Prof. Helmut Kentler: Linke Kultfigur der 68er und sein pädosexuelle Irrweg

Der 2008 verstorbene Sexualwissenschaftler Prof. Dr. HELMUT KENTLER war Gerichtsgutachter und von 1976 bis 1996 Professor für Sozialpädagogik am Institut für Berufspädagogik der Universität Hannover.

Jetzt wurde bekannt, dass er für ein pädosexuelles Projekt verantwortlich war :

„Ende der 60er Jahre wurden mindestens drei Jungen in Berlin vom Jugendamt zu pädosexuellen Pflegevätern vermittelt: Nicht nur mit oraler Befriedigung, sogar mit Analverkehr gingen die Übergriffe einher. Genehmigt wurde das ‚pädagogische Modellprojekt‘ von der Westberliner Senatsverwaltung.

BILD: Buchtitel der Aktion „Kinder in Gefahr“ aus Frankfurt

Kentler, damals Abteilungsdirektor des Pädagogischen Zentrums in Berlin, suchte die Väter aus, übernahm die Supervision, machte zweimal die Woche Hausbesuche. . Die pädosexuellen Männer seien die einzigen, die die ’schwachsinnigen Jungen‘ gern aufnähmen, weil sie ‚in sie verliebt, verknallt, vernarrt waren‘, argumentiert Kentler 1981, bei einer Fraktionsanhörung vor FDP-Bundestagsabgeordneten.

Homosexuelle Päderasten als Pflege-Eltern vermittelt

Sexuelle Kontakte zwischen Erwachsenen und Kindern nimmt er bewusst in Kauf: ‚Mir war klar, daß die drei Männer darum so viel für ‚ihren‘ Jungen taten, weil sie mit ihm ein sexuelles Verhältnis hatten‘, heißt es 1988 in einem Gutachten Kentlers zur Eignung Homosexueller als Pflegeeltern.

Kentler weiß zu diesem Zeitpunkt, dass ihm diese Aussage jetzt nicht mehr gefährlich werden kann. An anderer Stelle schreibt er, er könne jetzt über den Fall berichten, weil die Straftaten aller Beteiligten inzwischen verjährt seien.

‚Ich achtete bei meiner Supervision besonders darauf, dass sich die Jungen nicht unter Druck gesetzt fühlten‘, heißt es in dem Gutachten weiter. Den Mann, der nicht zögerte, einen Siebenjährigen zu missbrauchen, bezeichnet er als ‚pädagogisches Naturtalent‘.

1988, als er das schreibt, lehrt Kentler längst an der Universität Hannover. Das Auftragsgutachten ist mit ‚Lehrgebiet Sozialpädagogik im Institut für Berufspädagogik Universität Hannover, Universitätsprofessor Dr. Helmut Kentler‘ überschrieben. Pflegeväter konnten mit tatkräftiger Hilfe Kentlers mehr als 20 Jahre lang ihr Unwesen treiben.

1987 wird Kentler wegen umstrittener Positionen zu Pädosex und Päderastie der Magnus-Hirschfeld-Preis in letzter Minute nicht zuerkannt. Dennoch erwähnt Kentler sein ‚Experiment‘ 1989 in seinem Buch ‚Leihväter. Kinder brauchen Väter‘ wieder.

1993 schreibt die Frauenzeitschrift ‚Emma‘ , dass Kentler, der auch Mitglied der geachteten Deutschen Gesellschaft für Sexualforschung (DGfS) ist, die Unterbringung straffälliger Jungen bei ‚pädagogisch interessierten Päderasten‘ empfehle.“  (Quelle: Hannoversche Allgemeine).

Von Berlin aus bestand auch eine Verbindung zur Odenwaldschule: Damals schickte der Berliner Senat Jungen in das Internat, in dem viele Jugendliche missbraucht wurden

Während die Universität schlief, warnte Christa Meves

Erst jetzt will die Leibnitz-Universität Hannover die Doktorarbeit Kentlers und sein sexualwissenschaftliches Treiben aufarbeiten. Die Hochschulleitung distanzierte sich inzwischen von Kentler, der sich „in einer aus heutiger Sicht inakzeptablen Weise wissenschaftlich geäußert beziehungsweise seine Forschungen betrieben hat“. 

„Ich bin auch völlig irritiert, dass die Fachcommunity dieses Agieren Kentlers nicht kommentiert, nicht aufgeschrien hat!“, äußerte sich der Präsident der Leibniz-Universität, Prof. Volker Epping jetzt beim Neujahrsempfang der Universität.

Bereits 1971 aber warnte die Psychagogin und Bestseller-Autorin Christa Meves (siehe Foto) vor den Absichten Kentlers und zitierte als Beleg seine Planungen:

„Es kommt darauf an, Sexualerziehung bewusst als politische Erziehung zu etablieren, auf die experimentelle Situation des Sexuallebens einzuwirken , daß das in ihr verborgene gesellschaftliche Veränderungspotential aktiviert wird“ (Kentler, H.: Sexualerziehung 1970).

1982 hatte unser Verein eine kritische Übersicht über die verführerisch neuen Tendenzen der Sexualerziehung in der Familie auf der Basis der Dissertation (1975) Kentlers zusammengestelllt.

Jetzt fordert der Unabhängige Beauftragte für Fragen des sexuellen Kindesmissbrauchs ein „Kindesmissbrauchsbekämpfungsgesetz“.

