AfD kritisiert Außenminister Gabriels Reaktion auf Trumps Jerusalem-Entscheidung

Zur Anerkennung von Jerusalem als Hauptstadt von Israel durch die USA erklärt der AfD-Fraktionsvorsitzende im Deutschen Bundestag, Dr. Alexander Gauland:

„Die Anerkennung Jerusalems als Hauptstadt von Israel steht schon seit 1995 von Seiten der USA im Raum. Dass sich nun alle Welt darüber empört und besonders der deutsche Außenminister Gabriel sich von der Entscheidung Trumps überrascht zeigt, spricht Bände.

Hätten sich Gabriel, Steinmeier und Merkel nicht im Wahlkampf dazu hinreißen lassen, Trump aus ideologischen Gründen abzulehnen, ihm nicht zu seinem demokratischen Wahlsieg zu gratulieren und ihn vor den Kopf zu stoßen, wäre jetzt die Überraschung nicht so groß. Offensichtlich war die deutsche Bundesregierung weder informiert noch eingebunden.

Dies zeigt wieder, dass die Spitzenpolitiker der Großen Koalition nicht fähig sind, Realpolitik zu betreiben. Trump und seine Entscheidungen müssen akzeptiert werden. Man muss ein gutes und diplomatisches Verhältnis zu ihm pflegen, genauso wie mit allen anderen Präsidenten, um auf alle außenpolitischen Entscheidungen früh genug informiert und vorbereitet zu sein.

Gabriel und Steinmeier haben viel politische Einflussnahme im Vorfeld durch unkluge politische Emotionalität verschleudert. Das wird den deutschen Interessen in dieser Krisensituation auf die Füße fallen.“


2 Kommentare on “AfD kritisiert Außenminister Gabriels Reaktion auf Trumps Jerusalem-Entscheidung”

  1. Holger Jahndel sagt:

    ISRAEL Der Krieg der Palästinenser gegen Trumps Friedensplan Von PP-Redaktion -5. Juni 20190 Artikel teilen In den letzten Tagen haben die in Gaza ansässigen Gruppen mehrere Erklärungen abgegeben, in denen sie darauf hinwiesen, dass sie alle Mittel, einschließlich des Terrorismus, einsetzen werden, um den US-Friedensplan zu vereiteln. Ein Gastbeitrag von Khaled Abu Toameh Die Palästinenser scheinen an zwei Fronten zu arbeiten, um den Plan von US-Präsident Donald Trump für den Frieden im Nahen Osten, auch bekannt als „Deal des Jahrhunderts“, zu vereiteln.

    https://philosophia-perennis.com/2019/06/05/der-krieg-der-palaestinenser-gegen-trumps-friedensplan/

    https://philosophia-perennis.com/

    (c) U.S. Embassy Tel Aviv [Public domain]

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  2. Bernd.L.Mueller sagt:

    AM Gabriel wird doch eh nur noch durch die Hintertür im Weißen Haus oder Aussenministerium empfangen.
    Die Entscheidung von Präsident Trump ist von größter Überzeugung geprägt: USA Nr. 1.
    Man steht zu den demokratischen Werten, ein Land, eine Hauptstadt.
    Palästinenser hassen eh die USA und sogen. westliche Welt. Nur sind sie zu feige, um die täglichen überlebensnotwendigen Lebensmittelzuwendungen – Geld im Überfluss geht an die Miliärs – auch abzulehnen.

    Die letzten objektiven Berichte – auch aus der EU-Behörde – über maßlose Korruption und Verschwendung zeigen eh, was von Demokratie in Palästina gehalten wird.
    Drohungen vs. Israel werden befeuert durch völlig inakzeptable Warnungen-Lachnummer – seitens deutscher Politiker, die in der Welt politisch nur Zwerge sind.

    Groß ist Deutschland in der muslimischen Welt immer dann, wenn wir Zahlmeister sind, die meisten Flüchtlinge aufnehmen aus Nahost etc.
    So ging es auch den USA unter Präsident Obama, hat nichts, Null gebracht, jedenfalls keinen Frieden oder gar Zusammenarbeit mit Israel und seinen Nachbarn, die keinesfalls demokratisch legitimiert sind.
    An den USA wird kein Weg vorbeigehen, sie sind Partner und Freunde, teilen unsere Werte. Ob es den Sozis passt oder nicht.
    Wie geschichtsvergessen sind Sozis eigentlich ?
    Die Wiedervereinigung Deutschlands haben Sozialisten vehement abgelehnt, Berlin sollte niemals Hauptstadt eines vereinten Deutschlands sein.
    Gabriel war der größte Feind meiner Heimatstadt Berlin. Unvergessen.

    Und es war US-Präsident Reagan – verspottet als Cowboy – der permanent während seiner Amstzeit von deutschen Sozis runtergemacht wurde.
    Der in Berlin an der Mauer stehend rief: “ …. machen Sie die Mauer auf.“
    Guter Mann, der Reagan.

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