Brot vom Himmel: Christus gibt seinen Leib für das Leben der Welt

Aus der heutigen liturgischen Lesung der kath. Kirche: Joh 6,48-51: 

Wahrlich, ich sage euch: Wer glaubt, hat das ewige Leben. Ich bin das Brot des Lebens.
Eure Väter haben in der Wüste das Manna gegessen und sind gestorben.

So aber ist es mit dem Brot vom Himmel: Wenn jemand davon isst, wird er nicht sterben.

Ich bin das lebendige Brot, das vom Himmel herabgekommen ist. Wer von diesem Brot isst, wird leben in Ewigkeit. Das Brot, das ich geben werde, ist mein Fleisch; ich gebe es hin für das Leben der Welt.

 


2 Kommentare on “Brot vom Himmel: Christus gibt seinen Leib für das Leben der Welt”

  1. Monsieur Raison sagt:

    Ich finde es etwas befremdlich, wie einige Politiker aus der Partei CDU/CSU derzeit versuchen, allen einzureden, dass Deutschland christlich-jüdisch geprägt worden sei.
    Das ist nicht ganz korrekt.
    Ein paar Klarstellungen:
    – Die CDU/CSU verdrängt und ignoriert das Zeitalter der Aufklärung sowie die Errungenschaften aus dieser Zeit und die Bedeutung dieses Zeitalters für den Kontinent Europa.
    – Das Christentum wurde nicht nur vom Judentum, sondern auch vom römischen Paganismus und vom Mithraskult stark geprägt und später im Mittelalter noch von der antiken griechischen Philosophie!
    https://de.wikipedia.org/wiki/Mithraismus_und_Christentum

    – Das Wort Demokratie stammt aus dem griechischen. Die erste Demokratie gab es im antiken Griechenland, lange bevor es das Christentum (vor Christi Geburt) gab und vor unserer Zeitrechnung !
    – Das Judentum wurde auch von anderen alten antiken Religionen stark beeinflusst, zum Beispiel antikes Ägypten (ägyptische Religion, Echnaton), die antiken Sumerer (einige Inhalte wurden aus der sumerischen Religion eins zu eins übernommen) und auch die antike Akkadische/Aramäische Mythologie und Kultur hatte die Religion des Judentums ein wenig geprägt und beeinflusst.
    (Gleichnis über die Sintflut gab es schon lange vor dem Judentum in einigen älteren heidnischen/paganistischen Religionen).

    Was ich damit sagen will: Viele antike Religionen hatten sich gegenseitig beeinflusst und inspiriert.
    Sie waren eigentlich viel enger miteinander verbunden, als die meisten es vermuten.

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  2. Gerd sagt:

    „Das Brot, das ich geben werde, ist mein Fleisch; ich gebe es hin für das Leben der Welt.“

    Heutzutage wird das Brot zu Tiefstpreisen verschleudert.

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