Warum der zeitgeistkonforme Katholikentag kein „Fest des Glaubens“ war

Pressemeldung des ZpV (Zusammenschluß papsttreuer Vereinigungen):

Welche Früchte zeitigt dieser Katholikentag – wie schon seine Vorgänger? Seit Jahrzehnten haben die „Gestalter“ der Katholikentage dessen unkatholische Umkehrung im Griff: Steigerung beabsichtigt.

Drehbuchautoren: Linkskatholiken, Mainstreamapostel, Anpassungsfanatiker, Gutmenschen aller Art. – Regie und Assistenz: Zentralkomitee der Katholiken Deutschlands.  –  Die Sekundanten: diverse deutsche Bischöfe.

Wie kann ein solches Event ein „Fest des Glaubens“ sein?  – Kommentar eines Katholikentagsteilnehmers: „Die Beimischung einiger Tropfen Christentums zu einer linken Gesinnung verwandelt den Trottel in einen perfekten Trottel.“ (Zitat von Nícolas Gómez Dávila).

Bezeichnend ist die völlig fehlende Chance, sich Gehör zu verschaffen, für einen der wenigen, noch klar glaubensorientierten deutschen Bischöfe, der die Teilnehmer/Veranstalter auffordert, „sich mit Forderungen zu Glaubensfragen zurückzuhalten“ unter Hinweis auf „die altbekannten Forderungen“, wozu der Katholikentag keine Kompetenz habe. (www.vaticannews.va)

Denn es ging nicht nur um handfeste „Glaubensfragen“ wie Interkommunion, Unauflöslichkeit der Ehe, Eucharistieempfang für konfessionsverschiedene Ehepaare usw., sondern wieder einmal um das Frauenpriestertum (Kramp-Karrenbauer) und um das Mitspracherecht sich noch kirchlich-katholisch nennender Verbände (BDKJ, Frauenverbände etc.).

Welchen Wert hat da der Aufruf von Kardinal Marx zur Einheit in der katholischen Kirche, wenn er selbst mit zweifelhaften Vorschlägen zur „Einzelfallösung“ beim Eucharistieempfang in konfessionsverschiedenen Ehen aufwartet? Steigt er etwa herab von seinem erzbischöflichen Sessel und widmet sich vor Ort der Einzelfallseelsorge, oder überlässt er das bei diesem schwierigen Geschäft den Seelsorgern der Groß-Pfarreien (und „verlässt“ sie damit auch)?

Wie lange müssen wir als lehramtstreue Kirchensteuerzahler uns noch auf diese Weise düpieren lassen? Sind nur diejenigen vox populi, die den bis zur Unkenntlichkeit angepassten Mainstreamhierarchen zu allem applaudieren, was längst keinen Beifall mehr verdient?

In einem Gespräch des Unterzeichners mit Bischof Lettmann ging es um diese Linienüberschreitung des ZdK und vieler Verbände und damit um die Frage, ob die Bischofskonferenz hier nicht einschreiten könne. Seine Antwort wörtlich: Man könne das ZdK praktisch nicht „loswerden“.

Um dies aber entgegen allem Anschein mit Sicherheit zu erreichen, schlägt der Zusammenschluss papsttreuer Vereinigungen (ZpV) der DBK vor: Man streiche allen Verbänden und – damit auch dem ZdK –  und Gruppierungen in Deutschland, die sich nachweisbar nicht klar an der Lehre der Kirche orientieren, die zum Teil erheblichen Zuweisungen kirchlicher Steuermittel und fordere sie auf, ihre Arbeit aus eigener Kraft und eigenen Mitteln zu finanzieren.

Man darf gespannt sein und Wetten abschließen auf die Schnelligkeit, mit der diese Art des Verbandskatholizismus danach verschwunden sein wird.

