Verfolgung christlicher Konvertiten im Iran

Im Iran ist es möglich, Menschen ohne Anklage oder Gerichtsverfahren zu töten, wenn sie die islamische Religionsgemeinschaft verlassen haben. Der Glaubenswechsel gilt als „schwerwiegendes Verbrechen“. 

Die Islamische Republik will sogar Exil-Iraner, die sich taufen ließen, aufspüren. Umso gefährlicher sind für sie Ablehnungen durch das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF).

Die IGFM hat jetzt konkrete Lösungsvorschläge vorgelegt, damit sich die Behörde von der Glaubwürdigkeit bedrohter Konvertiten überzeugen kann. Erfahren Sie dazu mehr in der neuesten Ausgabe von „Verfolgte Christen aktuell“. 

Wir informieren Sie zudem über die Freilassungen bekannter Glaubensgefangener in den vergangenen Monaten, sowie über jüngste IGFM-Aktivitäten, um noch mehr zu erreichen.

Zum Download der IGFM-Publikation: „Verfolgte Christen aktuell“, klicken Sie bitte hier.



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