OFFENER BRIEF an den österreichischen Bundeskanzler Sebastian Kurz

Von Klaus Hildebrandt

Sie stehen für eine Politik der Vernunft, die Deutschland abhanden gekommen ist. Als von der Massenzuwanderung stark betroffenes Land ist es Ihr gutes Recht und sogar Pflicht, Österreich nach eigenen Vorstellungen vor Gefahren zu schützen. 

Sollten die bisher geltenden Dublin-Regeln tatsächlich dahingehend geändert werden, dass in Zukunft jeder sogenannte „Asylant“ einen Antrag auf Niederlassung in einem EU-Land seiner Wahl stellen kann, so widerspräche das den angeblichen Bemühungen der EU, den Flüchtlingsstrom in den Griff zu bekommen.

Wie ich höre, haben sich erneut über 1 Mio. „Flüchtlinge“ an der Küste Libyens versammelt, um die Fahrt über das Mittelmeer anzutreten. Inzwischen dürften es wohl an die 10.000 Ertrunkene sein, die sich in Hoffnung auf eine bessere Zukunft auf den Weg nach Europa machten und dabei ihr Leben verloren  –  und lassen Sie uns auch die vielen in der Sahara verdursteten Menschen nicht vergessen, nur weil sie jemand unter falschem Vorwand und leeren Versprechungen hierher rief.

Zu Ihrem „Antritts“-Besuch bei Frau Dr. Angela Merkel am 17.1.2018 möchte ich folgendes mitteilen:

Was Sie in der Pressekonferenz gleich im Anschluss an Ihre Begegnung mit unserer Kanzlerin sagten, war unmissverständlich und von einem Stil geprägt, wie es sich unter Nachbarstaaten mit unterschiedlichen Meinungen in wichtigen Fragen auch gehört. Wer Gesichter lesen und Worte interpretieren kann, erkannte aber auch, wie diese augenscheinliche Harmonie zu verstehen war.

Als Deutscher schäme ich mich für die Art und Weise, wie die Staatsmedien, insbesondere Frau Maischberger im Interview mit Ihnen versuchte, Sie mit dummen Fragen aufs Glatteis zu führen. Als prominente Vertreterin eines öffentlich-rechtlichen Senders hätte ich mir von der Dame mehr Respekt gegenüber einem ausländischen Staatsgast gewünscht.
Auch wenn Sie die – insbesondere persönlichen Fragen – souverän beantworteten, so sollten Sie doch wissen, dass dies inzwischen zur Taktik deutscher Staatsmedien gehört, die deutschen Bürger gegen ihren Willen auch noch jährlich Milliardenbeträge abverlangen, nur um ihr linkes Gedankengut ins Volk zu ventilieren.
 
Seit langem spielte Frau Merkel mit dem Gedanken, Deutschland und „ihr“ Europa nach ihren eigenen Vorstellungen umzukrempeln und kündigte dies schon vor rd. 3 Jahren mit dem Satz „Der Islam gehört zu Deutschland“ gegenüber einer erschrockenen deutschen Bevölkerung an. Es dauerte nicht mehr lange, bis sie die Chance bekam, ihren Traum und Plan in die Tat umzusetzen. Seitdem befinden wir uns in ständiger Unruhe.
Kaum ein Deutscher  –  auch nicht die AfD  –  strebt die komplette Abschaffung der EU an, nur wir wollen keine Vereinigten Staaten von Europa nach den Vorstellungen des SPD-Vorsitzenden Martin Schulz und auch keine erweiterten Kompetenzen, eher das Gegenteil.
Deutschland, Österreich, Ungarn, Polen sowie viele weitere EU-Länder (s. Folgestaaten von Jugoslawien und jene des Baltikums) haben sich ihre Freiheit hart erarbeitet, ja erkämpft. Respektieren wir dies endlich und beschränken uns auf reine Subsidiarität, wovon unser gesamter Kontinent profitieren würde.
Wenn islamisch regierte Länder es nicht schaffen, selbst für ihre Sicherheit und Ordnung zu sorgen, so sollte man sich doch besser nach den Gründen dafür fragen und dort vor Ort helfen. So setzte nach bestätigten Berichten die Türkei, die Frau Merkel auf Biegen und Brechen immer noch in die EU „integrieren“ möchte, sogar deutsche Panzer des Typs Leopard II gegen die Kurden im Norden Syriens ein. 

