LEDIGE sorgen sich um die Sache des HERRN

Heutige liturgische Sonntagslesung der kath. Kirche: 1 Kor 7,32-35:

Brüder! Ich wünschte aber, ihr wäret ohne Sorgen. Der Unverheiratete sorgt sich um die Sache des HERRN; er will dem HERRN gefallen. Der Verheiratete sorgt sich um die Dinge der Welt; er will seiner Frau gefallen. So ist er geteilt.

Die unverheiratete Frau aber und die Jungfrau sorgen sich um die Sache des HERRN, um heilig zu sein an Leib und Geist. Die Verheiratete sorgt sich um die Dinge der Welt; sie will ihrem Mann gefallen.

Das sage ich zu eurem Nutzen: nicht um euch eine Fessel anzulegen, vielmehr, damit ihr in rechter Weise und ungestört immer dem HERRN dienen könnt.

 


2 Kommentare on “LEDIGE sorgen sich um die Sache des HERRN”

  1. zeitschnur sagt:

    Auch hier sollte man diese drei Verse nicht aus dem Zusammenhang reißen. Für Paulus ist es „gut“ zu heiraten, und „besser“ es nicht zu tun – aber nur, wenn einer oder eine seinen oder ihren trieb beherrscht. Wer das nicht kann, soll heiraten: „Es ist besser zu heiraten als zu brennen!“
    Im übrigen kann man aus diesen Worten kein psychologisches und erst Recht kein kirchliches Gesetz machen. Die seelischen Verspannungen unberufener Zöliatäre dürften wesentlich mehr Probleme in der Kirche und der Welt schaffen als die Gelassenheit alter Eheleute, die natürlich länsgt hinaus sind über das vorrangige „dem anderen gefallen wollen“ – ich glaube, das hat man nach Jahrzehnten der Ehe so kaum mehr nötig. da kehrt eine gewisse Ruhe ein, die man bei vielen vergeblich Ledigen sucht…
    Die Realität des Klerus spricht für sich, und diese in aller Welt bekannte und verabscheute Hurerei und Entgleisung ist ein uraltes Problem.
    „Um Unzucht zu vermeiden soll jeder seine eigene Frau (bzw die Frauen ihren eigenen Mann) haben.“
    Auch das sind Worte des Paulus.

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  2. Cornelia Vogt sagt:

    GOTT gefällt man als FAMILIE.
    Man kann GOTT dienen, indem man als FAMILIE nach SEINEN Geboten lebt und DANACH handelt.
    Zölibatär zu leben brachte vielen Geistlichen das, was bekannt ist.

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