AfD zum Angriff auf Rettungskräfte in Berlin

Der AfD-Bundestagsabgeordnete Markus Frohnmaier verurteilt den jüngsten Angriff auf Rettungskräfte in Berlin und fordert ein hartes Durchgreifen. Dabei nimmt er insbesondere die deutsche Justiz in die Pflicht. Der Parlamentarier erklärt: 

Angriffe auf Rettungskräfte, Polizeibeamte und andere Repräsentanten des Staates sind weiterhin akut. Das Amtsgericht Tiergarten verhandelt seit Donnerstag einen Fall, wonach der 34 Jahre alte Notfallsanitäter David R. während seines Einsatzes von dem einschlägig vorbestraften 31-jährigen Ilker C. angegriffen worden sein soll.

Demnach steht Ilker C. unter Verdacht, einen 20 Kilogramm schweren Rettungsrucksack gezielt gegen David R.s Kopf geworfen und diesen als Ungläubigen beleidigt zu haben. Darüber hinaus wurden David R. und seine Familie mit dem Tod bedroht. Grund für den Einsatz war ein Notruf aufgrund häuslicher Gewalt durch die damalige Verlobte von Ilker C.

Der aktuelle Fall um den Angriff auf David R. durch Ilker C. ist leider nur einer von zu vielen. Rettungsspurdrängler, Feuerwehrbespucker, Polizistenschläger und Angriffe auf Notfallsanitäter haben merklich zugenommen.

Das ist das Resultat von jahrzehntelanger politischer Korrektheit, medialem Wegsehen und Kuscheljustiz.

Die AfD ist mittlerweile im Bundestag angekommen und kann diesem Trend politisch entgegenwirken. Ebenso haben die Mainstream-Journalisten dank der neuen Medien ihre exklusive Stellung verloren. Die Justiz muss jetzt nachziehen und sich fragen lassen, ob die vielen Urteile in diesen und ähnlichen Fällen nicht auch zu dieser Entwicklung beigetragen haben.“

Quelle: Pressemeldung der AfD / Deren Webseite in Münster: https://afd-muenster.de/

 

 


INSA-Umfrage: Mehrheit wünscht keine Große Koalition und bevorzugt Neuwahlen

Das Erfurter INSA-Institut wollte von den Befragten wissen, wie sie über eine Große Koalition – so sie zustandekommt – denken. Auf die Frage „Glauben Sie, dass eine erneute Große Koalition gut für Deutschland ist“ antwortete die Hälfte (50 %) der Befragten mit Nein. 31 Prozent der Befragten antworteten mit JA. Annähernd ein Fünftel (18 %) der Befragten gibt „weiß nicht“ an. 

Außerdem wird die Frage „Befürworten Sie die erneute Bildung einer Großen Koalition?“ unter dem Gesichtspunkt der Parteipräferenz betrachtet: Mehr als die Hälfte (58 %) der befragten CDU/CSU-Anhänger gibt an, dies zu befürworten. Bei den SPD-Anhängern beträgt dieser Anteil die Hälfte (50 %).

30 Prozent der Grünen-Wähler hätten sich ein Jamaika-Bündnis gewünscht, ebenso 22 Prozent der Union-Anhänger. 34 Prozent der FDP-Wähler hätten sich eine Minderheitsregierung gewünscht, dies sehen auch 28 Prozent der Links-Wähler so.

Mehr als zwei Drittel (70 %) der AfD-Wähler hätten Neuwahlen favorisiert. Dies sehen auch die Wähler sonstiger Parteien mehrheitlich (51 %) so.

HIER geht es zum erwähnten INSA-Institut: www.insa-consulere.de


Milliardär George Soros kritisiert die CSU

Der US-amerikanische, aus Ungarn stammende Milliardär George Soros versteht sich als Gegner eines libertären Kapitalismus und äußert sich öfter politisch linksorientiert;  beim Weltwirtschaftsforum in Davos kritisierte er die Monopolstellung bedeutender Internetkonzerne wie Facebook und Google sowie die bayerische CSU. 

Unter dem Titel „Starinvestor George Soros warnt vor Untergang der Zivilisation“ schreibt „SPIEGEL-online“ vom heutigen Freitag, der 87-jährige Finanzinvestor sehe das „Überleben der offenen Gesellschaft“ gefährdet, gar die Zukunft der Zivilsation überhaupt.

Dabei äußerte Soros auch scharfe Kritik an US-Präsident Trump, dessen Regierung er jedoch lediglich als ein „zwischenzeitliches Phänomen“ ansieht.

Sodann schreibt der „Spiegel“ weiter:

„Soros kritisierte auch das europäische Parteiensystem und erklärte es für reformbedürftig. Dabei nannte er explizit die CSU als Problemfall. Das Auftauchen einer anderen Partei – der AfD – habe die CSU gezwungen, „noch weiter nach rechts zu rücken angesichts der Wahlen in Bayern“, sagte der Milliardär. Dadurch habe sich zwischen den bislang wie siamesische Zwillinge agierenden Unionsparteien ein unüberbrückbarer Graben aufgetan.“

Quelle für die Zitate: http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/davos-george-soros-warnt-vor-untergang-der-zivilisation-a-1189889.html


Wirtschaftswissenschaftler bezeichnet Merkel als „Deutschlands großes Problem“

Die Online-Version der „Wirtschaftswoche“ veröffentlichte am 24. Januar ein Interview mit dem Wirtschaftsexperten Malcolm Schauf unter dem Titel „Merkel ist Deutschlands großes Problem“.

Schauf ist neuer Präsident des BDVB (Bundesverbands Deutscher Volks- und Betriebswirte) – und zudem Professor für Unternehmensführung an der FOM-Hochschule für Ökonomie und Management in Düsseldorf.

Prof. Schauf, der sich auch zur Einwanderungs- und Technologiepolitik äußert, stellt in dem Gespräch fest, daß wir „immer noch von einer Politik von vor fünfzehn Jahren“ profitieren, womit er die Agenda-Reformen unter der Regierung Schröder anspricht. Er fügt hinzu: „Die negativen Auswirkungen der Politik Merkels spüren wir jetzt noch nicht. Aber wir werden sie in einigen Jahren schmerzlich spüren.“

Der Ökonom sieht sowohl eine Große Koalition wie auch die gescheiterte Versuch einer Jamaika-Koalition kritisch:

Eine Koalition mit Merkel tut keiner Partei gut. Merkel ist Deutschlands großes Problem – für den Wirtschaftsstandort ebenso wie für die Gesellschaft. Sie ist der Grund dafür, dass die AfD so stark ist.

Die CDU könnte ohne Merkel die konservativen Wähler abgreifen, was jetzt selbst der CSU nicht gelingt. Leider herrscht in der Union immer noch die Duckmäuserei.“

In dem aufschlußreichen Interview werden zahlreiche weitere Themen angesprochen – siehe hier: http://app.wiwo.de/politik/deutschland/oekonom-malcolm-schauf-merkel-ist-deutschlands-grosses-problem/20880702.html