Schweiz: Konservativer Bischof Huonder ließ sein Hirtenwort von Birgit Kelle schreiben

Katholischer Oberhirte von Chur wendet sich gegen Gender

Der als theologisch konservativ bekannte Bischof Vitus Huonder aus Chur (Schweiz) hat sich schon mehrfach sehr kritisch mit der Gender-Ideologie befaßt, die Unterschiede zwischen Mann und Frau außerhalb der Biologie leugnet oder zumindest stark einebnet und behauptet, jeder Mensch könne sich sein soziales „Geschlecht“ (Gender) selber wählen.

Nun hat der Oberhirte (siehe Foto) für den „Tag der Menschenrechte“ am 10. Dezember – zugleich der 2. Adventssonntag –  ein Hirtenwort veröffentlicht, das eine Frau verfaßt hat: Die deutsche Gender-Kritikerin Birgit Kelle (siehe Foto), die als evangelikale Protestantin vor einigen Jahren in die katholische Kirche eingetreten ist.

Die durch Fernsehauftritte und erfolgreiche Bücher bekannt gewordene Familienmutter, die seit Jahrzehnten auch als Lebensrechtlerin aktiv ist, wird in dem offiziellen Bischofswort ausdrücklich als Autorin erwähnt.

Es handelt sich hier wohl um den ersten Bischofsbrief in der Geschichte der katholischen Kirche, der offiziell von einer Frau geschrieben wurde. Der Churer Oberhirte hat das Vorwort dazu verfaßt.

Wir dokumentieren dieses „Wort zum Tag der Menschenrechte  –  10. Dezember 2017“ mit dem Titel „Birgit Kelle – Gender Mainstreaming: An ihren Früchten werdet ihr sie erkennen“ sowie vorweg das bischöfliche Vorwort im vollen Wortlaut:

VORWORT von Bischof Vitus Huonder:

Papst Franziskus schreibt in großer Sorge um eine gesunde gesellschaftliche Entwicklung:

„Eine weitere Herausforderung ergibt sich aus verschiedenen Formen einer Ideologie, die gemeinhin ‘Gender’ genannt wird und die den Unterschied und die natürliche Aufeinander-Verwiesenheit von Mann und Frau leugnet. Sie stellt eine Gesellschaft ohne Geschlechterdifferenz in Aussicht und höhlt die anthropologische Grundlage der Familie aus. 

Diese Ideologie fördert die Erziehungspläne und eine Ausrichtung der Gesetzgebung, welche eine persönliche Identität und affektive Intimität fördern, die von der biologischen Verschiedenheit zwischen Mann und Frau radikal abgekoppelt sind“.

Für den Heiligen Vater ist diese Entwicklung beunruhigend, und er fordert uns auf: „Verfallen wir nicht der Sünde, den Schöpfer ersetzen zu wollen!“

Im Sinne dieses Aufrufs gelange ich heute an alle Menschen guten Willens, indem ich einer Frau die Stimme gebe, einer Ehefrau und Mutter. Ich habe Frau Birgit Kelle, die in Deutschland für ihre mutige publizistische Arbeit bekannt ist, gebeten, einen exklusiven Text für das Bistum Chur zum Tag der Menschenrechte 2017 zu verfassen.

Ihre Ausführungen, gewonnen aus persönlicher Erfahrung, welche aus dem Leben einer starken Frau und Mutter kommen, sind beeindruckend. Es sind Worte, die mich als Bischof berühren.

Ich danke Frau Kelle für ihre Stellungnahme und hoffe, dass diese der Meinungsbildung, ja der Abwehr einer großen Gefahr für die Menschheit dient.

Dabei möchte ich einen Blick auf die Gottesmutter, auf die Hilfe der Christen, werfen und ihrer Fürbitte die gesunde Entwicklung der Menschheit anvertrauen, damit wir begreifen, dass uns die Schöpfung vorausgeht und wir sie als Geschenk empfangen müssen, und dass wir unser Menschsein so behüten und akzeptieren und respektieren, wie es erschaffen worden ist .

+ Vitus Huonder, Bischof von Chur

Gender Mainstreaming: An ihren Früchten werdet ihr sie erkennen.
Von Birgit Kelle

Wem beim Anblick eines leidenden Kindes nicht das Herz aufgeht, hat seine Menschlichkeit bereits eingebüßt. Kinder rühren unser Herz an. Instinktiv will man sie schützen, sich vor sie stellen, sie hüten, sie vor allem Bösen bewahren. Sei es vor Hunger und Kälte, oder auch nur vor den eingebildeten Monstern unter dem Kinderbettchen.

