Issacharoff: Wenn die Israelis Deutschen begegnen, dann leuchten ihre Augen auf

Am vergangenen Donnerstag hat in der Hochschule Neubrandenburg der Projekt-Tag „Israel – Anders kennen lernen“ stattgefunden, zu dem Schüler/innen im Alter von 16 – 18 Jahren aus ganz Mecklenburg-Vorpommern angereist waren.

Im Rahmen von insgesamt acht Workshops konnten Sie sich ein Bild der Vielfalt Israels machen und das Land anhand Themen wie Gesellschaft, Lifestyle, Demokratie, Journalismus, High Tech oder die Vielfalt der Religionen kennenlernen. 

Höhepunkt der Veranstaltung war die Diskussionsrunde, zu der die Schüler/innen Fragen an die Ministerpräsidentin des Landes Mecklenburg-Vorpommern, Manuela Schwesig, und den israelischen Botschafter Jeremy Issacharoff stellen konnten (siehe Foto).

Auf die Frage einer Schülerin, ob die Israelis aufgrund der historischen Vergangenheit trotz der engen politischen Partnerschaft Missmut gegenüber Deutschen hegen, antwortete Botschafter Issacharoff:

„Deswegen möchte ich, dass Sie nach Israel kommen und Israelis treffen und wenn Sie jemandem sagen, dass Sie aus Deutschland kommen, werden Sie sehen, wie dessen Augen aufleuchten und er Sie behandeln wird wie einen lange verschollenen Freund“.

Quelle (Text / Foto): Botschaft des Staates Israel


One Comment on “Issacharoff: Wenn die Israelis Deutschen begegnen, dann leuchten ihre Augen auf”

  1. Hans-Michael Müller sagt:

    Hohles Gerede! Meine Haltung zu Israel wird sich erst ändern, wenn sie den Vater von Pater Groppe in die Halle der Gerechten aufgenommen haben… also wohl nie. Lb. Gruß! Ihr Müller

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