Israelische Erklärung zum aktuellen Grundstückstreit mit christlichen Kirchen

Zur Krise um Grundstücke christlicher Kirchen in Jerusalem hat das Amt des israelischen Regierungschefs eine Stellungnahme herausgegeben. Darin heißt es: 

„Premierminister Benjamin Netanyahu und Jerusalems Bürgermeister Nir Barkat haben entschieden, eine Kommission einzurichten, die eine Lösung für die Problematik der kommunalen Besteuerung von Grundstücken ausarbeiten soll, die den Kirchen gehören, aber keine Gebetshäuser sind.

Der Kommission unter Leitung von Tzachi Hanegbi, dem Minister für regionale Kooperation, sollen Vertreter aller relevanten Parteien angehören. Während die Kommission tätig ist, wird die Jerusalemer Stadtverwaltung die Erhebung der Steuer aussetzen.

Auf Bitten der Religionsgemeinschaften hin, die hinsichtlich des Verkaufs von Land in Jerusalem Verhandlungen beginnen möchten, hat Premierminister Netanyahu außerdem Minister Hanegbi beauftragt, diesen Sachverhalt zu prüfen. Solange der Minister dies tut, werden alle legislativen Aktivitäten diesbezüglich ausgesetzt.

Israel ist stolz, das einzige Land im Nahen Osten zu sein, in dem Christen und Gläubige aller Religionen vollständige Religionsfreiheit genießen. Israel ist Heimat einer blühenden christlichen Gemeinde und heißt seine christlichen Freunde weltweit willkommen.“

Quelle: http://newsletter.israel.de/i/taxyvaLfJ40ymwsXpsCa-hVN5zmeCgzd


5 Kommentare on “Israelische Erklärung zum aktuellen Grundstückstreit mit christlichen Kirchen”

  1. zeitschnur sagt:

    Ist eine Schmierenkomödie, das Ganze – die Regelung, die heute bewirkt, dass die Kirchen zwar massenhaft Geld einnehmen können, aber nicht besteuert werden, stammt von den Osmanen, allerdings in einer ganz anderen Situation, und wurde beibehalten.
    Nur: Unter den Osmanen blühte dort unten kaum ein Halm… was gab es da groß zu besteuern? Die waren froh, wenn sich überhaupt einer mal da unten hin verirrte und ein bisschen Kultivierung betrieb.

    Die Situation ist heute umgedreht: Millionen Pilger kommen durch, die kirchlichen Gaststätten und Pilgerhospize machen Geld ohne Ende.
    Es ist eine Unverschämtheit, dass sie nichts an den Staat abführen wollen. Es zeigt diese üble Gesinnung, diese Geldgier und Überheblichkeit, denn jedem noch so kleinen Budenbesitzer verlangt man die Steuern ab, auch wenn er kaum seine Familie ernährt…
    Dass aber die lutherische Kirche nun diese „Solidaritätsaktion“ v.a. der Armenier, der Orthodoxen und natürlich der RKK mitmachen, ist lächerlich, denn sie zahlen schon immer diese Steuern – weil sie zu Zeiten der Türken dort noch nichts aufgebaut hatten.

    Ich stelle mir Jesus vor dort: was er wohl sagen würde?
    „Händler und Wechsler“?

    Gefällt mir

  2. Die Christen sind das Neue Gottesvolk. Das Neue
    Israel.

    Wichtig ist wie immer der Kontext:

    Die endgültige Rettung Israels: 9,1 – 11, 36

    Die gesamte lange Passage ist wichtig-aber in Kürze
    zusammengefasst:

