Kreuz-Debatte: Jüdischer Historiker fordert christliche Kirchen zu mehr Selbstachtung auf

„Sind Juden wie ich sozusagen die letzten Christen?“

Unter dem Titel „Das Kreuz mit dem Kreuz“ veröffentlichte die Online-Ausgabe der BILD-Zeitung am 10. Mai eine Stellungnahme des deutsch-jüdischen Historikers Dr. Michael Wolffsohn zur Debatte um den bayerischen Kreuz-Erlaß. 

Professor Wolffsohn hat sich bereits im Herbst 2016 kritisch über Kardinal Marx und den evangelischen Landesbischof Bedford-Strohm geäußert, weil die beiden kirchlichen Würdenträger auf dem Tempelberg und an der Klagemauer in Jerusalem jeweils ihre Amtskreuze abgelegt hatten – angeblich, um weder Muslime noch Juden zu provozieren; freilich stellte sich bald heraus, daß von jüdischer Seite überhaupt kein entsprechender Wunsch geäußert worden war.                             (Näheres dazu hier: https://charismatismus.wordpress.com/2016/11/09/prof-wolffsohn-kritisiert-kreuz-verzicht-von-kardinal-marx-und-bischof-bedford-strohm/)

Der Historiker und Autor zahlreicher Bücher aus München schreibt, das Problem beider Kirchen in Deutschland bestehe nicht zuletzt darin, „dass sie ihren inneren Frieden als Christen verloren oder nicht gefunden haben.“

Wolffsohn sieht dies auch angesichts der jetzigen Kreuz-Diskussion bestätigt, hatte sich doch besonders der Münchner Erzbischof Reinhard Marx gegen den Söder-Entschluß geäußert, Kreuze in bayerischen Landesbehörden aufzuhängen.

Hierzu stellt der Geschichtsprofessor klar:Das Kreuz ist DAS christliche Zeichen schlechthin. Wie jedes Symbol beinhaltet es eine Fülle von Bedeutungen, sozusagen ein ganzes Inhaltspaket. Jede einzelne Bedeutung, die das Kreuz beinhaltet, signalisiert dem Betrachter: Hier hast du es mit Christlichem zu tun – religiös, kulturell, politisch, rechtlich.“

Es könne auf Dauer „nicht gutgehen“, wenn den Christen ihre eigene Identität verlorengeht: Wer keine Identität hat, denkt heute dies und morgen das – und kann leicht verführt werden.“

Prof. Wolffsohn fährt fort, unser Land sei trotz verschiedener Einflüsse „in erster Linie christlich geprägt“  –  selbst wenn das den Deutschen nicht mehr klar bewußt sei.

Zur Nächstenliebe gehöre auch die Selbstliebe der Christen – ihre Achtung vor der eigenen Identität und Überzeugung  – gemäß dem göttlichen Gebot: „Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst.“

Dazu sollten die Kirchen ihre Gläubigen erziehen, stellt der jüdische Historiker fest. Doch stattdessen werde Söders Kreuz-Entscheid ausgerechnet von Amtsträgern kritisiert. 

Wolffsohns klarsichtige Stellungnahme endet mit folgenden Worten:

Wie steht es um die Kirchen, wenn Juden wie ich sozusagen die letzten Christen sind?
Hoffentlich suchen – und finden! – Christen nicht nur auf Katholiken- und Kirchentagen sich selbst und dann den Frieden. Frieden mit sich selbst und in der Welt.“

 

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3 Kommentare on “Kreuz-Debatte: Jüdischer Historiker fordert christliche Kirchen zu mehr Selbstachtung auf”

