Waren der Polizei bei den linksradikalen Randalen gegen AfD die Hände gebunden?

Am Rande des Bundesparteitags der AfD in Hannover gab es diverse Übergriffe linksextremer Gewalttäter auf Parteimitglieder und Abgeordnete des Deutschen Bundestags. Die oftmals hilflose Polizei musste den Exzessen zum Teil ohnmächtig zusehen und sah aus Gründen der „Deeskalation“ u.a. von der Verhaftung identifizierter Gewalttäter ab.

„Wir wurden von 60 – 70 Randalierern umringt, beschimpft und auch körperlich attackiert. Wir waren völlig ausgeliefert. Ganz offensichtlich fehlte der Polizei die notwendige politische Rückendeckung um Delegierte und Abgeordnete der Alternative für Deutschland vor dieser aufgepeitschten Menschenmenge zu schützen“, berichtet der saarländische Bundestagsabgeordnete Dr. Christian Wirth.

„Erst nach über einer Stunde gelang es den Beamten, uns in einem Streifenwagen aus der Blockade zu befreien und zum Kongresszentrum zu fahren. Um weitere Eskalation zu verhindern, verzichtete die Polizei vor Ort auf die Festnahme eines Linksextremisten, der uns körperlich attackiert und meinem Kollegen Dr. Christian Wirth u.a. auch einen Faustschlag ins Gesicht verpasst hatte“, ergänzt der rheinland-pfälzische Landesgruppensprecher Sebastian Münzenmaier.

 

 


4 Kommentare on “Waren der Polizei bei den linksradikalen Randalen gegen AfD die Hände gebunden?”

  1. zeitschnur sagt:

    Ja, und genau das meinte ich auch bzgl. des G20-Gipfels: es gibt einen Teil der Polizei, der nicht mehr dem Volk dient, sondern irgendwelchen Direktiven von oben folgt, kontraproduktiv wirkt, den Kollegen in den Rücken fällt. Man will von oben herunter Krawall und Durcheinander schaffen. Man sollte in Erwägung ziehen, dass die „Antifa“ oder auch rechtsradikale Schläger, auch Islamisten Söldner sind. Mich würde es nicht wundern.
    Vielleicht verstehen mich meine Mitdiskutanten von damals jetzt besser, denn genau diesen Eindruck hatte ich auch aufgrund meiner Recherchen zu den Ausschreitungen in Hamburg und dem teilweise mehr als merkwürdigen Verhalten der Polizei, das einerseits total defensiv, dann wieder unbegründet aggressiv, insgesamt aber schizophren war. Sehr seltsam fand ich in Hamburg auch, dass mindestens die Hälfte der „verletzten Polizisten“ aufgrund von Austrocknung und Übermüdung ärztlich behandelt werden mussten – das geht auch auf beabsichtigte Schwächung eines Teils der Sicherheitskräfte zurück, aber VON OBEN – nicht vonseiten der Demonstranten.

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  2. Dorrotee sagt:

    Das ist ja kaum zu fassen. Nach erst 1 Stunde gelang es den Beamten, diese Abgeordneten zu befreien.
    Warum nicht unverzüglich? Schließlich mussten die Abgeodneten regelrecht um ihre körperliche Unversehrtheit Angst und Bange haben.
    Mich erinnert das ebenfalls an die Zeit um 1933.
    Hoffentlich halten diese Politiker der AfD stand.
    Ich weiß, dass so manch einer schon hingeschmissen hat.

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  3. Joachim Walter sagt:

    Diese Polizeichefs und der Innminister dienen nicht dem Volk, sondern der herrschenden Macht und das auf dem Rücken gewählter Abgeordnete und der ihnen untergebenen Polizeibeamten.

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  4. Bernd.L.Mueller sagt:

    ……………das erinnert alles fatal an 1933. Klagt an !

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