Was hält unsere Gesellschaft zusammen?

Von Prof. Dr. Hubert Gindert

„Was tun, damit diese Gesellschaft zusammenhält?“ – so fragt der Chefredakteur der Augsburger Allgemeinen Zeitung (AZ),Walter Roller, am 31.3.2018. Er beklagt: „Insere Gesellschaft triftet auseinander und zerfällt ineinander befehdende Gruppen und Lager“.

Roller vergisst, was die Redaktionsstuben selber dazu geleistet haben.

Der Chefredakteur weiter: „Die wachsende Polarisierung geht einher mit dem Niedergang demokratischer Debattenkultur“. Zeitungsleser erinnern sich, dass es kaum eine Zeitungsausgabe – auch der AZ – gibt, bei der nicht auf die „Rechten“ – warum nicht auf die „Linken“? – eingedroschen wird.

BILD: Prof. Gindert leitet den Dachverband „Forum Deutscher Katholiken“

Die Medienmacher wissen, dass Kampagnen langfristig Wirkung zeigen, d.h. Meinungen verändern können, z.B. indem schon berichtete Vorgänge wiederholt werden.

Beispiele:
Die Kampagne für die Kitas hat dazu geführt, dass die ursprüngliche Idee, wonach die Eltern eine Wahlfreiheit haben zwischen der Kita oder dem Entgelt für die Kosten eines Kita-Platzes, wenn die Kinder zuhause erzogen werden, völlig verdrängt wurde.

Heute werden jene, die sich dafür aussprechen, Kinder in den drei ersten Lebensjahren in der Geborgenheit und Obhut der Familie aufzuziehen, als rückständig und als solche, die die frühkindliche Förderung behindern, stigmatisiert. In Wahrheit richtet sich diese Kampagne gegen die traditionelle Familie.

Ein weiteres Beispiel:
Die Medienkampagne gegen den sexuellen Missbrauch an Kindern durch katholische Priester hat bewirkt, dass nach gängiger Meinung dieser Missbrauch „ausschließlich in kirchlichen Einrichtungen vorkommt“
(ARD- Deutschlandtrend vom 19.3.2010). Doch 99% der Priester haben mit dem sexuellen Missbrauch nichts zu tun. Es ist ein Problem der Gesellschaft, weil 99% der Missbrauchsfälle in staatlichen Schulen, in Familien, in Sportvereinen etc. vorkommen (vgl. Tagespost, 29.3.2018).

Roller fordert neuen „Respekt vor Anderen, vor Traditionen und staatlichen Institutionen sowie Vorbildern.“ –   Wer sich aber für demokratische Grundrechte wie das Lebensrecht ungeborener Kinder oder für die traditionelle Ehe in friedlichen Demos einsetzt, wird von den Medien totgeschwiegen. Wann haben Medien für den „Marsch für das Leben“ in Berlin, an dem 7500 Menschen teilgenommen haben, oder über Demos gegen die „Genderideologie“ und gegen die „Frühsexualisierung der Kinder in staatlichen Pflichtschulen“ berichtet?

Der Engländer Gilbert K. Chesterton hat einmal geäußert: „Schlimmer als die Zensur der Presse ist die Zensur durch die Presse“ (Kath.net vom 31.3.2018).

Der beklagte „Niedergang der Debattenkultur“ zeigt sich nahezu täglich darin, dass alles, was politisch falsch läuft, den „Rechten“ in die Schuhe geschoben wird. In den Medien wird derzeit zurecht der wachsende Antisemitismus thematisiert.

Der Grünen-Politiker Konstantin von Notz hat kurzschlüssig dazu konstatiert: „Angesichts politisch-einflussreicherer rechtsextremer Rassisten, aber auch des Antizionismus und Antisemitismus bei Zugewanderten müssen wir die aktuellen Probleme klar benennen und uns entschlossen entgegenstellen“ (AZ, 3.4.2018). 

Von Notz wurde von dem jüdischen Historiker Michael Wolffsohn (siehe Foto) korrigiert; er warnte: „Die meisten antijüdischen Drohungen und Gewaltakte verübten seit Jahren Muslime. Das liegt auch an unserer illusionistischen Politik“.