  1. Holger Jahndel sagt:

    Ich empfehle hiermit dringend einen Besuch der alten byzantinischen Messe und der Gottesdienste bzw. Meßfeiern der orthodoxen und orientalischen Kirchen des Ostens, welche das Gegenstück zur alten lateinischen bzw. traditionalen tridentinischen Messe als traditioneller katholischer „Heiliger Messe aller Zeiten“ der katholischen Kirche nach dem Apostel Petrus sind. Auch das ökumenische Beten bzw. Gebet um den Heiligen Geist wurde von der katholischen Kirche offiziell erlaubt und ist allen gestattet!
    Ein Fehler der traditionellen katholischen Kirche, welcher auch gerade den dem Mithras- bzw. Sol-Invictus Mysterien-Kult zuneigenden Julius Evola als (noch dazu später rassistisch-biologistischen-fachistisch-sozialdarwinistischen) Neo-Heiden abstiess (siehe auch sein Buch „Eine Metaphysik des Sexus“, welches teilweise wie auch seine anderen Bücher zur hermetischen Philosophie der Hermetik logisch-rational sachlich richtige und vernünftige Gedanken und Ansätze und Kritikpunkte enthält – siehe auch den Benediktiner Mönch Odo Casel und seine Mysterien- und Bogumil-Theologie dazu und Clemens von Alexandrien als Heiligen Klemens und seinen Schüler Origenes und dessen Schüler Gregor Thaumaturgus und Lactantius als Laktanz und Dionysios Areopagia und den Heiligen Albertus Magnus als Kirchenlehrer und den Heiligen Bernhard von Clairveaux und Trithemius als Abt von Sponheim und Kardinal Nikolaus von Kues als Cusanus und den Jesuiten Athanasius Kircher und den Benediktiner Basilius Valentinus und das Engel(s)werk nach der Mystikerin Gabriele Bitterlich usw.), war es eben leider als fehlerhafte falsche Entwicklung, dass in der Liturgie und im Kultus die Kreuzes-Symbolik zu stark in den Vordergrund trat und zu sehr in den Mittelpunkt gestellt wurde und die Kreuzes-Verehrung zunehmend das Zentrum des ganzen Gottesdienstes und Rituals ausmachte.
    Doch was man verehrt, dessen Qualitäten nimmt man spirituell seelisch-psychisch in sich auf und wird man selbst. So trat der gekreuzigte leidende und sich opfernde saturnische Christus als Opfer für die Sünden der Welt und gleichzeitig strenger und zorniger Richter der über das Kreuz die Welt richtet in den Vordergrund und in den Mittelpunkt. Doch nach der Kreuzigung folgt die Auferstehung! Es sollte eigentlich mehr der siegreich erlöste und auferstandene glückliche himmlische solarische Jesus Christus als götlicher Erlöser und Messias und Heiland und Auferstandener und himmlischer Herrscher und Überwinder der Sünden der Menschheit und des Satans bzw. Teufels und des Todes und der Unterwelt im Zentrum des Kultes und Rituals und der Verehrung und der Liturgie der Meßfeier stehen.
    Dies wäre wichtig und sinnvoll und spirituell unendlich heilsam für das Christentum und gerade eben auch die katholische Kirche, die immer schon zu sehr eine Neigung zum Pessimismus und Skzeptizismus zeigte, anstatt mittelt der Logos-Theologie nach Justin dem Märtyrer als Kirchenlehrer und Kirchenvater die Welt nach dem Logos-Gesetz als Weltseele und Weltvernunft und göttlicher Schöpfungsordnung des Kosmos zu ordnen und zu beurteilen und zu richten und zu beherrschen usw.
    Siehe dazu auch die beiden Zitate des Apostels Paulus auf dem Areopag in Athen zu den beiden stoischen Dichtern Aratos und Kleanthes zum höchsten Gott und zum göttlichen Logos als der Weltseele und Weltvernunft beim Stoiker Klenanthes und der antiken griechisch-römischen Philosophenschule der Stoiker, von dem die griechischen Philosophen ihre LOGIK als natürliche Vernunft und Ratio-nalität und ihre ETHIK als natürliche vernünftige Moral und auch das natürliche Sittengesetz ableiteten, welches der Apostel Paulus auch den gerechten und vernünftigen unter den Heiden ausdrücklich zubilligte. Der Heilige Albertus Magnus und die Heilige Hildegard von Bingen als Kirchenlehrerin sowie der Heilige Bernhard von Clairveaux als hermetischer Philosoph nannten dies den Makrokosmos oder auch Logos und der Heilige Thomas von Aquin als Schüler des Hermetikers Albertus Magnus nannte diese seelisch-psychische astralisch-ätherisch-feinstoffliche und mentalische Ebene den Limbus. Siehe auch den katholischen Dichter Dante Alighieri dazu auf seiner mystischen astralischen Seelenreise bzw. Astralreise in seinem weltberühmten Werk „Die göttliche Komödie“ usw.