Reinhard Dörner, Vorsitzender des ZpV

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7 Kommentare on “Warum der zeitgeistkonforme Katholikentag kein „Fest des Glaubens“ war”

  1. Dorrotee sagt:

    Der letzten Forderung aus dem Artikel, das Geld zu streichen, finde ich eine gute Idee.
    jedoch werden sich die Bischöfe scheuen, das zutun. Die fürchten dann den Aufstand.
    Obwohl bei uns in der Gemeinde schon Messdienerdankesfahrten für die Messdienerkinder weggekürzt wurden.
    Leider auch der Blumenschmuck in der Kirche.
    Da sollte man vielleicht nicht unbedingt anfangen.

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    • Claus Stephan Merl sagt:

      Wenn man das Geld streicht, dann treten deswegen weitere Menschen aus der Kirche aus und zwar nicht unbedingt lautlos. Ich glaube nicht, dass die Bischöfe das wollen.

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  2. Claus Stephan Merl sagt:

    Innerhalb der katholischen Kirche tobt derzeit ein beispielloser Kulturkampf, bei dem es um nichts Anderes als die Deutungshoheit dessen geht, was „katholische Identität“ ausmacht. In den USA gibt es (sich selbst so bezeichnende !) konservative Katholiken wie Michael Voris von church militant, die pausenlos a) Donald Trump für einen modernen Constantin halten und großzügig über dessen charakterliche Defizite hinwegsehen, b) auf jeden Bischof eindreschen, der nicht ihrer Meinung zu sein scheint und c) ständige Breitseiten gegen nichtkatholische Christen fahren, um sie – gerne auch mit Höllendrohungen – dazu zu nötigen, in die „Heilige Mutter Kirche“ einzutreten.
    Hauptthemen sind übrigens Homosexualität, Abtreibung, Verhütung und Heilsnotwendigkeit der „Mitgliedschaft in der Katholischen Kirche und des Sakramentenempfangs, wobei man doch besser zur tridentinischen Messe und zur Handkommunion zurückkehren solle. Soziale Gerechtigkeit u.a. sind für diese Konservativen lästige Nebenschauplätze, sofern sie nicht gerade zufällig von den vorrangigen Themen berührt werden.

    Was diese eifrigen Konservativen aber nicht bedenken, ist folgendes:

    a) Eine Katholische Kirche, die Einheit notfalls unter Inanspruchnahme einer harten staatlichen Hand erzwingen kann, existiert zum Glück nicht mehr. Eine Rückkehr zu diesen unseligen Strukturen scheint derzeit auch unmöglich zu sein. Das aber bedeutet, dass innere Emigration und Kirchenaustritte zunehmen werden unter denen, die sich in der Kirche nicht mehr wiederfinden.
    b) Das ständige Wettern gegen Bischöfe, Pfarrer und Päpste führt genau zur Erosion dessen, was doch angeblich die Katholische Kirche so auszeichnet – dass sie ein angeblich von Jesus Christus selbst gestiftetes hierarchisches System sei, bei dem der einfache Gläubige so gut wie nichts zu sagen hat, sondern demütig das zu glauben hat, was ihm das magistorium und die unfehlbaren Entscheidungen von Päpsten und Konzilen vorgeben. Denn nur so könne man ja die bösen protestantischen Häresien mit x-Denominationen unterschiedlicher Inhalte vermeiden. Wer aber eben diese „Würdenträger“ verbal niedermacht, zerstört exakt das, was er zu bewahren sucht.

    Geschichtlich gesehen hat der Katholizismus deshalb aber gut funktioniert, weil er aller Dogmatik zum Trotz sehr flexibel war. Denn mit dem Joker einer „Tradition“, für die es keine formalen, überprüfbaren Kriterien gibt, konnte man immer irgendeine Volte als „development of doctrine“ verkaufen.

    Die Kirchentage sind zudem ja nur Spielwiesen für katholischen Laien, die diese darüber hinweg täuschen oder (wenn sie sich nicht täuschen lassen) darüber hinweg trösten, dass sie eigentlich nichts zu sagen haben.