Joachim Wagner stellte fest: „Unter Muslimen kommen antisemitische Einstellungen im Schnitt fast dreimal so häufig vor wie unter deutschstämmigen und nicht-muslimischen Zuwanderern“ (Tagespost vom 5.4.2018).

Prof. Wolffsohn: „Die muslimische Einwanderung hat sowohl quantitativ als auch qualitativ den Antisemitismus in Deutschland und ganz Westeuropa verstärkt“ (AZ vom 3.4.2018).

Die „illionistische Politik“ der deutschen Bundeskanzlerin wurde in den Redaktionsanstalten der Medien, die sich „in den letzten Jahren in einen unkritischen Jubelchor der Regierung verwandelt haben“ (Kath.net vom 31.3.2018), massiv unterstützt.

Diese „absurde Selbstbeschränkung der Presse“ erreichte den Gipfel in der Berichterstattung über die Vorgänge in der Silvesternacht 2015 in Köln, als die Medien mehrere Tage brauchten, um dem Volk die „rechte Lesart“ beizubringen.

Wenn die Sorgen, welche die übergroße Mehrheit (76%) der Deutschen vor der kulturellen Überfremdung durch den Islam hat, von der Regierung nicht aufgegriffen wird, braucht sich niemand zu wundern, dass dies von der stärksten Oppositionspartei im Bundestag geschieht.

Es sieht auch nicht so aus, dass die „vierte Gewalt“ die Sorgen der Bürger wirklich ernst nimmt. Vielleicht sollten sich die Medienleute einmal fragen, wie viele Leserbriefe, die vor der negativen Entwicklung gewarnt haben, im Papierkorb verschwunden sind, weil sie ihrer politischen Linie widersprachen.

Vor allem wäre zu fragen, warum sich die Medien vor der Frage drücken: „Ist der Islam mit dem Grundgesetzt kompatibel und hat sich die bisherige Integrationspolitik bewährt?“

Joachim Wagner konstatiert: „… Die Eingliederung in unsere Staats- und Gesellschaftsordnung ist bei der Mehrheit der Muslime gescheitert… das schlagkräftigste Indiz für das Scheitern der Integration ist das Wahlverhalten von türkisch-stämmigen Muslimen beim Referendum über Erdogans Präsidialdiktatur. Wenn fast zwei Drittel für die Abschaffung des demokratischen Rechtsstaates in der Türkei gestimmt haben, zeigt dies, dass sie dessen Wert hier nicht verinnerlicht haben… wenn es nach Umfragen für fast die Hälfte der Muslime wichtiger ist, im Konfliktfall den Geboten der Religion Vorrang vor staatlichen Gesetzen und der Demokratie einzuräumen, ist bei ihnen die Integration in unsere Rechtsstaat- und Demokratiekultur fehlgeschlagen“ (Tagespost vom 5.4.2018).

„Die Integrationsmisserfolge“ liegen im Islam begründet. Er steht nicht im Einklang mit unserem Grundgesetz.

Konkret: Durch die Ungleichbehandlung von Mann und Frau, die Verheiratung von unmündigen Kindern, durch die Einteilung der Welt in Gläubige und Ungläubige etc.. Im Kern ist es die fehlende Trennung von Glaube/Kirche und Staat, die für demographische Staaten konstitutiv ist. Die Debatte, ob der Islam mit unserer Verfassung vereinbar ist, wäre überfällig!

Wenn der ehemalige Richter am Bundesverfassungsgericht, Prof. Böckenförde, zu bedenken gegeben hat: Der Staat lebt von Werten, welche er nicht selbst schaffen kann, dann steht die Frage an, ob wir unsere Werte aus dem Christentum oder aus der Scharia nehmen wollen.

„Die Masseneinwanderung“ habe „die Gesellschaft rasant verändert und das Land auf nie gewesene Weise entzweit“, meint der Chefredakteur der AZ. Unter „Einwanderung“ stellt man sich einen geordneten Vorgang vor. Tatsächlich war sie eher eine „rechtswidrige Invasion“, die aber von den Medien wohlwollend begleitet wurde.

