Dobrint (CSU) setzt auf eine „konservative Revolution der Bürger“

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In einem Gastkommentar in der Tageszeitung „Welt“ hat der CSU-Landesgruppenchef im Deutschen Bundestag, Alexander Dobrindt, die Debattenkultur in Deutschland kritisiert. Sie weise eine Diskrepanz zwischen konstruierten Realitäten linker Mainstreameliten und dem alltäglichen Empfinden einer bürgerlichen Mehrheit aus.
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„Diese Diskrepanz aufzulösen ist ein demokratischer Auftrag“, schreibt Dobrindt: „Dabei geht es darum, wieder eine Annäherung herzustellen zwischen den Debatten der Eliten und dem Alltag der Menschen, zwischen dem, was die Mehrheit lebt, und dem, was mehrheitlich diskutiert wird. Nur so überwinden wir in unserem Land Tendenzen der Spaltung und schaffen wieder mehr Zusammenhalt in unserer Gesellschaft.“

Die politische Umsetzung sei laut Dobrindt Aufgabe von CSU und CDU. Die vermeintliche Richtungsdebatte zwischen konservativ und christlich führe dabei in die Irre: „Das Konservative und das Christliche sind keine Gegensätze, sondern bilden eine unauflösbare Einheit, denn das Christliche ist für das Konservative geradezu konstitutiv.“  

Konservative Politik stelle den Einzelnen und die Familie ins Zentrum, setze auf Freiheit durch Sicherheit, Heimat durch Bewahrung der Schöpfung und kulturelle Stabilität, Gerechtigkeit durch Eigenverantwortung, Chancen und Solidarität, auf ein klares Bekenntnis zu Fortschritt, Wachstum und Modernität in Verpflichtung auf das Gemeinwohl. „Das Konservative beschreibt sich aus seinem christlichen Wurzelgeflecht“, so Dobrindt.

Dies sei ein Teil des Werteprogramms einer bürgerlich-konservativen Politik, das von den Menschen in Deutschland mehrheitlich eingefordert und unterstützt werde. Gerade in Zeiten der Globalisierung und Digitalisierung, in einer sich immer schneller wandelnden Welt würden sich die Menschen stärker nach Heimat, Sicherheit und Freiheit sehnen.

Diese Besinnung auf Tradition und Werte in der Mitte unserer Gemeinschaft nennt Dobrindt „eine konservative Revolution der Bürger“.

Quelle: Pressemitteilung der CSU


14 Kommentare on “Dobrint (CSU) setzt auf eine „konservative Revolution der Bürger“”

  1. Pumuckel sagt:

    Auf das Geschwätz von Dobrindt kann ich echt verzichten. Merkel ihr Kabinett der Enttäuschungen und feudalen Allüren steht. Barley als Justizministerin Schreck las nach, aber in einem Punkt gebe ich ihr recht, die inszenierte Mogelpackung Mietpreisbremse war nur für die Bürger gedacht, damit sie die Hintergründe nicht erkennen. Die Mietpreisbremse soll nur die letzten deutschen Eigentümer gängeln, aber das Scheunentor der Willkür ist für die Bodenspekulation von Investoren und Konzernen geöffnet worden, die sich einen Teufel scheren müssen um die Mietpreisbremse.
    Um die Wahl zu gewinnen, hat man so getan, als ob Mieter noch schutzwürdig sind, aus eigener Erfahrung weiß ich, dass Winkeladvokaten es geschafft haben, mit zig Unterfirmen Mieter zu Freiwild zu erklären, wo nicht selten mit Mafia-Methoden diese aus den Wohnungen gejagt werden. Durch die Juristen wurde der Anspruch der Mieter auf Schadenersatz gegen Null gesetzt, so das Abräumfirmen im Auftrag der Haie ruhig weiter wüten können und durch käufliche Beamte geschützt werden.
    In dem Punkt ist Barley ehrlich, wenn sie diese Nebelkerze als Täuschungsobjekt nicht weiter verfolgt, denn die Lobbyisten und ausländischen Investoren müssen sich daran nicht halten und können schalten und walten, wie sie wollen, selbst wenn man sie überführt, läuft das Spiel fang den Dieb, da die verschiedenen Subunternehmen die Schuld gegenseitig abwälzen und Bodenspekulanten haben gut Lachen. Die Vermietung von Mehrfamilienhäusern, wo Eigentumswohnungen bestehen, sind genauso betroffen, die Eigentümer können sich nicht wehren wie in Weißenfels, dass Wohnungen nebenan an Spekulanten verkauft werden, die statt für Ruhe im Alter in den vier Wänden mit angriffslustigen Migranten besetzt werden. So lange wir diese Politiker wählen, die den letzten Nagel der Republik verkaufen, müssen wir uns nicht wundern.

