Dr. Alice Weidel widerspricht Kritik von linker Seite an der Tafel in Essen

Die Tafel Essen bedient nur noch Kunden mit deutschem Pass und sieht sich deshalb massiven Anfeindungen ausgesetzt. Unter anderem wurden am Wochenende mehrere Fahrzeuge sowie Gebäudeteile durch Grafitti beschädigt.

Selbst Bundessozialministerin Katarina Barley (SPD) nahm zum Fall Stellung, ihrer Ansicht nach dürfe nicht der Pass Kriterium dafür sein, wer Leistungen der Tafel in Anspruch nehmen dürfe, sondern lediglich die Bedürftigkeit.

Dazu erklärt die AfD-Fraktionsvorsitzende Dr. Alice Weidel (siehe Foto):

„Die Sozialministerin stellt nicht nur heraus, wie weit sich die SPD von den Bürgern entfernt hat, sondern verdeutlicht darüber hinaus völlige Verantwortungslosigkeit. Denn die entscheidende Frage stellt sie nicht, sondern kritisiert auch noch diejenigen, die einen wichtigen Dienst an der Gesellschaft leisten: Wieso nehmen Asylbewerber, die bereits über eine Vollversorgung aus Steuergeldern verfügen, und von der viele deutsche Rentner nur träumen können, überhaupt bundesweit die Angebote der Tafel entgegen?“

Die AfD-Parlamentarierin sagt weiter:

„Dass Asylbegehrende in Konkurrenz vor allem mit bedürftigen Familien und Rentnern treten, hat vermutlich mehrere Ursachen. Eine davon dürfte die sein, dass in Deutschland nach dem Asylbewerberleistungsgesetz ausgezahlte Gelder in die Heimatländer transferiert werden, sodass der eigentliche Zweck einer Grundversorgung nicht mehr erfüllt werden kann.“

Dr. Weidel fordert dazu: „Nach dem Grundgesetz hat Deutschland nicht die Pflicht, tatsächliche Flüchtlinge zu finanzieren – sondern ihnen eine menschenwürdige Unterbringung zu garantieren. Dies sollte ausschließlich durch Sachleistungen geschehen, eine finanzielle Unterstützung ist, auch angesichts der Vorgänge in Essen, unangebracht.“

 


3 Kommentare on “Dr. Alice Weidel widerspricht Kritik von linker Seite an der Tafel in Essen”

  1. Hm, ja! Keine Ausländer bei der Essener Tafel! Was juckt’s die „Linken“! Ich – Ausländer – war auch acht Jahre bei den Linken. Zunächst bei „exotischen“ Linken namens „Antifa Anders“. Dann, als die sich auflösten, war ich bei den normalen Linken – von „Antifa“ bis DKP und MLPD, wahrlich „Linke“, linker als „DIE LINKE“ und die „GRÜNEN“, die ja deshalb schon rechts, also NAZI seien, weil sie hinter der MLPD kommen. Wow! Hände Hoch!

    Nein, alle, bei denen ich war, außer „Antifa Anders“, waren ausländerfeindlich. Kein einziger Ausländer wurde aufgenommen, selbst der deutscheste wie ich nicht! Ein türkischer Linker beschwerte sich deshalb und sagte wortwörtlich zu mir: „Alle deutschen Linken sind Nazis!“

    Wenn ich an unseren damaligen Wagenplatz hier in Bochum in Langendreer denke, wird mir schlecht! Die deutschen „Linken“ (Autonomen) kapselten sich von den polnischen „Linken“ (Autonomen) ab und konnten jene, die polnischen, nicht ertragen, mussten sie aber dulden, um nicht als Nazis in Verruf zu geraten. – Und ich muss sagen: Die polnischen haben mir besser gefallen, weil sie viel weniger HASS hatten!

    Viele der Autonomen, die ich kennenlernte, waren arbeitslos! Und kaum hatte ein Autonomer ne Arbeitsstelle gefunden, wurde er Kapitalist. Und kaum war er Kapitalist, zog er gleich über jene her, die so waren, wie er zuvor einer war. HEUCHLER!

    Ich könnt Geschichten erzählen: Traumhaft! – Aber belassen wir’s bei dem!

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  2. Dorrotee sagt:

    Sehr gute Stellungnahme, Frau Weidel.
    Es kann bei den Asylbewerbern häufig daran liegen, dass diese Geld zu ihren Familien in die Heimat schicken.
    Ich selbst kenne auch so ein Fall. Diese junge syrische Frau lebt von der Sozialhilfe. Sie ist in Deutschland eine anerkannte Migrantin.
    Diese schickt fast alles zur Familie nach Syrien. Hier vor Ort geht sie teilweise betteln und fragt die Kirchenbesucher nach Geld. Wenn man nichts gibt, wird diese Frau richtig frech.
    Viele haben ihr schon gesagt, sie könne nicht soviel nach Syrien schicken.

    Sie ist erst 35 Jahre und alle bisherigen Arbeitsbemühungen sind gescheitert. Sie selbst hat es sich immer wieder mit ihrer frechen Art verbaut.

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  3. Zausel sagt:

    Recht hat Frau Dr. Weidel, denn kaum ein anderes europäisches Land verwöhnt die ungebetenen Gäste so fürstlich und lässt das eigene Volk z.T. hungern und frieren, welches die Merkel-Gäste noch alimentieren soll. Wenn ich so an die Anfänge Deutschlands denke, mussten viele mit einem Arbeiterwohnheim vorlieb nehmen, arbeiten gehen und dann wurden ihre Sachen auch noch von Spitzeln gefilzt. Jeder Deutsche wird auf Herz und Nieren gefilzt, nur unsere Migranten nicht, die haben ein natürliches Recht ohne Kontrolle auf soziale Leistungen. Manche von denen haben auch zu Hause Konten, sind kaum 1 Jahr da und fahren schon die dicksten Schlitten, die zeigen uns doch mit Recht einen Vogel.
    Es ist nicht Sinn der Tafeln, die Gäste der Politiker durch zu füttern, sondern den Ärmsten zu helfen, die eben tatsächlich in Not sind und nicht zusätzlich deutsches Steuergeld über Transferbanken in die Heimat überweisen und sich auf unsere Kosten Luxus leisten. Einer Frau Barley täte es mal gut, unterhalb der Armutsgrenze als Deutsche leben zu müssen, denn so viel Menschen und Volksverachtung sucht schon seinesgleichen. Wir sind hier nicht das globale Sozialamt unserer politischen Großfürsten, sondern unsere Politiker haben Verantwortung für die eigene Bevölkerung, basta.

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