    „Ich frage also:Hat Gott sein Volk
    verstossen?Keineswegs!Denn auch ich bin ein Israelit,
    ein Nachkomme Abrahams, aus dem Stamm Benjamins.Gott
    hat sein Volk nicht verstoßen, das er einst erwählt
    hat.“ Römer 11,1-3
    „Es ist jedoch nicht so, als ob das Wort Gottes
    versagt hätte. Denn nicht alle, die von Israel
    abstammen, sind wirklich „Israel“. Auch sind sie nicht
    alle Kinder, weil sie Abrahams Same sind, sondern:
    „Was ‚dein Same‘ genannt werden wird, wird durch Isaak
    kommen.“ Das heißt nicht, die Kinder des Fleisches
    sind wirklich die Kinder Gottes, sondern die Kinder
    der Verheißung werden als der Same gerechnet. […]
    Wenn nun Gott, obwohl gewillt, seinen Zorn zu zeigen
    und seine Macht kundzutun, die Gefäße des Zorns, die
    zur Vernichtung passend gemacht sind, mit viel Langmut
    duldete, damit er den Reichtum seiner Herrlichkeit an
    Gefäßen der Barmherzigkeit kundtun könnte, die er zur
    Herrlichkeit im voraus bereitet hat, nämlich uns, die
    er nicht nur aus den Juden berufen hat, sondern auch
    aus den Nationen, was dann? Es ist so wie er auch in
    Hosea sagt: „Die nicht mein Volk sind, will ich ‚mein
    Volk‘ nennen und sie, die Nichtgeliebte, ‚Geliebte‘;
    und an dem Ort, wo zu ihnen gesagt wurde: ‚Ihr seid
    nicht mein Volk‘, dort werden sie ‚Söhne des
    lebendigen Gottes‘ genannt werden.“
    Ferner ruft Jesaja in bezug auf Israel aus: „Obwohl
    die Zahl der Söhne Israels wie der Sand am Meer sein
    mag, ist es der Überrest, der gerettet werden wird.“
    Jesaja aber erkühnt sich und sagt: „Ich wurde von
    denen gefunden, die mich nicht suchten; ich wurde
    denen offenbar, die nicht nach mir fragten.“ In bezug
    auf Israel dagegen sagt er: „Den ganzen Tag habe ich
    meine Hände nach einem Volk ausgebreitet, das
    ungehorsam ist und widerspricht.“
    Ich frage also: Gott hat doch nicht etwa sein Volk
    verworfen? Das geschehe nie! Denn auch ich bin ein
    Israelit, vom Samen Abrahams, vom Stamm Benjamin. Gott
    hat sein Volk nicht verworfen, das er zuerst anerkannt
    hat. Nun wisst ihr nicht, was die Schrift in
    Verbindung mit Elia sagt, wie er vor Gott gegen Israel
    vorstellig wird? „Jehova, sie haben deine Propheten
    getötet, sie haben deine Altäre ausgegraben, und ich
    allein bin übrig geblieben, und sie trachten mir nach
    der Seele.“ Doch was sagt ihm der göttliche Ausspruch?
    „Ich habe siebentausend Männer für mich übrigbleiben
    lassen, Männer, die das Knie nicht vor Baal gebeugt
    haben.“ So hat sich nun auch in der gegenwärtigen
    Zeitperiode ein Überrest gemäß einer Auserwählung
    zufolge unverdienter Güte gezeigt. Wenn es nun durch
    unverdiente Güte ist, ist es nicht mehr zufolge von
    Werken; sonst erweist sich die unverdiente Güte nicht
    mehr als unverdiente Güte.
    Was nun? Gerade das, was Israel ernstlich suchte, hat
    es nicht erlangt, die Auserwählten aber haben es
    erlangt. Die übrigen hatten ihr Empfindungsvermögen
    abgestumpft, so wie geschrieben steht: „Gott hat ihnen
    einen Geist tiefen Schlafes gegeben, Augen, um nicht
    zu sehen, und Ohren, um nicht zu hören, bis auf den
    heutigen Tag.“
    Römer 9:6-8, 22-28; 10:21; 11:1-8;

    Die Juden sind also nicht vollständig verworfen,
    Paulus ist schließlich selbst ein Jude. Allerdings
    müssen sie, wie alle anderen Menschen auch, Glauben an
    Christus ausüben, um gerettet zu werden. Als Nation
    sind sie nicht mehr Gottes auserwähltes Volk, nur ein
    „Überrest“ der fleischlichen Juden hat auch das
    Vorrecht zum „Israel Gottes“ zu gehören (Galater
    6:16). Dazu müssen sie, wie Paulus auch, Christus
    annehmen.
    Denke doch auch in diesem Zusammenhang an das
    Gleichnis vom Weingarten aus Markus, Kapitel 12.

    quote:
    ——————————————————————————–
    „Wer nicht auf meiner Seite ist, ist gegen mich, und
    wer nicht mit mir sammelt, zerstreut“
    Matthäus 12:30 und Lukas 11:23
    ——————————————————————————–

    sowie

    quote:
    ——————————————————————————–
    Denn wer nicht gegen uns ist, ist für uns.
    Markus 9, 40
    ————————————————————————

    Dies scheint ein Widerspruch zu sein; wichtig ist
    aber, wie immer, der Kontext:
    Im ersten Text argumentiert Jesus mit den Pharisäern
    (Jüdische Schriftgelehrte). Ihm wurde vorgeworfen,
    dass sein Heilungswunder, welches er gerade eben
    vollbracht hatte, durch den Teufel geschehen war.
    Jesus kontert daraufhin scharf, denn seine Gegner
    waren alle mit den Schriften vertraut, hätten also
    wissen können, wer Jesus war, und konnten ausserdem
    ein Wunder „live“ miterleben. Da sie trotzdem Jesus
    als Verbündeter Satans ansahen, ging Jesus mit ihnen
    ziemlich hart ins Gericht und sagte dabei diesen
    oberen Satz. Wer Gott erlebt, und ihn trotzdem
    ablehnt, ist gegen Gott. (aber das tun die anderen apostolischen Traditionen etwa nach Johannes und Jakobus oder auch Thomas ja eben nicht!)

