Birgit Kelle erfolgreich gegen Facebook-Sperre

Facebook hat die siebentägige Sperre des Profils von Birgit Kelle nach einem Tag wieder aufgehoben. Die Sperre war nach Kritik der bekannten Autorin an einer Barbiepuppe mit islamischem Kopftuch erfolgt.

Politiker haben sich für die Journalistin eingesetzt, die zudem den bekannten Hamburger Anwalt Joachim Steinhöfel eingeschaltet hatte. Die Politikerinnen Julia Klöckner (CDU) und Nicola Beer (FDP) haben sich auf Twitter hinter Kelle (siehe Foto) gestellt.

Darüber berichtet das evangelische Medienmagazin PRO: https://www.pro-medienmagazin.de/medien/internet/2017/11/16/kelle-wehrt-sich-erfolgreich-gegen-facebook-sperre/

Noch vor dem Aufheben der Sperre veröffentlichte die katholische Publizistin einen Kommentar in der Online-Ausgabe der Tageszeitung DIE WELT.

Die Familienmutter setzt sich seit Jahren kritisch mit der Gender-Ideologie und dem radikalen Feminismus auseinander, wobei sie öfter in Fernseh-Talkshows auftrat. Zugleich engagiert sich die erfolgreiche Buchautorin für das Lebensrecht ungeborener Kinder. Deshalb war sie mehrfach mit Störaktionen von linksradikaler Seite konfrontiert.

Auch ihr Mann, der Journalist Klaus Kelle, ist in ähnlicher Weise tätig. Kürzlich referierte er bei der Jahresversammlung der CDL (Christdemokraten für das Leben) in Köln.

Hier einige unser zahlreichen Artikel über das couragierte Wirken der christlichen Autorin: https://charismatismus.wordpress.com/?s=Birgit+Kelle

 


Geldhahn zugedreht: Peter Hahne kritisiert EKD-Entscheidung gegen IDEA

ZDF-Moderator spendet 50.000 € für Existenzsicherung

Der bekannte ZDF-Moderator Peter Hahne äußert sich mit deutlicher Kritik zur Synoden-Entscheidung der EKD (Evangelische Kirche in Deutschland), der evangelikal orientierten Nachichtenagentur IDEA den jährlichen Zuschuß von 132.000 Euro zu streichen.41USf3v0XrL._SX348_BO1,204,203,200_ Die bisherige Unterstützung soll bis Ende 2019 auf Null zurückgefahren werden.

Für den theologisch konservativen Bestseller-Autor Hahne ist dieser Beschluß eine feige Attacke gegen die Meinungsfreiheit, zumal „noch nicht einmal eine wirkliche Begründung geliefert“ worden sei. Zudem habe es auf der Synode keine Gegenstimme, sondern nur ein einzige Enthaltung gegeben.

BILD: Das Buch „Niemals aufgeben“ ist eine der zahlreichen Publikationen von Peter Hahne

Damit zeige die EKD ihr „wahres Gesicht“, so Hahne, der dabei aus seinem Erfahrungsschatz berichtet: 

Über 20-mal habe ich erlebt, wie es beim Thema „idea-Zuschuss“ auf den Synoden knallte. Immer wieder gab es Stimmen, die das Geld streichen wollten. Immer wieder gelang es besonnenen Leuten wie dem (sozialdemokratischen) Präses Jürgen Schmude, das abzuwenden: „Die Vielfalt in der Publizistik muss gerade eine Volks-Kirche aushalten.“  – Damit ist es jetzt vorbei!“

Der ZDF-Moderator kritisiert, daß IDEA wohl schon länger „an die Kandare genommen und auf Linie gebracht werden“ sollte  –  „oder der Geldhahn geht zu.“

Hahne erinnert daran, wie es im weltlichen Bereich zugeht, nämlich besser:

„Als die linke Tageszeitung „taz“ 2009 in finanzielle Turbulenzen kam, hat deren Erzfeind, der damalige BILD-Chef Kai Diekmann, spontan Geschäftsanteile gekauft, „um die Pluralität im Journalismus zu fördern“…Das fromme Gegenstück fand am kohlrabenschwarzen Mittwoch in Bonn statt….Ich hätte nach 24 Synodenjahren nie gedacht, dass eine EKD, die sich auch noch „Kirche der Freiheit“ nennt, so tief sinken könnte.“

Er will mit gutem Beispiel vorangehen und IDEA tatkräftig mit 50.000 Euro unterstützen: Ein Beitrag für Meinungsfreiheit ist mir lieber als für eine Organisation, die sie per Geldhahn abwürgen will.“

Quelle für die Zitate: http://www.idea.de/frei-kirchen/detail/peter-hahne-ein-anschlag-auf-die-pressefreiheit-103251.html


Die AfD beanstandet mangelhafte Statistik bei linksextremen Straftaten

Der AfD-Bundestagsabgeordnete Lars Herrmann verlangt Aufklärung von der Bundesregierung über linksextreme Straftaten während des G20-Gipfels in Hamburg.

Die Antwort der Bundesregierung sei schockierend, erklärt der Parlamentarier. „Linksextreme Straftaten werden nicht erfasst“, heißt es in deren Antwort.

