USA: Die FDA bezeichnet Homöopathie als wirkungslos und potentiell gefährlich

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Nächster Akt der #Globokalypse: Nach Australien, Russland, England und der Europäischen Wissenschaftsakademie stuft jetzt auch die amerikanische Lebensmittelüberwachungs- und Arzneimittelbehörde FDA Homöopathie als wirkungslos und potenziell gefährlich ein.

Zum Weiterlesen:

  • Homöopathie wirkt nicht, sagen auch die europäischen Wissenschafts-Akademien, GWUP-Blog am 23. September 2017
  • Australien zeigt, wie man den Aufenthalt im homöopathischen Paralleluniversum beendet, GWUP-Blog am 7. November 2017
  • Russland stuft Homöopathie als Pseudowissenschaft ein, Informationsnetzwerk Homöopathie am 8. Februar 2017
  • England stoppt Globuli auf Kassenkosten, GWUP-Blog am 22. Juli 2017
  • Homöopathie begraben, nicht sie preisen: die Skeptiker beim FDA-Hearing, GWUP-Blog am 6. Mai 2015
  • Homöopedia: Empfindungsmethode nach Sankaran

Quelle: https://blog.gwup.net/2017/12/19/die-globokalypse-geht-weiter-fda-bezeichnet-homoopathie-als-wirkungslos-und-gefahrlich/

Rezension des Globuli-kritischen Buches von Dr. Aust hier: https://charismatismus.wordpress.com/2013/07/11/buch-tip-in-sachen-homoopathie-eine-beweisaufnahme-von-dr-norbert-aust/


12 Kommentare on “USA: Die FDA bezeichnet Homöopathie als wirkungslos und potentiell gefährlich”

  1. Streitfall Homöopathie

    Der britische Thronfolger Prinz Charles ist ein Verfechter der Homöopathie. Er steht damit keineswegs allein, sondern findet sich inmitten einer illustren Runde aus Politikern, Pop- und Fußballstars wieder, die sich auf den Einsatz dieser alternativen Heilmethode eingeschworen haben. Was aber hat es mit dem Einsatz homöopathischer Mittel auf sich? Und warum scheiden sich daran nach wie vor die Geister? Auskunft darüber gibt ein ARTE-Themenabend am 7. Juli (ab 22.25 Uhr). Der erste Teil des Abends widmet sich Samuel Hahnemann, dem Begründer der Homöopathie. Das Doku-Drama „Hahnemanns Medizin“ greift den Faden zwischen dem Arzt und Chemiker sowie heutigen Befürwortern der umstritten Heilmethode auf. Konzentrierter Sendebeitrag über stark verdünnte Mittel Im Mittelpunkt von Hahnemanns Interesses stand die Arzneimittelprüfung und -lehre. In Selbstversuchen und jahrelangen, akribisch dokumentierten Untersuchungen fand er heraus, daß trotz abnehmender Konzentration einer Arzneisubstanz deren Wirkung erhalten blieb. Doch läßt sich eine solche Wirkung auch wissenschaftlich beweisen? Was ist dran an den stark verdünnten Mitteln, mit denen die Homöopathie zu heilen oder zumindest Krankheiten zu lindern verspricht? Dieser Frage geht der zweite Teil des Fernsehabends nach. „Homöopathie – Der Test“ beobachtet einen aufwendigen Versuch, den der englische TV-Sender BBC eigens initiierte, um dem ewigen Streit zwischen Befürwortern und Gegnern der Homöopathie ein endgültiges Ende zu bereiten. Ob das wohl gelang? Wir werden sehen – und zwar bevor die um 0,5 Prozent dosierte Erhöhung der Gesundheitsgebühr ihre vermeintliche Wirkung entfaltet.

    https://jungefreiheit.de/kultur/zeitgeist/2006/streitfall-homoeopathie/

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      • Holger Jahndel sagt:

        Homöopathie und katholischer Arzt – kurzRote DahlieSehr geehrter Besucher,lieber Arztkollege, Medizinstudent, …der Arbeitskreis Homöopathie im Bund Katholischer Ärzte, BKÄ, äußert sich zum Thema Homöopathie- Immer wieder erhalten wir Anfragen von Christen, Geistlichen, Arztkollegen.- Auch bietet sich die Homöopathie in besonderen, aussichtslosen Fällen an.Daher möchten wir zu dieser Heilmethode, die leider von manchen glaubenstreuen Christen und Geistlichen angegriffen und verurteilt wird, nicht schweigen.Daher gehen der BKÄ und Dr. G. Winkelmann insbesondere der Frage nach,inwiefern ein christlicher / katholischer Arzt guten Gewissens homöopathisch behandeln darf und sogar soll.

        https://www.bkae.org/index.php?id=429&L=0

        https://www.bkae.org/

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    • Holger Jahndel sagt:

      Beweiskraft hat nur der Heilungserfolg

      Wissen
      04. April 2008
      Karl-Heinz Gebhardt

      Der Medizinhistoriker Josef M. Schmidt unterstellt in der Zeitschrift für Wissenschaftsgeschichte Sudhoffs Archiv (Ausgabe 1/07) der Homöopathie ein „vorwissenschaftliches Weltbild“ und „irrationale Prinzipien. Sie weiche permanent einer Festlegung auf verbindliche, überprüfbare Hypothesen aus und habe keine verifizierbaren und falsifizierbaren Aussagen anzubieten. Schmidt erklärt die Homöopathie für „unvereinbar mit den modernen Naturwissenschaften“. In dem Artikel werden gar Analogien zur Astrologie gezogen, eine „Nähe zum Kurpfuschertum“ unterstellt. Diese Aussagen sind allesamt kaum aufrechtzuhalten.

      Im 18. und zu Beginn des 19. Jahrhunderts war die Therapie der damaligen Schulmedizin höchst unwissenschaftlich. Auf sie trafen alle Aussagen Schmidt tatsächlich zu. Dem stellte Hahnemann erstmals eine rationale Heilkunde in seinem Hauptwerk „Organon“ entgegen. Paragraph 2 dieses Buches lautet: „Das höchste Ideal der Heilung ist schnelle, sanfte, dauerhafte Wiederherstellung der Gesundheit, oder Hebung und Vernichtung der Krankheit in ihrem ganzen Umfange auf dem kürzesten, zuverlässigsten, unnachtheiligsten Wege, nach deutlich einzusehenden Gründen.“

      https://jungefreiheit.de/wissen/2008/beweiskraft-hat-nur-der-heilungserfolg/

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  2. Cornelia Vogt sagt:

    Homöopathie ist nicht gefährlich.
    Dosierung ist maßgeblich.
    Fingerhut zuviel davon tötet.
    Ansonsten für’s Herz eine Medizin.
    Manchmal muß kombiniert werden, wenn man ZU SPÄT mit der Naturmedizin begann.
    Warum mit Elefanten auf Spatzen schießen, wenn es anders gehen kann.
    Je nach Fall und Lage.

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  3. zeitschnur sagt:

    Die Überschrift des Artikels gibt aber nicht wieder, was in dem abgebildeten Artikel steht! Dort wird nicht „die“ Homöopathie“ durch die FDA als xyz „definiert“ – meine Güte, das klingt ja nach Dogma… da steht doch was ganz anderes!

    Es heißt dort lediglich, dass EINIGE Arnzeimittel Gesundheitsrisiken enthalten könnten und schlägt ein besseres Prüfverfahren vor. Es geht primär darum, dass die Gefährlichkeit größer sein könnte als der Nutzen, beides aber nicht bewiesen sei.

    Auch heißt es dort nicht, dass diese Medikamente „wirkungslos seine“, sondern dass ihre Heilwirkung nicht bewiesen sei.

    Bei solchen Statements, die so vollends im Trüben fischen, sollte man vorsichtig sein: es sind reine Spekulationensgen eingentlich nichts Konkretes aus, streuen aber Nebelkerzen. Wer steht hinter diesen Aussagen? Vielleicht Konkurrenten in der Pharmabranche? Auch das ist in diesem teilweise ja sogar kriminellen Milieu (man denke an die turnusmäßigen Pharmaskandale!) nicht auszuschließen.
    Sehr wichtig aber auch, dass man nier nicht so tut, als sei etwas „definiert“ worden und damit quasi-dogmatische „Wahrheiten“ ausgesprochen worden. Aus meimner Sicht ist das propagandistischer Stil.
    Möchte anmerken, dass ich selbst nicht an die Homöopathie glaube, allerdings kenne ich mich etwas aus, weil ich als Studentin jobmäßig bei der Deutschen Homöopathie-Union gearbeitet habe. Das war einer meiner besten und menschlichsten Jobs, die ich als Stuentin hatte!
    Pauschal zu behaupten, die Heilmittel seien wirkungslos, ist unvernünftig. Eher ist die Frage,ob man eine bestimmte Heillehre für den richtigen Ansatz hält, also etwa die Lehre, man müsse Krankheiten mit einem angenommenen natürlichen gleichen „Gift“ bekämpfen – hier kann man natürlich auch die Zuordnung von natürlichen Drogen zu bestimmten Krankheiten oder gar Krankheitskomplexen bezweifeln – oder die Ansicht, dass Substanzen einen physikalischen Abdruck in Lösungsmitteln hinterlassen, der selbst dann noch wirkt, wenn chemisch von der Substanz nichts mehr nachweisbar ist. In dem Fall kann man bezweifeln, dass hochpotente Mittel chemisch noch wirken. Die physikalische Vorstellung ist aber damit nicht geklärt! In niedrigen Potenzen wirken sie allerdings sehr wohl eindeutig und unzweifelhaft auch chemisch – andernfalls ergäbe auch die Befürchtung seitens unserer Hardcore-Pharamleute, dass sie „gefährlich“ sein könnten, ja keinerlei Sinn, nicht wahr?
    Ich möchte noch hinzufügen, dass in den USA natürliche Heilmittel wesentlich weniger auf dem Markt sind und durch die Pharmakonzerne systematisch verdrängt werden. Ich habe diese Erfahrung einmal selbst gemacht, als ein bestimmtes Naturheilmittel, das in Deutschland rezeptfrei in jeder Apotheke erhältlich ist UND WIRKT (!), dort in keiner Form erhältlich war. Meine Mutter braucht das aber. Ich musste es aus Deutschland importieren – bei der Gelegenheit wurde deutlich, dass all jene Naturheilmittel (keine Homöopathie!), selbst die also dort mit enormen Hürden versehen werden, während man den letzten chemischen Schrott für viel Geld den meist unversicherten Menschen andreht.
    Man kann sich zu solchen „Statements“ also auch sein Teil denken…

