PLAKAT für GEBET und GOTTVERTRAUEN

POSTER unseres ECCLESIA-Plakatdienstes (KOMM-MIT-Verlag in Münster):

Dieses PLAKAT kann bei uns bestellt werden. Es ist im großen Din-A-2-Format erschienen (60 x 40 cm) und kostet 3 € inkl. Versandkosten, 4 Stück nur 6 € inkl. Porto. – Per Tel. 0251-616768 oder Mail: felizitas.kueble@web.de

Foto: Dr. Edith Breburda


5 Kommentare on “PLAKAT für GEBET und GOTTVERTRAUEN”

  1. Holger Jahndel sagt:

    Der Angriff auf die Wahrheit
    Georg Walter

    Wie Postmoderne, Charismatik, Neoevangelikalismus, Gnostizismus und Psychologie das Evangelium verändern

    Paperback, 480 Seiten

    Produktbeschreibung
    Niemals dürfen wir die Wahrheit opfern. Die ewigen Wahrheiten der Bibel müssen unbedingt mehr zählen als der Konsens der menschlichen Meinungen. Wenn absolute Werte dem Relativismus weichen, wenn Gehorsam gegenüber Gottes Geboten vor dem modernen Pragmatismus kapituliert, wenn biblische Lehre einem interreligiösen Dialog Platz macht und Einheit sowie Toleranz um jeden Preis angestrebt werden, entgleitet uns das Wesentliche des Evangeliums.

    Georg Walter hat sich intensiv mit der Geschichte des Evangelikalismus auseinandergesetzt und legt dabei einen besonderen Schwerpunkt auf die pfingstlich-charismatische Bewegung sowie neuere evangelikale Strömungen. Er bietet eine äußerst aktuelle und gut dokumentierte Bestandsaufnahme und eine wichtige Informationsquelle für alle, die sich mit zeitgeschichtlichen Strömungen unter den Evangelikalen befassen möchten.

    https://clv.de/Sonstiges/Archiv/Der-Angriff-auf-die-Wahrheit.html

    Am 16.05.2012 schrieb Friedhelm
    „Der Angriff auf die Wahrheit“ von Georg Walter ist ein faszinierendes Buch über die Hintergründe der evangelikalen Entwicklung der Neuzeit. Vielen Christen ist nicht bewusst, unter welchen Einfluss sie in der Vergangenheit geraten sind oder noch geraten können. Der Autor scheut sich nicht davor, Roß und Reiter beim Namen zu nennen, ohne die Verantwortlichen an den „Pranger“ zu stellen. Wegen der Komplexität ist es unmöglich, an dieser Stelle auf den Inhalt einzugehen oder Stellung zu beziehen. Persönlich hat mich dieses Buch um Meilensteine nach vorne gebracht. Es ist eines der besten Bücher, wenn nicht das beste Buch (außer der Bibel natürlich), welches ich bisher gelesen habe. Es ist nicht nur zu empfehlen sondern eine Pflichtlektüre für jeden ernsthaften Christen. Einen umfangreichen Dialog unter der Leserschaft würde ich mir sehr wünschen.
    Geschrieben am 16. Mai 2012 von friedhelmseelig@hotmail.de

    http://dir.sermon-online.com/german/GeorgWalter/

    http://dir.sermon-online.com/german/GeorgWalter/Der_Angriff_Auf_Die_Wahrheit_2009.pdf

    http://www.berndsenf.de

    Liken

  2. Baldur sagt:

    @ Vitellia

    will nochmals auf Ihren „Unsinn“ eingehen:

    Ein Unsinn: „Wen Gott liebt, den züchtigt er“, auch wenn es in der Bibel steht.“

    Wenn wir das Wort »züchtigen« oder »Züchtigung« lesen, dann denkt man oft an Schläge. Doch bedeutet das Wort so viel wie Kindererziehung oder Ausbildung. Dazu gehören Unterweisung, Disziplin, Zucht, Korrektur und Warnung. Alle sind dazu bestimmt, christliche Tugenden zu fördern und das Böse auszutreiben.

    Im griechischen hat das Wort * paideia *, und dies hat mit Kindererziehung zu tun. * paideuo * bedeutet ebenfalls unterweisen, erziehen.

    Ich darf Sie doch bitten, die Bibel etwas exakter zu studieren bevor Sie solchen Unsinn schreiben und das Wort nach Ihrem Denken zu beurteilen!

    Liken

  3. Vitellia sagt:

    Genau genommen gibt es in der Bibel nur EINEN Satz, der wichtig ist. Wenn man ihn immer vor Augen hat und versucht danach zu handeln, kommt man zu Gott:
    LIEBE DEINEN NÄCHSTEN WIE DICH SELBST.
    Oder das alte gute Sprichwort: Was du nicht willst, das man dir tut, das füg´ auch keinem Andern zu.