Sehr geehrter Herr Bundeskanzler, ich möchte ich Ihnen abschließend eine Lektüre von IDAF (Deutsches Instituts für Demographie, Allgemeinwohl und Familie) ans Herz legen, das m.E. sachlich die eigentliche Ursache des akuten Zuwanderungs-Problems belegt, nämlich den gravierenden Bevölkerungsschwund in Europa durch politischen Genderismus, Feminismus und massenweise Abtreibungen, begleitet von einer skurrilen, ja menschenfeindlichen Familienpolitik, die in Deutschland ihren Namen nicht mehr verdient: http://www.i-daf.org/aktuelles/aktuelles-einzelansicht/archiv/2018/01/22/artikel/kinder-und-armut-was-macht-familien-arm.html

Wir haben es hier mit dem gravierendsten Problem der Nachkriegszeit zu tun und kaum jemand spricht darüber.

Herr Bundeskanzler, ich erwarte keine Antwort von Ihnen. Mir reicht es, zu sehen, dass Europa endlich wieder einige vernünftige Politiker hervorbringt, die sich an den realen Bedürfnissen Ihrer Völker orientieren.

Lassen Sie sich von Deutschland und der EU nicht vereinnahmen. Das deutsche Volk steht fest an Ihrer Seite.

Mit freundlichen Grüßen
Klaus Hildebrandt


5 Kommentare on “OFFENER BRIEF an den österreichischen Bundeskanzler Sebastian Kurz”

  1. Dorrotee sagt:

    Hervorragend geschrieben.

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  2. Baldur sagt:

    Möchte hier einmal auf die Hintergründe der gegenwärtigen europäischen Tragödie einen Hinweis geben.

    Am 4. September 2015 öffnete Frau Dr. Merkel als Kanzlerin die Grenzen für die Flüchtlingsströme in unser Land. Dies geschah ohne Einbeziehung des deutschen sowie des europäischen Parlaments. Frau Merkel eine Getriebene?

    DIE FREIMAURER BEFEHLEN DER EU: GRENZEN AUF FÜR IMMER MEHR EINWANDERUNG

    Die Freimaurerei fordert „Grenzen auf“ für eine grenzenlose Einwanderung nach Europa

    (Brüssel) Zur Einwanderung hat inzwischen jeder das Seine gesagt. Der Unterschied besteht allerdings darin, daß einige es im großen Stil in den Massenmedien tun können, andere nur in der begrenzten Reichweite eines formal grenzenlosen Internets.

    Nun haben sich auch die Freimaurer zu Wort gemeldet. 28 Obedienzen haben eine offizielle Erklärung unterzeichnet und werfen durch diese seltene Offenheit ein erhellendes Licht auf das Europa gerade lähmende Phänomen einer schranken- und regellosen Einwanderung. Ein Phänomen, das eine wachsende Kluft zwischen Eliten und Volk sichtbar macht. Logen-Einigkeit von der Türkei bis Portugal, von Italien bis Irland und Polen

    Unter den Unterzeichnern befinden sich der Großorient von Frankreich, die Großloge von Österreich, der Großorient der Schweiz, die Großloge von Frankreich, der Großorient von Belgien, die Großloge von Belgien, der Großorient von Kroatien, der Großorient von Irland, die Großloge von Italien, der Großorient von Luxemburg, der Großorient von Polen, der Großorient von Portugal, der Großorient von Griechenland, die Weibliche Großloge der Türkei und andere mehr. Sie fordern die europäischen Regierungen nicht nur auf, die anströmenden Einwanderer aufzunehmen, sondern in Zukunft immer mehr aufzunehmen.

