Der HERR hat sein gerechtes Wirken enthüllt

Heutige liturgische Lesung der kath. Kirche:
Psalm 98 (97),1.2-3ab.3cd-4.

Singet dem HERRN ein neues Lied;
denn ER hat wunderbare Taten vollbracht!
ER hat mit seiner Rechten geholfen
und mit seinem heiligen Arm.

Der HERR hat sein Heil bekannt gemacht
und sein gerechtes Wirken enthüllt vor den Augen der Völker.
ER dachte an seine Huld
und an seine Treue zum Hause Israel.

Alle Enden der Erde
sahen das Heil unsres Gottes.
Jauchzt vor dem HERRN, alle Länder der Erde,
freut euch, jubelt und singt!


2 Kommentare on “Der HERR hat sein gerechtes Wirken enthüllt”

    • Holger Jahndel sagt:

      Die Heilige Messe und Eucharistie und ihre Wichtigkeit und Bedeutung und Begründung

      http://www.katholisch-leben.org/cominghome.htm

      Johannes Offenbarung – siehe auch die Engel der 7 Gemeinden als den 7 antiken Planeten und Wochentagen und astrologischen antiken Planeten-Sphären wie Merkur bzw. Hermes analog….in der Antike war jedem der 7 Wochentage ein Planet zugeordnet, so etwa im Alten Testament der Saturn dem Samstag, Saturn galt als jüdischer Königsstern weswegen die Juden ihr Heiliges Fest des Sabbat auch am Samstag als dem Saturn zugeordneten Tag der Woche feierten. Im Neuen Testament verlegen die Christen, durch die „Magoi aus dem Osten“ als sterndeutende Magier-Priester der monotheistischen Zoroastrier bzw. Zarathustrier nach dem persisch-medischen Propheten Zarathustra bzw. Zoroaster in deren Religion die Sonne das höchste Gottessymbol war und die die Prophezeiung des Propheten Daniel im Alten Testament der Bibel zum Kommen auch des prophezeiten persischen Erlösers als den ebenfalls prophezeiten jüdischen Messias erfüllten, ihr Heiliges Fest als Zeichen des Neuen Bundes nach Jesus Christus, welcher den Alten mosaischen Bund nach Moses ablöste und ersetzte, auf den Sonntag als dem der Sonne zugeordneten Tag der Woche. Auch beim Philosophen Platon war die Sonne ein Symbol für Gott und in der Tat begann etwa mit Christi Geburt der platonische Weltenmonat des platonischen Weltenjahres. Die „Magoi aus dem Osten“ im Neuen Testament der Bibel brachten ihm sakrale Weihegeschenke ihrer Religion gemäß und ihrem Kultur-Kreis gemäß als Sonnen-Symbole dar, und huldigten ihm als prophezeiten Erlöser auch der monotheistischen persisch-medischen Religion des Zarathustrismus bzw. Zoroastrismus und spirituellen Herrscher und König des neuen Äons bzw. anbrechenden astrologischen Fische-Zeitalters als platonischen Weltenmonat im platonischen Weltenjahr des Tierkreises bzw. Zodiaks.
      Nicht umsonst war der Fisch bei den Ur-Christen eines der Symbole und Erkennungszeichen (gelegentlich auch ein Delphin), dem Fische-Zeitalter zugeordnet welches noch etwa bis 2100 nach Christus andauert, wir leben also tatsächlich so gesehen in der apokalyptischen Endzeit und Zeit der Offenbarung des Johannes-Evangeliums usw.
      Auch wurde Jesus Christus im Urchristentum häufig ähnlich dem heidnischen Sonnengott Apollon als guter Hirte und schöner Jüngling siegreicher strahlender Erlöser und Auferstandener und glücklicher erlöster solarischer Christus mit Strahlenkranz und Aureole dargestellt. Auch ähnlich der Sol Invictus bzw. dem Mithras des Mithras-Kultes, welcher eben gerade vom persisch-medischen monotheistischen Zarathustrismus bzw. Zoroastrismus nach dem Propheten Zarathustra bzw. Zoroaster aus dem Parther-Reich im Osten abstammte und in welchem deshalb die Sonne das höchste Symbol für Gott war.
      Deswegen sind die Mithras-Mysterien dem Christentum in der Tat religionsgeschichtlich verwandt, denn laut der Prophezeiung des Propheten Daniel im Alten Testament war Jesus Christus ja eben gerade der prophezeite und verheißene göttliche Erlöser auch dieser Religion, denn auch diese monotheistische persisch-medische Religion wartete auf einen prophezeiten göttlichen Erlöser, ähnlich dem prophezeiten Messias des Judentums im AT.
      Jesus Christus erfüllte beide Prophezeieungen und war beides zugleich – jüdischer Messias und persisch-medischer zarathustrischer bzw. zoroastrischer göttlicher Erlöser als „Sol Invictus“ der persisch-medischen monotheistischen Religion des Zarathustrismus bzw. Zoroastrismus nach dem Propheten Zarathustra bzw. Zoroaster als Mysterien-Religion.
      Das Christentum ist also in der Tat auch ein Erbe dieser Religions-Mysterien, siehe dazu auch die hermetische Philosophie der Hermetik und Philo(n) von Alexandrien und Origenes.
      Im Ur-Christentum wurde noch eher, wie noch heute in den orthodoxen und orientalischen Kirchen des Ostens, der siegreich Auferstandene und erlöste und glückliche solarische Jesus Christus als Erlöser und Heiland und Messias und himmlischer Herrscher verehrt.
      Erst später trat die Kreuzes-Verehrung derart in den Vordergrund, als Verehrung des leidenden saturnische Jesus Christus als göttliches Opfer und Opfer für die Sünden der Welt und der Menschen und sich für die Sünden der Menschheit als Befreier hingebender gekreuzigter Jesus Christus und zorniger und strenger Richter bzw. Weltenrichter usw.
      Obwohl natürlich auch sie von Anfang an dazugehörte und das Kreuz als biblisch belegbares und auch materielles Gottessymbol schon vom Anfang an im Urchristentum natürlich archäologisch nachweisbar war bzw. ist und dazu gehörte und verehrt wurde usw.
      http://www.johannesoffenbarung.ch/
      http://www.johannesoffenbarung.ch/22kapitel/
      https://www.dasgeheimnis.de/web/offenbarung.htm

      Liken


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