Vor zwei Jahren rührte eine Fotografie halb Europa zu Herzen. Sie zeigte den kleinen Aylan Kurdi, mit drei Jahren auf der Flucht aus Syrien im Mittelmeer ertrunken. Diese Fotografie hat das Tor zu Europa damals noch ein Stück weit mehr aufgestoßen, als es sowieso schon offen stand. Das ist einerseits menschlich gut, zeigt aber auch anschaulich die Gefahr, wenn die Politik das „Wohl des Kindes“ oder auch die „Rechte von Kindern“ instrumentalisiert, um politische Entscheidungen zu rechtfertigen.

Oder um es deutlicher auszusprechen: Wenn die Definition des Kindeswohles zum Spielball der Mächtigen wird, sind in der Regel viele Interessen im Spiel, und oft sind es gar nicht jene der Kinder. Nicht umsonst versuchten alle totalitären politischen Ideen der vergangenen Jahrhunderte und alle diktatorischen Regimes weltweit, sich der Kinder eines Volkes zu bemächtigen. Man hat immer wieder versucht, einen Keil in die Familien zu treiben, Eltern und Kinder zu entzweien, Kinder von ihrem Glauben und den Kirchen zu entfremden und sie so schnell wie möglich in staatlicher Obhut nach staatlichen Vorstellungen groß zu ziehen.  Selbstverständlich geschah das nur zu ihrem „Wohl“.

Egal ob es sich Marxismus, Leninismus, Nationalsozialismus oder Kommunismus nannte. „Die Lufthoheit über den Kinderbetten gehört uns“ – so formulierte es einst großherrlich ein bekannter deutscher Politiker, eingefärbt in sozialdemokratische Wolle. Der Staat sollte also definieren, was gut ist für Kinder, und nicht die Eltern.

Wer mit den Rechten von Kindern argumentiert, steht in der öffentlichen Debatte moralisch wohlig warm auf der Seite der Guten. Wer Kindern etwas verweigert, auf der dunklen Seite der Macht. Schließlich wollen wir ja alle, dass sich Kinder frei entfalten, ihr ganzes Potenzial entdecken und ausleben und in ihrer Entwicklung nicht etwa behindert, sondern gefördert werden. Oder?

So sicher wie das Amen in der Kirche ereilt uns alljährlich zum Weltkindertag die Debatte über die Verankerung von eigenen Kinderrechten in der Verfassung. So als wären Kinder nicht auch Menschen, und somit durch die universalen Menschenrechte bereits hinreichend berücksichtigt. Ein Schelm, wer Böses denkt, wenn der Staat ein eigenes „Schutzrecht“ für die Kinder propagiert, neben den Eltern – und in Wahrheit im Zweifel gegen die Eltern.

Wie die Definition des „Kinderwohls“ zu einem Instrument der Indoktrination von Kindern umgedeutet wird, zeigt sich nämlich gerade in allen europäischen Ländern, die unter dem Deckmantel von „Bildung“ die neue Ideologie des Gender Mainstreaming mit ihren unheiligen Beibooten, der „sexuellen Vielfalt“, der „Gleichstellung der Geschlechter“ und der „Bildung zu Toleranz“ in unsere Klassenzimmer schleusen wollen.

Da heiß es dann plötzlich, Kinder hätten ein eigenes Recht auf Sexualität, auch gegen den Willen ihrer Eltern. Ein Recht auf Wissen um diverse sexuelle Orientierungen bis hin zu Sexualpraktiken. Da sprießen zweifelhafte „Gender-Experten“ aus dem Boden, mit Sexualkunde-Plänen schon für Kindergartenkinder.

Hat nicht gar die WHO als weltweit tätige Gesundheits-Organisation definiert, dass man bei Kindern bereits ab vier Jahren (!) möglichst mit der sexuellen Bildung beginnen sollte? Längst existiert Lehrmaterial, das Kinder nicht etwa in ihrer gesunden Entwicklung als Mädchen und Jungen bestärken oder in ihrer Identitätsbildung festigen soll, sondern diese sogar explizit zerstören will.

