Gutes VORBILD: So freundlich geht ein amerikanischer Bischof mit Gläubigen um

Von Felizitas Küble

Seit Jahren veröffentlichen wir im CHRISTLICHEN FORUM fundierte Artikel der deutsch-amerikanischen Ärztin und Publizistin Dr. med. Edith Breburda.

Die versierte Bio-Ethikerin befaßt sich mit einem breiten Spektrum medizinischer Aspekte sowie aktueller Fragen zu Gentechnik, Umweltschutz, Lebensrecht sowie zu kirchlichen Themen. Dazu sind in den letzten Jahren mehrere ebenso aktuelle wie kompetente Sachbücher von ihr erschienen.

Unsere Gastautorin hat aber zugleich einige Kinder- und Jugend-Bücher geschrieben, darunter ein fromm-fröhliches über den Wallfahrts-Kater FELIX. Das Buch erschien zuerst auf deutsch, sodann unlängst auch in den USA, wobei es dort auf Anhieb den 3. Platz im renommierten Buchwettbewerb Book Awards erhielt (bezogen auf Kinder- und Jugend-Literatur), den die CPA (Catholic Press Association USA und Kanada) veranstaltet.

Die deutsche Ausgabe der originellen, humorvollen und „herzigen“ Publikation ist beim Fe-Verlag in Kisslegg (siehe hier: https://www.fe-medien.de/Felix-der-Wallfahrtskater) oder auch bei uns erhältlich.

Als nun Dr. Breburda ihr Buch an Bischof Morlino (Bistum Madison) schickte, erhielt sie einen ausgesprochen wohlwollenden und wertschätzenden Antwortbrief (datiert vom 27.2.2o18), den wir ihn unseren Lesern nicht vorenthalten möchten (siehe verkleinerte Abbildung).

Hier unsere Übersetzung dieses Schreibens ins Deutsche:

Liebe Edith,
meine Fastenzeitgrüße an Sie. Danke für das Geschenk Ihres letzten Buches über die Abenteuer von Felix. Ich bin nicht überrascht zu sehen, dass Sie damit beschäftigt sind, Kinder und Erwachsene gleichermaßen zu inspirieren.
Lassen Sie uns weiterhin füreinander beten  –  Sie für meinen Dienst und ich für Ihre akademische Arbeit, aber wir beide für einen tieferen Glauben, Hoffnung und Liebe.

Mit freundlichen Grüßen in Christus
Robert C. Morlino
Bischof von Madi
son

Aus meiner über vierzig-jährigen Erfahrung in puncto Briefwechseleien mit deutschen Bischöfen kann ich sagen, daß eine solch freundliche, gleichsam schulterklopfende Reaktion hierzulande reichlich aus dem Rahmen fallen würde – leider!

Haben US-amerikanische Bischöfe vielleicht einen unkomplizierteren, direkteren Draht zu ihren „Schäflein“? Oder einfach Ihren „Knigge“ (klassisches Benimm-Buch) besser gelesen? Oder ist der Oberhirte Morlino (siehe Foto) auch dort ein positiver Sonderfall?

Wir wissen es nicht, wollen sein Verhalten aber hiermit würdigen!

 

 

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3 Kommentare on “Gutes VORBILD: So freundlich geht ein amerikanischer Bischof mit Gläubigen um”

