CHRISTLICHES FORUM mit 4 Mill. Klicks: ein DANK an alle Autoren & Kommentatoren

LIEBE  L E S E R !
Bis zum heutigen Montag, dem 15. November 2017, hat unser Webmagazin CHRISTLICHES FORUM über vier Millionen Seitenaufrufe erzielt  – und dies seit Mai 2011. Nur für UMBRUCH (4)

Die KLICKS werden mit einem automatischen Zählwerk vom Bloganbieter „WordPress.com“ erfaßt  –  und sie sind „rund um die Uhr“ ganz unten rechts auf unserer Startseite veröffentlicht. 

Natürlich freuen wir uns über den tollen Erfolg   –  und danken allen Lesern und Interessenten, vor allem aber den zahlreichen Autoren, mit deren Hilfe wir über 13.000 Artikel publizieren konnten. Bislang haben wir zudem 477 Follower, die jeden Artikel, sobald er erscheint, per Mail erhalten.

Für diese Funktion wird nur die Mailanschrift des Interessenten benötigt, kein Name (geschweige Adresse), keine Anmeldung oder Registrierung: Dasselbe gilt für das Kommentieren von Artikel, wobei hier nicht einmal eine Mailanschrift angegeben werden muß – und zudem jeder einen beliebigen Nicknamen wählen kann, wenn er will.

Hunderte von Lesern, deren ingesamt ca. 30.000 Kommentare wir veröffentlicht haben, tragen zum lebendigen Gedankenaustausch bei und liefern immer wieder wertvolle Inhalte, Korrekturen, Link-Hinweise, Tips und Kritik.

Dieses CHRISTLICHE FORUM erscheint im Auftrag unseres gemeinnützigen Vereins CHRISTOFERUSWERKS in Münster; meine Arbeit daran erfolgt komplett ehrenamtlich. Solch eine große Resonanz hätte ich mir zu Beginn nie träumen lassen.

Ein herzliches Dankeschön geht an alle Autoren, Kommentatoren und Leser!

Frohen Gruß!
Ihre
Felizitas Küble, Vorsitzende des Christoferuswerks eV


Fahndungsaktion gegen Einbrecherbanden in vier Bundesländern erfolgreich

Kampf gegen Einbrecherbanden: In einer dritten länderübergreifenden Fahndungs- und Kontrollaktion von Bayern, Baden-Württemberg, Hessen und Rheinland-Pfalz sind in den vier Ländern 14.709 Personen und 8.523 Fahrzeuge kontrolliert sowie 564 Straftaten und Ordnungswidrigkeiten zur Anzeige gebracht worden. 

Der Bayerische Innenminister Joachim Herrmann (siehe Foto) zeigte sich zufrieden mit dem Ergebnis:

„Unsere 1.330 eingesetzten bayerischen Polizistinnen und Polizisten haben 10.158 Personen und Fahrzeuge kontrolliert, 26 Personen vorläufig festgenommen sowie 124 Straftaten und Ordnungswidrigkeiten aufgedeckt.“ 

Schwerpunkt der Kontrollaktion war die Bekämpfung der Wohnungseinbruchs-Briminalität. Hier ist der Freistaat laut Herrmann Spitzenreiter: „Bayern hat bundesweit die besten Eckwerte. Das Einbruchsrisiko lag 2016 mit 58 Einbrüchen pro 100.000 Einwohner wie in den Vorjahren deutschlandweit gesehen am niedrigsten.“

Bundesweit war das Einbruchsrisiko somit mehr als dreimal so hoch (184) und in Nordrhein-Westfalen sogar mehr als fünfmal so hoch (294).

Herrmann bezeichnete die länderübergreifende Kooperation als „wertvolle Ergänzung der verstärkten landesweiten Bekämpfungsmaßnahmen“ und nannte als Beispiel die intensive Schleierfahndung.

