Macrons Vorstoß erhöht Steuern in Euro-Zone

Beatrix von Storch

Der französische Präsident Macron hat gestern vor dem EU-Parlament in Straßburg einmal mehr gefordert, dass die Euro-Zone mit einem „eigenständigen Budget“ ausgestattet wird. Dies würde in jedem Fall zu einer Erhöhung der Steuern in der Euro-Zone führen. 

Im Kern geht es Frankreich und seinem Präsidenten darum, die nächsten zentralistischen Umverteilungs-Gesetze zu starten. Und zwar zugunsten seines eigenen Landes, aber finanziert zu nicht unerheblichen Teilen mit deutschem Steuergeld und damit unser aller Arbeitskraft.

Nichts anderes verbirgt sich nämlich hinter seinen wohlklingenden Worten der „Reformen in der gemeinsamen Wirtschafts- und Währungspolitik“.

„Wir alle“ in Deutschland sind diejenigen, die nach den Vorstellungen Macrons mit unseren privaten Einlagen auf Bankkonten und Sparbüchern für Risikobanken in Südeuropa haften sollen: Nichts anderes verbirgt sich hinter seiner gestern erneut geäußerten Forderung nach einer Bankenunion in der Euro-Zone.

Statt der „Vertiefung der Euro-Zone“, braucht Europa eine geordnete Auflösung derselben. Nur dieser Schritt wird Deutschland und seinen Bürgern langfristig ersparen, mit ihrer Arbeitskraft und ihren Sparguthaben für die politischen Vorstellungen von sozialistischen Regierungen anderer Länder geradestehen zu müssen. Die AfD ist die einzige politische Kraft in Deutschland, die dies glaubhaft verhindern will.     

www.beatrixvonstorch.de


Drei Araber attackieren zwei Juden in Berlin

Drei arabischstämmige Männer haben am Dienstagabend auf offener Straße zwei Juden in Berlin antisemitisch beleidigt und attackiert. Die beiden Kippa-Träger waren laut Polizei kurz nach 20 Uhr im Stadtteil Prenzlauer Berg unterwegs.

Nachdem die beiden 21- und 24jährigen zunächst beschimpft wurden, griff einer der drei Pöbler den Jüngeren mit einem Gürtel an.

Seine Begleiter sollen den Mann an weiteren Attacken gehindert haben. Die Angreifer seien dann weitergegangen, wurden aber von dem 21-jährigen verfolgt.

Daraufhin habe der Schläger eine Glasflasche in die Hand genommen und damit versucht, das Opfer erneut zu schlagen. „Eine couragierte Zeugin ging dazwischen und verhinderte durch ihr beherztes Vorgehen weitere Schläge des Täters“, beschrieb die Polizei den weiteren Verlauf.

Das Jüdische Forum für Demokratie und gegen Antisemitismus (JFDA) veröffentlichte am Dienstagabend ein Video des Vorfalls, das der 21-Jährige gedreht hatte. Auf den Aufnahmen ist zu hören, wie der Angreifer das Opfer mehrfach als „Yahudi“ (Arabisch für Jude) bezeichnet.

Quelle und vollständiger Text hier: https://jungefreiheit.de/kultur/gesellschaft/2018/auf-offener-strasse-araber-pruegelt-mit-guertel-auf-kippa-traeger-ein/


GENDER auf dem Weg zur Psycho-Diktatur

Mathias von Gersdorff

Inzwischen gibt es viele Bezeichnungen für die Gender-Ideologie: Gender-Irrsinn, Gender-Gaga, Gender-Wahn(sinn), Gender-Quatsch etc. Keine dieser Bezeichnungen ist aus meiner Sicht wirklich zufriedenstellend.

Denn sie beschreiben nicht ausreichend das wahre Problem: Gender ist eine fanatische und radikale Ideologie  – und ihre Vertreter führen eine Revolution durch, koste es, was es wolle.

