Nach G20-Krawallen in Hamburg: Polizei identifiziert 600 mutmaßliche Straftäter

Die Hamburger Polizei hat bei der Fahndung nach Gewalttätern der linksradikalen Hamburger G20-Krawalle vom Juli 2017 bereits 600 Verdächtige namentlich identifiziert. Gegen sie werde u.a. wegen Landfriedensbruch und Körperverletzung ermittelt, teilte ein Polizeisprecher mit. Die Zahl der Ermittlungs-verfahren ist auf mehr als 3000 gestiegen.

Gleichzeitig habe die Polizei durch die laufende Öffentlichkeitsfahndung mit Fotos von 107 Verdächtigen 21 Gesuchte aufgespürt. Das sei eine hohe Trefferquote von fast 20 Prozent, betonte der Sprecher. Bei anderen öffentl. Fahndungen läge die Erfolgsquote in der Regel zwischen fünf und zehn Prozent. Zusätzlich habe die Polizei 57 Razzien durchgeführt.

Am Mittwoch trifft sich die Hamburger Bürgerschaft, um über die Konsequenzen aus den Ausschreitungen zu diskutieren. Dabei gehe es auch um behördenübergreifende polizeiliche Zusammenarbeit, die Mobilisierung der linksextremen Szene und um den Streit um die Protestcamps. Zudem soll über die Ausschüttung der Gelder des Härtefallfonds für die Opfer der Ausschreitungen gesprochen werden.

Quelle und vollständige Meldung hier: https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2018/g20-krawalle-polizei-ermittelt-600-verdaechtige/


3 Kommentare on “Nach G20-Krawallen in Hamburg: Polizei identifiziert 600 mutmaßliche Straftäter”

  1. zeitschnur sagt:

    600 mutmaßliche Täter – und natürlich alle „linksradikal“. Wow!
    Mutmaßlich – äh: ja, mit der gigantischen Zahl von 600 Tatverdächtigen verwirrt man die Leute: Boa, waren das viele, das ist ja schlimmer als gedacht…
    Man hat 600 Verdächtige, aber wie viele davon tatsächlich Straftaten begangen haben UND dabei auch noch linksradikal waren: Sorry, Leute, aber das ist alles unklar!
    Man schiebt gleich ein Zahlenexempel nach:
    Von 107 Verdächtigen im Falle X, waren dann 20% auch wirkliche Täter („Trefferquote“), also 21 Leute. Bei anderen solchen Fahdungen lag die Trefferquotebei 5-10%… Wow.
    Nehmen wir das als Schlüssel für die 600 Schätztäter, bleiben nach Adam Riese 120 Täter – maximal.
    Aha.
    Und ob sie linksradikal waren, sollte auch erst mal geklärt waren oder überhaupt: wer hat sie gedungen? Das wird uns ja nicht so genau gesagt, wer diese Täter eigentlich waren.
    Worum geht es aber in der Konsequenz?
    Wir lesen, dass man sich trifft und überlegt, wie man solche Szenerien künftig verhindert.
    Aha.
    Behördenübergreifende Zusammearbeit… die lügen uns doch an, dass sich die Balken biegen, denn wer den Herrn Amri wahrscheinlich am Tag davor zum Tatort fuhr und ihn immer im Visier hatte, der weiß auch mit großer Wahrscheinlichkeit, wer diese Leute waren, wer die „rechtsradikale“ Szene undercover sogar anführt, der weiß auch genau bescheid über die linksradikale, und wer weiß, vielleicht ist diese Szene der „Gefährder einfach nur eine einzige Sauce aus islamisten, Rechts- und Linksradikalen, bzw. was man so nennt, in Wahrheit aber um Söldner?
    Und auf lange Sicht will man uns unsere Grundrechte nehmen – wegen all der Gefährder versteht sich.

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    • Vitellia sagt:

      Guter Beitrag @zeitschnur!
      Es wurde randaliert, aber ordentlich und die Geschäfte zerstört. Nur ein Foto sah ich, das reichte, wie es in dem großen Supermarkt Rewe aussah! Als ob eine Bombe reingefahren wäre. Der ganze Laden musste renoviert werden. Nur EIN Beispiel.
      Waren es nur Deutsche? Nein, auch aus dem benachbarten Ausland kamen sie, auch einige Rechtsradikale waren dabei! Das hat die Polizei geklärt. Wen wundert es? Auch beim Fußball gibt es ein Pack, das randaliert, die Hooligans.
      Zwei Niederländer wurden vor Gericht gestellt und bekamen – hoffentlich – eine hohe Strafe wegen massiver Sachbeschädigung. Diese Antifa-Kerls haben auch schon oft Autos angezündet.
      Ob Linke oder Rechte, Kriminelle sind Kriminelle! In HH waren es überwiegend die Linken.
      Wer Flüchtlingsheime anzündet (und auch den Tod von Menschen inkauf nimmt) taugt nichts.
      Da sind es gehässige Rechte. Aber auch einige Flüchtlinge gab es, die einen Brand verursacht hatten.

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  2. truckeropa66 sagt:

    Und dann kommt das große STOP: nicht weiterverfolgen, weil die bösen Rechten ja nicht getroffen werden, oder?

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