    Ein Sturm im Wasserglas ist das sozusagen.

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    • Bernhard sagt:

      Ein sehr interessanter Beitrag, wie ich finde. Allerdings habe ich auch einige kritische Nachfragen:

      Was ist daran verstörend, wenn Leute sich selbst als „konservativ katholisch“ bezeichnen?

      Die Zeiten, in denen die katholische Kirche die Einheit (welche genau?) mit Hilfe staatlicher Gewalt erzwingen kann, sind tatsächlich vorbei. Aber warum kommen Sie immer wieder auf diesen Punkt zurück? Es gibt überhaupt keine Anzeichen, dass die Kirche solche Zeiten zurücksehnt oder wieder einführen will.

      „Innere Emigration“ und Kirchenaustritte nehmen eher dort zu, wo die Kirche ein nichtssagendes Wischiwaschi von sich gibt, und nicht dort, wo sie klare Kante zeigt, auch nach innen.

      In der katholischen Kirche hat es immer schon Richtungsstreite gegeben (wie in jeder anderen Kirche auch). Ich sehe nicht, warum der Übereifer mancher Laien die Einheit und die Idee einer hierarchisch strukturierten, von Gott gestifteten Kirche mit Klerikern als Führer unterminieren soll.

      Dass in der katholischen Lehre angeblich alles so hingebogen werden könne, wie es gerade passt (und das dann als „Tradition“ verkauft werden könne), ist ein schwerer Vorwurf. Haben Sie Beispiele für diese steile Behauptung?

      Das in der katholischen Kirche im Bezug auf die Lehre Laien nichts zu sagen haben, mag letztlich stimmen. Dennoch können leihen zur Verbreitung und Vertiefung des Glaubens beitragen, oder eben in die entgegengesetzte Richtung wirken. Und bei den Veranstaltern des Katholikentages, allen voran dem ZDK, scheint leider Letzteres der Fall zu sein.

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      • Claus Stephan Merl sagt:

        Hallo Bernhard,

        den Punkt mit dem „konservativ“ habe ich nicht ausgeführt. Inhaltlich geht es darum, dass Leute wie Michael Voris es für ein Kennzeichen eines wahren Katholiken halten, „konservativ“ zu sein; und zwar auch in einem politischen Sinne. Christen aber sind nicht von dieser Welt und daher sind solche Kategorien auch nicht für Christen von Bedeutung.

        Tatsächlich ist der christliche Glaube aber sehr vielfältig. Im Hinblick auf die berechtigte Kritik an der Ausbeutung des Mitmenschen und der Natur ist sie eher „links“, im Hinblick auf ethische Standards eher „rechts“. Nur dort, wo das alles fruchtbar zusammengeführt werden kann, ist Kirche lebendig.

        Derzeit scheinen die Zeiten, in denen die Kirche angebliche oder echte Häresie mit Folter, Scheiterhäufen und militärischer Gewalt „bekämpfen“ kann, vorbei zu sein. Wetten würde ich nicht darauf, dass dann, wenn das wieder möglich wäre, es auch wieder so gemacht würde. Mir ging es bei diesem Punkt aber darum, dass, weil diese Mittel jedenfalls derzeit nicht zu Gebote stehen, eben viele Katholiken ehrlich sein und die Kirche verlassen können.

        Der entscheidende Punkt ist doch, was die katholische Kirche im Innersten zusammen hält. Ist es Druck und Angst oder etwas Anderes?

        Was Sie hingegen unter „klare Kante“ verstehen, erschließt sich mir nicht.

        Ihre Frage zum „Hinbiegen“ von Lehraussagen würde ich gerne beantworten. Es fehlt hier aber der Raum dafür.

