Juden sind in NRW-Städten zunehmend durch islamische Migranten bedroht

Die Jüdische Gemeinde Bochum hat ihre Mitglieder davor gewarnt, in der Öffentlichkeit die Kippa oder andere jüdische Symbole zu tragen. Grund seien antisemitische Angriffe in der Vergangenheit, besonders von Einwanderern aus der Türkei oder arabischen Ländern, berichtet die Jüdische Allgemeine.

Laut der offiziellen Zeitung des Zentralrats der Juden in Deutschland gehört es auch für viele Juden in anderen deutschen Städten zum Alltag, ihr Jüdischsein aus Furcht vor Angriffen in der Öffentlichkeit zu verbergen.

BILD: Teilnehmerin einer Demontration in Köln für Juden und Israel

Zuvor hatte bereits die Jüdische Gemeinde Duisburg-Mülheim-Oberhausen wegen Sicherheitsbedenken ihre jährliche Chanukka-Feier auf dem Mülheimer Synagogenplatz abgesagt. Man habe sämtliche Veranstaltungen unter freiem Himmel gestrichen.

„In Duisburg gehen wir, statt vor dem Stadttheater zu sein, in unser Gemeindehaus mit gesicherten Einlaßkontrollen.“  – Es habe Warnungen gegeben: „Es ist ein mulmiges Gefühl, sicherlich einer der Tiefpunkte unserer Nachkriegsgeschichte.“

Ins gleiche Horn stieß der Oberbürgermeister der Stadt, Ulrich Holten (SPD): „Daß ich es nach der Zeit zwischen 1933 und 1945 erleben muß, daß eine öffentliche jüdische Versammlung aus Sicherheitsgründen nicht stattfinden kann, ist unglaublich.“

Quelle und Fortsetzung der Meldung hier: https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2017/juedische-gemeinde-warnt-mitglieder-vor-kippa-in-der-oeffentlichkeit/


3 Kommentare on “Juden sind in NRW-Städten zunehmend durch islamische Migranten bedroht”

  1. Valentino sagt:

    In früheren Jahren war es üblich, dass Länder mit Diplomatie und Respekt voreinander Handel trieben, dank der größenwahnsinnigen UNO sind diese friedlichen Zeiten vorbei, da diese gedenkt, ihre Visionen einer NWO auf zu zwingen. Wie kann es sein, dass Afrika sich vor seinen humanitären Pflichten gegenüber den Afrikanern drückt und diese nach Europa schleusen lässt unter Inkaufnahme, damit einen Bürgerkrieg zu entfachen. Wie kann es sein, dass die UNO bestimmen will, wie Völker miteinander umgehen und sich anmaßt, Vergeltung gegen Israel zu fordern, anstatt mit Diplomatie für den Frieden der Völker zu werben. Wie kann es sein, dass die UNO von aufgeklärten humanitären Religionen fordert, für eine mittelalterliche Unterwerfungsreligion zu opfern. Die Welt war vorher friedlicher, bevor sie von den Gestalten der UNO in einen Krisenherd verwandelt wurde. Jedes Land, jedes Volk sollte sein Recht auf Selbstbestimmung haben und nicht geisteskranken Globalisierungsideologien zum Opfer fallen. Afrikaner haben die Missstände in ihren Ländern selbst verursacht und nicht die Europäer.

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    • Valentino sagt:

      PS: Der Antisemitismus gehört nicht nach Europa importiert und die später daraus resultierende Christenverfolgung auch nicht. Wem das nicht passt und kriegerische Unruhen in Europa und unserem Land provoziert, gehört sofort zurück in seine Heimat oder auf seinen Heimatkontinenten. Wir haben nicht das Recht, uns in andere Staatsangelegenheiten ein zu mischen.

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  2. zeitschnur sagt:

    Das sollte einen aus zwei Gründen nicht wundern:

    1. Durch die vielen eingewanderten oder auch illegalen Muslime aus dem Orient wird der Israel-Palästinenser-Konflikt auf deutschen Boden getragen – so oder so. Araber dürften, wenn sie nicht gebildet, geistig geformt und abständig gegenüber jeglicher Propaganda und in einem wachen Gewissen sind, in „den“ Juden einfach so etwas wie Stellvertreter Israels sehen, die man hassen und vernichten darf.

    2. Deutsche bleiben angesichts der Ausschreitungen gegen Juden im eigenen Land und dies nach dem Holocaust kalt. Es kann sogar sein, dass sie sich als antifaschistsich sehen und rühren dennoch keinen Finger für die Juden, unterstützen aber mit wehenden Fahnen „Flüchtlinge“. Die Kombination ist sehr häufig, wird aber durch extrem dämliche jüdische Verlautbarungen, die man die ganze Zeit nicht nur von Nonames, sondern auch von Michel Friedman oder Wolffsohn hören konnte, auch noch tragfähig gemacht. Solange einem diese Juden erzählen wollen, sie müssten aus humanitären Gründen diese Gefahr auf sich nehmen, ist da wohl auch ein Mitverschulden der jüdischen gemeinde mit im Spiel… Daraus kann man nur einen Schluss ziehen: weder die Deutschen (auch nicht die jüdischen Deutschen!) noch der Rest aus Europa hat aus der Geschichte etwas gelernt. Und das man in ultrakatholischen Kreisen ohnehin allenthalben auf Judenfeindschaft stößt, weiß jeder, der sich dort einmal bewegt hat. Von da ist nach einer ohnehin langen und dominanten antijudaistischen Kirchentradition auch kaum etwas zu erwarten.

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