Liberal-konservative Reformer fixieren sich auf Kritik an „Euro-Rettung“

LKR-Parteitag beschließt Ausstieg aus der Euro-Haftung

Die Liberal-Konservativen Reformer kamen am Samstag auf ihrem Bundesparteitag in Schweinfurt zusammen, um über die Schwerpunkte der Partei zu diskutieren. Fast einstimmig wurde beschlossen, dass sich die LRK auf die EU und insbesondere den Euro fokussieren wird. 

Der Parteivorsitzende und Europa-Parlamentarier Bernd Kölmel (siehe Foto) plädierte in seiner flammenden Rede dafür, dass die Partei ihre Kernaussage schärfen müsse:

„Die sogenannte Euro-Rettungs-Politik begann als angeblich einmalige Rettungsaktion. Inzwischen müssen die Rettungs-Pakete nummeriert werden, um noch den Überblick zu behalten. Allein die Nullzinspolitik hat die Deutschen über 400 Milliarden Euro gekostet. Das sind 5000 Euro pro Bürger“. 

An der regen Diskussion beteiligten sich auch die beiden prominenten Parteimitglieder und Mitglieder im Europaparlament, die Ökonomen Prof. Joachim Starbatty und Prof. Dr. Bernd Lucke.

Dr. Joachim Starbatty: „Die Realität ist, dass es den Euro überhaupt nur deshalb noch gibt, weil seit Jahren permanent Rechtsbrüche begangen werden und darüber ein Schweigekartell herrscht. Deshalb müssen wir da raus!“

Dr. Bernd Lucke: „Wir kämpfen entschieden gegen diese immer hemmungsloser um sich greifende Haftungs-Vergemeinschaftung.“ 

Die Mitglieder beschlossen als Hauptforderung der Partei „RAUS AUS DER EURO-HAFTUNG“.  

Zusätzlich hat der Parteitag über einen Namenszusatz diskutiert und dabei „Die Eurokritiker“ festgelegt. Schließlich hat die Partei ihren Vorstand um zwei Personen erweitert. Gewählt wurden Dirk Kosse aus Nordrhein-Westfalen und Matthias Anschütz aus Thüringen.


One Comment on “Liberal-konservative Reformer fixieren sich auf Kritik an „Euro-Rettung“”

  1. Graf Dracula sagt:

    Die LKR hat in diesem Punkt recht und ich hätte nie gedacht, dass ich als Verfechter der EU Herrn Professor Lucke und der AFD einmal Recht geben würde, nur ein Ausstieg aus der EU kann unser Land noch retten. Von der damals geplanten europäischen Wirtschafsunion gleichberechtigter europäischer Länder, von den Gründervätern ist nur noch ein Alptraum einer zerstörerischen Fiskalunion als Bücklinge der internationalen Konzerne und Banken, die Europa versklaven wollen, übrig geblieben.
    Frau Merkel bürgte (Bürgschaft: man haftet mit allem Besitz) damals für die Ukraine mit Milliarden und statt dass Deutschland dort Öl fördert, nein, das tut der Sohn vom besten Freund ihres Freundes Obama, Biden. Der ESM, der eine einmalige Angelegenheit sein sollte, wer veranlasste, dass deutsches Steuergeld dorthin floss, sogar mehrmals, die deutsche Bank schmutzige Papiere kaufte, Frau Merkel, und wer fördert dort Öl, nicht ein europäischer Staat, sondern die Globalisten der USA.
    Die Brüssler EU ist zum Selbstbedienungsladen und zur Spielbank Europas verkommen. Statt mit dem Zocken auf zu hören, damit die europäischen Länder nicht an die Globalisten ausverkauft werden, geht es in der Fiskalunion putzmunter weiter, wo sich unsere Umverteilungspolitiker ihre Lebensträume erfüllen und den Bürgern Europas aufzwingen. Sämtliche Wirtschaftsgesetze wurden schon ausgehebelt, so dass von der stolzen EU, die eine Wirtschaftsmacht hätte werden können, nur noch eine Schuldenunion übrig ist, und Deutschland steht schon mit 7 Billionen laut Raffelhüschen in der Kreide und soll die noch höher verschuldeten europäischen Staaten über Wasser halten, bis die Seifenblase platzt und eine Weltwirtschaftskrise die Folge ist.
    Die Zahlungsunfähigkeit der EU ist dann der endgültige Ausverkauf an internationale Konzerne und Banken und diesen müssen wir dringend stoppen. Unsere Politiker leisten sich sogar den Größenwahn einer hirnrissigen Traumtänzerei als Mitlieder der UNO, wo Merkel verspricht, das Problem der afrikanischen Überbevölkerung durch Umsiedlung nach Europa zu bekämpfen, anstatt das Problem an der Wurzel zu lösen. AK Schmidt, der letzte Mohikaner der SPD, warnte damals schon und wünschte sich eiserne Besen, um den Brüsseler Saustall aus zu kehren, damit eine EU der Gründerväter gedeihen kann. Wenn Deutschland aus der EU aussteigt, sind keine noch zahlungskräftigen, nur teilweise verschuldeten Länder mehr verfügbar, so dass die Brüsseler Spielbank im Regen steht. Ob wir überhaupt aus dem Dilemma noch rauskommen, ist fraglich.

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