Außerdem betonte er: „Mit unseren Schwerpunktkontrollen haben wir den Fahndungsdruck auf kriminelle Banden deutlich erhöht, eine Reihe von Kriminellen aus dem Verkehr gezogen und wertvolle Hinweise zur Aufklärung weiterer Straftaten gewonnen.“

Die gemeinsamen Fahndungsaktionen sollen künftig fortgesetzt werden.

Quelle: http://www.csu.de/aktuell/meldungen/november-2017/weniger-einbrueche-in-bayern/


Einführung einer EU-Steuer: weiteres Koalitionsgeschenk der CDU an die Grünen?

Der Präsident des Europäischen Parlaments, Antonio Tajani, möchte durch die Einführung einer eigenen EU-Steuer das EU-Budget von gegenwärtig 140 auf 280 Milliarden Euro verdoppeln.

Während die Bundeskanzlerin hierzu nur ausweichend anwortet, signalisiert der zukünftige grüne Jamaika-Koalitionär Zustimmung. Dazu erklärt der AfD- Bundestagsabgeordnete Enrico Komning:

„Die Einführung einer EU-Steuer ist in Zeiten der europäischen Niedrigzinspolitik, die Milliarden an Sparvermögen in Deutschland vernichtet und in Zeiten des ausufernden Ankaufs von Staatsanleihen von Pleitestaaten durch die europäische Zentralbank ein weiterer Angriff auf das Geld der deutschen Bürger und zeigt deutlich die Hemmungslosigkeit des Brüsseler Bürokratiewahns.

Schon 140 Milliarden für die Eurokraten sind zu viel. Das Luftschloss EU muss wieder auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt werden. Das Ausweichen der Bundeskanzlerin zu diesem Thema zeigt: Die EU-Steuer wird kommen  –  und sei es als weiteres Koalitionsgeschenk an die Grünen.“

 


Datteln: Prälat Helmut Moll spricht über deutsche kath. Märtyrer des 20. Jahrhunderts

Veranstaltung am 26. November in der Dattelner Kirche

Zum Gedenken an katholische Märtyrer des 20. Jahrhunderts wird am Sonntag, dem 26. November 2017, in der Pfarrkirche St. Amandus im westfälischen Datteln (45711 Datteln, Kirchstraße 25) eine Vortragsveranstaltung stattfinden.

Der Beauftragte der Dt. Bischofskonferenz für das „Martyrologium des 20. Jahrhunderts“, Prälat Prof. Dr. Helmut Moll (Köln), wird um 18 Uhr mit einem Geleitwort beginnen.

BILD: Prälat Moll zeigt ein Foto des Märtyrerpriesters Bernhard Poether

In Wort und Ton werden sodann ausgewählte Glaubenszeugen der Zeit des Nationalsozialismus vorgestellt:

Kaplan Bernhard Poether aus Datteln, der 1942 im KZ Dachau gestorben ist,
Franziskanerpater Elpidius Markötter aus dem Münsterland, der ebenfalls 1942 im KZ Dachau zu Tode gekommen ist,
Jesuitenpater Dr. Alfred Delp, der 1945 im Gefängnis Berlin-Plötzensee hingerichtet wurde sowie
Pfarrer Dr. Alfons M. Wachsmann aus Berlin, welcher 1944 im Zuchthaus Brandenburg-Görden umgebracht wurde.

Zudem werden die Märtyrer des Lübecker Christenprozesses gewürdigt:index
Die seligen Priester Vikar Hermann Lange, Kaplan Johannes Prassek und Adjunkt Eduard Müller, die zusammen mit dem evangelischen Pastor Karl Friedrich Stellbrink 1943 im Gefängnis Hamburg enthauptet wurden. Zusammen mit dem georgisch-orthodoxen Priester Grigol Peradze bekundeten diese Geistlichen den Mut, das christliche Menschenbild gegen eine diktatorische Ideologie und Tyrannei einzufordern.

Grundlage bildet das im Auftrag der Dt. Bischofskonferenz herausgegebene zweibändige Hauptwerk „Zeugen für Christus. Das deutsche Martyrologium des 20. Jahrhunderts“ (siehe Foto), das 2015 in sechster und erweiterter Auflage erschienen ist.