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    • Pumuckel sagt:

      Noch ein kleines Schmankerl, Wohnungsbaugesellschaften dürfen Betriebsnebenkosten, wo einige Mieter nicht zahlen, auf die anderen Mieter oder Eigentümer umlegen. Besonders Lobbyisten der SPD haben sich reichlich eingekauft im Immobilienmarkt, um die Multiethnische Verständigung zu erzwingen…..

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    • Aylan sagt:

      Den Grundstein für diese abartige Umvolkungs-Politik hat die Regierung Schröder und die Grünen auf dem Gewissen. Sämtliche gut funktionierenden Wirtschaftsgesetze wurden ausgehebelt, damit Politiker, die eigentlich die Wirtschaft kontrollieren sollen, so nebenbei aus der Wirtschaft Nebeneinkünfte haben und ihren ideologischen Senf dazu geben können. Unter Kohl war die Welt noch in Ordnung, die sozial Schwachen bekamen höhere Bezüge, mussten aber selbstständig sich um ihre Angelegenheiten kümmern, die Mieten konnten nicht durch Umverteilungspolitik in Schwindel erregende Höhe getrieben werden, denn die Relation blieb im Gleichgewicht. Natürlich wurden die Mieten bei der Berechnung berücksichtigt. Dann aber kam Hartz IV durch den VW Manager Peter Hartz, der die Menschen in ihrer Selbstständigkeit entmündigte und die persönliche Verantwortung, für den Lebensunterhalt selbst zu sorgen, auf den Staat verlagerte mit dem Hintergedanken, eine unkritische Null Bock Generation zu päppeln und zu täuschen, um dann durch die Freigabe der Mietobjekte zur Bodenspekulation die Preise in die Höhe zu treiben nach dem Prinzip Angebot und Nachfrage. Durch die Aushöhlung der Wirtschaftsgesetze konnten Gewerkschaften Löhne für Minderheiten in die Höhe treiben, um den Mittelstand aus zu dünnen und andere in die Billiglohnarbeit zwingen. Merkel hat nach Kohl die soziale Marktwirtschaft derart umgebaut, um sie kontrollieren und bestimmen zu können. Dann hat die SPD Frau Bär noch in das Bundesverfassungsgericht eingeschleust, die den gesellschaftlichen Umbau weiter voran treiben soll und gegenüber der einheimischen Bevölkerung sich das Füllhorn der Invasoren, die sich nicht an der Einzahlung in die Sozialsysteme beteiligen, über das Staatssäckel ergießt. Postfaktisch haben so Schröder, die Grünen und Merkel sich einen bis dato gesunden Immobilienmarkt unter den Nagel gerissen, um ihre ideologische Umvolkung durch zu zwingen. Unter Kohl konnten die Menschen durch dezentrale Möglichkeiten ihre Lebensgestaltung selbst bestimmen, ohne ärmer zu werden und mit der Zentralisierung wurde dies durch Entmündigung der Bürger durch Umverteilungspolitiker zerstört, die ihre gierigen kleptokratischen Hände nicht vom Töpfchen der Staatseinnahmen lassen können.

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  2. francomacorisano sagt:

    …und ewig singen die Wälder…!

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    • Baldur sagt:

      „Dobrint setzt auf eine „konservative Revolution der Bürger“.

      Soweit so gut. Was unser Land braucht ist eine Umkehr der Menschen zum Glauben an den Herrn Jesus Christus! Dazu gehört dann auch das Handeln und Tun nach den Geboten des Herrn. Alles andere führt nicht zum Ziel!

      Gottes Wort sagt:

      * 1 Samuel 12,14 Wenn ihr nur den HERRN fürchtet und ihm dient und auf seine Stimme hört und gegen den Befehl des HERRN nicht widerspenstig seid, und sowohl ihr als auch der König, der über euch regiert, dem HERRN, eurem Gott, nachfolgt!

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  3. Valentino sagt:

    Nach all dem, was in Bayern abgeht, in München schon zwei Muslimische Friedhöfe, na klar, der Islam gehört zu Deutschland, und der öffentliche Nahverkehr, wo viele aufjaulen, dass sie nicht mit der Puffbahn fahren wollen, wo neue Goldschätzchen Annäherungsversuche starten, da meint Dobrindt doch nicht wirklich mit geklauten Thesen der AFD die CSU noch schönreden zu können. Vor der Wahl die Lederhosen und nach der Wahl shake Hands mit den Imamen. Ehrenbürgerin Claudia Roth wurde vor Jahren von Schmuse Horst auch schon für ihre Integrationsarbeit ausgezeichnet, einfach nur noch grauenhaft, dieses Schmierentheater um die Posten.