    Die zweite Stelle:
    Hier redet Jesus über Leute, die Gutes tun, ohne
    explizit einer Gemeinde zuzugehören bzw. den Jüngern
    nachfolgen. Leute, die Gutes tun und nicht gegen Gott
    sind, sind für Gott. Gültig ist für Christen natürlich die Bibel.

    Mir erscheint diese Deutung der beiden Stellen auch im
    Zusammenhang mit dem Liebesgebot Jesu viel
    überzeugender.
    Sagte Jesus nicht auch über den fremden Wundertäter
    der in seinem Namne wundervollbrachte und den die
    Jünger dann daran hindern wollten weil er sich ihnen
    nicht anschließen wollte, sie sollten ihn nicht
    hindern?

    Anerkennung auch anderer Konfessisonen…

    Ich wollte noch auf zwei spezielle und sehr verwandte
    Bibelstellen hinweisen (ich verwende die
    Einheitsübersetung bzw. Interlinear-Übersetzung)
    hinweisen:

    Der fremde Wundertäter: Markus 9,38- 41

    Da sagte Johannes zu ihm: Meister, wir haben gesehen,
    wie jemand in deinem Namen Dämonen austrieb; und wir
    versuchten, ihn daran zu hindern, weil er uns nicht
    nachfolgt. Jesus erwiderte: Hindert ihn nicht! Keiner,
    der in meinem Namen Wunder tut, kann so leicht
    schlecht von mir reden.Denn wer nicht gegen uns ist,
    der ist für uns. Wer euch auch nur einen Becher Wasser
    zu trinken gibt, weil ihr zu Christus gehört – amen,
    ich sage euch: er wird nicht um seinen Lohn kommen.

    Der fremde Wundertäter: Lukas 9,49 – 50

    Da sagte Johannes: Meister, wir haben gesehen, wie
    jemand in deinem Namen Dämonen austrieb, und wir
    versuchten, ihn daran zu hindern, weil er nicht mit
    uns zusammen dir nachfolgt. Jesus antwortete
    ihm:Hindert ihn nicht!Denn wer nicht gegen euch ist,
    der ist für euch.

    Auch als überzeugter Christ kann man also andere
    christl. Konfessionen oder eingeschränkt die Juden als Gott
    verehrend aktzeptieren. Wenn auch noch unvollkommen.

    Zudem gibt es durchaus (z.B. aus der verschollenen
    Quelle „Q“, deren Inhalte teiweise Eingang in die
    Bibel fanden) Jesus- Worte, die nicht in jeder Bibel
    stehen oder Eingang in die verbreitetste Bibelversion
    fand. Siehe auch den 1. Clemens-Brief und das äthiopische Henoch Buch, aus dem der Apostel Paulus im Neuen Testament der Bibel im Judas-brief auszugsweise zitiert. Etwa bei den Kopten mit dem breiteren Bibel-Kanon. Oder in der syrischen Kirche. Der heilige Irenäus von Lyon zählte auch noch den 1. Clemensbrief und den Hirtenbrief des Hermas zum biblischen Kanon bzw. Bibel-Kanon und Neuen Testament. Die äthiopisch-koptische Kirche rechnet u.a. auch noch Sondergut wie das etwa für die Angelogie wichtige Jubiläen-Buch zum engeren und breiteren Bibel-Kanon und ihrem alten Testament.
    Auch die Kirchenväter schätzten es noch hoch, es stand bei ihnen allgemein noch im hohen Ansehen.
    Nach oben

    Gefällt mir

    • Baldur sagt:

      Lieber Herr Jahndel,

      Sie haben vieles zusammengetragen und ich bin größtenteils mit Ihren Ausführungen einverstanden.
      „Solange ein Mensch noch lebt ist NIEMAND von Gott verworfen!“ Und jeder Mensch kann Gott an Seinen Werken erkennen. Israel hat den Vorzug Thora und Tanach zu kennen und lehnt dennoch Jesus Christus bewusst ab. So ist jeder für sich selbst verantwortlich!

      Israel ist das von GOTT berufene und auserwählte Volk und ER hat es auch zum Segen für alle Nationen gesetzt. Allerdings hat JAHWE auch Bedingungen genannt, nämlich, dass Israel sich an Seine Gebote und Weisungen hält. Die ganze Geschichte hindurch war dies leider nicht der Fall. GOTT ließ es sogar zu, dass der Tempel des Herodes durch die Römer zerstört und das Volk in alle Welt zerstreut wurde.