Sie meinen, ich übertreibe?  – Schauen wir in die Vereinigten Staaten, wo man hinsichtlich Gender-Ideologie noch weiter ist als hier in Deutschland: Beim Boston-Marathon am 16. April 2018 durften fünf Männer als Frauen teilnehmen. (Quelle: https://edition.cnn.com/2018/04/15/us/boston-marathon-transgender-participants/index.html)

Der Boston-Marathonlauf ist nicht irgendeine Sportveranstaltung in dem riesigen Land, sondern eine der bekanntesten. Hier wurde offensichtlich eine Show, eine Propaganda-Inszenierung zugunsten von Gender organisiert.

Die banale Tatsache, dass diese Männer einen enormen Vorteil gegenüber den Frauen haben, darf keine Rolle spielen. Die Ideologie geht vor.

Werden wir bald erleben, dass Männer als Frauen beim Gewichtheben, Fußball und sonstige Sportarten, in denen Kraft und Ausdauer entscheidend sind, auftreten dürfen?

Gender: Krieg gegen die Realität

Es wäre ein Fehler und sogar gefährlich, diese groteske Nachricht bloß als „witzig“ zu bezeichnen, denn was wir hier erleben, ist ein Krieg gegen die Realität  – und ein solcher Krieg muss letztlich in die Diktatur führen.

Die Gender-Ideologie ist dermaßen unvernünftig und realitätsverachtend, dass sie nur auf diktatorische Weise durchgesetzt werden kann.

Um das festzustellen, brauchen wir nicht über den Atlantik zu blicken. Bei uns gibt es genug Beispiele, die zeigen, dass sich langsam, aber sicher eine Psycho-Diktatur bildet.

Vom 13. bis zum 15. April 2018 fand in Frankfurt ein Kongress mit dem Namen „Familienkonflikte gewaltfrei austragen“ statt.

Es ging um Themen wie „Am Glück wie am Unglück sind immer beide Partner beteiligt“, „Die vielfältigen Pfade zwischen Trauma, posttraumatischer Belastungsstörung (PTBS) und interpersoneller Gewalt“ oder „Eine einfache und effektive interaktionale Unterscheidung zwischen verschiedenen Paartypen, die mit Gewalt leben“.

Kampagne gegen Prof. Gerhard Amendt

Trotz solcher recht akademisch klingender Vortragsthemen kam dieser Kongress in die Schlagzeilen. Der Grund: Einer der Redner, der Soziologe Prof. Dr. Gerhard Amendt, sei angeblich „homophob“.

Prompt hat sich eine Allianz gegen diesen Kongress gebildet, die von der Universität Frankfurt, in deren Räumlichkeiten der Kongress stattfinden sollte, sogar eine Stornierung der Raumvermietung forderte.

Wohlgemerkt: Im Kongress an der Universität Frankfurt ging es gar nicht um Homosexualität. Das war diesen Homo-Aktivisten aber egal; sie meinten, Amendt hätte sich kritisch gegenüber Homosexualität und Gender geäußert und deshalb dürfe der ganze Kongress nicht stattfinden.

Prof. Amendt ging öffentlich auf die Angriffe ein und konnte etliche Medien erfolgreich abmahnen. Gegenüber dem Hessischen Rundfunk erklärte er: „Wir müssen der politischen Denunziation Einhalt gebieten“.

Erfreulicherweise ist die Universität Frankfurt trotz des massiven Drucks nicht eingeknickt und erklärte: „Im Sinne der Wissenschafts- und Meinungsfreiheit versteht sich die Goethe-Universität als Ort, an dem kontroverse Themen und polarisierende Positionen offen geäußert werden können.“

Falscher Feueralarm als „Protestnote“

Das brachte die Homo-Aktivisten noch mehr in Rage. Sie versuchten, den Kongress schließlich durch einen Feueralarm zu verhindern. Weil man es nicht für möglich hält, zitiere ich die (linksgerichtete) Frankfurter Rundschau:

„Die Eröffnungsveranstaltung des Kongresses „Familienkonflikte gewaltfrei austragen“ an der Goethe-Universität in Frankfurt musste am Abend unterbrochen werden. Während der Eröffnungsrede des umstrittenen Soziologen Gerhard Amendt wurde Feueralarm ausgelöst, der Veranstaltungsort musste geräumt werden. Rund 30 Personen protestierten gegen den Auftritt von Amendt. Später wurde der Kongress fortgesetzt.“

Hier geht es nicht um einen isolierten Fall. Ich könnte mehrere Persönlichkeiten nennen, die aufgrund von Störungen linksradikaler Regenbogengruppen nicht mehr in der Öffentlichkeit sprechen können.