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    • Holger Jahndel sagt:

      @Claus Stephan Merl:

      >>>Geschichtlich gesehen hat der Katholizismus deshalb aber gut funktioniert, weil er aller Dogmatik zum Trotz sehr flexibel war. Denn mit dem Joker einer „Tradition“, für die es keine formalen, überprüfbaren Kriterien gibt, konnte man immer irgendeine Volte als „development of doctrine“ verkaufen.<<<<

      Doch, es gibt formal überprüfbare Kriterien:

      1) Die Bibel (die eigentlich nur mit mindestens auch der Septuaginta vollständig ist, denn im Neuen Testament wird sich genau auf diese bezogen) – wobei der Heilige Irenäus von Lyon, welchem die orthodoxen und orientalischen Kirchen des Ostens mehr folgen als dem Heiligen Augustinus und dem Heiligen Thomas von Aquin welchen die katholische Kirche als Theologen den Vorzug gab, auch noch den 1. Clemensbrief und den Hirtenbrief des Hermas zum biblischen Kanon des Neuen Testamentes zählte. Siehe neben dem Sondergut der russisch-orthodoxen Kirche und auch anderer Ostkirchen in apostolischer Tradition und bischöflicher und apostolischer Sukzession und Nacholge der Apostel auch den breiteren und engeren Bibel-Kanon der Kopten bzw. der koptisch-äthiopischen Kirche Äthiopiens und auch die syrische Kirche die sich von der urchristlichen Gemeinde in Antiochia als der zweitältesten Gemeinde des Christentums nach der Ur-Gemeinde in Jerusalem herleitet und die armenische Kirche und die Thomas-Kirchen Indiens usw.

      2) Die apostolischer und bischöfliche Tradition und Nachfolge und Sukzession, welche sich in der katholischen Kirche auf den Apostel Petrus und den Apostel Paulus zurückführt.

      3) Die christliche Theologie und Verschwisterung des Christentums und der christlichen Theologie mit der griechischen Philosophie und ihrem Logos-Begriff schon seit der Septuaginta des Alten Testamentes der Bibel und dem jüdischen Theologen und Philosophen und Mystiker Philo(n) von Alexandrien (siehe auch Elias Erdmanns Texte zu ihm und Origenes und deren symbolisch-allegrorisch-hermetischer Auslegung des Alten und Neuen Testamentes der Bibe) und auch dem Apostel Paulus und dem Evangelisten Johannes beim Johannes-Evangelium und seit Justin dem Märtyrer als Kirchenlehrer und Kirchenvater und seiner Logos-Theologie und seit dem Heiligen Irenäus von Lyon, der diese Logos-Theologie von ihm übernahm und weiterentwickelte und seit Clemens von Alexandrien und seinem Schüler Origenes und dessen Schüler Gregor Thaumaturgus und Dionysios Areopagita und Lactantius und dem Heiligen Augustinus und der gesamten Patristik einschließlich Johannes "Scottus" Eriugena als Mitglied des von den Kopten aus Alexandria begründeten iro-keltischen bzw. iro-schottischen Johannes-Christentums bzw. der koptisch-pelagianischen Johannes-Kirche auf den britischen Inseln und in der Bretagne in Frankreich und in Galizien in Spanien in apostolischer und bischöflicher Tradition und Sukzession und Nachfolge nach dem Apostel Johannes.

      Dieser Kirche gehörten Heilige wie St. Patrick als der große Missionar Irlands (der auch bei den orthodoxen Kirchen als apostelgleicher Heiliger gilt) und große Mystiker und Theologen und Philosophen wie Johannes "Scottus" Eriugena an, die nach der Verschmelzung der iro-keltischen Johannes-Kirche mit der römisch-katholischen Kirche nach dem Apostel Petrus auch römisch-katholische Heilige der römisch-katholischen Kirche mit dem Papst wurden.
      Man kann also sehen, dass die Kopten und orthodoxen und orientalischen Kirchen des Ostens theologisch gesehen doch sehr viel mit der römisch-katholischen Kirche gemeinsam haben – vor allem die Kopten teilen mit dieser viele Theologen und Heilige und Mystiker.

