Deutsche Polizeigewerkschaft lobt Razzia gegen Schleuser und Zwangsprostitution

In ihrer bisher größten Razzia seit Bestehen ist die Bundespolizei am vergangenen Mittwoch mit 1500 Beamten gegen mutmaßliche Menschenhändler vorgegangen.

Die Deutsche Polizeigewerkschaft lobte den Einsatz; ihr Bundesvorsitzender Rainer Wendt (siehe Foto) verwies gegenüber der Neuen Osnabrücker Zeitung aber auch auf die Notwendigkeit, die Kräfte zu verstärken, wie es im Koalitionsvertrag bereits festgehalten sei.

Mit Blick auf die bisher größte Razzia der Bundespolizei, bei der mehr als 1500 Beamte in zwölf Bundesländern gegen Schleuser und Zwangsprostitution vorgegangen sind, lobt die Polizeigewerkschaft (DPolG) die „schnelle und effektive Arbeit“ der Einsatzkräfte. 

Mehr Infos dazu

Quelle: https://www.dpolg.de/aktuelles/news/bundespolizei-geht-gegen-menschenhaendler-vor/


7 Kommentare on “Deutsche Polizeigewerkschaft lobt Razzia gegen Schleuser und Zwangsprostitution”

  1. Holger Jahndel sagt:

    Die Grünen hatten schon immer diese links-liberale werte-relativistische Affinität zur Prostitution. Und wollten neben ihrer islamophilen Multi-Kulti-Ideologie und Massenzuwanderung auch die Legalisierung von Pädophilie und harten Drogen durchsetzen. Siehe auch die beiden Pädophilen Daniel Cohn-Bendit und Volker Beck, welche auch schon mal die Straffreiheit für Sexualstraftäter forderten.

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  2. Holger Jahndel sagt:

    Endlich ein Schlag gegen die Schlepper-Mafia und Asyl- und Zuwanderungs-Industrie!

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    • Holger Jahndel sagt:

      Ich empfehle die Bücher und Websites und Internetauftritte von Manfred Julius Müller, etwa zu einer Lohnkostenreform nach dem Vorbild Finnland, an dem sich auch Japan hinsichtlich seines Steuer-Systems orientiert hat. Siehe auch die Bücher zur Einwanderung zu den wahren Kosten der Migration und Zuwanderung und Einwanderung und Zuwanderern und Einwanderern und Migration und Mgranten und Massenzuwanderung und Hartz4.

      http://www.neo-liberalismus.de

      http://www.anti-globalisierung.de

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  3. Dobermann sagt:

    So lange die Triebgesteuerten Grünen die Politik mit bestimmen, wird es mit der prostitutionellen Versklavung in Deutschland weiter bergauf gehen. Deshalb greifen sie schon über das Bildungswesen in das Intimleben der Kinder von der KITA an ein, aber die eigenen Sprösslinge besuchen als Herrscherelite Privatschulen. Die Kinder sollen sich laut Aufklärungsrahmenrichtlinienplan schon von der KITA an sexuell entdecken und schon früh herausfinden, welches Geschlecht sie im Gender Gaga haben wollen, um so ihre Identität zu verlieren und für den Pornomarkt als Transgender (Prostituierte sind verpflichtet kreuz und quer mit allem Sex zu haben, Männlein, Weiblein, Gruppe) bereit zu stehen.
    Claudia Roth hat ja schon mit Frau Scharfenberg das ABM-Modell entwickelt, dass wehrlose Pflegebedürftige über sich Sex auf Rezept ergehen lassen müssen – und wählen dürfen sie auch nicht. Nicht umsonst hat man in Deutschland, um auch das Intimleben der Bevölkerung zu beherrschen, ein ganzes Heer von Sexologen ausgebildet, damit der Einheitsmensch nicht mehr fähig ist, selbstständig zu entscheiden und zu denken.
    Man merkt immer mehr, die Grünen haben ihre Wurzeln in der RAF-Gruppen-Sex-Generation. Für diese Trieb-Schwachmaten sind Menschen Spielzeug und Claudia Roth brachte es auf den Punkt: „Nicht alle Menschen, die zu uns kommen, sind auch verwertbar.“ Die Roth, Beck werden alt, KGE nicht minder, eben alle Grünen, die sich um ihren Hormonhaushalt sorgen. Auch die Wurzel des Übels in der Politik, die Prostitution fördert, muss bereinigt werden.

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    • Holger Jahndel sagt:

      Die Grünen hatten schon immer diese links-liberale werte-relativistische Affinität zur Protitution. Und wollten neben ihrer islamophilen Multi-Kulti-Ideologie und Massenzuwanderung auch die Legalisierung von Pädophilie und harten Drogen durchsetzen.

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  4. Vitellia sagt:

    Ja, das habe ich in der Stuttgarter Zeitung auch gelesen.

    Widerlich: ZWANGSProstitution, das sagt schon alles, wie kriminell es in diesem Rotlichtmilieu
    zugeht. Frauen werden zur Prostitution gezwungen!
    Eine Schande für eine Stadt und das ganze Land, man würde dagegen nicht polizeilich einschreiten.
    Aber jetzt!
    Lange Vorarbeit war nötig, um Beweise zu sammeln, dass die Polizei mit so vielen Leuten dagegen vorgehen kann.
    Der Polizei wünsche ich viel Erfolg bei ihrer Razzia!
    Ärgerlich genug, dass man solche „Erfolge“ braucht.

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    • Holger Jahndel sagt:

      Andererseits ist auch die Rockerbande der Hells-Angels in Zwangsprostitution verwickelt.
      Und auch viele kriminelle orientalische Familien-Clans und arabische Jugendbanden usw.

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