FDP-Jugend in Schleswig-Holstein propagiert die Polygamie (Mehr-Ehe)

Die Jungen Liberalen in Schleswig-Holstein setzen sich für die Legalisierung der Vielehe (Polygamie) ein: Die dortige Jugendorganisation der FDP forderte per Facebook, „das eheliche Zusammenleben mit mehr als einem Partner“ zu erlauben: „Wer mit wem und mit wie vielen sein/ihr Leben teilt, ist keine Angelegenheit, die ein weltanschaulich neutraler Staat zu regeln hat.“ 

Die entsprechenden Paragrafen im Strafgesetzbuch sollten gestrichen werden. Für „polygame Konstellationen“ sollten die gleichen Regeln gelten wie bisher für Ehepaare.

Für kontroverse Diskussionen sorgte auf Facebook eine Grafik, mit der die Forderung bebildert wurde. Darauf ist ein Mann mit vier Frauen zu sehen. Kritiker auf Facebook schrieben, dass das Bild die muslimische Vorstellung der Ehe eines Mannes mit mehreren Frauen propagiere.

Quelle und vollständiger Text hier: http://www.idea.de/politik/detail/die-jugendorganisation-der-fdp-im-norden-will-die-vielehe-erlauben-103686.html

HINWEIS: Die grüne Jugend hat dasselbe schon im Jahre 2013 gefordert – und vertritt weitere abstruse Ideen: https://charismatismus.wordpress.com/2013/05/27/gender-horror-programm-grune-jugend-will-ehe-und-inzest-verbot-abschaffen-zweigeschlechtlichkeit-uberwinden-und-polygamie-rechtlich-anerkannt-sehen/


9 Kommentare on “FDP-Jugend in Schleswig-Holstein propagiert die Polygamie (Mehr-Ehe)”

  1. Samuel Wetterau sagt:

    Vor diesem Hintergrund erscheint der freiwillige Machtverzicht der FDP zweifellos in einem besserem Licht als zuvor…

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  2. Claus Stephan Merl sagt:

    Das wäre einerseits nur der letzte logische Schritt.

    Als Jurist glaube ich aber andererseits, dass dieser Schritt deshalb nicht vollzogen wird, weil sinnvolle rechtliche Regelungen bei Scheitern einer derartigen „Ehe“ bzw. Wegfall einer der „Ehepartner“ oder Hinzukommen eines weiteren „Ehepartners“ nicht mehr möglich sind; vor allem auch im Hinblick auf Sorgerechtsentscheidungen, Kindesunterhalt, nachehelichen Unterhalt, Zugewinnausgleich usw. Ich hoffe, ich täusche mich da nicht.

    Abgesehen davon: Man kann ja heute schon so zusammen leben, wenn sich die Dummen dafür finden.

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  3. Samuel Wetterau sagt:

    Als im Vorfeld der Einführung der „Ehe für Alle“ davor gewarnt wurde, der Einführung derselben könne die Vielehe auf dem Fuß folgen, reagierten viele mit Empörung. Personen, welche derartige Befürchtungen äußerten, wurden als Panikmacher bezeichnet, man versuchte zu beruhigen. Die CDU-Ministerpräsidentin des Saarlands wurde im Jahr 2015 wegen eines entsprechenden Kommentars sogar wegen „Volksverhetzung“ angezeigt. Nun – nachdem die „Ehe für Alle“ bereits eingeführt worden ist – wirbt in Schleswig-Holstein die Jugendorganisation einer Partei, welche ihre Einführung per Koalitionsultimatum verfügte, tatsächlich bereits für die Vielehe. Oft bestätigen sich Warnungen vor derartigen Türöffnereffekten leider erst dann, wenn es bereits zu spät ist.

    Samuel Wetterau

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  4. Heidi Rätz sagt:

    Es ist skandalös, was sich hier tut, wenn dies kein schlechter Witz ist. Der Islam ist doch schon aktiv genug hier im Lande, wieso also auch noch diese Sklavenhalter-Möglichkeiten schaffen???
    Mal abgesehen von der wirtschaftlichen Seite…

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  5. Arthur Fisch sagt:

    Zunächst ist es doch wohl so, dass hier nicht die Gesetzbücher darüber entschieden haben, sondern die Menschen selbst im Laufe ihrer Entwicklung. Die Ehe zu zweit und zwar zwischen Mann und Frau hat sich über Jahrtausende und über Generationen im Einklang mit der Natur als das ‚Normale‘ herauskristallisiert. Nun werden innerhalb einer Generation immer mehr dieser Werte, oder soll man besser von Gewohnheiten sprechen, über Bord geworfen und durch ‚modernere‘ Konstrukte ersetzt. Hierzu zählt die ‚Ehe für Alle‘. Nun soll auch noch die Vielehe hinzukommen und als nächstes dann wohl die Ehe mit Kindern. Was mögen die Gründe hierfür sein? Eine Ursache sehe ich in der Kuschelpädagogik. Es entsteht langsam der Verdacht, dass die Menschen unfähig werden, ein ’normales Leben‘ in Zweisamkeit mit zusätzlichem Kindersegen zu führen. Wie in der Werbung werden uns hierzu Alternativmethoden angeboten, werden wir einer stetigen Gehirnwäsche unterzogen. Wir werden neugierig gemacht, und dann ändert man die Gesetze und passt sie an die neuen Lebensgewohnheiten an. Ob sich das positiv oder negativ auf die weitere Entwicklung des Menschen und auf seinen Fortbestand auswirken wird, bleibt abzuwarten. Zu befürchten ist allerdings, dass die Menschheit mit jedem dieser Schritte dem Abgrund näher rückt, um sich langsam, aber sicher von der Erde zu verabschieden.