      Der Apostel Paulus zitiert auch im Neuen Testament der Bibel im Judas-Brief aus dem äthiopischen Buch Henoch bzw. äthiopischen Henoch-Buch der koptisch-äthiopischen Kirche, welches dort noch bis heute zum breiten Bibel-Kanon der Kirche der äthiopischen Kopten gehört, wie übrigens auch das Jubiläen-Buch, welches die Kirchenväter noch hoch schätzten und welches bei ihnen in so hohem Ansehen stand (etwa bezüglich der Angelogie bzw. Engelslehre und Zahlen-Mystik und Zahlen-Symbolik), dass noch Origenes und Epiphanias daraus zitierten. (Der Apostel Paulus bezieht sich im Judas-Brief im Neuen Testament übrigens auch auf das Testament des Moses und die Apokalypse bzw. Offenbarung des Moses).
      Zur Zeit Jesu Christi war auch die Henoch-Literatur nach dem Propheten Henoch im jüdischen Volk weit verbreitet, ebenso wie die Kenntnis der griechischen Sprache. Nicht umsonst vergleicht im Neuen Testament einer der Jünger Jesu Christi ihn mit einem "weisen Philosophen" ebenso wie ein anderer mit einem Engel Gottes, auch wenn Jesus Christus daraufhin deutlich macht das er noch sehr viel mehr ist, nämlich der Sohn Gottes und Messias und Menschensohn und Erlöser.
      Das Wort Gottes eben, der Logos der Logos-Theologie und der Anthropos. Hingewiesen sei auch darauf, dass sich in der russisch-orthodoxen Kirche die alte byzantinische Messe erhalten hat (durch die orthodoxen "Altgläubigen"), welche von der katholischen Kirche anerkannt worden ist und somit gültig auch nach katholischen Maßstäben ist. Sie ist das gültige Gegenstück zur tridentinischen Messe als alter lateinischer traditionaler Messe und katholischer traditioneller "Heiliger Messe aller Zeiten".Und zudem hat die katholische Kirche das ökumenische Gebet mit anderen bibeltreuen und neutestamentarisch ausgerichteten Kirchen erlaubt, die sich zum Kreuz als Glaubenssymbol Jesu Christi und zum dreifaltigen Gott als heiliger göttlicher Trinität als heiliger Dreifaltigkeit Gottes bekennen.

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      • J. WalfischSchnucki sagt:

        Bow, faktisch gigantisch. Einige Stellen kennen wir ja schon von den anderen Beiträgen. Trotrzdem glaube ich nicht, dass du Katholik bist. stimmt´s?

        Kennst du dich mit christlicher Symbolik aus? Besonders der „Ei“-Symbolik im Mittelalter. Ich kann mir keinen Christen vorstellen, der den Heilsweg in der symbolik „knacken“ könnte. Nun ja, symbolik ist vieldeutig auch darinne mit allem symballon und symballein (zusammenfallen).

        2. Da du dich sehr viel mit Okkultismus beschäftigtst: Glaubst du, das dieser zu gesellschaftlichen Verhältnissen einmal führen kann, so irgendwie entwicklungs- mäßig? Zu einer ganz anderen menschlichen Organisationsform sogar?

        Die katholiken sind aber verständlich doch? in ihrer Abneigung dagegen. Wer möchte nicht schon immer so natürlich weiter leben – und dieses allen Menschen von Herzen gönnen und wünschen. Mmh?
        Führt die „Baustelle Welt“ zur „Baustelle Mensch selbst“ im Endeffekt. Die Bibel lässt einen erschauern bei ihren Warnungen, diese Veräußerlichungen betreffend und die „Hurerei“.
        Ich hatte in der Familie auch schon so einen Fall beobachtet, den man von Außen nur noch selbst-Verlust bezeichnen könnete > doch es führt dann zur Idee des wahren Selbst, der ewigen Menschwerdung Christi>>> …und das da noch ein langer Weg der Hingabe und Rettung folgt. Ach,Hätten doch alle Menschen den Christus, den Jesus.

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