„Die Masseneinwanderung“ wurde auch deswegen blauäugig gesehen, weil manche meinten, ein Teil des Fachkräftemangels könnte mit Hilfe der Zuwanderer gelindert werden. Inzwischen zeigt sich, dass die staatlichen Institutionen und die gesellschaftlichen Aufnahmekapazitäten massiv überfordert sind. Zugangssperren für Einwanderer in einem halben Dutzend der Städte belegen das deutlich (Tagespost vom 5.4.2018).

Der Arbeitskräftemangel hat ein von den Medien und Politikern über Jahrzehnte verdrängtes Tabuthema aufgedeckt: Die Auswirkung der demographischen Entwicklung. Eine Allensbach-Untersuchung im Auftrag der Bertelmannstiftung hat ergeben, dass zwei Drittel (65%) der Deutschen wegen der fehlenden Kinder fürchten, dass die Renten gekürzt, längere Arbeitszeiten und höhere Sozialabgaben auf sie zukommen. Das Problem hat mit der defizitären Familienpolitik und der Massenabtreibung zu tun.

Der Chefredakteur der AZ hält eine „Idee für zwingend nötig, um unser Land über Sprache und Verfassung hinaus zusammenzuhalten“. Dazu gehören nach ihm u.a. „Respekt vor Anderen, vor Traditionen und staatlichen Institutionen, Anstand, zivilisierte Umgangsformen und die Übernahme von Verantwortung“. Diese Eigenschaften werden in der Familie erlernt und eingeübt. Aber Ehe und Familie finden sich im Ideenkatalog des Chefredakteurs der AZ mit keinem Wort.

Die bisherige verfassungsmäßig anerkannte, eine gesellschaftstragende Institution der Ehe als Verbindung von Mann und Frau, die für den Fortbestand in der Gesellschaft unersetzlich ist, ist seit dem Bundestagsbeschluss vom 30. Juni 2017 der „Ehe für Alle“ ausgehebelt worden.

Das stellt einen Kultur- und Dammbruch dar, der in der AZ vom 28.6.2017 so kommentiert wurde: „Wie Menschen zusammenleben, wer sich in wen verliebt und wer mit wem dauerhaft eine Beziehung eingeht, geht den Staat nichts an. Er hat nur dafür zu sorgen, dass alle tatsächlich gleich behandelt werden. Angela Merkel hat spät, aber nicht zu spät erkannt, dass das Nein der Union zur Homo-Ehe nicht mehr zeitgemäß und somit nicht länger zu halten ist“.

Das war sicher kein Beitrag, der die Gesellschaft zusammenhält, sondern sie spaltet.

Interessanterweise kommt ihm auch das Christentum und in ihrer verfassten Gestalt der Kirche nicht in den Mund. Sie werden nicht erwähnt, obwohl das Christentum von den Gläubigen fordert „Liebe deinen Nächsten wie dich selbst“.

Die Kirche kann in ihrer Sozialbotschaft mit den Prinzipien der Personenwürde, der Solidarität und der Subsidiarität der Gesellschaft das bieten, was sie dringend braucht. Diese Sozialbotschaft fordert ein verantwortungsvolles Verhalten zur Bewahrung der Schöpfung, Gewaltlosigkeit und das persönliche und gemeinschaftliche Engagement für die Gesellschaft.

Die Wiedergewinnung christlicher Werte könnte auch das von Roller geforderte „Gefühl vermitteln, den Herausforderungen gewachsen zu sein“.

Die Frage „was tun dass eine Gesellschaft zusammenhält“ ist ein Dokument der Hilflosigkeit, dem jede Einsicht in die Mitschuld am beklagten Zustand fehlt. Es ist der Versuch, den Biedermann zu spielen, obwohl er selber Mittäter ist.

Es ist ein Aufruf, der ein wenig an die folgenlose Hauruck-Rede des ehemaligen Bundespräsidenten Roman Herzog erinnert und es ist schließlich das Bestreben, den Anschluss an die geänderte Mehrheitsmeinung nicht zu verlieren.


