Haben schottische Forscher erstmals weibliche Eizellen im Labor gezüchtet?

Wissenschaftler der schottischen Universität Edinburgh wollen unreife Vorläuferzellen menschlicher Eizellen im Labor erstmals bis zur völligen Reife gebracht haben.

Wie das Team um Evelyn Telfer in der Fachzeitschrift „Molecular Human Reproduction“ schreibt, habe es dazu Eierstöcken entnommene Zellen in verschiedenen und mit speziellen Wachstumsfaktoren versehenen Kulturmedien reifen lassen. Binnen 20 Tagen hätten sich aus den unreifen Vorläuferzellen Zellen entwickelt, die mehrere der Eigenschaften aufwiesen, die für reife Eizellen charakteristisch seien.

Wie die Forscher weiter schreiben, wiesen die Zellen jedoch auch sichtbare Anomalien auf. Ob aus solchen Zellen – im Falle einer künstlichen Befruchtung – auch gesunde Kinder entstehen können, sei völlig offen.

Quelle: ALfA-Newsletter


One Comment on “Haben schottische Forscher erstmals weibliche Eizellen im Labor gezüchtet?”

  1. Vitellia sagt:

    Im Labor gezüchtet …
    Es gibt Wissenschaftler, von denen halte ich nichts!
    Wichtig sind unsere Wissenschaftler hier – an den vielen Max Planck-Instituten und der großen Helmholtz-Gesellschaft (nach dem Physiker Hermann v. Helmholtz)

    Aber Laborzüchtung?
    Wikipedia:
    „In Deutschland sind rechtliche Normen im Embryonenschutzgesetz (ESchG) vom 13. Dezember 1990 geregelt.“ …. Alle Einzelheiten sind zu lesen, auch über den Ethikrat.
    ………..

    Auch im Deutschen Ärzteblatt.de gibt es Bedenken:
    “ … sei es problematisch, die Eizellspende mit der Samenzellspende gleichzusetzen und zu legalisieren.
    Dr. sc. hum. T. Wischmann vom Universitätsklinikum Heidelberg: „Die Eizellspende ist ein nicht risikofreier Eingriff. Ihrer Kommerzialisierung muss deutlich Einhalt geboten werden.“
    ………..

    Zur Samenspende.
    Leih“mutter“schaften, sie leihen ihre Gebärmutter für Geld, sind hier verboten!

    Deshalb ging ja diese unmögliche Lehrerin aus Berlin als Oma (mit Enkelkindern) extra in die Ukraine und ließ sich mit fremden Eizellen und einem Samenspender künstlich befruchten.

    Unmöglich, so gegen die Natur, gegen den weiblichen Organismus zu verstoßen!
    Nach den Wechseljahren sollte Schluss sein, anstatt mit 65 Jahren noch 4 Kinder zu bekommen.
    Ihre Vierlinge haben keinen Vater, sondern einen anonymen Samenspender.

    Ihn interessiert nicht, wie es den Kindern geht. Er besucht sie nie und bezahlt keinen Unterhalt. Wer kommt jetzt für die Kinder auf?
    Später werden sie fragen, wer ihr Vater ist.

    Im Alter von 15 Jahren, in der Pubertät, wo sie schwierig sind, auch laute Musik und Freunde mitbringen, haben vier Kinder eine „Mutter“ mit 80 Jahren! Vielleicht am Rollator, wenn sie noch lebt, oder sonstige Altersbeschwerden.

    Mit 80 kann sie die vier Kinder unmöglich alleine versorgen, schon Jahre vorher nicht mehr! Jeden Tag für 5 Personen kochen, alles einkaufen, Getränke anschleppen. Auch die Bekleidung für die 4 Kinder, was das kostet!
    Sie sind im Wachstum und brauchen neue Schuhe, Jeans, Winterjacken, Stiefel, Turnschuhe usw. Alles vier mal!

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