Macrons Vorstoß erhöht Steuern in Euro-Zone

Beatrix von Storch

Der französische Präsident Macron hat gestern vor dem EU-Parlament in Straßburg einmal mehr gefordert, dass die Euro-Zone mit einem „eigenständigen Budget“ ausgestattet wird. Dies würde in jedem Fall zu einer Erhöhung der Steuern in der Euro-Zone führen. 

Im Kern geht es Frankreich und seinem Präsidenten darum, die nächsten zentralistischen Umverteilungs-Gesetze zu starten. Und zwar zugunsten seines eigenen Landes, aber finanziert zu nicht unerheblichen Teilen mit deutschem Steuergeld und damit unser aller Arbeitskraft.

Nichts anderes verbirgt sich nämlich hinter seinen wohlklingenden Worten der „Reformen in der gemeinsamen Wirtschafts- und Währungspolitik“.

„Wir alle“ in Deutschland sind diejenigen, die nach den Vorstellungen Macrons mit unseren privaten Einlagen auf Bankkonten und Sparbüchern für Risikobanken in Südeuropa haften sollen: Nichts anderes verbirgt sich hinter seiner gestern erneut geäußerten Forderung nach einer Bankenunion in der Euro-Zone.

Statt der „Vertiefung der Euro-Zone“, braucht Europa eine geordnete Auflösung derselben. Nur dieser Schritt wird Deutschland und seinen Bürgern langfristig ersparen, mit ihrer Arbeitskraft und ihren Sparguthaben für die politischen Vorstellungen von sozialistischen Regierungen anderer Länder geradestehen zu müssen. Die AfD ist die einzige politische Kraft in Deutschland, die dies glaubhaft verhindern will.     

www.beatrixvonstorch.de


7 Kommentare on “Macrons Vorstoß erhöht Steuern in Euro-Zone”

  1. Romulus sagt:

    Lieber Herr Merl,
    nehmen wir doch einmal Ihre pauschale Aussage mit Fakten auseinander. Es stimmt, die großen Konzerne in Deutschland, die immer mehr in ausländischer Hand sind dank Verkaufsgeschick unserer SPD-Politiker, wie auch unser Energieversorgungsnetz in chinesischer Hand ist und einheimische Firmen zurück gedrängt werden, profitieren von der EU, weil sie ihre Steuern in den Steueroasen Luxemburg, welches keine Flüchtlinge groß aufnimmt und in der Schweiz entrichten, da in Deutschland die Steuern viel zu hoch sind.
    Also werden diese Steuereinnahmen nicht in Deutschland selbst für kommunale Aufgaben um verteilt, sondern von Brüssel diktatorisch umverteilt und Öttinger CDU möchte Deutschland die eingezahlten Gelder als Rückzahlung von Fördergeldern kürzen.
    Europa managt unser Geld, ist eben so. Das Bürokratiemonster Brüssel erlässt zum Vorteil großer Konzerne, die sich auf dem europäischen Markt einkaufen, solche Gesetze für den Mittelstand, damit er zu Gunsten der Konzerne platt gemacht wird und Brüssel immer mehr diktatorischen Einfluss auf Deutschland gewinnt, weil viele wirtschaftliche Existenzgrundlagen für Mittelstand und Unternehmer zerstört wurden und damit Abhängigkeiten geschaffen, wo wir im Ernstfall als Deutschland nicht mehr in der Lage sind, uns selbst zu versorgen.
    Ebenso versucht die Konkursbank EZB unser Bank-Netz diktatorisch zu knebeln und auszudünnen und Macrönchen lauert schon darauf, dass immer mehr deutsche Gelder nach Brüssel fließen und er damit sein Land sanieren kann mit einer höheren Steuerbelastung der deutschen Bürger.
    Also Vorteile sehe ich in Großem und Ganzen nicht, wenn unsere Wirtschaftsfähigkeit abgebaut wird und Steuergeld in europäische Steueroasen abfließt, anstatt ein vernünftiges Steuergesetz zu haben, damit es im Land bleibt!
    So wie die Steuergelder der zahlenden Länder im ESM-Rettungsschirm in Brüssel zum Stopfen des löchrigen Wirtschaftseimers innerhalb der EU umverteilt werden als Geschenke des Weihnachtsmannes, anstatt die Wirtschaft an zu kurbeln und den Ehrgeiz der Pleiteländer nicht noch zu boykottieren aus dem Schuldensumpf zu kommen, ist es wie im Kindergarten, wo Kinder solange ihre Spielzeugkiste plündern, bis der, der es eigentlich besorgt hat, mit leeren Händen da steht.
    Was ist mit dem Versprechen der Gründerväter der EU, keine Schulden und Transferunion, kein Land haftet für die Schulden des Anderen, Alzheimer lässt grüßen. Als ehemaliger Verfechter der EU bin ich entsetzt, wie diese Wirtschaftsunion zum sozialistischen Verteilungsapparat umgebaut wurde und uns alle ruiniert.
    Rettung für Griechenland, am Anfang war auch ich von der Idee überzeugt in der Hoffnung, dass dort der Mittelstand durch vernünftige ökonomische Konzepte wieder auf die Beine kommt, Pustekuchen. Stattdessen stolzierte dort eine europäische Troika rum und zwang das Land, seine Existenzgrundlagen an ausländische Konzerne zu verkaufen, so dass der halbe Hafen von Piräus jetzt den Chinesen gehört und der Mittelstand im Stich gelassen wurde und statt ihn zu fördern, wurde er platt gemacht.
    Weiter im Text: Deutschland hat die Bürgschaft für die Ukraine übernommen und da sollte man doch denken, dass Deutschland dort zusammen mit der Ukraine Öl fördert, Pustekuchen, dort fördert jetzt der Sohn des besten Freundes von Obama, Joe Biden, das Öl, so dass Deutschland als Gläubiger keinen Pfennig mehr sieht.
    Das nächste europäische Superprojekt, die Umvolkung, um die neue globale Weltordnung durch zu peitschen, seitdem tobt auf unseren Straßen immer mehr Terror und Gewalt, weil viele von den Goldschätzchen in unsere Zivilisation nicht integrierbar sind.
    Im Gegenteil, unser Land wird bis an seine Kapazitätsgrenzen geplündert, anstatt durch Entwicklungshilfe zu versuchen, in der Heimat der Goldschätzchen, wie KGE immer liebestoll uns diese verkaufen will als Bereicherung, zu helfen und wenn sie sich nicht helfen lassen, weil sie als Herrenmenschen das nicht nötig haben, dann ist das nicht unser Problem, sondern es ist und bleibt ein afrikanisches Problem.
    Wieso schafft Ruanda als afrikanisches Land einen wirtschaftlichen Aufschwung und andere afrikanische Länder nicht? Unser Sicherheitsstandard ist dank EU-Größenwahn und unserer Regierung im Eimer, Ruanda liegt in punkto Sicherheit auf Platz 10 und Deutschland ist auf Platz 53 abgerutscht.
    Dann noch die Sanktionen gegen Russland, um den politischen Ehekrieg zwischen Putin und Merkel zu befeuern, wenn Putin wollte, könnte er mal kurz den Gashahn zudrehen und dann sitzen wir im Dunkeln, echt romantisch, aber da ist ja auch Macrönchen, welches Syrien wieder haben will, um deren Ölteppich zu annektieren und Frau von der Leyen träumt schon von der europäischen Wehr, ja, ja, das Kriegsspielzeug muss raus. Nein, ich hatte andere Vorstellungen von der EU, dieses Bürokratiemonster, das uns verkauft und ruiniert, will ich nicht.