5 Kommentare on “Was hält unsere Gesellschaft zusammen?”

  1. Wer oder was ist gerecht?
    „Geschlechtergerechtigkeit“ im Gender-Mainstreaming-Konzept1

    Rainer Mayer

    https://www.dijg.de/gender-mainstreaming/wer-oder-was-ist-gerecht-gerechtigkeit/

    https://www.dijg.de/

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  2. Horst sagt:

    Tausend Dank für diesen hervorragenden Beitrag. Wirklichkeitsnäher können die Ursachen für den Zerfallsprozess unserer Gesellschaft kaum beschrieben werden. Deren Halbwertszeit ist längst überschritten!
    Wir beobachten ein unbegrenztes Staatsversagen in unserem Land und ebenso in der EU.
    Wenn sich die EU entschließt – wie am 1. März 2018 geschehen – , seine Mitglieder zu entmündigen, deren nationalen Rechte unter das EU-Recht zu stellen, eine widerlich Genderideologie, Ehe für alle, Frühsexualisierung und die Einschränkung der Meinungs- und Gewissensfreiheit verpflichtend einfordert; ja wenn die EU die massenhaft beabsichtigte Tötung, also Ermordung vorgeburtlicher Kinder – euphemistisch als Abtreibung oder Schwangerschaftsabbruch bezeichnet – zum „Menschenrecht“ erklärt, die Abwesenheit von Abtreibungsmöglichkeiten künftig als Folter bewertet oder dass ein Arzt, der sich weigert, eine vorgeburtliche Kindstötung vorzunehmen, sich – wider jeglicher Logik – der Körperverletzung schuldig machen würde, dann wird endlich die totale moralische Verkommenheit der EU erkennbar und dass das EU-Parlament den Staatssozialismus dursetzen will.
    So ziehen sich nicht verwunderlich viele Bürger mit fatalistischer Apathie ins Private zurück.
    Wie soll es also zu einem Zusammenhalt kommen, wenn die Eliten eines solchen Gemeinwesens verrückt geworden sind?
    Wir spüren überall, wie die öffentliche Ordnung zerbröselt. Das marode gewordene politische wie juristische System ist beispielsweise nicht in der Lage – wie in Ellwangen erst jüngst geschehen -, einen abgelehnten schwarzafrikanischen Asylbewerber abzuschieben. In dieser Republik ist es soweit gekommen, dass rebellierende Migranten die Polizei davonjagen und die immer weiter um sich greifende Unfähigkeit unseres Staates erkennbar wird, was einer Bankrotterklärung gleichkommt.
    Es wird Zeit, dass sich das deutsche Volk gegen dieses Versager-System auflehnt, oder es wird untergehen wie einst das Römische Reich

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  3. Octopuss sagt:

    Es gibt eines, was Karl Marx trotz seiner verheerenden Ideologie am Ende seines Lebens erkannt hat, die schlimmste Form der Ausbeutung und Unterdrückung ist der staatsmonopolistische Kapitalismus. Auch darin sind Merkel und Höflinge sehr geschickt, mit einer Sozialismus-Ideologie zu täuschen, wo doch unsere EU-Politiker Europa schon längst an Konzerne und Banken verkauft haben und damit die Freiheit der europäischen Bürger, die immer abhängiger von diesen Konzernen werden.
    Das Rad dieses gewissenlosen Ausverkaufs unseres Landes kann man nicht zurück drehen, höchstens die Konzerne ökonomisch überzeugen, diese käuflichen Schmiergeldpolitiker zu entsorgen, die ihre Nationen für Judas-Silberlinge verraten haben, um diese als politisches Establishment zu unterdrücken. Krieg wird Profite auch für Konzerne einbrechen lassen, denn nur ein Volk mit gutem Bildungsstandard und Willen zur Leistung kann den Mehrwert für Profite erwirtschaften. Die Konzerne wandern immer mehr in Entwicklungsländer oder Schwellenländer aus, um durch den Willen der Bürger nach Wohlstand zu profitieren, die Europäer sind leider übersättigt und phlegmatisch geworden und treiben ihren Untergang voran, besonders gewisse Pfaffen, denen nicht einmal die Schamesröte in das Gesicht schießt ob ihrer Lügen, dass unser Land reich ist trotz mehr als 2,2 Billionen Euro Schulden und versteckte Schulden.