Wer sich nämlich eine Gender-Ideologie zu eigen macht, die im Unterschied zwischen Mann und Frau nicht etwa die wunderbare Schöpfung Gottes erkennt, sondern die Unterdrückung der Vielfalt von Geschlechtern, der hat den Boden der Realität schon lange verlassen. Wie Pilze sprießen derzeit Gender-Lehrstühle aus dem Boden, die ständig nicht nur neue „Geschlechter“ schaffen, sondern statt Lösungen immer mehr Probleme.

Längst hat sich eine Bewegung, die einst antrat, die Gleichberechtigung von Mann und Frau zu schaffen, zu Handlangern von Lobbyisten der so genannten „sexuellen Vielfalt“ machen lassen.

Nutzt es unseren Kindern, wenn wir in Zweifel ziehen, ob sie Junge oder Mädchen sind, wenn wir ihnen keine Moral, keinen Anstand auf den Weg geben, sondern sexuelle Freizügigkeit von Kindesbeinen an? Oder haben wir nicht gar als Eltern sogar die Pflicht, unsere Kinder vor solchen Einflüssen zu schützen? Weil sie unsere Kinder sind, und wir unsere Werte und unseren Glauben, unsere Vorstellungen von Falsch und Richtig an sie weiter reichen wollen und im Sinn des Rechtes der Eltern auf Erziehung auch explizit dürfen?

„An ihren Früchten werdet Ihr sie erkennen,“ steht bei Matthäus (7, 16). Deswegen dürfen wir nicht stehen bleiben bei den blumigen Formulierungen über Toleranz unter dem Regenbogen, die man uns zum Thema Gender vorsetzt. Wir sollten auf das schauen, was im Namen von „Gender“ tatsächlich politisch umgesetzt wird. Und da muss die Frage erlaubt sein, warum es eigentlich als Straftat gilt, wenn ein Erwachsener einem anderen Erwachsenen seine Sexualität ungefragt aufdrängt. Dann sprechen wir selbstverständlich von Belästigung und Nötigung.

Wenn aber in den Kindergärten und Schulen Erwachsene den Kindern die Sexualität von Erwachsenen aufdrängen in Wort und Bild, dann wird aus der Straftat plötzlich „kindliche Bildung“.

Und dann gibt es da ja noch die guten Taten, die wir als Gesellschaft gar nicht mehr leisten. Die Sünden, die wir durch unterlassene Hilfeleistung zulassen, während wir über Kinderrechte reden. Auch an diesen Unterlassungen sollten wir die Gesellschaft und ihre Ambitionen messen. Denn in welcher weltweiten Charta schützen wir eigentlich das Kinderrecht, geboren zu werden? Das Recht auf Leben von Anfang an? Wir schützen also das Recht von Vierjährigen, zu wissen, wie Kinder gezeugt werden, nicht aber ihr Recht, auf die Welt zu kommen. Es ist noch freundlich, das als Zynismus zu bezeichnen.

Wo ist das Recht von Kindern, nicht schon früh von ihren Eltern getrennt zu werden? Etwas, was wir im Namen von Tierschutz-Rechten jedenfalls Hundewelpen zugestehen. Es gibt kein Gesetz, dass Kinder davor schützt, zu jung von ihrer Mutter getrennt zu werden. Und wer schützt behinderte Kinder davor, im Mutterleib getötet zu werden, weil sie nicht den Ansprüchen einer perfekten Welt genügen? Wer schützt das Recht von Kindern, überhaupt bei ihren biologischen Eltern groß zu werden, bei Mutter und Vater, die es gezeugt haben und nicht in einer künstlich zusammen gewürfelten modernen Familienkonstellation?

Gerade entsteht nicht zuletzt im Namen von „Gender-Gerechtigkeit“ eine neue Form von Kinderhandel, unter dem hübschen Pseudonym „Leihmutterschaft“. Nur, dass die Mutter nicht geliehen wird, sondern ihr Bauch als Brutstätte ausgenutzt wird und das Kind danach an Fremde verkauft wird. Ein perfider Service, der gerne vor allem durch homosexuelle Paare genutzt wird, die naturgemäß kein Kind zeugen können. Aber durchaus bereit sind, eines zu kaufen.

Oh ja, Kinderrechte sind ein wichtiges Thema, und wir sollten sie schützen. Wir sollten mit dem elementarsten dieser Rechte anfangen: Das Recht der Kinder, überhaupt das Licht dieser wunderbaren Welt zu erblicken.

