Ultralinke Störaktion bei uns in Münster

Von Felizitas Küble

Am heutigen späten Sonntagnachmittag wurde vor dem Haus unseres KOMM-MIT-Verlags und des Vereins Christoferuswerk (das dieses CHRISTLICHE FORUM betreibt) in Münster-Angelmodde eine Stör-Aktion veranstaltet, die offenbar im Zusammenhang mit ultralinken Protesten gegen den am 17. März stattfindenden Gebetszug für das Leben steht. 

Wie mir die von einem aufmerksamen Nachbarn herbeigerufenen Polizeibeamten mitteilten, handelte es sich dabei um vermummte Personen. Auf den Plastikstreifen, die mehrfach quer über unsere Haustür und an eine Wand verklebt wurden, steht in unentwegter Wiederholung: „Sexistische Kackscheisse“ (siehe Foto). 

Auf einem Flugblatt „Feminismus in die Offensive“ fand sich ein Aufruf zur Protest-Demo gegen den „Gebetszug für das Leben“, der für den 17. März in Münster geplant ist (2. Bild).

Das dritte Foto zeigt einen Ausschnitt aus unserer „geschmückten“ Haustür.

Auf mehreren Plakaten war „Antifeminismus ist keine Alternative“ zu lesen, darunter Werbung für (sexuelle) „Vielfalt“ statt „Zweigeschlechtlichkeit“.

Auf dem Parkplatz an unserem Haus wurde der blaue Inhalt einer Farbdose versprüht bzw. ausgeleert (letztes Foto).

Vermutlich wollten die Täter damit unsere Hauswand „verzieren“, wurden aber wohl davon abgehalten, als sie bemerkten, daß die Polizei gerufen wurde.

Noch schlimmer ging es im Jahre 2011 zu: Damals wurde unsere Hausfassade   –  ebenfalls Anfang März vor der Lebensrechtler-Prozession  –  mit Farbbeuteln beschmiert, so daß wir die Wand auf unsere Kosten neu streichen lassen mußten. Näheres siehe hier: http://www.medrum.de/content/naechtlicher-farbbeutel-anschlag-auf-christlichen-komm-mit-verlag

 

 

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LKR: Die SPD opfert sich für Merkel

Die SPD hat mit 66 Prozent für den Koalitionsvertrag gestimmt. Damit steht der Wahl einer von CDU/CSU/SPD getragenen Regierung nichts mehr im Wege. Für diese Koalition ist der Zusatz „Große“ nicht angebracht, denn diese Parteien vertreten gerade noch 56 Prozent der Sitze, während dies in der vorangegangenen Legislaturperiode noch 80 Prozent waren. Bei aktuellen Meinungsumfragen liegen diese Parteien teilweise unter 50 Prozent.

Bernd Kölmel (siehe Foto), Vorsitzender der Liberal-Konservativen Reformer (LKR – Die Eurokritiker), erklärt dazu:

„Die SPD opfert sich, um Angela Merkel einen würdigen Abgang zu ermöglichen. Das klingt heroisch, ist aber politisch dumm. Deutschland braucht einen Neuanfang, einen echten Aufbruch. Der ist aber in der Immer-Weiter-So-Regierung nirgendwo zu sehen.

Statt einer Koalition sollte die SPD über eine Fusion mit der CDU abstimmen. Angela Merkel würde hervorragend zu ihr passen.

Ich anerkenne, dass eine überraschend hohe Mehrheit der SPD-Mitglieder durch ihr Ja die Bildung einer Regierung ermöglicht haben. Dies ist aber keine nachhaltige Lösung für Deutschland. Das Misstrauen bei den Koalitionsregierenden sitzt tief. Mag sein, dass es schon bald ´in die Fresse gibt´, wie Andrea Nahles es formuliert hat.

Nun bekommen wir also eine Regierung, die als Schwerpunkt die EU auserkoren hat. Aber nicht um diese endlich dazu zu bringen, sich der großen Herausforderungen zu stellen. Dies wären die Migrationskrise (funktionierendes Asylrecht mit Obergrenze und Grenzsicherung), die Eurokrise (das Ausscheiden einiger Länder muss finanziell flankiert werden) und Verschlankung mit Bürokratieabbau.

Stattdessen geben sich die Koalitionäre schon jetzt als Zentralisierungsbefürworter und großzügige Spendieronkels. Macron und Co. werden sich freuen.

Das Ja der SPD wird auch Mario Draghi erleichtert zur Kenntnis genommen haben. Nun muss (endlich) nicht mehr nur er mit seiner EZB die Eurozone durch Nullzins-Politik und Anleihekäufe retten, was ja nie legitimiert war. Denn die Koalitionäre werden schon bald einer Transferunion zustimmen  – zu Lasten deutscher Steuerzahler!“