    Auch beim Priester und Platoniker Marsilio Ficino als Humanist und Philosoph der Renaissance und Hermetiker und bei seinem Freund dem Mönch und christlichen Kabbalisten Marsilio Ficino und beim Heilpraktiker und hermetischen Philosophen Paracelsus und dem Templer und Arzt Arnaldus de Villanova und Heinrich Cornelius Agrippa von Nettesheim als Schüler des Abtes von Sponheim Trithemius als dessen hermetischen spirituellen Meister und dem hermetischen Arzt und Hygieniker als hermetischer Heilpraktikerschule und Spaghyriker und Hermetiker van Helmonte und auch dessen Nachkommen sowie beim Philosophen Gottfried Wilhelm Leibniz und den Mystikern Angelius Silesius und Tauler und Stephen Harding und Hugo de Payens als Templer und Welling findet sich dies alles.
    Siehe etwa auch Johannes „Scottus“ Eriugena und Roger Bacon und den Benediktiner Marbod von Rennes und Meister Eckhart und Reuchlin und Knorr von Rosenroth sowie auch den Seeligen und Märtyrer Raymundus Lullus bzw. Ramon Lull und Franz Bardon als christliche Kabbalisten usw..
    Interessant dürften eventuell auch die Kirchenmänner und Bischöfe und Geistlichen und deren Schriften sein, die im ungarischen Drachenorden Mitglied waren und gegen den Islam kämpften.
    Siehe zur Verschwisterung des Christentums mit der griechischen und hermetischen Philosophie auch den Heiligen Irenäus von Lyon, welcher von Justin dem Märtyrer als Kirchenlehrer und Kirchenvater die Logos-Theologie übernahm, und dem die orthodoxen und orientalischen Kirchen des Ostens theologisch gesehen mehr folgen als dem Heiligen Augustinus, welchem die Katholiken neben dem späteren Heiligen Thomas von Aquin als Theologen und Scholastiker theologisch den Vorzug gaben.
    In der alten byzantinischen Messe der russisch-orthodoxen Kirche, welche auch von der katholischen Kirche als gültig anerkannt wurde und welche von den orthodoxen Altgläubigen gegen die Vorgaben der zaristischen Staatskirche bewahrt wurde und so die Zeiten als lebendige christliche Tradition des Heiligen Geistes überdauerte und heute wieder die offizielle Messe der russisch-orthodoxen Kirche Russlands ist, hat sich sowohl der Heilige Geist und das alte spirituelle Feuer erhalten und vor allem auch steht dort eben gerade der AUFERSTANDENE siegreich erlöste und solarische Christus als Messias und siegreicher Erlöser und Heiland und himmlischer Herrscher und Glücklicher im Mittelpunkt und Zentrum von Ritual und Liturgie und Meßfeier. Deshalb ist der Besuch dieser orthodoxen Gottesdienste und Meßfeiern und das ökumenische Gebet um den Heiligen Geist und den Beistand und die Führung Gottes und der Heiligen Dreifaltigkeit Gottes und der heiligen göttlichen Trinität auch und gerade einem jedem Katholiken des eigenen Seelenheiles zuliebe sehr zu empfehlen und dringend anzuraten. Die Kirche hat das gemeinsame ökumenische Gebet mit anderen Christen anderer Konfessionen ja auch durchaus erlaubt, diese von der Kirche und dem vorrausschauenden und weisen und fürsorglichen und liebenden sich kümmernden Gott geschaffene Möglichkeit sollte von einem jedem vernünftigen und gläubigen Christen dringend genutzt werden und wahrgenommen werden!
    Denn im Neuen Testament der Bibel steht, dass der Heilige Geist als Geist Gottes und Geist der Weisheit und Offenbarung und Mittler und Tröster und Paraklet in den letzten Tagen die Kirche verlassen wird. Und mit „die Kirche“ ist mit ziemlicher Sicherheit eben gerade die katholische Kirche als die große und allgemeine allumfassende (eben „katholische“) Kirche nach dem Apostel Petrus gemeint, welcher laut Neuem Testament der Bibel die geistigen und geistlichen Vollmachten als erster – aber eben nicht als einziger – erhielt. Der Heilige Geist als Geist Gottes kann also demnach nicht mehr wie früher in der Kirche wirken und wirksam tätig werden und gerufen werden und zur Hilfe kommen, zumindest nicht mehr in vollem Maße wie früher, Gründe und Anzeichen dafür sind auch die relativistischen und irreführenden freimaurerischen ideologischen Geistmächte und Irrlehren und Modernismus und Postmodernismus mit Dauer-Relativismus und Sophistik und Rabulistik und Lügen und Betrug und falschen Propheten und Irrlehrern und Zersetzung und destruktiver Verzerrung des Glaubens und der christlichenh Lehre und sogar auch echtem Satanismus mit schwarzmagischem rituellem Kindesmissbrauch nach dem Pädophilen und Satanisten Aleister Crowley und seinen O.T.O. Orden bzw. dem Ordo Templi Orientes und der Fraternitas Saturni bzw. Saturn- und Satans-Logen und – Orden. Siehe auch den „Temple of Seth“ und LaVey und die Dutroux-Affäre in Belgien.
