NRW-Elternverein protestiert gegen sexualisiertes Theaterstück in Düsseldorf

Pressemitteilung des NRW-Elternvereins:

Das Theaterstück „Die Mitte der Welt“ überfordert Kinder. Wenn sich Eltern hilfesuchend an uns wenden, die uns berichten, dass Kinder verstört, verwirrt und überfordert nach Hause kamen, stehen wir in der Verpflichtung, hierüber zu berichten.

Diese Kinder haben das Theaterstück im Rahmen einer verpflichtenden Schulveranstaltung in Düsseldorf besucht.  Die Eltern vertrauen grundsätzlich den Schulen, wenn es darum geht, außerschulische Veranstaltungen auszusuchen.

BILD: Regine Schwarzhoff ist Autorin und im Beirat des NRW-Elternvereins 

Bevor aber Situationen wie diese entstehen, muss ein Dialog zwischen Lehrern und der Elternschaft stattfinden. Denn wir reden hier nicht von einer Inszenierung von Kindertheater oder Shakespeare-Klassikern, sondern über den hochsensiblen Themenkomplex von sexueller Aufklärung. Das ist Stoff für die Sexualerziehung und nicht für Theaterausflüge.

Bei der Sexualerziehung gelten klare Rechtsvorschriften für die Beteiligung der Eltern. Diese stehen im Schulgesetz: „Die Eltern sind über Ziel, Inhalt, Methoden und Medien der Sexualerziehung rechtzeitig zu informieren“ (§33 Abs.2 SchulG). 

Unter „Medien“ fallen auch Theaterstücke zur sexuellen Aufklärung.  Gegen diese Vorschrift haben offensichtlich in Düsseldorf viele Schulen verstoßen.

Wir klären, ob wir uns deswegen mit einer Beschwerde an die Schulaufsicht wenden.

Hier geht es zum Presseartikel

Quelle: http://www.elternverein-nrw.de/pressemeldungen/


Brandenburg: Gutachten des Landtags rügt steuerfinanzierte Aktionen gegen die AfD

Der Parlamentarische Beratungsdienst des Landtags von Brandenburg hat steuerfinanzierte Kampagnen gegen die AfD gerügt. Hintergrund ist ein Plakat der Jugendorganisationen von CDU, SPD, Grünen, FDP und Linkspartei, welches das linke Aktionsbündnis Brandenburg vorstellte und auf seiner Homepage bewarb.

Es zeigt einen älteren Mann in einem Anzug, der in einem Sessel sitzt. Anstelle des Kopfes sieht man dort einen Blumenstrauß, der aus dem Kragen kommt. Darüber steht „Bunt statt Grauland“, darunter „Schöner leben ohne Nazis“. Eine Anspielung auf den AfD-Parteivorsitzenden Dr. Alexander Gauland.

Das vom Beratungsdienst erstellte Gutachten ermahnt die Landesregierung, in Zukunft bei der Zuteilung von Fördermitteln darauf zu achten, was mit dem Geld geschieht. Fördergelder dürften nicht zur Abwertung politischer Parteien verwendet werden.

Auch kritisiert das Gutachten die ebenfalls vom „Aktionsbündnis“ herausgegebene Broschüre „Die neue Partei am rechten Rand“. Die darin geäußerten Vorbehalte gegen die AfD seien in einem „zum teil abwertenden Unterton“ verfaßt.

Quelle und Fortsetzung der Meldung hier: https://jungefreiheit.de/kultur/2018/parlamentarisches-gutachten-sieht-afd-diskriminiert/


CHRISTUS-Plakat für Fastenzeit und OSTERN

ECCLESIA-Poster aus dem KOMM-MIT-Verlag in Münster:

Dieses PLAKAT kann bei uns bestellt werden. Es ist im großen Din-A-2-Format erschienen (60 x 40 cm) und kostet 3 € inkl. Versandkosten, 4 Stück nur 6 € inkl. Porto. – Per Tel. 0251-616768 oder Mail: felizitas.kueble@web.de


AfD wendet sich gegen importierten Judenhaß

Zur Warnung von Rabbis Meyer aus dem Simon-Wiesenthal-Center vor zunehmendem Antisemitismus in Deutschland erklärt der stellv. AfD-Vorsitzende Georg Pazderski:

„Die Warnung aus dem Simon-Wiesenthal-Center kann nicht ernst genug genommen werden. Anti-jüdische und anti-israelische Demonstrationen häufen sich aktuell in Deutschland genauso wie tätliche Angriffe auf unsere jüdischen Mitbürger.

Das ist eine schlimme, nicht hinzunehmende Entwicklung, die ihren Ursprung in der immer noch andauernden unkontrollierten Masseneinwanderung von Muslimen nach Deutschland hat.

Diese Menschen bringen nicht nur ihr steinzeitliches Weltbild, sondern auch ihren Judenhass und Hass auf Israel in die deutsche Gesellschaft ein. Durch die offenen Grenzen importieren wir aber auch die lokalen Konflikte und Auseinandersetzungen aus den Heimatländern der Einwanderer. Das darf nicht sein, Deutschland darf nicht zum Schauplatz für Konflikte aus anderen Regionen werden.

Frau Merkel ist immer noch nicht gewillt, unsere Grenzen zu schützen  – und auch vom neuen Innenminister ist, wie schon die Vergangenheit gezeigt hat, wenig zu erwarten. Jede Gemeinde, jede Stadt muss nun sehr wachsam sein, damit sich Antisemitismus und die importierten ethnischen Konflikte nicht bei uns ausbreiten.“

Quelle: Pressemeldung der AfD / Die AfD-Webseite in Münster: https://afd-muenster.de/


GOTT führt mich hinaus ins Weite

Heutige liturgische Lesung der kath. Kirche:
Psalm 18 (17),2-3.4-5.6-7ab.7cd.20.

Ich will dich lieben, HERR, meine Stärke,
HERR, du mein Fels, meine Burg, mein Retter,
mein Gott, meine Feste, in der ich mich berge,
mein Schild und sicheres Heil, meine Zuflucht.

Ich rufe: Der HERR sei gepriesen!,
und ich werde vor meinen Feinden gerettet.
Mich umfingen die Fesseln des Todes,
mich erschreckten die Fluten des Verderbens.

Die Bande der Unterwelt umstrickten mich,
über mich fielen die Schlingen des Todes.
In meiner Not rief ich zum HERRN
und schrie zu meinem Gott.

Aus seinem Heiligtum hörte ER mein Rufen,
mein Hilfeschrei drang an sein Ohr.
ER führte mich hinaus ins Weite,
ER befreite mich, denn ER hatte an mir Gefallen.