Zentralrat der Juden: Kriminalstatistik soll islamischen Antisemitismus mehr beachten

Der Präsident des Zentralrats der Juden in Deutschland, Josef Schuster, hat die Bevölkerung aufgefordert, sich im Alltag gegen Antisemitismus zu engagieren.

Die Mehrheit der Deutschen denke nicht antisemitisch, unterstrich Schuster in der Gedenkstätte des früheren NS-Konzentrationslagers Dachau. Deutschland sei ein Land, in dem Juden gut leben könnten.

BILD: Menora (siebenarmiger Leuchter) in der Synagoge von Münster

Während der Gedenkfeier beklagte Schuster den Antisemitismus unter Moslems in Deutschland. Es liege ihm fern, Moslems generell zu verurteilen: „Es nützt aber nichts, die Augen davor zu verschließen, daß es bei einigen Muslimen ausgeprägten Antisemitismus gibt.“  – Dieser werde von Eltern und teilweise auch Imamen so weitergegeben. Ein übriges täten arabische Fernsehsender und das Internet.

In seiner Rede schlug der Zentralratspräsident erneut vor, ein bundesweites Meldesystem für antisemitische Vorfälle einzurichten und kritisierte dabei die polizeiliche Praxis, Straftaten mit antisemitischem Hintergrund, zu denen kein Täter ermittelt werden kann, automatisch dem rechtsradikalen Spektrum zuzuordnen.

Die dabei entstehende Zahl von 90 Prozent aller entsprechenden Taten, für die angeblich Rechtsextremisten verantwortlich seien, stimme „mit den Erfahrungen“ von Juden „nicht überein“.

Quelle und Fortsetzung des Artikels hier: https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2018/zentralratspraesident-beklagt-moslemischen-judenhass/


4 Kommentare on “Zentralrat der Juden: Kriminalstatistik soll islamischen Antisemitismus mehr beachten”

  1. Weshalb, liebe jüdische Mitbürger, schlagt ihr (zumindest mehrheitlich) auf die AfD ein? Wer anders als die AfD soll euch vor dem durch die Kartell-Parteien importierten Antisemitismus schützen? Merkel & Co.? Wollt ihr ein neues Massada?

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  2. wolfsattacke sagt:

    Die jüdische Gemeinschaft muß den Druck auf die Politik verschärfen, denn es ist existentiell notwendig, direkt auf die Gefährdung durch den Islam hinzuweisen. Fast die gesamte Steigerung der Aggressivität und Straftaten gehen auf Muslime zurück, dieses zu verschweigen ist genauso kriminell wie die Taten selbst.

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  3. Holger Jahndel sagt:

    ALLGEMEIN

    „Nützliche Idioten“: Deutsche Katholikinnen biedern sich dem Islam an
    Veröffentlicht von PP-Redaktion am 29. April 2018

    https://philosophia-perennis.com/2018/04/29/nuetzliche-idioten-katholikinnen-biedern-sich-dem-islam-an/

    Islamische „Fake-Oldies“: Gleiche Würde aller Menschen und kein Zwang im Glauben
    17. August 2017
    In „Hintergründe – Analyse -Debatten“

    https://philosophia-perennis.com/2017/08/17/fake-oldies/

    ISLAMISIERUNG

    Die 120 wichtigsten Fakten zur Ideologie des Islam
    Veröffentlicht von David Berger am 25. März 2017

    https://philosophia-perennis.com/2017/03/25/d120-wichtigsten-fakten-zum-islam/

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    • Holger Jahndel sagt:

      https://jungefreiheit.de/aktuelle-jf?utm_source=LZM+Newsletter&utm_medium=email&utm_campaign=08-05-2018+Neue+deutsche+Welle+%2F+JF-Rundbrief+Nr.+19+vom+8.+Mai+2018&utm_content=Mailing_12437221#toggle-toc

      Leserbrief mit Hinweisen von einem ihrer Leser: Zu dem Artikel in der aktuellen Ausgabe der „Jungen Freiheit“ zur Forschung über den Islam in Spanien auf S. 19 –
      Forschungen zur Geschichte Spaniens unter dem Islam
      Kein goldenes Zeitalter der Toleranz
      (wm)

