Berlin: Projüdische Solidaritäts-Aktion „Berlin trägt Kippa“ mit 2500 Teilnehmern

Judenfeindliche Straf- und Gewalttaten sind in den letzten drei Jahren vor allem infolge der unkontrollierten muslimischen Einwanderung stark angestiegen. Sogar die für diesen „importierten Antisemitismus“ hauptverantwortliche Kanzlerin kann das Thema nicht mehr ignorieren. 

Die Situation ist derart bedenklich, daß der Zentralrat der Juden seine Gläubigen davor warnt, in Großstädten öffentlich mit einer Kippa herumzulaufen. Noch kürzlich gab es in Berlin die Attacke eines 19-jährigen Syrers gegen einen Israeli mit jüdischer Kopfbedeckung. Juden können offenbar in Deutschland keineswegs mehr überall „gut und gerne leben“.

Der bekannte deutsch-jüdische Historiker Prof. Michael Wolffsohn erklärte sogar wörtlich, die derzeitige Gewalt gegen Juden gehe „allein von Muslimen“ aus.

BILD: Soli-Demonstration in Köln vor vier Jahren: eine Teilnehmerin ist „bekleidet“ mit der Israelflagge

Am gestrigen Mittwoch folgten in Berlin ca. 2500 Menschen dem Appell der Jüdischen Gemeinde und erschienen aus Solidarität mit den Juden mit einer Kippa zur Demonstration auf die Fasanenstraße. Auch die AfD hatte zu der Kundgebung aufgerufen.

Josef Schuster, der Präsident des Zentralrats der Juden, zählte zahlreiche antisemitische Vorfälle auf und kritisierte die Echo-Vergabe an die Rapper Kollegah und Farid Bang. 

Auf dem Hermannplatz  im bekannten Berliner „Problemviertel“ Neukölln sollte es eine kleine Solidaritäts-Aktion geben, die angemeldet war. Doch die beiden Demonstranten mit Kippa und Megaphon mußten ihren Aufzug nach 15 Minuten abbrechen, denn sie wurden von einer Gruppe junger Männer bespuckt und als „Terroristen“ beschimpft, einer davon entriß ihnen die Israel-Fahne. Die Polizei verfolgte den Mann, konnte ihn stellen und gab den Kippa-Trägern ihre Fahne zurück.

 


3 Kommentare on “Berlin: Projüdische Solidaritäts-Aktion „Berlin trägt Kippa“ mit 2500 Teilnehmern”

  1. Kristina sagt:

    Das ist das Ergebnis der Politiker und sie bekommen nicht genug davon.
    Tausende muslimische Einwanderer bringen nicht nur die Götzenanbeterei,
    sondern auch ihre Konflikte mit nach Deutschland und Europa.
    Nicht nur Juden müssen sie fürchten, sondern früher oder später stehen wir Christen auch auf der Verfolgungsliste – wie in beinahe allen arabischen Ländern.

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  2. Heidi Rätz sagt:

    Diese Folgen waren vorhersehbar und das ist mit der Grund, warum ein vernünftiger Mensch gegen eine Masseneinwanderung von muslimisch geprägten Menschen sein muss. Diese Menschen haben kein demokratisches Verständnis, was die Integration zum einen verhindert, aber auch der „importierte Antisemitismus“ ist sehr gefährlich gerade für unser Land. Es gibt auch Antisemitismus von rechts, aber er ist verschwindend gering im Vergleich zum muslimischen. Und hierin zeigt sich auch die Aggressivität eines Islam, der vorgibt, friedlich zu sein, aber in seinen Moscheen Gewalt predigt und wir sie auf den Straßen sehen.
    Ganz zu schweigen von den Übergriffen auf Frauen und Kinder bis hin zu sog. „Ehrenmorden“, die der Islam respektive die Scharia deckt.
    Es ist höchste Zeit, alle Straftäter schnellstens aus unserem Land auszuweisen.

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  3. ruedigerengelhardt sagt:

    Wie albern: Auf der einen Seite den Antisemiten, nämlich Muslimen, jeden Raum geben, den sie haben wollen, zusätzlich hunderttausende Antisemiten rechtswidrig ins Land holen, auf der anderen Seite am heulen, wenn Merkels illegale Gäste zuschlagen.
    Wer christliche Kirchen für diese Antisemiten öffnet, damit die dort die Kirche mit ihrem Gejaule entweihen, darf sich nicht wundern, daß es hier drunter und drüber geht.
    Diesem Antisemitismus kann man nur noch mit Durchsetzung der bestehenden Gesetze begegnen!

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