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  4. Vitellia sagt:

    Was unsere Gesellschaft bestimmt nicht zusammen hält, die vielen Linken, die ihren Karl Marx bis heute verehren.
    Das sah man deutlich bei einer lautstarken Demonstration in Trier pro Marx, mit Geplärre wie
    „Nieder mit den Kapitalisten“.
    Was arbeiten solche Schreier, die so undifferenziert herum plärren und alles niedermachen wollen?
    Erbärmlich, gerade Karl Marx, der passt zu ihnen! Ihr Marx konnte mit Geld nicht umgehen und ließ sich von Friedrich Engels, damals ein reicher Unternehmer, aushalten!
    Wenn Marx Geld brauchte, ging er zu Engels.
    Im Beitrag zu Karl Marx und die Veranstaltungen in Trier habe ich es aus sicherer Quellenangabe mitgeteilt.
    Ich brauche keinen Marx und keinen Kommunismus!
    Außerdem kann ich mein Geld einteilen. Ich muss nirgends um Geld betteln wie der schäbige Marx. Aber andere belehren wollen mit seinem Schinken „Das Kapital“.

    Das andere große Problem ist der Islam. Jedes Wort zu viel, wir wissen alle um die Probleme
    mit dieser sturen verbohrten Religion, die andere Gläubigen nichts gelten lässt.
    Es freut mich, dass in Bayern christliche Kreuze aufgehängt werden, was dem Islamrat nicht passt.
    Der hat uns nichts zu sagen und kann in die Türkei gehen mit seinem Allah.
    Dort gehört er hin, aber hier nicht. Zu Deutschland gehört kein Allah!

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    • Remus sagt:

      In der „Bild“ kam ein Artikel über den Familientyrannen und Erbschleicher Marx. Dass er im Gegensatz zu Luther, der den Talmud las, wo das fundamentale Judentum den Christen den Kampf ansagte, den er kurz vor seinem Tode las, sich als Antisemit einen Namen machte, wo durch das Judentum Christus schon anerkannt war durch die Aufklärung, steht auch fest. Allerdings muss man Marx eine Lebensleistung zugestehen, wo er das Wissen über Generationen zusammen trug in seinem „Kapital“ und damit die Hungerlöhne der arbeitenden Bevölkerung, die ökonomisch nicht gerechtfertigt waren, anprangerte. Aber seine verhetzende Parteiliteratur, davor sind wir ausgerissen und die ist von solch diktatorischem Format und daher inakzeptabel.
      Das Problem bei seiner Philosophie ist, dass er im Kapital, was auch Engels geschrieben haben soll, zwar ökonomisches Unrecht aufdeckte, aber in seiner Parteiliteratur das eine Unrecht durch anderes Unrecht hoffähig machte und seine Erkenntnisse aus dem Kapital negierte. Es braucht Unternehmer, um wirtschaftlichen Erfolg zu haben und eine Diktatur des Proletariats ist eine Ideologie für Massen und kann nicht funktionieren.
      Umverteilungspolitiker wie Dreyer und Nahles finden Marx natürlich toll, da sie auf ökonomischen Sachverstand gerne verzichten. Was braucht ein Herr Winterkorn eine tägliche Rente von über 3000 Euro, während andere Rentner mit unter 1000 Euro Rente im Monat dahin dümpeln? Gerechtfertigt wird das mit prozentualem Arbeitseinkommen und Bin Ladens Stellvertreter, der nie durch Arbeit in unser Sozialsystem eingezahlt hat, soll Rente bekommen? Hier braucht es neue Denkansätze, dass Zugewanderte ohne Beitrag in unsere Sozialsysteme und die Integration auch ausgeschlossen werden können und es eine Obergrenze für Rentenansprüche geben muss, wo Millionen verdienende Manager nicht zusätzlich die Rentenkasse plündern, sagen wir mal, ab 10.000 bis 15.000 im Monat ist mit der prozentualen Berechnung Schluss, mehr geht nicht.

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