      Die Kette der Denker ist lang, welche die Vertreter des orthodoxen Glaubens bis heute vom Leben zum Tode beförderten. Ihre Geistesfreiheit, ob in Gestalt des frühen Mystikers Halladj im Jahre 922 oder des ägyptischen Journalisten Foda im Jahre 1994, gefährdete ein Prinzip, das bis heute gilt: das Gesetz Allahs, das demjenigen Macht verleiht, der es durchsetzt. „Ich töte, und ich lache“ war das Motto des Mystikdichters Rumi, der diesen Grundsatz besser als die Dissidenten begriffen hatte.
      Selbst Averroes, der große Philosoph des hohen Mittelalters, war vor den harten Regeln des Allahgesetzes nicht sicher. Er lebte in Spanien, nach westlicher Vorstellung im Hort der Toleranz, wo man allerdings viele seiner Werke verbrannte und ihn in Córdoba an den Pranger stellte, um ihn an die Grenzen des islamischen Geistes zu erinnern. In einer solchen Atmosphäre konnte auch das Phänomen des Schädelminaretts aufleben. Zehntausende abgeschlagener Christenköpfe lieferten – in großen Mengen auch nach Nordafrika exportiert – das Baumaterial für Minarette des toleranten Spanien.
      Die „Fundamentalisten“ der Gegenwart, die nach Auffassung des „Dialogs“ den Islam „missbrauchen“, können sich neben einschlägigen Gewaltaufrufen im Koran also sehr wohl auf Vorbilder ihrer Geschichte berufen. Kein Geringerer als ihr Prophet hatte den Maßstab gesetzt. Als er 622 von Mekka nach Medina „auswanderte“, führte er seine Gemeinschaft aus bedrängter Schwäche in dominante Stärke und prägte das Muster der Expansion des Islam: Gewalt, Bedrohung, Tribut, Auftragsmord und die Vernichtung der Juden – allesamt Zentralpunkte im Manifest der heutigen Moslembruderschaft.
      – Die Toleranz des mittelalterlichen Islams wird meist übertrieben. Im Jahre 1033 kamen in Fez 6000 Juden bei einem Pogrom um. In Granada wurde 1066 die gesamte jüdische Gemeinde ermordet (etwa 4000 Menschen).
      – Die großen Leistungen der islamischen Kultur in Philosophie, Wissenschaft, Literatur und Kunst verdanken sich nicht dem Islam und nicht muslimischen Glauben. Sie entstanden unabhängig oder sogar im Gegensatz zu ihm.
      – Gegenwärtig ist der Islam das größte Hindernis für Fortschritt in der muslimischen Welt.
      – Die Grundprinzipien des traditionell verstandenen Islams (dem fast alle Muslime anhängen) stehen im Widerspruch zur UNO-Menschenrechtserklärung von 1948. Der Islam benachteiligt Andersgläubige (in Saudi-Arabien ist sogar der Besitz von Bibeln verboten), schreibt unmenschliche Strafen vor (Steinigung, Abhacken von Gliedmaßen, usw.), bedroht den Übertritt zu anderen Religionen mit der Todesstrafe, verlangt die Tötung von Atheisten, rechtfertigt die Sklaverei und lehnt die Gleichberechtigung von Mann und Frau ab.
      – Im Islam gibt es keinen Platz für den Gedanken der Menschenrechte. Rechte hat allein Gott, Menschen haben nur Pflichten.
      – Die größten Opfer des Islams sind die Muslime selbst. Ihre Rechte und Entfaltungsmöglichkeiten werden täglich millionenfach im Namen des Islams mit Füßen getreten.
      – Der Islam ist die wichtigste Einzelursache für die Unterdrückung von Frauen in muslimischen Ländern.
      – Aus Feigheit und Opportunismus scheuen sich viele westliche Intellektuelle, den Islam offen zu kritisieren. Diese Haltung ermutigt islamische Traditionalisten und erschwert eine echte Integration von Muslimen in westlichen Gesellschaften.

      Die allgemeine Schlußfolgerung Ibn Warraqs lautet: das religiöse Grundproblem unserer Zeit ist der Islam als solcher, nicht sein Mißbrauch durch Fanatiker.
      Siehe auch das Buch des Inders Jaya Gopal „Gabriels Einflüsterungen“ und vom Historiker und National-Ökonom und Volkswirt Prof. Gustav Ruhland zur Frühgeschichte und Entstehung des Islam und dem Kapitalismus und Dhimmi-System und Sharia und heiligem Krieg im Islam des Koran nach Mohammed.

      Jaya Gopal
      Gabriels Einflüsterungen
      Eine historisch-kritische Bestandsaufnahme des Islam
      Übersetzt und herausgegeben von Fritz Erik Hoevels
      526 S., 4. verbesserte und erweiterte Auflage /

      Jaya Gopal: Gabriels Einflüsterungen
      Reihe: Unerwünschte Bücher zur Kirchen- und Religionsgeschichte Nr. 5: Jaya Gopal – Gabriels Einflüsterungen. Ei…

      http://www.ahriman.com/buecher/gopal.htm

      https://madrasaoftime.wordpress.com/2010/04/23/unvollstandige-chronologie/

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