Die Bundesregierung lässt Straftaten von Linksextremen also unter den Tisch fallen. Die während des G20 Gipfels begangenen Straftaten werden in der polizeilichen Kriminalstatistik (PKS) nicht auftauchen.

Während jede rechtsradikale Schmiererei den Vermerk ‚PMK – rechts‘ erhalte, bleibt die Statistik in puncto Linksextremismus auch im Jahr 2017 unvollständig, obwohl in Hamburg schwere Straftaten in Form von Brandstiftung, Landfriedensbruch und gefährliche Körperverletzung gegen Polizisten begangen wurden, bemängelt Herrmann.


Israel bietet den Erdbebenopfern an der iranisch-irakischen Grenze Hilfe an

Netanjahu: „Wir sind nicht gegen das iranische Volk“

Der israelische Ministerpräsident Benjamin Netanjahu (siehe Foto) sagte den Erdbebenopfern an der iranisch-irakischen Grenze die Hilfe des jüdischen Staates zu und gab zugleich eine Grundsatzerklärung ab:

„Schweren Herzens sah ich die Bilder des schlimmen Erdbebens an der iranisch-irakischen Grenze. Ich sah Mütter und Väter, die nach ihren Kindern suchten, Kinder, die unter dem Schutt dieses schrecklichen Erdbebens begraben wurden.

Als Vater, als Israeli, als Jude wollte ich helfen. Darum wies ich gestern an, dass Israel den Opfern durch das Rote Kreuz Hilfe anbietet.

Israel hat keinen Konflikt mit dem iranischen Volk. Den hatten wir nie. Wir haben nur einen Konflikt mit dem grausamen iranischen Regime, einem Regime, das seine Bürger als Geiseln hält und unserem Volk mit der Auslöschung droht.

In den vergangenen Jahren haben wir humanitäre Hilfe in die ganze Welt entsandt: nach Haiti, die Philippinen, Mexiko und viele weitere Orte, die von Katastrophen betroffen waren. Zuhause haben wir tausenden Syrern geholfen, syrischen Zivilisten, die im furchtbaren Krieg so nah an unserer Grenze verwundet wurden. 

BILD: Israelische Soldaten beschützen einen kleinen Jungen im Kampfgebiet

Und wir tun all dies nur aus einem Grund: weil es das Richtige ist. Zu oft in der Geschichte meines Volkes versagte die Welt zu handeln, versagte die Welt, das Richtige zu tun.
Deshalb sind wir besonders sensibilisiert, wenn es darum geht, denen zu helfen, die Hilfe benötigen. Und heute rettet israelische Technologie und Medizin überall auf der Welt Leben.

Wir werden auch weiterhin den Opfern unser Mitgefühl und Unterstützung anbieten, egal woher sie kommen, selbst wenn ihr Wohlbefinden ihren Regimen und Regierungen weniger wichtig ist als der Hass auf uns.“


Attacken von Abtreibungsbefürwortern gegen das Büro von SOS-Leben in Frankfurt

Das Büro von SOS LEBEN war in der heutigen Nacht Opfer eines Überfalls; es befindet sich in den Räumen der Deutschen Vereinigung für eine christliche Kultur eV.

Sozusagen als „Bekennerschreiben“ wurden etliche Graffitis mit anarchistisch-feministischen Symbolen und Slogans gesprüht.

Der Angriff fand um 2:30 Uhr statt. Die Polizei hat den Strafantrag aufgenommen.

Es wurde der Straftatbestand der Sachbeschädigung und des Hausfriedensbruch festgestellt. Die polizeilichen Ermittlungen wurden eingeleitet.

Eine Wand des Hauses wurde komplett pinkfarbene beschmiert  –  samt Fenster und Holztäfelung. An allen drei Außenwänden wurden anarchistisch-feministische Graffitis bespritzt sowie Sprüche wie „Gott ist tot“ und „My Body, my choice“. (Diese Slogans sind durch die linksextremer Randale gegen die Gebetszüge und Demos der Lebensrechtler seit langem bekannt.).

Erfreulicherweise kam niemand zu Schaden.

Dieser feige Angriff in der Dunkelhit zeigt die wahre Gesinnung radikaler Abtreibungsaktivisten: Für sie gibt es offenbar weder Wahrheit noch Argumente, sondern nur Einschüchterung.

Dazu erklärt die SOS LEBEN in einer Pressemitteilung: „Der Vorfall, der keineswegs verharmlost werden darf, denn schließlich ist er auch ein Angriff auf unsere Rechtsordnung, bestätigt die Effizienz und die Bedeutung unserer Aktionen zum Schutz des Lebens der ungeborenen Kinder.

Für das Team von SOS LEBEN steht fest: Wir lassen uns nicht einschüchtern und werden unsere Kampf für das Leben mit noch größerer Energie und Freude fortführen.“

Für Rückfragen: Mathias von Gersdorff, Tel. 069 957 805 14

Quelle: https://aktion-sos-leben.blogspot.de/2017/11/angriff-auf-sos-leben-buro-mit.html