    Die Freimaurer beweisen damit untereinander eine beeindruckende Übereinstimmung in den Absichten von der Türkei bis Portugal, von Italien bis Irland und Polen. Darüber hinaus machen sie auch eine faktische Konvergenz mit den offiziellen Strategien der Europäischen Union und der meisten EU-Mitgliedsstaaten sichtbar. Eine Deckungsgleichheit der Intentionen, wie sie offiziell in diesem Ausmaß zwischen Freimaurerei und politischen Entscheidungsträgern selten so offen zum Ausdruck gebracht wurde.

    Das Ziel: „Die Untergrabung tragender Elemente wie Vaterland, Identität und Volk“

    [http://www.katholisches.info/2015/09/die-freimaurer-befehlen-der-eu-grenzen-auf-fuer-immer-mehr-einwanderung/]

    Dazu die DÉCLARATION DES OBÉDIENCES EUROPÉENNES sur la situation des migrants, signée le 07 septembre 2015

    [http://www.godf.org/index.php/actualite/details/liens/position/nom/Prise-de-position/slug/declaration-des-obediences-europeennes-sur-la-situation-des-migrants-signee-le-07-septembre-2015]

    Sven von Storch in Freie Welt:

    PAPST FRANZISKUS FORDERT MEHR MIGRANTEN FÜR EUROPA
    Papst Franziskus fordert, Europa solle mehr Flüchtlinge und Asylbewerber aufnehmen. Seine Forderungen klingen wie jene der NGOs von George Soros: Auch Armut sei ein Flüchtlingsgrund, Europa müsse mehr Menschen aufnehmen. Außerdem fordert der Papst, dass beim Thema Grenzkontrollen die Sicherheit der Migranten Vorrang vor der nationalen Sicherheit haben sollte Das alles klingt wie die „Open Borders“- und „Open Society“-Philosophie. Warum sollte die nationale Sicherheit zweitrangig sein? Was ist der Sinn dahinter? International wird immer mehr Druck ausgeübt, die Massenzuwanderung nach Europa zuzulassen. Auch Kardinal Woelki ist gegen eine Obergrenze: Deutschland solle mehr Asylbewerber aufnehmen.

    [http://www.freiewelt.net/blog/papst-franziskus-fordert-mehr-migranten-fuer-europa-freie-welt-wochen-revue-10071905/]]

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    • zeitschnur sagt:

      ..eben: am Schluss kommen Sie bei der Wahrheit an: es ist Rom, das diese offenen Grenzen fordert und den Islam unterstützt und auch entsprechend auf die Logen einwirkt.
      Nicht die FM haben den Vatikan unterwandert, sondern letzterer die FM. Einst waren die FM liberal und aufgeklärt und egalitär. Woher kommt es wohl, dass sie nun nur noch hierarchisch aufgebaut sind? Gewiss nicht aus dem Liberalismus, sondern… na? Klingelt es? Und als einst JP II den Koran küsste, tat er das aber nicht, weil er sich dieser Religion andiente, sondern weil er auch ihr Papst ist. Wer klar denkt, kann keinen anderen Schluss ziehen. Genauso verhält sich auch F. Auch Benedikts Regensburger Rede kann man in dem Kontext plötzlich ganz anders beleuchtet sehen. Er wollte als Chef den Muslimen etwas sagen, und auch wenn anschließend etwas Remmidemmi war, sieht doch jeder, dass alle Islamgelehrten tausend Kratzfüße machten und dem Papst huldigten und ihn verteidigten, weil er es ja nicht so gemeint habe. Klingelt es auch da nicht, wo doch sonst Bürgerkriege ausbrechen wegen einer falschen Karikatur und drei kritischen Sätzen? Na? Die Kirche will diese Vermischung und dieses Chaos. Dafür spricht auch der offene Brief ungezählter Ex-Muslime an F., in dem sie genau dieses Dilemma anmahnen http://www.kath.net/news/62257. Was F. allerdings nicht juckt. Inzwischen treten wohl viele katholisch gewordene Muslime aus dieser Pseudokirche aus und suchen sich andere christliche Kreise…
      Zählt endlich 2+2 zusammen – Rom ist auch der Führer über den Islam, Rom ist der Ausgangspunkt der Frauenverachtung, Rom fördert die Homoagenda – die es auch – o Wunder – im radikalen Islam gibt. Und all jene lachen sich tot über v.a. die doofen konservativen Frauen im Islam und in der Kirche, die ihnen zuarbeiten und sich selbst für etwas anklagen, was sie nie getan haben und brav Kopftücher aufsetzen und sich selbst damit zu wesensmäßigen Huren abstempeln lassen, die „bedeckt“ werden MÜSSEN (nota bene: der Blödsinn feiert auch in der Kirche Urständ…). Und dieselben Männer lachen sich auch tot über all die betrogenen und verzweifelten Frauen, die abtreiben (müssen) und befeuern den Hass auf sie wiederum durch superfromme Bischöfe und Ayatollahs und Laienaktivisten und -aktivistinnen. Das wird fälschlich den liberalen Kräften und den „Feministen“ zugeordnet. Man führt uns in die Irre. Nicht die „Freimaurer“ an sich, sondern die römisch unterwanderten Freimaurer wollen wie ihr Herr in Rom es will, offene Grenzen. Man teilt und herrscht, man schickt Heere von Scheinkämpfern in die Arena – Genderer, Feministen, „Antifa“, „Progressisten“ und überspannt den Bogen bewusst so sehr, dass wir am Ende in einem bodenlosen, kirchlich schon lange avisierten Weltfaschismus landen werden. Frauen werden dann nichts mehr zu lachen haben. Und wahre Christen sowieso nicht.