  1. Rübezahl sagt:

    Ich finde es ja furchtbar nett, dass Frau Käßmann durch ihre Biografie Einblicke in ihr Denken geben will, was ich teilweise bei Gehirnwäsche von Politik und Medien nach vollziehen kann, aber bei dieser Realitätsverweigerung nicht nachvollziehen kann. Sie ist zu sehr SPD-Genossin, die meint, wenn sie Kritik an ihrer Traumpartei abwehrt, die als Scharia-Partei davongedriftet ist und zur blinden Hexenjagd auf die AFD bläst, die eine sehr junge Partei ist und keine Zeit hat, sich lange zu entwickeln, sondern im Frühstadium Verantwortung übernehmen muss, weil uns gerade die Altparteien aus Bosheit oder mangelnden Sach- und Fachverstand verheizen, um als Gutmensch in den Himmel zu gelangen, wenn ihre Stunde schlägt.
    Ich hätte mir auch nicht vorgestellt, AFD zu wählen, aber bei all dem, was unsere Regierung-Parteien an experimentellen Versuchen an unseren Bürgern veranstalten, ohne aus den Lehren der Geschichte zu lernen, Altparteien anstatt die Bürger zu schützen, wie es ihre Pflicht wäre als Volksvertreter, sie verkaufen an die NWO, um ihre globale Macht Utopie um zu setzen, wofür viele Menschen hohen Blutzoll zahlen werden und mit dem Verlust ihrer hart erkämpften humanitären Werte für die Versklavung unter eine Diktatur bezahlen, habe ich aus christlicher Überzeugung AFD gewählt, auch wenn ich die etwas zu rechte Einstellung des Herrn Höcke nicht mag.
    Die AFD besteht aber nicht nur aus der Rarität von etwas sehr rechts orientierten Politikern, sie besteht mehrheitlich aus Politikern, die den Verrat der Altparteien an dem Bürger nicht mittragen wollen und wie ich nicht gewillt sind, dass Deutschland in den Untergang getrieben wird mit verheerenden politischen und ökonomischen Entscheidungen.
    Vielleicht sollte Käßmann auch etwas zu den Seilschaften sagen, die die Amtskirchen prägen, wo Christen oder Menschen mit Schwächen ausgegrenzt werden für diesen elitären Klub. Auch realisiert Käßmann nicht, dass die AFD, wo viele um ihre Rechte betrogene Deutsche durch unsere Politiker einen guten Migrantenanteil hat, wo Migranten sich dagegen wehren, dass in Deutschland Verhältnisse einziehen, vor denen sie geflohen sind, wie Genitalverstümmelung, Ehrenmord, das Ziel, die Gastgeber zu versklaven, da empfehle ich ihr die Lektüre „Die kleine Islam-Bibel“ von Peter Helmes, damit sie Farbe bekennen muss und sich der Schönrednerei des Islam, wo sich in kurzem Zeitraum die Anzahl der islamistischen Gefährder verfünffacht hat und die Gewaltspirale mit dem Messern Rekordwerte erzielt, nebst Vergewaltigung auch Gruppenvergewaltigung von Kindern und Frauen erreicht.
    Also allen AFD-Leuten und Wählern zu unterstellen, sie wären rechtsradikal, mit Verlaub, Frau Käßmann, das stimmt nicht, sie ziehen nur die Notbremse zu einer verheerenden Politik gegen den Bürger. Wenn Käßmann so gütig wäre, zu begreifen, dass nicht jeder AFD-Wähler islamophob ist, sondern ein gesundes Maß fordert an Menschenverstand und Vernunft, dann wäre schon viel gewonnen.
    Der Mustafa, der neben ihr auf der Schulbank saß und konsequent auch unsere Verfassung und dasd er in einem Land mit christlich jüdischen Wurzeln lebt, sich integriert, dessen Glaubensfreiheit wird auch von der AFD nicht in Frage gestellt, wie sie behauptet, aber dass radikale muslimische Einwanderer uns als Arbeit-Dhimmis sehen und töten wollen, schon!
    Vielleicht muss Käßmann oder einer ihrer Angehörigenerst Opfer von Gewalt und Terror werden, bis sie endlich die Scheuklappen ablegt und die Realität, der sie sich erfolgreich verweigert, wahr nimmt. Auch wurde besonders von den Europäern viel Hilfe nach Afrika gepumpt und allein viele Afrikaner wollen nicht ihr Land in eine blühende Landschaft verwandeln, weil sie sich als Herrenmenschen glauben, denen die gebratene Taube gefälligst ins Maul zu fliegen hat und sie ihre Frauen laut mohammedanischen Koran schlimmer wie Vieh behandeln dürfen.
    Ist es das, was Gutmenschin Käßmann will, dass sich alle europäischen Frauen versklaven lassen für ihren Gebieter, wenn nicht, sollte sie schnellstens ihr Gehirn wieder einschalten und nachdenken. Es ist viel sinnvoller, in Afrika zu helfen, anstatt Europa zum afrikanischen Konfliktherd aus zu bauen und diesen Wahnsinn zu importieren.
    Alle 5 Minuten, vielleicht schon früher wird in der islamischen Welt ein Christ verfolgt, versklavt oder getötet, aber laut Käßmann sind das alles gute Menschen, die ja überhaupt nicht an Christenverfolgung denken, wenn die Sozialkassen leer geplündert sind. Die Praxis spricht eine andere Sprache und warum sind alle Menschen mit deutschen Wurzeln Nazis, obwohl sie die Verbrecher Hitlers nicht unterstützt gar boykottiert haben. Diese Logik befremdet mich.
    Dass Käßmann aus der christlichen Lehre eine Käßmann-Theologie macht, sei es ihr gegönnt, aber sie sollte wenigstens so ehrlich sein, ihre eigene Theologie, die die christliche Theologie Kultur marxistisch entstellt, nicht als christliche Theologie zu verkaufen!

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  2. truckeropa66 sagt:

    Frau Küble, ich lese oft und viele Ihre Artikel. Ich weiß nicht, was Ihre persönliche Rolle – hier, beruflich, im Alltag – ist.
    Sollten Sie beruflich mit einer unserer Kirchen verbunden sein, so geben Sie nicht auf, diesen Leuten weiter zu versuchen, die Augen zu öffnen!

    Habe eben gerade wieder einmal den Film von Roland Emmerich angesehen, 2012. Es erschrickt mich jedes mal aufs neue, wie nah dieser Film an der Realität gemacht ist! Meine damit nicht die Naturkatastrophen!

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