    Natürlich gibt es auch aktuell in der katholischen Kirche immer noch Charismatiker und heiligmäßige charismatisch begnadete Männer und Frauen die aufgrund ihres Glaubens und ihrer Liebe zu Gott und durch die Liebe Gottes und aufgrund ihrer spirituellen Reife und Entwicklung Zugang zum Heiligen Geist haben, wie etwa beispielsweise der katholische Mystiker und Charismatiker Padre Pio usw.
    Dennoch aber kann man aus der Bibel und aktuellen Zeichen mit Sicherheit schlußfolgern und sagen, dass der Heilige Geist gegenwärtig nicht mehr wie früher in der Kirche tätig ist und anwesend sein kann. Doch Gott in seiner weisen Vorraussicht hat vorrausschauend die Möglichkeit des auch kirchlich offiziell erlaubten ökumenischen Gebetes mit anderen Kirchen und christlichen Konfessionen auch und gerade für Katholiken geschaffen. Man sollte nicht zu stolz und nicht zu enstirnig und nicht zu bequem sein diese vernünftigerweise und folgerichtig und pflichtgetreu und klug auch zu nutzen. Und dies möglichst oft und intensiv. Dies gilt speziell auch für die anderen apostolischen Kirchen in direkter apostolischer und bischöflicher Tradition und Sukzession und Nachfolge der Apostel. So etwa die russisch-orthodoxe Kirche Russlands (siehe auch die orthodoxen Altgläubigen und ihre Klöster etwa in Litauen) und die anderen slawisch-orthodoxen Kirchen und die Kopten bzw. koptischen Kirchen etwa Ägyptens und Äthiopiens und die syrische Kirche (welche sich auf die zweitälteste Gemeinde des Christentums in Antiochia nach der christlichen Urgemeinde zurückführt bzw. davon aus dem Urchristentum ableitet) und auch die armenische Kirche als orthodoxe und orientalische Kirchen des Ostens. Doch auch mit bibeltreuen und sich zur heiligen Dreifaltigkeit bzw. göttlichen Trinität bzw. dem trinitarischen dreifaltigen Gott bekennenden anderen neutestamentarisch ausgerichteten und das Kreuz nicht ablehnenden und verleugnenden christlichen Konfessionen wie den Protestanten und speziell beispielsweise den bibeltreuen Lutheranern und Baptisten kann und darf ökumenisch gebetet werden. Dabei sind aber, um schwarmgeistige Verführungen und Irrwege zu vermeiden, strikt und genauestens die genauen Anweisungen der Bibel und speziell natürlich des Neuen Testamentes mit dem Neuen Bund nach Jesus Christus, welcher das Gesetz auf sich nahm und so erst voll erfüllte und vervollständigte und offenbarte, zu beachten und einzuhalten.
    Ich verwende die ökumenische Einheitsübersetzung der Bibel als die Interlinearübersetzung. Dies ist in meinen Augen allermindestens die vollständige Bibel-Version und der vollständige Bibel-Kanon, da auch sich auch im Neuen Testament auf die Septuaginta des Alten Testamentes bezogen wird.
    Manche protestantinische Konfessionen kürzten diese einfach aus ihrem Bibel-Kanon weg, aber es gab nicht nur ein Judenchristentum mit seiner Gesetzes-Theologie und jüdischen juristischen Gesetzes-Denkweise, sondern es gab und gibt auch ein philosophisches Heiden-Christentum nach dem Apostel Paulus und dem Evangelisten Johannes mit ihrer Logos-Theologie und dem Fokus auf den 10 Geboten und den Gesetzmäßigkeiten und Möglichkeiten des LOGOS sowie den Rechten und Pflichten des römischen Staatsbürgers und der weltlichen Gerichtbarkeit mit dem römischen Staatsbürgerrecht und der juristischen römisch-lateinischen Denkweise des römischen Staates und Staatsbürger-Rechtes und der universalen stoischen Philosophie der griechisch-römisch antiken Philosophenschule der Stoiker, von welchen der Apostel Paulus auf dem Areopag in Athen die beiden stoischen Philosophen und Dichter Aratos und Kleanthes mit je einem Zitat zum höchsten Gott und zum göttlichen Logos als „Weltseele“ und „Weltvernunft“ beim Stoiker Kleanthes und kosmisches Weltgesetz und göttliche Schöpfungsordnung des Kosmos in der Philosophenschule der Stoiker mit ihrer Lehre der Stoa zitiert.

