Esslingen: 18-jähriger Afghane nach einer mutmaßlichen Vergewaltigung festgenommen

Pressemitteilung der Staatsanwaltschaft Stuttgart und des Polizeipräsidiums Reutlingen:

Wegen Verdachts des schweren sexuellen Missbrauchs eines 13-jährigen Mädchens ermitteln die Staatsanwaltschaft Stuttgart und die Kriminalpolizeidirektion Esslingen gegen einen 18-jährigen, afghanischen Asylbewerber.

Er soll die 13-Jährige bereits am Montagnachmittag vergewaltigt haben. Die Tat wurde erst am Mittwoch bei der Polizei angezeigt, nachdem das Mädchen den Verdächtigen in der Esslinger Innenstadt wieder getroffen hatte und er sie ihren Angaben zufolge bedroht haben soll.

Er wurde am Donnerstagmorgen von Fahndungskräften der Kriminalpolizei in seiner Esslinger Wohnung festgenommen.

Nach derzeitigem Ermittlungsstand hatte die 13-Jährige vor kurzem mit dem Beschuldigten Bekanntschaft geschlossen. Als sie sich am Montagnachmittag zu Besuch in dessen Wohnung aufhielt, soll er ihren Angaben zufolge zudringlich geworden sein und gegen ihren Willen Geschlechtsverkehr mit ihr ausgeübt haben.

Der Beschuldigte bestreitet die Tat. Die Ermittlungen dauern noch an.

Der wegen eines Sexualdelikts bereits vorbestrafte Tatverdächtige war Ende Dezember 2017 aus der Haft entlassen worden und stand unter Führungsaufsicht des Landgerichts Stuttgart.

Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Stuttgart wurde der 18-Jährige noch am Donnerstag beim Amtsgericht Esslingen der zuständigen Haftrichterin vorgeführt, die den Beschuldigten in Untersuchungshaft nahm.

Quelle: https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/110976/3857007

 


8 Kommentare on “Esslingen: 18-jähriger Afghane nach einer mutmaßlichen Vergewaltigung festgenommen”

  1. Die Erziehungsberechtigten haben in diesem Fall eindeutig versagt. Ein 13jähriges Mädchen darf nie alleine mit einem fremden, ihm unbekannten Mann in sein Zimmer gehen.

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  2. Adolf Breitmeier sagt:

    Zeitschnur irrt. es gibt eine religiöse Ideologie, die das Vergewaltigen (oder Inbesitznahme) von Ungläubigen fordert und als Gottesdienst sogar belohnt. Wer also nach den Regeln des Propheten dieser Religion handelt, ist ein Held. – Aber zu dem Mädchen: Selbst ein Mädchen von dreizehn weiß heutzutage, was es bedeutet, einen jungen Mann allein in seiner ,,Höhle“ zu besuchen. Er betrachtet es als Einladung, und ein Nein als Ziererei. Und wenn er dann noch der Auffassung ist, dass manche Frauen es eben ein bisschen derber wünschen, dann geschieht der Vorfall automatisch. Für ihn war das einvernehmlicher SEX. Wahrscheinlich wird das ein Gericht ähnlich sehen. Ich sehe es nicht so, denn für einen anständigen Menschen heißt ein Nein auch wirklich nein. Es kann aber auch sein, dass bei der Verhandlung (wie schon geschehen) die junge Frau dem Täter vergibt. Dann spricht ihn jedes Gericht frei.
    Frau Merkel und ihre Paladine haben wirklich viel auf dem Kerbholz, und so was wird nochmals Bundeskanzlerin, nicht zu fassen, die Zustimmung zur CDU liegt noch immer über dreißig Prozent. Wahrscheinlich werden immer die Falschen vergewaltigt, gemessert oder verhauen.

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    • zeitschnur sagt:

      …Zeitschnur irrt nicht – denn wenn Sie recht hätten, hätten wir diese massive Eskalation von Vergewaltigungen schon Jahrzehnte zuvor haben müssen, als doch Leute aus denselben Kulturkreisen mit derselben Religion kamen… wir hatten diese Eskalation aber nicht!
      Warum hatten wir sie aber bisher nicht?
      Es kann an der Personenauswahl, die kommt, liegen (wie ich befürchte).
      Es kommt ein weiteres Element hinzu, auf das Sie ja selbst hinweisen:
      Noch vor wenigen Jahren war jedes Mädchen zumindest tendenziell zur Vorsicht erzogen. Dass bereits 13jährige sich kleiden wie seinerzeit Prostitiuierte, ist noch nicht lange salonfähig.
      Ich bin als bereits Ältere von meinen Eltern und dem gesamten sozialen Umfeld zur Vorsicht und Abwehr gegenüber maskulinen Übergriffen erzogen worden. Es war damals kein Tabu, Männer als potenzielle Vergewaltiger als Frau immer in Schach zu halten. Jede Frau wurde darauf hin erzogen: Sei wachsam, geh nie alleine mit einem Mann irgendwohin, wo ihr alleine seid. Jede kannte die Geschichten, in denen selbst Verwandte Frauen und Kinder missbrauchten.
      Man kann sagen, dass durch die weibliche Gegenwehr und ein abgrundtiefes weibliches Misstrauen gegenüber dem Mann und einer unmissverständlichen Selbst-Präsentation der Frau als Frau dem ständig im Raum stehenden kriminellen Ansinnen des Mannes eine Abfuhr erteilt wurde, über die auch seitens der meisten Männer insofern Einverständnis herrschte, als sie Väter und Brüder und Ehemänner waren und nicht wollten, dass die Ihren Opfer fremder Männer wurden.
      Man lernte als Frau mit dieser Wachsamkeit zu leben und auch zu erkennen, welche Männer man ausnehmen konnte aus der Bande potentiell krimineller Gestalten. Durch die Förderung positiver Männergestalten, erhielten die vielen negativen noch zusätzlich Einhalt. Männerbündische Hordenmentalität, die immer mit Gewalttätigkeit und Diskiminierung und Machtausschluss gegen Frauen einhergeht, wurde überall – außer in der Kirche – geächtet, auch wenn sich die alte männliche Übergriffigkeit immer wieder Bahn brach und, wenn die Frau sich ausreichend positionieren konnte und ihm Paroli bieten konnte, schließlich auf Kinder ausgeweitet wurde. Letztere Problematik spielt nicht nur insbesondere im katholischen Klerus und dem Vatikan, sondern auch in allen islamistischen Hochburgen und Organisationszentren eine gewichtige Rolle, etwa den Talibanschulen etc. Auch die frauenausschließenden Logen weisen ähnliche Strukturen auf. Man muss das phänomenal als ein und dasselbe Problem ansehen.

      Nun blies man aber der Frau in den letzten 20 – 40 Jahren ein, sie bestimme über ihre Sexualität insofern, als sie sich als Sexobjekt präsentieren könne und jederzeit Nein sagen dürfe und dies auch respektiert werden müsse, sie aber umgekehrt jederzeit ihre sexuellen Wünsche öffentlich an Männer herantragen könne.
      Das mag in einem hermetischen Verständnis unserer Gesellschaft ja halbwegs funktioniert haben. Wer aber nur halbwegs Menschenkenntnis besitzt, weiß, dass das nicht dauerhaft funktionieren kann. Ausdrücklich sagt der Herr selbst nach dem Sündenfall zur Frau, dass der Mann sie fortan beherrschen und unterjochen wird – nicht weil das die göttliche Ordnung gewesen wäre, sondern weil das die Folge der Sünde ist. Männliche Herrschaft ist in diesem Kontext Ausdruck des Glaubensabfalls. Gott spricht in der Stelle auch davon, dass die Frau nicht mehr die Kraft haben würde, sich dem entgegenzustellen und – im Gegenteil – sich dem Mann stets auch noch unterwürfig andienen würde. Diese Konstellation erscheint mir realistisch, wenn wir uns all diese postmodernen Szenerien vor Augen halten, die gewissermaßen diese Matrix enthalten. Das alles heißt aber nicht, dass wir dieser Konstellation ausgeliefert wären.
      Und für Christen sollte diese Konstellation ohnehin aufgehoben sein, auch wenn ihre Wirksamkeit in diesem Äon noch nicht völlig aufgehoben werden kann wegen der Hartherzigkeit des Menschen.

      Für einen Fremden aber, der im Geiste der Sünde erzogen worden und die Frau nicht auf gleicher Höhe sieht (was aber nicht bedeutet, dass er sie auch in seiner Kultur einfach missbrauchen dürfte!), sieht es so aus, wie es noch vor wenigen Jahren auch bei uns interpretiert worden wäre, als biete sich die Frau ihm feil, sei also eine Prostituierte. Da sie aber kein Geld verlangt, sondern im Gegenteil so etwas wie seine „Dienste“ erwartet, entsteht in ihm eine narzisstische Kränkung, verliert er den letzten Rest an Anstand und vergewaltigt sie, wenn es ausreicht.
      Wir sollten uns der psychologischen Problematik stellen und ihr nicht mit Ideologien antworten.

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  3. zeitschnur sagt:

    Ich komme bei all dem auf Gedanken, die mir mich beunruhigen:

    Beobachtung 1: seit der Flüchtlingskrise 2015 haben wir auffallend viele Gewalttaten durch Afghanen. Das fing mit Maria L. in FR an.

    Beobachtung 2: wir haben aber auch seit Jahrzehnten afghanische Einwanderung, und ich kenne persönlich einige Afghanen auch schon seit Jahrzehnten – nicht einmal wären sie in irgendeiner unguten Weise aufgefallen! Sie sind normale integrierte Bürger. Ich habe noch nie gehört, dass auch nur einer von ihnen sich sexuell deviant oder forensisch vehalten hätte.