      Gott sagte zu Abram (er hatte noch seinen alten Namen):

      * 1 Mose 12,3 Und ich will die segnen, die dich segnen, und wer dir flucht, den werde ich verfluchen; und in dir sollen gesegnet werden alle Geschlechter der Erde!

      Das Neue Israel ist die herausgerufene Gemeinde des HERRN Jesus, wie es Paulus ausdrückt. Der Zaun zwischen Juden und Heiden die Jesus nachfolgen ist abgebrochen“

      * Eph 2,14 Denn er ist unser Friede, der aus beiden eins gemacht und abgebrochen hat die Zwischenwand der Umzäunung, nachdem er in seinem Fleisch die Feindschaft weggeräumt hat.

      * Gal 3,28 Da gibt es nun nicht mehr Juden und Griechen, nicht mehr Knechte (= Sklaven) und Freie, nicht mehr Mann und Weib: nein, ihr seid allesamt Einer (oder: eine Einheit) in Christus Jesus.

      Allerdings gelten die oben erwähnten Bedingungen neben der neutestamentlichen Gemeinde auch dem Volk Israel, wie es Petrus formuliert hat:

      * 2. Petr 1,10 Darum, Brüder, befleißigt euch umso mehr, eure Berufung und Erwählung fest zu machen; denn wenn ihr diese Dinge tut, so werdet ihr niemals straucheln.

      Es gibt also für keinen Menschen einen Sonderbonus aufgrund seiner jüdischen Herkunft automatisch errettet zu sein, da alle Menschen unter dem Fluch der Sünde und des Zornes Gottes stehen.

      * Röm 4,16 Deshalb erben nur solche, die Glauben haben; denn das Erbe soll ja ein Gnadengeschenk sein. Und nur in diesem Fall steht die Verheißung sicher für alle (wahren) Nachkommen Abrahams – nicht allein für die, die das Gesetz empfangen haben, sondern auch für alle, die „GLAUBEN HABEN WIE ABRAHAM“.

      Er glaubte schon „vor“ seiner Beschneidung. Dies zeigt, dass der Glaube das Wichtigste ist.

      * Joh 3,36 Wer (jeder der!) an den Sohn glaubt, hat ewiges Leben; wer aber dem Sohn nicht glaubt, wird das Leben nicht sehen, sondern der Zorn Gottes bleibt auf ihm.

      Die endgültige Berufung als Segensträger für die Welt findet sich schon im Propheten Sacharja, sowie auch bei anderen Propheten. Dort geschieht dies nach der Entrückung der gläubigen Gemeinde. Im Tausendjährigen Reich. Dort wird angeführt:

      * Sach 12,3 Und es wird geschehen an jenem Tag, da werde ich Jerusalem zu einem Laststein für alle Völker machen: Alle, die ihn aufladen wollen, werden sich gewiss daran verwunden. Und alle Nationen der Erde werden sich gegen es versammeln. 9 Und es wird geschehen an jenem Tag, da werde ich alle Nationen zu vertilgen suchen, die gegen Jerusalem herankommen.
      10 Und ich werde über das Haus David und über die Bewohner von Jerusalem den Geist der Gnade und des Flehens ausgießen; und sie werden auf mich blicken, den sie durchbohrt haben, und werden über ihn wehklagen gleich der Wehklage über den einzigen und bitterlich über ihn Leid tragen, wie man bitterlich über den Erstgeborenen Leid trägt.

      * Sach 8,23 So spricht der HERR der Heerscharen: In jenen Tagen, da werden zehn Männer aus allerlei Sprachen der Nationen ergreifen, ja, ergreifen werden sie den Rockzipfel eines jüdischen Mannes und sagen: „Wir wollen mit euch gehen, denn wir haben gehört, dass Gott mit euch ist.“

      * Sach 13,8 Und es wird geschehen im ganzen Land, spricht der HERR: Zwei Teile davon werden ausgerottet werden und verscheiden, aber der dritte Teil davon wird übrig bleiben.

      * Sach14,2 Und ich werde alle Nationen nach Jerusalem zum Krieg versammeln; und die Stadt wird eingenommen und die Häuser werden geplündert und die Frauen vergewaltigt werden; und die Hälfte der Stadt wird in die Gefangenschaft ausziehen, aber das übrige Volk wird nicht aus der Stadt ausgerottet werden.

      Dies könnte auf unsere Zeit deuten, wo nach der Erklärung von Donald Trump, Gesamt- Jerusalem als Hauptstadt Israels anzuerkennen, die Mehrzahl der Länder dies strikt ablehnten.

      Wenn Israel zum lebendigen Gott und Jesus Christus umkehrt wird es zum Segen für die ganze Welt werden!

      Gefällt mir


Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s