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    • Holger Jahndel sagt:

      Im Urchristentum gab es auch noch eine andere mehr solarische sonnenhafte Darstellungsweise von Jesus Christus als guten Hirten mit Strahlenkranz und Aureole ähnlich dem Sonnengott Apollon (auch wenn auch von Anfang an die Kreuzesverehrung und das Kreuz als christliches Glaubenssymbol schon dazugehörte) , siehe dazu auch die Monstranz als Symbol für den solarischen auferstandenen siegreis erlösten Jesus Christus als Erlöser und Auferstandener und auch die „Engel der 7 Gemeinden“ im Neuen Testament der Bibel als den 7 antiken Planeten und 7 astrologischen antiken Planeten-Sphären analog – in der Antike waren die 7 Planeten den 7 Wochentagen zugeordnet, deswegen feierten die Juden – da im alten Testament der Saturn als Königsstern der Juden galt und dem Samstag zugeordnet war – ihr heiliges Fest Sabbat am Samstag – auch als Zeichen des alten mosaischen Bund nach Moses und des mosaischen Gesetzes – und die Christen ihr Heiliges Fest am Sonntag als der Sonne zugeordneten Wochentag, als Zeichen des Neuen Bund des Neuen Testamentes nach Jesus Christus, welcher den alten Bund ablöste und ersetzte, und siehe auch Paulus Warnung im Neuen Testament vor einen Rückfall unter den alten Sabbat und damit den alten abgelösten veralteten mosaischen Bund. Es gibt Versuche die Kirche zu Re-Judaisieren und zu Re-Mosaisieren und zu talmudisieren usw.
      Doch „So wie ihr richtet, so werdet ihr gerichtet werden!“ Wer nach dem alten abgelösten mosaischen Bund und dem vollen Alten Testament mit dem vollen alten unvollkommenen wortwörtlichen mosaischen Gesetz in seiner alten bzw. veralteten angelösten wortwörtlichen Interpretation lebt und richtet bzw. leben und richten will, wird auch darunter leben und danach gerichtet werden und demnach leben müssen und gerichtet und beurteilt werden. Mit der ganzen vollen alten Härte und Unvollkommenheit und Gnadenlosigkeit und Strenge des alten mosaischen Gesetzes des alten abgelösten mosaischen Bund in vollem Wortlaut und wortwörtlich und zur Gänze. Und die meisten Alttestamentarisierer wie etwa die Calvinisten bzw. Kalvinisten und Puritaner und Zwinglianer und sogenannten angeblichen selbsternanntenhalten „Zeugen Jehovas“ mit ihrer vollkommen verfälschten „Neue Welt“ Bibelübersetzung halten sich nicht voll dran. So etwa nicht an das alttestamentarische Wucher-Verbot des mosaischen Gesetzes gegen Zins-Wucher und Wucher-Zinsen und wucherischer Zins-Nahme und Wucher und wucherischem Zins-Wesen und dem Betreiben von Wucher gegenüber anderen. Auch halten sie meist weder das Sabbat Gebot des Alten Testamentes noch die dortigen Opfer-Vorschriften und Reinheitsgebote ein, zudem wurde der Sabbat des Alten Testamentes am Wochentag Samstag durch den Sonntag des Neuen Testamentes mit der Meßfeier nach dem Neuen Bund nach Jesus Christus als gekommenen Messias und Erlöser ersetzt bzw. angelöst und ist somit eigentlich veraltet. Der Apostel Paulus warnt im Neuen Testament der Bibel ausdrücklich vor einem Rückfall unter den alten abgelösten Sabbat des alten abgelösten veralteten alten mosaischen Bund des Alten Testamentes nach Moses und damit wieder unter den alten Bund des AT nach Moses zurück.
      Diese Alttestamentarisierer und Re-Mosaisierer und Re-Judaisierer wie etwa die Calvinisten und Kalvinisten bzw. Puritaner, welche das Kreuzzeichen ablehnten, sind aus der Gnade und Liebe und spirituellen Führung und dem Schutz und dem Glauben und den Geboten des heiligen Dreifaltigen offenbarten Gottes nach dem Neuen Bund des Neuen Testamentes nach Jesus Christus herausgefallen. Und unter den alten abgelösten und vom Neuen Bund ersetzten alten veralteten mosaischen Bund des alten Testamentes und damit unter die volle Härte und Strenge und Unvollkommenheit des alten mosaischen Gestzes nach Moses wortwörtlich und im vollen Wortlaut zurückgefallen. Und müssen demenstprechend danach und darunter und demnach leben und werden demnach und danch beurteilt und gerichtet werden. Und wie gesagt halten sich die meisten nicht richtig dran. Der Neue Bund des Neuen Testamentes legt den Alten Bund des Alten Testamentes bzw. das mosaische Gesetz neu aus und offenbart und interpretiert ihn neu und löst ihn ab und ersetzt ihn und das Gesetz und vervollkommnet und offenbart und vollendet und erfüllt und erneuert es erst richtig und legt es neu aus und interpretiert und deutet es neu. Jesus hat das Gesetz erst als Messias und Erlöser voll erfüllt und damit auch vollendet und übersteigert und übertroffen und ersetzt und neu offenbart usw. In ihm als Logos und Mittler zu Gott und Messias und göttlicher Erlöser und Heiland und Menschensohn wurde das mosaische Gesetz erst richtig erfüllt und vollendet und vervollkommnet und voll neu offenbart und erstmal richtig ausgelegt und interpretiert und gedeutet und autorisiert usw.