Quelle: Verantwortung für die Familie e.V.  –  http://www.vfa-ev.de


12 Kommentare on “Prof. Helmut Kentler: Linke Kultfigur der 68er und sein pädosexuelle Irrweg”

  1. Holger Jahndel sagt:

    Kreuzgang-Forum

    https://www.kreuzgang.org

    „Zeugen der Wahrheit“-Forum für katholische Traditionalisten, siehe auch Gloria.TV

    http://www.kath-zdw.ch

    „Zeugen der Wahrheit“ (ZDW)-Forum und auch das Kreuzgang-Forum für katholischer Traditionalisten und Traditionskatholiken bieten auch allerlei Informationen über den katholischen Exorzismus, den großen Exorzismus dürfen nur kirchlich autorisierte und offiziell ernannte amtliche kirchliche Exorzisten ausüben. Siehe auch den “Bund katholischer Ärzte“ (BKA) Deutschland
    https://www.bkae.org/

    Homosexualität – BUND KATHOLISCHER ÄRZTE

    https://www.bkae.org/?id=301

    Homosexualität und katholische Ärzte, Katholische Ärzte und Homosexualität, Psychische Erkrankung Homosexualität Tabuthema Homosexualität, Ärztliche ..

    Katholischer Ärzte – Kathpedia

    http://www.kathpedia.com/index.php?title=Bund_Katholischer_Ärzte 22.11.2014 –

    Der Bund Katholischer Ärzte (BKÄ) versteht sich als „eine Vereinigung von katholischen Ärzten, die als christliche, glaubenstreue Ärzte im …

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  2. Holger Jahndel sagt:

    Siehe auch die Epoch Times Deutschland Zeitung etwa zur Ideologie des Feminismus und Gender und Genderismus und Judith Reisman und James DeMeo aus den USA und Klagemauer.TV aus der Schweiz und den Theologen und Journalisten und Philosophen David Berger mit seiner „Philosophia Perennis“ und die Website von Eva Hermann und auch Prof. Annika Da(h)lström und die christliche Psychologin Christa Meves und Birgit Kelle usw.

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  3. Holger Jahndel sagt:

    Siehe auch Judith Reisman und James DeMeo dazu und Eva Hermann und ihre Website und Christa Meves als christliche Psychologin und Birgit Kelle und den „Politically Incorrect“ (PI) Weblog und auch den Theologen und Journalisten und Philosophen David Berger mit seinem Weblog „Philosophia Perennis“

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  4. Holger Jahndel sagt:

    Für eine kulturelle Renaissance und die klassischer Kultur – siehe auch Schiller-Institut

    https://www.bueso.de/renaissance

    https://www.bueso.de/

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  5. Holger Jahndel sagt:

    Für eine kulturelle Renaissance und die klassischer Kultur – siehe auch Schiller-Institut

    https://www.bueso.de/renaissance

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  6. Vitellia sagt:

    Sexueller Missbrauch mit Kindern, ein Verbrechen!
    Die Kinderseele ist zerrüttet. Nie geht ein Kind zu einem Erwachsenen und möchte sexuelle Handlungen mit ihm.
    Kinder werden immer zum Sex genötigt.
    Deshalb ist es eine Straftat!
    Sie können sich nicht wehren und müssen diesen Schmutz über sich ergehen lassen, wobei sie auch als Erwachsene nicht vergessen, was ihnen angetan wurde.

    Ganz schlimm war für sie, dass viele Jahre lang zu viele ihnen nicht geglaubt hätte.
    Sie bekamen nirgends Hilfe, auch ihre Eltern hätten es nicht geglaubt, weil damals das Problem nicht öffentlich bekannt war wie heute.
    Sofort hätte es geheißen: Das macht doch ein Hochwürden nicht! Oder ein Lehrer aus der Odenwaldschule, die es auch abgestritten hätten.
    Dann wäre den Kindern noch unterstellt worden, sie würden lügen.
    Sie waren allein mit ihrem großen Problem! Wie sollten sie den Kopf noch für die Schule frei haben?
    Viele vertrauten es ihrem Tagebuch an, was sie mitgemacht haben.

    Grauenhaft, ich hätte es nicht erleben wollen! Unsere beiden Jungs waren mit 12 und 14 J. im kath. Zeltlager.
    Volles Programm mit Kaplan und jungen Männern aus der kath. Kirche, die mit den Kindern viel unternommen haben.
    Gott sei Dank ist nichts passiert, so sind eben nicht alle!

    Wichtig ist, dass alle Pädophilen sich von jedem Beruf mit Kindern und auch sonst von Kindern weit fernhalten, um ihre abartige, unreife, infantile Neigung unter Kontrolle zu halten!
    Dafür gibt es gute Unterstützung für sie von Therapeuten, z. B. in der Berliner Charité!
    Viele Pädophile gehen dort zur Therapie.
    Sie wissen, sie kommen ins Gefängnis, wenn sie erwischt werden wegen sexueller Nötigung.
    Motto dort: Pädophilie ist nicht heilbar, muss aber kontrollierbar bleiben!

    Darüber spricht man mit ihnen, ausführlich über alles, nicht nur bei einem Besuch. Die Beratung geht über Wochen, alle Fragen können Pädophile stellen. Mit gutem Ergebnis bei vielen!

    Im Netz sah ich schon Bilder von Pädophilen, die sich nicht scheuten, ihr Gesicht öffentlich zu zeigen mit einem Schild:
    Ich bin Pädophiler, werde aber NIE ZUM TÄTER !!
    Alle Achtung, wenn sie so ehrlich sind und sich auch an Therapeuten wandten.
    Sie wollen nicht so weitermachen, ihre ekelhafte, primitive Begierde nach einem Kind zu befriedigen!

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  7. Holger Jahndel sagt:

    Gabriele Kuby, Soziologin, Gender Ideologie und Gender Mainstreaming

    http://www.gabriele-kuby.de

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