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  6. zeitschnur sagt:

    Gegenüber solch idiotischen Vorschlägen ist selbst noch der Steinzeit-Islam fortschrittlich: selbst der begrenzt das auf max. vier Frauen – irgendwie muss eine solche Wirtschaft ja finanziert und organisiert werden können!

    Man muss allerdings ehrlicherweise zugeben, dass durch die häufige Scheidungspraxis bei uns längst polygame Zustände herrschen, bloß eben hintereinandergesetzt und nicht gleichzeitig. Und das ruiniert manchen Verdiener… wenn er dann mehrere Frauen und Kinder lebenslang finanzieren muss. Wir sind näher an diesen Zuständen als wir ahnen…

    Würde man das auch noch in die Gleichzeitikeit umsetzen, käme am Ende dabei heraus, dass der Staat diese Verhältnisse ökonomisch sichern muss. Es fände ein gigantische Entsolidarisrung selbst IN der Familie statt. Leidtragende wären am Ende alleine die Frauen und natürlich in der Folge die Kinder. Ich habe einen muslimischen Bekannten, dessen Vater gleichzeitig drei Frauen hatte. Was solche Verhältnisse für Implikationen haben, bedenkt die hirnlose Jugend nicht. Mein Bekannter sprach von „barbarischen“ Zuständen für alle Beteiligten, natürlich auch den Platzhirsch, der sich dieses Gelege hält.

    Polygamie dürfte soziologisch gesehen ausschließlich ein Machtinsignium sein. Es ergibt keinerlei praktischen Sinn. Und wenn man glaubt, für das bisschen Sex lohne sich ein solcher Aufwand, dann ist man schiefgewickelt – viele Frauen zu haben ist reine Machtdemonstration. Sex könnte man anderweitig müheloser bekommen. Polyandrie dagegen ist der Not karger Lebensräume geschuldet (etwa im Himalaya) und ein natürlicher Versuch, allzu viele Nachkommen auszuschließen, weil das Land sie niemals ernähren könnte. Ich habe öfters schon gehört, dass in polygamen Haushalten üble Machtkämpfe und Intrigen stattfinden und oft auch eine Kampffront der Frauen gegen ihren Begatter, der damit alleine gegen eine interne Übermacht steht und mit ihr, da Frauen eh meist die stärkeren und flexibleren sind, nicht fertigwird. Es wundert daher nicht, dass in solchen Gelegen die Machthaber gelegentlich ein paar Frauen samt ihrem „Wurf“ ermordet haben – es war einfach Zeitvertreib, sie zu erzeugen und anschließend wegzuwerfen, wenn sie zuviel Ärger machten oder gar in Machtdingen gefährlich wurden.
    Diese Verhältnisse werden auf uns zukommen, aber bitte: Man will es nicht anders.
    Wir torkeln in die Barbarei, und es gibt Kräfte in diesem Volk, die so verblödet und moralisch verkommen sind, dass sie das auch noch als Agenda abarbeiten.

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  7. Adolf Breitmeier sagt:

    Ein Mann mit vier Frauen??? Der arme Mann. Eine Frau mit vier Männern?? Die glückliche Frau!! Menschenskinder, was haben die für Sorgen. A propos Sorgen oder sorgen: Wie kann ein Mann in Deutschland für vier Frauen sorgen (es sei denn, er lebt wie mancher so genannten Migranten von der Stütze, da geht das bequem, dann muss er nur noch viel Kinder produzieren, dann geht es noch besser). Also das ist eine Schnapsidee von Testosteron gesteuerten Jungen und einfältigen Mädchen.

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  8. Bernd sagt:

    Wie sagt doch der Volksmund ? „Wenn es dem Esel
    zu wohl wird, geht er auf’s Eis tanzen !“ Man kann
    zusehen, wie diese Menschen ohne Sinn und Verstand
    jeden Punkt unserer Kultur anvisieren und erledigen.
    Nur brauchen „die mit den 4 Frauen“ doch mehr als
    eine Generation, um hier die Mehrheit zu werden, und
    so werden unsere Vollpfosten den selbst angerichteten
    Schaden nicht mehr am eigenen Leib spüren (ich dann
    Gott sei Dank aber auch nicht mehr …). Na ja, wenn sich
    eine Gesellschaft überlebt hat, muß sie wohl gehen.

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