      Im Urchristentum gab es auch noch eine andere mehr solarische sonnenhafte Darstellungsweise von Jesus Christus als guten Hirten mit Strahlenkranz und Aureole ähnlich dem Sonnengott Apollon, siehe dazu auch die Monstranz als Symbol für den solarischen auferstandenen siegreis erlösten Jesus Christus als Erlöser und Auferstandener und auch die „Engel der 7 Gemeinden“ im Neuen Testament der Bibel als den 7 antiken Planeten und 7 astrologischen antiken Planeten-Sphären analog – in der Antike waren die 7 Planeten den 7 Wochentagen zugeordnet, deswegen feierten die Juden – da im alten Testament der Saturn als Königsstern der Juden galt und dem Samstag zugeordnet war – ihr heiliges Fest Sabbat am Samstag – auch als Zeichen des alten mosaischen Bund nach Moses und des mosaischen Gesetzes – und die Christen ihr Heiliges Fest am Sonntag als der Sonne zugeordneten Wochentag, als Zeichen des Neuen Bund des Neuen Testamentes nach Jesus Christus, welcher den alten Bund ablöste und ersetzte, und siehe auch Paulus Warnung im Neuen Testament vor einen Rückfall unter den alten Sabbat und damit den alten abgelösten veralteten mosaischen Bund.

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  2. Jutta sagt:

    Wolffsohn ist wie fast immer ausgezeichnet.

    Großes Lob an dieser Stelle für ihn.

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