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  4. zeitschnur sagt:

    Schau her…blablablabla…wir sollen das machen, was die Kaschperln, die unser Geld einstreichen fürs Politikerspielen, nicht zustande kriegen?!
    Hängt dem Burschen a Halsband um und lasst ihn Heuwenden für einen Apfel un ein Ei.
    Dann fragt ihn noch einmal, ob das Volk Revolution machen soll…konservative…mei…
    Wenigstens verschleiert er nicht, dass das Volk noch nie Revolutionen gemacht hat, sondern immer irgendwelche Eliten, die dem Volk verkaufen, es sei ihrs…
    Schleichts eanna.

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  5. Christoph sagt:

    Dobrindt glaubt selber nicht, was er sagt. Alles nur politische Volksverdummung. Von der gleichen Schwätzermentalität wie Seehofer!

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    • Baldur sagt:

      Diese Politiker sind alle aus dem gleichen Holz geschnitzt!
      Vergleichen wir ihre Aussagen nach der Wahl mit dem was nun eingefädelt wurde,
      dann kann von Glaubwürdigkeit nicht mehr geredet werden.
      Damals war das Volk der Souverän – das ist heute lediglich noch Makulatur!

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  6. Vitellia sagt:

    An das Alter von Seehofer habe ich nicht gedacht, aber jetzt.
    Seehofer ist die Familie überhaupt nicht wichtig. Er ist schon 68 Jahre alt und muss jetzt noch in Berlin sein, weit weg von Bayern.

    Was das für Frau Seehofer bedeutet mit dem fremden Kind. Jeden Monat wird sie daran erinnert und kann nicht damit abschließen, weil die Unterhaltszahlung fällig ist.
    Geld, das in ihre eigene Familie für ihre Kinder gehören würde.

    Seehofer ist ein Machtmensch, dem es nur um Politik geht und kapiert nicht, dass ihn keiner vermissen würde!

    Dann muss der Dobrindt noch seine salbungsvolle Rede über die Werte der Familie halten.

    Seehofer kann froh sein, dass seine Frau noch zu ihm hält. Alle Achtung!
    Ich glaube, ich hätte die Scheidung eingereicht bei so einem Ehemann.

    Dann weiß ich wieder, wie wichtig es ist, dass man zusammenhält und der Ehemann nicht fremd geht.
    Besonders für die Kinder ist es wichtig, auch dass sie Achtung haben vor ihrem Vater!

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  7. Adolf Breitmeier sagt:

    Und immer wieder sieht man, was die AfD bewirkt. Ganz plötzlich entdeckt sogar die C*SU, dass es konservative Werte gibt, die es zu schützen und zu erhalten gilt. Ich hoffe nur, dass die Wähler in Bayern das Original AfD wählen und nicht wieder auf den Schmus und die leeren Versprechungen der CSU hereinfallen.

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  8. Vitellia sagt:

    Um Himmels willen, ein langer Laber-Beitrag von Herrn Dobrindt, nur um sich schön auszustellen.
    Wie wird es denn umgesetzt, was er erzählt – mit der Merkel, die alles bestimmt?!

    Er findet sie doch genauso gut wie der Herr Seehofer/Drehhofer. Was der alles erzählte,ver wolle gegen die Merkel vors Bundesverfassungsgericht gehen.

    Dobrindt braucht u n s nichts zu erzählen, sondern der Merkel – und seinem Freund Seehofer auch diese schöne Aussage:
    „Konservative Politik stelle den Einzelnen und die Familie ins Zentrum …“

    Jawohl, die Familie ist wichtig, Herr Seehofer ist jetzt in Berlin und kann auch seine außereheliche Tochter besuchen.
    Klappe nicht so weit aufmachen! Wir haben, wie die meisten Familien von Normalbürgern, nur eigene Kinder!

    Dobrindts Worte beeindrucken mich nicht. Dass Politiker gut reden können, ist bekannt.

    Da fällt mir nur noch George Bernard Shaw ein:
    „Die Politik ist das Paradies zungenfertiger Schwätzer.“

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  9. Dorrotee sagt:

    Ja, ja, irgendwie müssen wir die Landtagswahlen in Bayern gewinnen. Immer mal wieder das konservative und christliche vor sich hertragen. Kommt sicher gut an bei dem Wahlvolk.

    Dabei sind mittlerweile nicht nur Konservative verärgert, sondern auch viele anständig denkende Sozis. Die Bundestagsergebnis hat es leider nur zu wenig gezeigt.

    Der CSU geht es mal wieder um die Macht im Ländle.

    Ich denke nur an Hans Hammer, CSU, der einen der größten Abtreiber Deutschlands, Andreas Stapf, seine Praxisräume vermietet. Und trotz Proteste noch und nöcher weiterhin den Hr. Stapf in seinen Räumen abtreiben lässt.

    Die Klage gegen die „Ehe für alle“ wird höchstwahrscheinlich nicht mehr durchgesetzt.

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