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    • Guten Tag,
      danke für Ihre Hinweise. Natürlich meint der Ausdruck „definiert“ im Titel hier keine Quasi-Dogmatisierung – daher habe ich jetzt das Wort „bezeichnet“ verwendet. In unserer Überschrift steht zudem „potentiell“ gefährlich (im Titel der GWUP-Meldung nicht): Insofern versuchte ich dort bereits eine Differenzierung, zumal in der Nachricht selber auch diese Einschränkung vorkommt. Ansonsten ist es ohnehin eine übernommene Nachricht und nicht mein Text. Wie die weiterführenden Links zeigen, beschränkt sich die Skepsis betr. Globuli zudem nicht auf die USA. Daß dort die Pharma-Industrie noch mächtiger ist als hierzulande, stimmt freilich – das kann man in den von uns empfohlenen, bioethischen Sachbüchern von Dr. med. Edith Breburda ausführlich und kritisch nachlesen.
      Freundlichen Gruß!
      Felizitas Küble

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      • J. WalfischSchnucki sagt:

        Also, ich kann nur sagen sie wirkt – und zwar unmittelbar spürbar. Studierte Homöopathen können es einem ganz genau erklären, was man bei der Einnahme beachten muss. Also keine Eigen-Experimente, vor allem nicht mit nur einem „Mittel“ und in nur einer Dosis. Eigentlich kann das jeder einfach gebliebene Mensch verstehen – die Wirkweise der Potenzen. Auch Chirurgen verschreiben immer häufiger Fertigmischungen von WALA oder Weleda, zu speziellen postoperativen Behandlungen. Das ist selbst hier auf dem Land ein Boom fast schon. Diese FertigMischungen schließen sogenannte Nebenwirkungen so gut wie aus. Es gibt ja schließlich sooo viele Allergien, eben dann auf die Trägerstoffe vielleicht.
        Zum anderen muss man sich oft erst mal als Mensch dahin entwickeln, das man sicher sich selbst und den Körper beobachten kann – in wissenschaftlicher Objektivität natürlich. Die bewusste Beobachtung des Körpers verlangt da schon das 34 , 35 Lebensjahr. Das etwa 2% der Menschen besonders sensibel sind, kann man in fadst jedem ärztlichen Fachbuch zu bestimmten Weiterbildungen in alternativen Methoden und Therapien finden. Den völlig unbegründeten Fanatismus bis zu Ärzteverbands-Weltmachtansprüchen etc. könnte man in ärztlichen Fachbüchern eigentlich verzichten – es ist wohl gar nicht so einfach wenn man doch alles nur glauben und auswendig gelernt hat – oder nicht die geringste Ahnung hat was in der Weltanschuung wirkt in einem und „seinem“ denken. An sonsten kann man ganz gut mit Ärzten. Aber gerade diese praktischen Begleitmöglichkeiten – haben sich erst die letzten Jahre als absolut unbedenklich herausgestellt. Früher hat man diese Kombination aus unbewusst theoretischen Ansätzen im medizinischen Denken , aus Vorsicht, für nicht ratsam gehalten. Aber auch das konnte niemand wirklich bewusst wissen, damals.
        Allein die Trägermaterialen der Tabletten und Kapseln, seit hundert Jahren weiss bestimmt niemand mehr warum man das so macht! Was da drinne ist! Und wie das langfristig den Körper verseucht und verschlackt. Moderne Ärzte kennen ja nicht mehr den Unterschied, besser die völlig identische Gemeinsamkeit von Schlacken und Stoffwechselendprodukten. Es haben ja, Gott sei Dank schon vor 10 Jahren die SonntagsZeitungen diesen ärztlichen Stuß veröffentlicht. Hundert-tausende Mediziner haben das nur traurig finden können, was Fanatismus bzw. blinder Glaube aus Ärzten da machte.

