Die IGFM ruft zu Aktionen für politisch Verfolgte in Rot-China auf

Einer der bekanntesten chinesischen Bürgerrechtsanwälte, Jiang Tianyong, ist am 21. November 2017 zu zwei Jahren Gefängnis verurteilt worden.

Nach Überzeugung der IGFM (Internationalen Gesellschaft für Menschenrechte) ist der Grund für seine Gefangenschaft, dass der Anwalt zuvor mit Bundeskanzlerin Merkel und Außenminister Gabriel über Menschenrechtsverletzungen in Rot-China gesprochen hatte.  

Bitte beteiligen Sie sich an der Arbeit für die Freilassung von Jiang Tianyong. Das kommunistische Regime in China nimmt sehr genau wahr, ob Verhaftungen von Mitgliedern der Menschenrechtsbewegung weltweit beachtet werden. Sie Unterstützen daher nicht nur Jiang und seine Familie, sondern indirekt auch andere chinesische Menschenrechtsaktive.

[lesen Sie mehr zu Jiang Tianyong …]
[zur Unterschriftenliste für Jiang Tianyong …]
[zum Appellvorschlag für Jiang Tianyong …]
[Wie schreibe ich einen Appellbrief? …]

Weiteres aktuelles Beispiel: Der Taiwanese Lee Ming-che ist der erste Ausländer, der in China zu einer Haftstrafe verurteilt wurde, seit die chinesische Regierung am 1. Januar 2017 die Kontrolle über Nichtregierungsorganisationen weiter verschärft hat. Weltweit setzen sich Menschen für Lee ein.



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