Terroranschlag in Münster: Tote und Verletzte

Selbstmordattentäter rast in Menschenmenge

In Münster, der Metropole Westfalens, ist heute Nachmittag ein Attentäter mit einem Lieferwagen in eine Menschenmenge gefahren. Laut Medienberichten sind bislang vier Tote zu beklagen, mehrere Verletzte schweben in Lebensgefahr, es gibt Dutzende von weiteren Verletzten. Die Feuerwehr sprach von etwa fünfzig Betroffenen.

Der Täter hat sich selber erschossen; seine Identität ist bislang unklar. Die Polizei fahndete zunächst nach zwei weiteren möglichen Terroristen und suchte mit Hubschraubern nach Sprengstoff. Wie eine Polizeisprecherin erklärte, sei eine weitere Täter-Gefahr mittlerweile gebannt.

FOTO: Der Dom von Münster unweit des Anschlags

Allerdings fanden die Sicherheitskräfte im Transporter einen verdächtigen Gegenstand (angeblich eine Tasche). Erste Häuser am Tatort sind angeblich wegen Sprengstoff-Gefahr evakuiert worden.

Der Anschlag geschah am Spiekerhof in der Altstadt von Münster –  etwa zwischen dem Dom und der Lamberti-Kirche in der Nähe des Kiepenkerl-Denkmals. Dieser Innenstadtbereich wurde um die Stadtkirche St. Lamberti herum weiträumig gesperrt. 

Am Nachmittag sollte in Münster auch eine Kurden-Demonstration stattfinden, die allerdings laut Medienberichten kurzfristig abgesagt worden sei. Ob der Anschlag damit zusammenhängt, ist bislang ungewiß.

Heute auf den Tag genau – nämlich am 7. April 2017  –  fuhr ein Terrorist mit einem Lastwagen in der schwedischen Hauptstadt Stockholm gezielt in eine Fußgängerzone. Dabei wurden fünf Menschen getötet und 14 weitere verletzt.


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12 Kommentare on “Terroranschlag in Münster: Tote und Verletzte”

  1. Nutzt Metapedia! sagt:

    Alternative Meinung der Wahrheitssuchenden gefällig? Nutzt Metapedia!
    http://de.metapedia.org/wiki/Terrorattentat_in_Münster_am_7._April_2018

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  2. Grüne sagt:

    Ach Peter, seitdem viele Bürger mitbekommen haben, dass unsere Parteien an vielen Medien Anteile besitzen und wir in die Berichterstattung eingreifen können, werden die Bürger immer bockiger und wittern überall nur Lügen. Selbst unsere Claudia kann nicht mehr ungebremst über ihren Musikgeschmack philosophieren.

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  3. Cornelia Vogt sagt:

    Es war kein Terroristenakt DIESMAL, wie sonst so MANCHE MAL.
    Doch WAS FÜHRTE DAZU…
    POLITIK – und zwar ohne Wenn und ABER.

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    • Guten Tag!
      „Terror“ heißt Schrecken – und insofern war es in jedem Fall ein Terroranschlag. Welche Motive bzw. Hintergründe – ob persönliche oder politische – ist dann immer noch ein anderes Thema.
      Möglicherweise hat sich der Täter – falls psychisch gestört – die islamischen Lastwagen-Attentate zum „Vorbild“ genommen.
      Von „Terroranschlag“ schrieben auch Tageszeitungen: http://www.dzonline.de/Duelmen/3246505-Tote-und-Verletzte-Terroranschlag-in-Muenster
      Auch auf Wikipedia war ein Artikel mit diesem Titel erschienen: https://de.wikipedia.org/wiki/Terroranschlag_in_M%C3%BCnster
      Freundlichen Gruß!
      Felizitas Küble

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    • Zausel sagt:

      Die Methode der Berichterstattung ist bekannt, alle Taten sind erst einmal „rechts“, ob es nun wahr ist oder nicht. Es kommen aber vielen Bürgern Zweifel, weil das Muster ähnlich dem von Anis Amri ist, wo der polnische LKW-Fahrer erst angeblich der Täter war und dann doch vom wirklichen Täter erschossen wurde und Opfer war.
      Selbst wenn es ein deutscher Selbstmörder war, wo hat er die Waffe her und warum erschießt er sich? Augenzeugen haben zwei Täter kurz zuvor aus dem Wagen fliehen sehen, war das Opfer schon tot, als es in die Menschenmenge raste? Unsere Hofberichterstatter lügen teilweise, was das Zeug hält.

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  4. ruedigerengelhardt sagt:

    Mein Beileid an die Hinterbliebenen.
    Sarkasmus ein:
    Nein, es war keine Absicht vom Fahrer, ebenso wenig, wie es ein Anschlag war. Er hat einfach nur den Wagen nicht mehr unter Kontrolle bringen können. Anschließend hat er sich vor lauter Entsetzen über diesen unverschuldeten Vorgang selbst gerichtet.
    Sarkasmus aus.
    Die Pastorentochter aus der Uckermark jedenfalls wird das alles nicht anfechten. Wenn sie beim Jüngsten Gericht vor ihrem Richter stehen wird und vom Ewigen gefragt wird, wie das alles mit Deutschland habe geschehen können, wird sie ihre Standartantwort geben: „Es war alles alternativlos.“ Ob es den Hinterbliebenen helfen wird, wenn sie oder ihre Hofschranzen jetzt auftauchen und Beileid heucheln?
    Frau Göring-Eckardt, ist auch das für sie wertvoller als Gold? Möchten sie davon noch mehr haben? Wenn ja, dann ist ihnen nicht mehr zu helfen. Wenn nein, dann tun sie und ihre ewiggestrigen Alt-68er endlich etwas dagegen.
    Jetzt schaun wir mal, was Behörden und Altparteien davon machen.

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    • Baldur sagt:

      Ich schließe mich dem Beileid an die Hinterbliebenen an.
      Ich fürchte jedoch, dass die verantwortlichen Politiker uns weiterhin mit ihrem Slogan „Der Islam gehört zu Deutschland“ beschallen werden. Auch die EKD und die RKK blasen leider ins gleiche Horn.

      Dies ist jedoch lediglich wieder ein bedauerlicher Einzelfall. Da sich der Täter selbst gerichtet hat, geht von ihm keine weitere Gefahr mehr aus.
      Nach den üblichen Beileidsadressen geht es weiter mit „Business as usual“!
      Es ist einfach entsetzlich, was in unserem Land abläuft! Tausende von Salafisten suchen und bekommen bei uns Asyl.
      Und die AfD muss jetzt mehr beobachtet werden, weil sie auf die Missstände hinweist und unangenehme Forderungen stellt.

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      • Peter Friedrich sagt:

        @Baldur: Völlig enthemmt, reuelos und ohne die geringste Bereitschaft zur Richtigstellung werden die AfD-Lügen immer weiter verbreitet.

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