Und aus eigener Erfahrung weiß ich: Wer sich für die „Ehe zwischen Mann und Frau“ und gegen Gender ausspricht, kann nur mit schwerem Polizeischutz öffentlich reden.

FORTSETZUNG des Gersdorff-Artikels hier: http://mathias-von-gersdorff.blogspot.de/2018/04/gender-eine-radikale-gefahrliche-und.html


Anerkannte Asylbewerber verkaufen online Ausweispapiere an ‚Flüchtlinge‘

Medienberichten zufolge verkaufen in Deutschland anerkannte Asylbewerber, vor allem Syrer, im Internet zunehmend ihre deutschen Ausweise, Bank- und Krankenkassenkarten. Die Bundespolizei warne in einer vertraulichen Analyse vor dem florierenden Handel mit Identitäten im Netz.

Dazu erklärt Dr. Alice Weidel (siehe Foto), Fraktionsvorsitzende der AfD im Bundestag:

„Anerkannte Asylbewerber melden den angeblichen Verlust ihrer Flüchtlingsdokumente und handeln damit im Internet, um Landsleute problemlos nach Deutschland einschleusen zu können. Nach Polizeiangaben werden diese Papiere vor allem in Griechenland gehandelt.

Die Neuankömmlinge können dann mit echten Papieren ohne weitere Kontrollen ins Flugzeug steigen und nach Deutschland fliegen.

Die kriminelle Energie dieser anerkannten Asylbewerber scheint viel größer zu sein, als Frau Merkel und ihre Regierung wahrhaben will. Da hilft nur konsequentes Durchgreifen, lückenlose Kontrollen an den Grenzen und Flughäfen, Abschiebung von Straftätern.

Wer unsere Hilfsbereitschaft schamlos ausnutzt, hat es nicht verdient, in Deutschland zu leben.“

 


Linz (Österreich): Fünf Polizisten verletzt – Polizistin mit Faustschlag niedergestreckt

Pressemeldung der Landespolizeidirektion Linz:

Am 15. April 2018, gegen 16:30 Uhr, ereignete sich vor einer Polizei-Inspektion in Linz ein Vorfall, bei dem eine Polizistin von einem 27-jährigen Mann aus Linz durch einen Faustschlag schwer verletzt wurde.

Beamte der Polizei-Inspektion hatten zuvor den Beschuldigten angehalten, da dieser vor ihrer Dienststelle laut schrie und sich aggressiv verhielt. Im Zuge der Amtshandlung kam es zu einer Rangelei zwischen dem Linzer und den Beamten, bei der bereits zwei Polizisten durch Schläge und Fußtritte verletzt wurden.

Auch der Einsatz von Pfefferspray zeigte keine Wirkung. Als weitere Kräfte zu Hilfe eilten, riss sich der aggressive Mann los und flüchtete. Dabei traf er auf die herbeieilende Polizistin. Er streckte sie ohne Vorwarnung mit einem Faustschlag nieder, wodurch sie bewusstlos zu Boden stürzte.

Erst durch das Einschreiten weiterer Kollegen konnte der Beschuldigte zu Boden gebracht und fixiert werden. Der Beschuldigte wurde festgenommen und wird über Anordnung der Staatsanwaltschaft Linz in die Justizanstalt Linz eingeliefert.

Beim Vorfall wurden insgesamt fünf Polizisten und Polizistinnen verletzt, eine davon schwer.

Quelle: http://polizei.gv.at/ooe/presse/aussendungen/presse.aspx?prid=5A654C2B786938676C4F513D&pro=0

Ergänzende Information: Laut Zeitung Wochenblick handelt es sich bei dem Schläger um einen Mann aus der Dominikanischen Republik: https://www.wochenblick.at/linz-schwarzer-randaliert-und-pruegelt-polizistin-halbtot/