Birgit Kelle, geboren 1975, verheiratet, Mutter von vier Kindern. Kolumnistin beim Meinungs- und Debattenportal The European und bei der Zeitung WELT. Vorsitzende des Vereins Frau 2000plus, Vorstandsmitglied des EU-Dachverbandes New Women For Europe, Autorin der Bücher “Gendergaga” (adeo Verlag München, 2015) sowie “Muttertier – eine Ansage” (Fontis Verlag, Basel).

Quelle: http://www.bistum-chur.ch/bistumsleitung/wort-des-bischofs-zum-tag-der-menschenrechte-2017-parola-del-vescovo-per-la-giornata-dei-diritti-umani-2017/


3 Kommentare on “Schweiz: Konservativer Bischof Huonder ließ sein Hirtenwort von Birgit Kelle schreiben”

  1. 11. Aug. 2017 – Artikel:
    Der Kaiser ist nackt​
    Selbst Google kann Professor Jordan Peterson
    nicht mundtot machen

    https://www.die-tagespost.de/feuilleton/Der-Kaiser-ist-nackt;art310,180874

    Kinseys pädophile und pansexuelle Daten – ein Einblick | DIJG

    http://www.dijg.de/paedophilie-kindesmissbrauch/reisman-paedophil-pansexuell-kinsey/

    http://www.dijg.de/

    Die Feminismuslüge der Linken
    17. März 2018 // 113 Kommentare

    Die Schwesigs, Barleys und Kippings sind Pseudofeministinnen, die Frauen für ihre Zwecke in Geiselhaft nehmen. Der Widerstand gegen die Feminismuslüge wächst. Der […]
    Gesellschaft / Quelle: Pixabay, lizenzfreie Bilder, open library: https://pixabay.com/de/menschenmenge-menschen-silhouetten-2718833/
    Zersetzung einer Gesellschaft
    16. März 2018 // 51 Kommentare

    http://www.geolitico.de/2018/03/17/die-feminismusluege-der-linken/

    Wer eine Gesellschaft beherrschen will, muss sie gezielt zersplittern. Die Strategie, mit der Politik eine Bevölkerung in den Kampf mit sich selbst stürzt. Es ist von […]

    http://www.geolitico.de/2018/03/16/zersetzung-einer-gesellschaft/

    Zeit-Fragen > 2012 > Nr.25 vom 11.6.2012 > Möchten Sie zu «Schule und Bildung» eine kleine neurolinguistische Seelenmassage?
    Möchten Sie zu «Schule und Bildung» eine kleine neurolinguistische Seelenmassage?
    Angriffsziel Schule und Kirche
    von Dr. phil. Judith Barben, Psychologin

    https://www.zeit-fragen.ch/de/ausgaben/2012/nr25-vom-1162012/moechten-sie-zu-schule-und-bildung-eine-kleine-neurolinguistische-seelenmassage.html

    Der Verlust des Weltenlogos
    10. Januar 2018 // 38 Kommentare

    Altarblatt von Josef Moroder-Lusenberg in der Pfarrkirche von St. Ulrich in Gröden (1888) / Wikipedia: Josef Moroder-Lusenberg [CC BY-SA 3.0 (https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0)%5D, via Wikimedia Commons; https://commons.wikimedia.org/wiki/File%3ALusenberg-wise-men.jpg

    Im Urchristentum war das Bewusstsein vom kosmischen Christus als dem Weltenlogos lebendig. Eine neue Vertiefung des Christentums erscheint dringend geboten. Was wird eigentlich am Epiphanias-Tag am 6. Januar, erst wenige Tage nach dem großen Weihnachtsfest gefeiert? Er ist bloß in drei […]

    http://www.geolitico.de/2018/01/10/der-verlust-des-weltenlogos/

    Suchergebnisse für Logos
    Der Verlust des Weltenlogos
    10. Januar 2018 // 38 Kommentare

    Altarblatt von Josef Moroder-Lusenberg in der Pfarrkirche von St. Ulrich in Gröden (1888) / Wikipedia: Josef Moroder-Lusenberg [CC BY-SA 3.0 (https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0)%5D, via Wikimedia Commons; https://commons.wikimedia.org/wiki/File%3ALusenberg-wise-men.jpg
    Im Urchristentum war das Bewusstsein vom kosmischen Christus als dem Weltenlogos lebendig. Eine neue Vertiefung des Christentums erscheint dringend geboten. Was wird eigentlich am Epiphanias-Tag am 6. Januar, erst wenige Tage nach dem großen Weihnachtsfest gefeiert? Er ist bloß in drei […]
    Luthers Kirche ist tot
    18. Januar 2017 // 179 Kommentare