    Fragen:

    1. Wieso häuft sich nun bei Afghanen der neuen Flüchtlungswelle seit 2015 diese Brutalität und Kriminalität?

    2. Hat man sie in Afghanistan aus der normalen Bevölkerung herausgefiltert und gezielt den letzten Abschaum (den es in jeder Bevölkerung gibt) gesammelt und als Himmelfahrtskommando nach Westen geschickt?

    Feststellung:

    Auch bei anderer Kultur wissen und respektieren die meisten Menschen auf der Erde (bis auf den genannten weltweiten Abschaum), dass man nicht vergewaltigt und nicht tötet. Das wird unweigerlich in einer natürlichen Familie jedem Menschen vermittelt, sonst wäre ein Zusammenleben unmöglich – egal wo und egal in welcher Religion.
    Natürlich gibt es verkommene Verhältnisse, in denen das nicht geschieht – und manchmal werden sie durch übele Ideologien und perverse Religionen befördert. Aber selbst dann sind die meisten Menschen resistent gegen diesen bösen Geist.

    Wen hat man uns da also offenbar in dieser Hochkonzentration ins Land geschickt?
    Und warum?

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    • Gerd sagt:

      Was mich eher beunruhigt, ist die Tatsache, dass der Mann vorbestraft ist und frei herum läuft. Da spielt es keine Rolle, ob er Afghane oder Deutscher oder Lichtensteiner ist. Man kann ja bis zum Erbrechen wiederholen, dass es nette Afghanen gibt oder nette Deutsche oder nette Lichtensteiner. Jeder allerdings, der diese Meldung liest, wird seinen Töchtern, so er welche hat, empfehlen, mit Afghanen besonders vorsichtig in Kontakt zu treten. Das wird in den Augen der Gutmenschen mit Sippenhaft in Verbindung gebracht. Und Sippenhaft ist ganz, ganz pöse. Also wird weiter vergewaltigt und gegrapscht, bis sich die Balken biegen. Wir haben es so gewollt, wir wollen es so und werden es weiter so wollen. Ich klinke mich vorsichtshalber aus der Flüchtlingseuphorie raus.

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    • neuhamsterdam sagt:

      Und:
      1. Eckdatum: 13jähriges Mädchen, das heißt noch im gesetzlichen Kindesalter
      2. Eckdatum: 18jähriger Mann – rechtlich ein Erwachsener – in Verbindung mit der weiter unten erwähnten Altersdiskussion.
      Man vernimmt wieder Forderungen nach einfacheren Abschiebungen. Zufälle gibt es, meinen manche. Es gibt keine Zufälle, aber da muß man eben nur dran glauben, da tun sich Materialisten schwer damit.

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    • zeitschnur sagt:

      Vergewaltigung ist ein Ausdrucksmittel des Krieges einerseits und des Frauenhasses andererseits.

      Es muss an sich jedem auffallen, der nicht eine Augenbinde anlegt, bevor er die Kriminalitätsstatistik liest, die seit dem Masseneinfall massenhaft unindentifizierbarer Personen, in die Höhe geschnellt ist, dass es insbesondere Verbrechen an Leib und Leben und gegen die sexuelle Selbstbestimmung sind, die so rasant angewachsen sind. Nicht nur der Bundesinnenminister, sondern auch die Mainstreammedien geben längst offen zu, dass der Anteil an Ausländern an diesen Gewaltakten überproportional hoch sei, etwa hier vor wenigen Wochen: https://www.welt.de/politik/article172118206/Beispiel-Niedersachsen-Zusammenhang-zwischen-Kriminalitaet-und-Fluechtlingszuzug-festgestellt.html

      Nun ist tatsächlich ein Ausländer nicht per se krimineller als ein Deutscher.
      Man muss daher wieder zurückkommen auf die Ausgangsfrage: Welche ein Gesocks hat man uns da eigentlich ins Land gebracht? Man kann doch solche Untaten nicht mehr entschuldigen mit Traumata oder sonst etwas – es übelste Gewalttaten, die eher davon zeugen, dass solches Volk seine Heimat fluchartig verlassen musste, weil es vielleicht dort schon straffällig geworden ist und lange Gefängnisstrafen oder sogar eine Hinrichtung zu befürchten hatte. „Schutzsuchend“ sind solche Unmenschen jedenfalls nicht.

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  4. Baldur sagt:

    Wie viele Jahre ist dieser Afghane wohl schon 18 Jahre? Und falls es zu einem Prozess kommen sollte, wird da wie in Bayern das Kreuz abgehängt, er könnte sich schließlich durch den Anblick des Kreuzes beleidigt fühlen. Und das wäre wirklich für ihn unzumutbar!
    Mit solchen Asylanten sollten jedoch Mädchen keine Bekanntschaften suchen. Warum warnen hier die Eltern nicht? Für mich ist dies unfassbar!

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