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      • J. WalfischSchnucki sagt:

        Zu oben: hier haben wir den amerikanischen Schaden durch die dortigen Konzerne erst mal von unserem europäischen Gesundheitssystem fernhalten können, weil bekanntlich die TIPP-verhandlungen gestoppt wurden.

        Theologisch könnte man den Begriff des „Menschensohnes“ (also Seele und unseren Geist ) ins Spiel mit der Sensitivität bringen – und wie man die Worte Christus konkret hier nicht verrät. Eine Nicht-Option ist wohl, dass man kein Pharma-Versuchskaninchen wird. Aber ist der Menschensohn überhaupt Thema in den Kirchen?, ist er überhaupt gewollt? Es ist dann ja nur noch der Mensch selbst für sich verantwortlich – praktisch, und das leben im wirklichen Glauben.
        Ich hätte manchmal gerne mehr Einsicht, jetzt, wie die Kirchen Etische Fragen diskutieren – ohne unmittelbares Wissen. Auf welcher Basis. Der Schutz des Lebens > gehört doch eigentlich in die Kirche?
        Es geht ja nicht nur um Hömoopathie, es geht ja um alles Lebendige, welches man mit dem heutigen Vokabular und dem Stofflichen Eigenschafts-Glauben nicht wirklich beikommt. Chemisch gesehen – wäre eine solche Beeinflussung auch hammer-echte schwarze Magie denn!
        Bei MohrrübenZüchtern las ich mal die Formulierung : „Zusammenarbeit mit der Natur“ < hier gibt es eine deutliche Parallele zum Glauben.
        Aber die Sauberkeit in der Kirche wird hier die Zusammenarbeit mit der sichtbaren Natur doch nicht befördern.

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      • @Felizitas Küble:

        Computer beweist die Existenz Gottes Neue Perspektiven für eine Computer-assistierte Metaphysik: Wissenschaftler aus Berlin und Wien haben Kurt Gödels berühmten Gottesbeweis mit einem Computerprogramm bestätigt 26.08.2013 Artikel: Telepolis

        http://www.heise.de/tp/features/Computer-beweist-die-Existenz-Gottes-3503718.html

        Fühlen ist die Musik des Lebens 02. September 2017 Hans Boës

        http://www.heise.de/tp/features/Fuehlen-ist-die-Musik-des-Lebens-3804106.html

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    • Holger Jahndel sagt:

      @zeitschnur:

      Beweiskraft hat nur der Heilungserfolg
      Der Medizinhistoriker Josef M. Schmidt unterstellt in der Zeitschrift für Wissenschaftsgeschichte Sudhoffs Archiv (Ausgabe 1/07) der Homöopathie ein „vorwissenschaftliches Weltbild“ und „irrationale Prinzipien. Sie weiche permanent einer Festlegung auf verbindliche, überprüfbare Hypothesen aus und habe keine verifizierbaren und falsifizierbaren Aussagen anzubieten. Schmidt erklärt die Homöopathie für „unvereinbar mit den modernen Naturwissenschaften“. In dem Artikel werden […] mehr »

      https://jungefreiheit.de/wissen/2008/beweiskraft-hat-nur-der-heilungserfolg/

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    • Holger Jahndel sagt:

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      > handelt sich um absolut reines Wasser mit einer spezifischen
      > elektrischen Ladung. Eine der zentralen Schlussfolgerungen
      > lautet: Wasser speichert Lichtenergie – vergleichbar einer
      > Batterie. Diese Entdeckung eröffnet völlig neue
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      > Chemie und Technik, in Biologie und Medizin – man denke nur
      > an den großen Anteil von Wasser im menschlichen Körper, in
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      > http://www.kopp-verlag.de/Wasser-viel-mehr-als-H%b2O.htm?websale8=kopp-verlag&pi=121298&ci=000419
      >

      Herzlich willkommen bei
      horusmedia.de
      der journalistischen Web – Datenbank
      von Ulrich Arndt, Fachjournalist und Buchautor für

      http://www.horusmedia.de/

      h0rusfalke

      https://h0rusfalke.wordpress.com/

      Die Weisheit der „Indianer“ u. a. · Wilhelm Reich – einer der faszinierendsten Forscher – Erläuterungen von Bernd Senf und Harald Kautz-Vella …

      Prof. Bernd Senf aus Berlin als Volkswirt zu VWL und psychosozialen Hintergründen nach Wilhelm Reich und James DeMeo und dem Psychologen C.G. Jung und dem Anthropologen David Graeber und dem Arzt und Heilpraktiker Paracelsus (siehe auch Temperamente-Lehre)

      http://www.berndsenf.de

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