    Martin Luther / Workshop of Lucas Cranach the Elder [Public domain], via Wikimedia Commons; https://commons.wikime

    dia.org/wiki/File%3AMartinLuther-workshopCranachElder.jpg
    Die bröckelnde evangelische Kirche befindet sich auf einer „Schwundstufe des Christentums“. Eine fortdauernde Reformation kann in ihr nicht stattfinden. Als Luther am 31. Oktober 1517 seine 95 Thesen an das Hauptportal der Schlosskirche in Wittenberg anschlug, um die Auswüchse des […

    http://www.geolitico.de/2017/01/18/luthers-kirche-ist-tot/

    Die Geißel religiöser Manipulation
    19. November 2016 // 62 Kommentare

    Micheangelo Suendenfall und Vertreibung aus dem Paradies in der Sixtinischen Kapelle / Michelangelo [Public domain], via Wikimedia Commons; https://commons.wikimedia.org/wiki/File%3AMichelangelo_S%C3%BCndenfall.jpg
    Wir stehen vor einem epochalen Paradigmenwechsel und überstehen ihn nur unbeschadet, wenn wir die kosmischen Gesetze freilegen und das von Gier zerfressende System ablösen. Mit dem Wissen um die Manipulationsmöglichkeiten in einer modernen Kommunikationsgesellschaft (Teil 1), dem Leben der […]

    http://www.geolitico.de/2016/11/19/die-geissel-religioeser-manipulation/

    Liken

  2. Cornelia Vogt sagt:

    Ja, das ist sehr gut geschrieben.
    Doch nur verfaßt eben.
    Passend zur Weihnacht 2017 schreien einem super-sentimentale Texte wie Werbungen entgegen, wie schlimm es in Wahrheit IST.
    Die existierenden Bücher mit Situationen dieser Zeit entsprechend übersteigen ALLES.
    Nur wirklich HELFEN tut kein noch so wahrheitsgetreu verfaßtes Buch.
    Außer der Bibel.
    Daß von DIESEN WAHRHEITSGETREU verfaßten Dingen über 300 schon geschehen sind!!!
    DAS scheint Niemand für wichtig zu erkennen.
    Denn es heißt inzwischen AUCH: Gott ist tot.
    Ebenfalls ein Buch.
    Alles zusammen genommen geht es in dieser Epoche um die FAMILIE.
    Die Schöpfung des VATER’S stellt man ab!!!
    Ja, Genderisierung in seiner schlimmsten Form.
    Und wenn Gott nicht eingriffe, wäre das Ende der Welt mit seinen Geschöpfen darauf.
    Denn selbst vor Tieren macht die Wissenschaft nicht halt, mit Genmanipulation, einer versuchten Kreuzung zwischen großen und kleinwüchsigen Tieren sowie – und DAS schlägt dem Faß den Boden aus – eine Vermischung von Mensch und Tier!!!!
    DAS jedoch wird nicht angeprangert, sondern gilt als Forschung einer Spezies der Zukunft.
    Es ist SOWEIT!
    Kaufen will man Kinder für Homosexuelle wie auch für Lesben auf Wunsch, welche sich meistens bedienen lassen,von einem Homosexuellen, da es genial zu passen scheint. Untereinander zu bedienen, ohne gegenseitig Ansprüche zu stellen, da 2 + 2!!!
    Ein Töten der ORDNUNG Gottes des Schöpfer’s.
    Gottvater schaute sich alles an.
    Was denken Sie, warum die Offenbarung existiert.
    Es ist von Wiederkunft die Rede.
    Nicht UMSONST.
    ERLÖSUNG von allem Übel wie im Gebet Vater unser.
    Ja, wie einst, als Jesu Geburt verkündigt wurde.
    SO schlimm sind die Menschen JETZT WIEDER!!!
    Sporadisch könnte man es nennen.

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  3. Mixe sagt:

    Birgit Kelle, Sie sind eine Heldin. Ein echtes Vorbild an Mut, Glauben und Vernunft in dieser Zeit. Gott segne Sie! Für unser Land, für die christliche Familie, für unsere Kinder!

    Dank an Bischof Huonder!

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