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      • Baldur sagt:

        @ Zeitschnur:

        Einst waren die FM liberal und aufgeklärt und egalitär – und schon immer die Feinde des wahren Glaubens an Jesus Christus! GOTT und Christus sind weder liberal und egalitär und stehen auch nicht hinter der „Gottes- leugnerischen“ Aufklärung!

        Der Hochgradfreimaurer Albert Pike schreibt in seinem Buch „MORALS AND DOGMA“:

        Für jeden Freimaurer gibt es einen GOTT, EINEN, Höchsten, Unendlichen in Güte, Weisheit, Voraussicht, Gerechtigkeit und Wohlwollen; Schöpfer, Vernichter und Bewahrer aller Dinge. Wie oder durch welche Zwischenstufen Er erschafft und handelt, und in welcher Weise Er sich entfaltet und manifestiert, überlässt die Freimaurerei den Glaubensbekenntnissen und Religionen, sich darüber sich zu erkundigen.

        Für jeden Freimaurer ist die Seele des Menschen unsterblich. Ob sie von Gott ausgeht und zu Gott zurückkehren wird, und was sein fortwährender Modus von und die Existenz im Jenseits, sucht jeder für sich selbst. Die Freimaurerei wurde nicht geschaffen, um dies zu regeln.

        Weiter schreibt Pike:

        LUZIFER, der Lichtträger! Fremdartig und geheimnisvoller Name für den Geist der Finsternis! Luzifer, der Sohn des Morgens! Er ist es der das Licht bringt und mit seiner unerträglichen Pracht die schwachen, sinnliche oder selbstsüchtigen Seelen blendet? Bezweifelt es nicht!

        Der wahre Name Satans, sagen die Kabbalisten, ist umgekehrt der Name Jahwes; Denn Satan ist kein schwarzer Gott, sondern die Verneinung Gottes. Der Teufel ist die Personifikation des Atheismus oder Götzendienstes. Für die Eingeweihten ist dies keine Person, sondern eine für das Gute erschaffene Kraft, die dem Bösen dienen kann. Es ist das Instrument der Freiheit oder des freien Willens. Sie repräsentieren diese Kraft, die über die physische Generation steht, unter der mythologischen und gehörnten Gestalt des Gott-PAN; Da kam der Ziegenbock des Sabbats, Bruder der Alten Schlange, und der Lichtträger oder Phosphoros, aus dem die Dichter den falschen Luzifer der Legende gemacht haben.

        Klicke, um auf AlbertPike_MoralsAndDogma.pdf zuzugreifen

        Also wirklich – von Humanität und Liberalität finde ich bei den Freimaurern nichts!

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  3. truckeropa66 sagt:

    Sehr gut auf den Punkt gebracht.

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