AfD kritisiert Familiennachzug für Gefährder als „Stück aus dem Tollhaus“

Die Fraktionsvorsitzende der AfD im Deutschen Bundestag, Dr. Alice Weidel (siehe Foto), erklärt Folgendes zu den Plänen der Bundesregierung, auch islamistischen Gefährdern „in Ausnahmefällen“ den Nachzug ihrer Familien zu gestatten:

Diese Kabinettsvorlage ist ein Stück aus dem Tollhaus. Pflicht der Bundesregierung wäre es, im Interesse der öffentlichen Sicherheit dafür zu sorgen, dass Gefährder, Islam-Extremisten und potenzielle Terroristen schnellstmöglich das Land verlassen.

Stattdessen will sich die Bundesregierung dafür einsetzen, solchen Leuten auch noch die dauerhafte Niederlassung in unserem Land durch Nachholung ihrer Familien zu erleichtern. Die ‚Ausnahmen‘, nach denen das jetzt schon möglich ist, sollten reduziert und abgeschafft werden, statt sie noch auszuweiten.

Wer im Ausland für eine feindliche Macht, den IS, gekämpft hat, sollte nach Möglichkeit ausgebürgert und ausgewiesen werden und nicht mit Familiennachzug belohnt werden, wenn er nur ein schwammiges Bekenntnis der ‚glaubhaften Abkehr‘ ablegt.

Das fadenscheinige Argument, Familiennachzug diene der ‚Integration‘, wird hier vollends zur Lachnummer. Der ‚Schutz von Ehe und Familie‘ darf nicht dazu missbraucht werden, sehenden Auges Sicherheitsrisiken zu Lasten der Allgemeinheit einzugehen. Wer solche Beschlüsse initiiert und absegnet, schadet dem Land und gefährdet die Sicherheit seiner Bürger.

Dass ausgerechnet die Verfassungsministerin sich für die Verfestigung islamistischer Parallelgesellschaften stark macht, die unsere freiheitlich-demokratische Grundordnung ablehnen, ist ein Skandal.

Bundesinnenminister Horst Seehofer erweist sich einmal mehr als trauriger Papiertiger: Nicht nur, dass er sich regelmäßig von der Kanzlerin zum Bettvorleger degradieren lässt, jetzt lässt er sich auch noch von einer SPD-Ministerin, die offenkundig auf Kriegsfuß mit den eigenen Bürgern steht, am Nasenring durch die Manege ziehen.

Ich appelliere an alle besonnenen und verantwortungsbewussten Kollegen, diese Pläne, wenn sie vom Kabinett beschlossen werden, im Bundestag ohne Wenn und Aber abzulehnen.

 


One Comment on “AfD kritisiert Familiennachzug für Gefährder als „Stück aus dem Tollhaus“”

  1. Octopuss sagt:

    Unsere rotgrünlinksversifften missbrauchen den Familiennachzug instrumental ideologisch, denn ein Familiennachzug kann nur damit begründet sein, dass Familien in einem Land gewaltsam getrennt wurden, wie heute noch in Korea. Es handelt sich also nicht um Familiennachzug, wie uns Politiker glauben machen wollen, sondern um eine Einladung hineinspaziert in das Zirkuszelt Deutschland gemäß den Umsiedlungsplänen der EU und des ehemaligen EU-Ratspräsidenten Martin Schulz SPD und damit um Missbrauch. Allenfalls könnte man politisch Verfolgte, die aus Gründen der Menschenrechte geflohen sind, unter diesen Aspekt betrachten, jedenfalls bei Invasoren, die unser Land überfallen, nicht. 40 Jahre geteiltes Deutschland, wie viele Familien wurden gewaltsam auseinander gerissen, deshalb wurde der Familiennachzug geschaffen und nicht, um Einladungen in die ganze Welt zu schicken. Die Grünen und besonders Claudia Roth wird vor Freude jubeln, wenn ihre Antifa-Freunde Unterstützung bekommen, unser Land als mieses Stück…. in ihrem vulgären Ausdruck platt zu machen.

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