Judenfeindliche Hetze in Wien – Chef der konservativen FPÖ verteidigt Trump und Israel

Am vergangenen Freitag demonstrierten in Wien ca. 700 Personen vor der amerikanischen Botschaft gegen die Entscheidung des US-Präsidenten zu Jerusalem.

Laut österreichischen Medienberichten kam es dabei zu gewaltverherrlichenden Ausrufen wie etwa „Schlachtet die Juden“. Auch die Parole „Khaybar Khaybar ya-Yahud“ vom Massaker an den Juden bei der Schlacht von Khaybar wurde skandiert.

Gegen diese Judenfeindlichkeit haben vor allem Vertreter der nationalkonservativen FPÖ deutlich Stellung bezogen:

Der freiheitliche Wiener Vizebürgermeister Johann Gudenus erklärte: „Dem Antisemitismus darf kein Raum gegeben werden, worauf gerade bei Kundgebungen besonders geachtet werden muss. Nun sind die Polizei und die Staatsanwaltschaft gefordert, sofort zu handeln und die Akteure ausfindig zu machen.“


2 Kommentare on “Judenfeindliche Hetze in Wien – Chef der konservativen FPÖ verteidigt Trump und Israel”

  1. truckeropa66 sagt:

    Ähnlich wie in Berlin, die angeblichen Nazis äussern sich besorgt über das am WE Geschehene in Demonstrationsform und positiv darüber, dass Trumph wieder mal bewiesen hat, dass er A…. in der Hose hat.
    Und die angeblichen Nazi-Feinde heissen es gut, lassen es geschehen und verteufeln Trump.

    Verdrehte Geschichte, ebenso wie die Tatsache, dass die NSDAP eine linksradikale Vereinigung war, die von scheinbar rechten Kapitalisten unterstützt wurde.
    Oder andersrum gesagt: Warum unterstützt dieser Soros die linken Chaoten?

    Gefällt 1 Person

    • Genau, die NSDAP (National-sozialistische deutsche Arbeiterpartei) war linksradikal, weil sie sozialistisch und juden- und behindertenfeindlich war. Das sind typisch linke Akzente, keine rechten. Zudem war Hitler kein Deutscher, sondern Ausländer, der über Deutschland herrschte. Auch typisch links!

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