Heidenheim: Linksradikale verübten Farbanschlag auf Haus eines AfD-Politikers

Linksextreme haben sich zu einem Farbanschlag auf den Pressesprecher der AfD in Baden-Württemberg, Thilo Rieger, in Heidenheim bekannt. „Wir haben Thilo Rieger in der Nacht auf Samstag einen Besuch abgestattet“, schrieben die mutmaßlichen Täter auf dem Szeneportal Indymedia.

Nach eigenen Angaben warfen sie rund ein halbes dutzend Farbbomben gegen die Fassade des Hauses und beschmierten Riegers Auto großflächig mit schwarzer Lackfarbe. „Wer zum Parteitag der Rassisten und Menschenfeinde einlädt, muß mit Ärger rechnen“, hieß es auf der Internetseite.

Hintergrund war demnach der Landesparteitag der baden-württembergischen AfD in Heidenheim am vergangenen Wochenende.

BILD: Polizisten schützen eine Lebensrechtler-Prozession vor der linksextremen Antifa in Münster

Ein Sprecher des Polizeipräsidiums Ulm sagte am Montag auf Nachfrage der Wochenzeitung JUNGEN FREIHEIT, aufgrund der räumlichen und zeitlichen Nähe zu einer Kundgebung gegen den Parteitag sei ein Zusammenhang mit dem Farbanschlag anzunehmen. 

„Es ist bitter, so einen Schaden zu haben“, kommentierte Rieger gegenüber der JF den Anschlag, denn auf den Kosten von rund 5000 Euro bleibe er sitzen: „Das zahlt keine Versicherung.“

SOWEIT die Meldung der „Jungen Freiheit“ – und hier ein Hinweis in eigener Sache:

Rieger hat recht, den Schaden zahlt keine Versicherung. Unser KOMM-MIT-Verlag und Christoferuswerk in Münster hat solch einen mutmaßlich linksextremen Farbanschlag (kurz vor dem Kreuze-Marsch!) zweifach erlebt –  und wir blieben ebenfalls auf den Kosten sitzen. Versicherungen zahlen nämlich nur für „Graffitis“, nicht für Farbschäden!

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9 Kommentare on “Heidenheim: Linksradikale verübten Farbanschlag auf Haus eines AfD-Politikers”

  1. Was ist mit den Christen und AfD’lern los? Sie müssen eine Offensive gegen die rotgefärbten Nazis unternehmen! Auf Dauer werden sie sonst keine Chance gegen sie haben! Mit bloß defensiven Demos und anderen Handlungen, bei denen einen die Polizei noch schützen kann, ist es auf Dauer nicht getan!
    Geht in die Offensive!

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  2. Frau Schwesig SPD hat sehr lange immer wieder betont, dass die Linken total harmlos seien, und dass es kein Grund gäbe, sie vom Verfassungsschutz beobachten zu lassen. ‚Rechts‘ wird beobachtet, ‚Links‘ hat Narrenfreiheit. Warum eigentlich unternimmt man diesbezügl. von Staats wegen überhaupt nichts? Müßte man für diese Schäden nicht den Staat haftbar machen, wenn er untätig in seinen Aufgaben ist? Wie äußern sich SPD, Grüne und Linke dazu? Lachen die sich ins ‚Fäustchen‘.

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  3. Vitellia sagt:

    Die Kleinstadt Heidenheim a. d. Brenz kenne ich gut.

    Da haben diese Radikalos mit Farbbeuteln gewütet. Die Typen wollte ich mal hören, wenn
    ihr Haus ordentlich verschmiert werden würde.
    Was geht nur in deren blödem Kopf vor? Sie erreichen stets das Gegenteil, gegen das sie (warum eigentlich?) protestieren.

    Auch das ist ein Unding und ohne Logik:
    „Versicherungen zahlen nämlich nur für „Graffitis“, nicht für Farbschäden!“

    So ein Quatsch, als ob Farbschäden nicht genauso schlecht wären und das Entfernen bezahlt werden muss.
    Was mich interessieren würde, ob das explizit im unterschriebenen Vertrag steht, nur Graffitis?
    Oder eine nachträgliche Auslegung (Willkür) der Versicherung??

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    • Guten Tag,
      so wie ich die Auskunft meiner Versicherung noch in Erinnerung habe, wird gegen Farbschäden grundsätzlich nicht versichert, sonst hätte es mir mein Bekannter, der „Versicherungsonkel“, logischerweise empfohlen, zumal er um den politischen Hintergrund der Attacken wußte.
      Freundlichen Gruß!
      Felizitas Küble

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  4. zeitschnur sagt:

    Was ich nicht verstehe: wenn in diesem Fall klar zu sein scheint, wer den Anschlag verübt hat, sich die Betreffenden sogar noch damit brüsten: warum müssen sie nach einem Prozess nicht auch für den Schaden aufkommen?

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    • Guten Tag,
      die sich im Internet brüstende Antifa agiert normalerweise anonym – und pflegt ihre Bekennerschreiben nicht namentlich zu unterzeichnen. Für einen Prozeß müßte man eine bestimmte Täterperson (oder mehrere) kennen.
      Freundlichen Gruß!
      Felizitas Küble

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    • zeitschnur sagt:

      Verstehe ich nicht – kann man nicht verfolgen, wer auf Indymedia postet?! Ich dachte, die Polizei arbeitet so toll.Und nun will man keinerlei Schimmer haben, wo man die „Antifa“ oder sagen wir besser mal korrekt die konkreten Täter aufspüren kann?
      Das leuchtet mir einfach nicht ein – zumal doch auch die Herren und Damen der „Dienste“, da sie teilweise selbst Intiatoren all dieses Abschaums sind, eigentlich sehr gut wissen müssten, in welche Richtng man da ermitteln könnte. Aber ich gebe mir gerade selbst die Antwort auf diese Frage…

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  5. bkl2016 sagt:

    Warum wird nichts gegen Straftäter – wie die ANTIFA – unternommen ???
    Finde es unmöglich – von den G20-Gipfel – ATTENTÄTERN hört man nichts mehr ???
    Was sagt uns das ….?

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  6. Baldur sagt:

    Da wird groß von Meinungs- und Religionsfreiheit in unserem Land geschwafelt und so genannte Beauftragte werden dabei gut honoriert dafür eingesetzt.
    In Wahrheit beherrschen fanatische Linksterroristen die Szene. Sie meinen, dass es für sie keine Gesetze gibt. Hier ist der Staat absolut erblindet. Das sind nichts als Anarchisten!

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