Die judenchristliche Urgemeinde von Jerusalem war ein Herz und eine Seele

Heutige liturgische Lesung der kath. Kirche: Apg 4,32-37:

Die Gemeinde der Gläubigen war ein Herz und eine Seele. Keiner nannte etwas von dem, was er hatte, sein Eigentum, sondern sie hatten alles gemeinsam.

Mit großer Kraft legten die Apostel Zeugnis ab von der Auferstehung Jesu, des HERRN, und reiche Gnade ruhte auf ihnen allen.

Es gab auch keinen unter ihnen, der Not litt. Denn alle, die Grundstücke oder Häuser besaßen, verkauften ihren Besitz, brachten den Erlös und legten ihn den Aposteln zu Füßen. Jedem wurde davon so viel zugeteilt, wie er nötig hatte.

Auch Josef, ein Levit (Tempeldiener) aus Zypern, der von den Aposteln Barnabas –  das heißt übersetzt Sohn des Trostes –  genannt wurde, verkaufte einen Acker, der ihm gehörte, brachte das Geld und legte es den Aposteln zu Füßen.

 

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One Comment on “Die judenchristliche Urgemeinde von Jerusalem war ein Herz und eine Seele”

  1. Holger Jahndel sagt:

    Der Theologe und Journalist und Philosoph David Berger als Wertkonservativer und Querdenker und Zeitkritiker und Zeitbeobachter und christlicher Humanist und so weiter…

    https://philosophia-perennis.com/g

    https://philosophia-perennis.com/gender-begriff-ideologie-und-kritik/

    Gefällt mir


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