft, so ist es unübersehbar, daß der Wert des Geldes an erste Stelle gerückt ist.
    Eines zieht das Andere NACH sich.
    Anpassung fördert Inflation.

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    • antiprotestantismus sagt:

      Kein Mensch kann Wunder tun. Selbst Heilige konnten keine Wunder tun. Die Wunder, die durch sie geschahen, hat Gott durch sie gewirkt, ob durch den hl. Apostel Paulus oder durch den hl. Pater Pio.
      Wunder tun können nur alle in der Geisterwelt Lebenden, ob sie nun zur guten oder zur bösen Seite gehören.

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  11. ruedigerengelhardt sagt:

    Jetzt haben wir einmal herzlich lachen können über diesen kleinen „Zauberer“,
    damit sollte es denn gut sein. Die Glaubenskongregation sollte lieber erst einmal
    die eigenen Heiligen überprüfen die sich über die Jahrhunderte hinweg angesammelt
    haben. Da gibt es einiges auszusortieren und zu revidieren. Solange da nicht aufgeräumt
    wird, hat der selbsternannte Scharlatan jegliches Recht die Menschen zu veralbern.

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