    Wir sind alle Geschöpfe von Gott, deshalb will er, dass wir unsere Mitmenschen gut behandeln. Und überlegen, möchte ich das?
    Möchte ich beschimpft werden, was mit normaler Kritik nichts zu tun hat. Möchte ich geschlagen werden? Dann schlägt man seine Kinder nicht!!
    Man kann anders strafen, denn Kindern muss man ihre Grenzen zeigen, ihnen erklären, was nicht geht und warum!
    Wenn es nicht klappte, durften unsere beiden Lausbuben so und so lange nicht fernsehen. Das wurde vorher festgelegt und es half kein Betteln, noch etwas anzuschauen, auch wenn der Bruder, der nicht frech war, fernsehen durfte.
    Als sie größer waren, wurde das Taschengeld gekürzt.
    Bevor die Hausaufgaben nicht sauber und vollständig erledigt waren, ging es nicht raus zu den Freunden oder zum Fußballspielen. Das hat ihnen oft nicht gepasst.
    Aber man schlägt Kinder nicht. Wenn einem ein Erwachsener nicht passt, bekommt er auch keine Ohrfeige.
    Ein Unsinn: „Wen Gott liebt, den züchtigt er“, auch wenn es in der Bibel steht.

    Man nimmt Kinder in die Kirche mit, das ist selbstverständlich. Aber Bibelsprüche brauchen sie nicht und tägliche Belehrungen von Gott und unseren Sünden. Kinder sollen unbeschwert aufwachsen.
    Der Pädagoge Friedrich Fröbel, der sich für den Bau von Kindergärten einsetzte: „Kindern, denen man nur von der Liebe Gottes predigt, werden gute Prediger, aber können nicht lieben.“

    Empathie für andere Menschen, sich in ihre Lage versetzen, armen Menschen etwas geben.
    So schlimm wollte ich nicht enden, auf dem Boden zu sitzen, wie ich immer wieder Menschen bei uns am Hauptbahnhof sehe.
    Sie sind wirklich „ganz unten“ angekommen, trauen sich nicht, auf Augenhöhe ihren Becher für eine kleine Spende in der Hand zu halten.
    Ihnen gebe ich immer wieder etwas, lege einen Euro in ihren Becher, der mich nicht ärmer macht! Es geht dabei weniger ums Geld, sondern dass man sie als Mensch noch beachtet und nicht nur vorbei läuft wie an einem Hund (den man auch nicht schlagen darf!).
    Sie freuen sich, und wenn es nur 50 Cent sind. Ich wünsche ihnen alles Gute und gehe weiter.
    Unsere Mitmenschen sind das Wichtigste und unsere Kinder gut und liebevoll zu erziehen.

    Liken

    • Baldur sagt:

      @ Vitellia

      Sie geruhen zu schreiben:

      Ein Unsinn: „Wen Gott liebt, den züchtigt er“, auch wenn es in der Bibel steht.
      Aber Bibelsprüche brauchen die Kinder nicht und tägliche Belehrungen von Gott und unseren Sünden.

      Woher Sie nur solche Weisheiten haben? Sie demontieren das lebendige Wort Gottes und maßen sich an, SEIN Wort „ad absurdum“ zu führen!

      Die Einen sagen heute, dass Gott lediglich eine Erfindung des Menschen ist. Andere glauben nicht an einen Schöpfer sondern an eine wunderbare und erfindungsreiche weise Mutter Evolution.
      Dann gibt es noch eine Menge Leute wie Sie, die picken sich nur das aus der Bibel was ihnen gerade passt. So geht es jedoch nicht! Die Pädagogik Gottes:

      * Josua 1,8 Dieses Buch des Gesetzes soll nicht von deinem Mund weichen, und du sollst darüber nachsinnen Tag und Nacht, damit du darauf achtest, zu tun nach allem, was darin geschrieben ist; denn dann wirst du auf deinem Weg Erfolg haben, und dann wird es dir gelingen.

      * Josua 8,35 Es war kein Wort von allem, was Mose geboten hatte, das Josua nicht der ganzen Versammlung Israels vorlas, samt den Frauen und den kleinen Kindern und dem Fremden, der in ihrer Mitte wandelte.

      Gott setzt Grenzen um uns Menschen zu bewahren – ER setzt Schranken vor den Abgrund um uns zu schützen!

      Liken

  4. Baldur sagt:

    Danke für dieses ermutigende Wort! Wohl dem, der es beherzigt und den Gehorsam zu Gott und Jesus Christus im Alltag umsetzt. Wer das tut, dem gelten die vielen Verheißungen, die wir in der Heiligen Schrift finden.

    * Matthäus 13,17: Wenn ihr dies wisst, glückselig seid ihr, wenn ihr es tut.

    * Matthäus 7,24: Jeder nun, der irgend diese meine Worte hört und sie tut, den werde ich einem klugen Manne vergleichen, der sein Haus auf den Felsen baute.

    Liken


Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s