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  2. Claus Stephan Merl sagt:

    Pumuckel,

    informieren Sie sich einfach über WIRTSCHAFTSDATEN, dann kommen Sie schon drauf.

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    • Baldur sagt:

      @ Herr Merl,

      warum liefern Sie denn diese Daten nicht gleich mit? Sie haben wohl keine auf Lager!

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    • Pumuckel sagt:

      Und wo, Herr Merl, ist bitte die Bilanz der Gelder, die Deutschland brav an Brüssel eingezahlt hat und die verschwunden sind und nie eine Rechenschaftspflicht erfolgte? Immerhin Martin Schulz wurde Multi-Millionär, aber wo ist das andere Geld? Das war ja auch mit der Grund der Briten, nicht bis auf die Knochen von dem Bürokratie-Monster Brüssel ausgenommen zu werden, wo die Herrschaften wie Sonnenkönige Gelder der Nationen umverteilen, wie es Ihnen beliebt.

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  3. Pumuckel sagt:

    Ach, Herr Merl, wo haben Sie denn diese Märchen her? Einheimische Bürger profitieren nicht, sondern es werden Merkels größenwahnsinnige Ziele zum Formen der NWO unterstützt und die Umvolkung, womit Terror und Gewalt importiert wird. Der Zahlmeister ist Deutschland und die verlogenen Grünen, die ihr eigenes Land hassen, versprechen sich mit dem Umleiten der deutschen Steuergelder nach Brüssel wieder einen höheren Fördertopf, der zurück fließt an ihre Heinrich Böll Stiftung. Deutschland wird mehr und mehr von der EU entmündigt und die finanziellen Ressourcen ausgeblutet. Das ist so wie bei Künstlern, die einen Manager haben und sich wundern, dass bei dessen Untreue das Geld futsch ist, weil er es nicht nur verwaltet und davon profitiert hat, nein, weil er meinte, den Künstler drum betrügen zu müssen.

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  4. Claus Stephan Merl sagt:

    Frau von Storch übersieht großzügig, dass vor allem Deutschland wirtschaftlich in großem Maße von der Eurozone profitiert.

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