Peter Hahne: Gehört das „C“ der CDU?

Der Journalist und Bestsellerautor Peter Hahne hat vor Heuchelei in der Kreuz-Debatte gewarnt. Anlass sind kritische Stimmen in Kirchen und Politik zum Erlass der Bayerischen Staatsregierung, im Eingangsbereich aller Landesbehörden ein Kreuz aufzuhängen.

In seiner Kolumne in der „Bild am Sonntag“ schreibt Hahne: „Die Debatte über Kreuze in bayerischen Behörden wird immer wirrer. Doch sie könnte auch Klarheit schaffen, soll das Ganze nicht in pharisäerhafter Heuchelei enden.“

FOTO: Titelbild des Hahne-Buches „Niemals aufgeben“

So habe der frühere Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe (CDU) den bayerischen Ministerpräsidenten Markus Söder (CSU) gemahnt: „Das Kreuz gehört uns nicht.“

Hahne fragt: „Hat er vergessen, dass das Attribut ‚christlich‘ seiner Partei auch nicht gehört?“ –  Dies sei eine Gelegenheit, das „hohe C endlich abzuschaffen“. Es gebe nämlich keine christliche Politik, sondern nur Christen in der Politik – und zwar in allen Parteien.

Quelle: http://www.idea.de

 

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9 Kommentare on “Peter Hahne: Gehört das „C“ der CDU?”

  1. Arnold Weßling sagt:

    Peter Hahne hat recht wenn er sagt: „das Kreuz gehört uns nicht“ denn es steht für den Opfertod Jesu Christi zur Bezahlung aller Sünden der Menschen, die sich ihm anvertrauen. Es macht nicht Überheblich, sondern dankbar und demütig! Diese Botschaft können alle Menschen annehmen, auch Politiker.

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  2. Holger Jahndel sagt:

    Kinseys pädophile und pansexuelle Daten – ein Einblick Judith A. Reismann

    https://www.dijg.de/paedophilie-kindesmissbrauch/reisman-paedophil-pansexuell-kinsey/

    https://www.dijg.de/

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  3. Pumuckel sagt:

    Mit den letzten Aussagen von Horst Seehofer garantiert endgültig nicht mehr! Die CSU und die gemerklte CDU sollte das C gegen ein I tauschen, damit es eher der Wahrheit entspricht Islamische deutsche Union. Das Kreuzgesabber von Seehofer Söder ist doch nur ein Querschuss gegen die AFD, die noch zu christlichen Werten steht und sollte die CSU stärkste Kraft in Bayern werden, Gott steht uns bei, dann erinnert man sich an Merkel „Was interessiert mich mein Geschwätz von gestern“ und man wird natürlich den Interessen des neuen islamischen Wählervolkes entsprechen. Als Seehofer Claudia Roth für Integration auszeichnete, haben wir es noch für ein Versehen gehalten, aber so wie die mit der roten Flora verbandelt sind…… Die Union ist keine christliche Union mehr, das wird immer klarer und die, die vielleicht noch diesen Anspruch erfüllen wollen, haben keinen Hintern in der Hose, um die Heuchlerbande davon zu jagen und neu an zu fangen.

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  4. Vitellia sagt:

    Peter Hahne ist mir bekannt, als christlicher Mensch und als als Mensch des Fernsehens!

    Hier ein Auszug über seine Arbeit, Wikipedia:

    „Peter Hahne (* 9. November 1952 in Minden) ist ein deutscher Fernsehmoderator, Autor und Evangelist. …

    Ausbildung und Saarländischer Rundfunk
    1973 machte er ein Praktikum beim Saarländischen Rundfunk (SR) …
    Zuletzt war er Erster Redakteur in der Chefredaktion (Politik) des SR bis 1985.

    ZDF
    Danach wechselte Hahne in die Hauptredaktion „Aktuelles“ des ZDF, wo er als Co-Moderator und Redakteur des heute-journals (1989–1991) und Studioredakteur der Hauptausgabe von heute (1991–1999) arbeitete.“ … usw.
    …………….

    Nun frage ich mich, was wohl Peter Hahne davon hält, dass die AfD die Gebühren für Fernsehen und Rundfunk abschaffen möchte.
    Warum denn?
    Schon öfters waren auch Leute der AfD in Talkshows, um sich klar zu äußern, was hier falsch läuft. Das sollten sie auch weiterhin tun. Die Merkel braucht eine starke Opposition, nicht nur im Bundestag. Auch das Fernsehen ist dafür da, und viele Leute schalten diese Sendungen ein.

    Warum wollen sie dann die Gebühren abschaffen?
    Dass wir nur noch mit dem Niveau der Privatsender bedient werden?

    Nein – wir zu Hause, meine gesamte Verwandtschaft und Bekanntenkreis wollen, dass die Rundfunkgebühr bleibt!
    Seit Jahrzehnten, seit wir unseren Fernseher haben, sind wir gewöhnt, dass man dafür bezahlt, was man in Anspruch nimmt, lächerliche 18 Euro pro Monat gerechnet.
    Privatsender gehören nicht dazu!
    Wer alles nur schlecht redet, auch im Fernsehen und Rundfunk, sollte bei sich selber anfangen. Nicht die Andern machen nur alles falsch.
    Das entscheide ich selber, was ich gut oder nicht gut finde im TV und im Rundfunk.

    Die Schweizer haben richtig entschieden. Bei einer Volksbefragung waren über 70% der Bürger/innen dafür, dass die Gebühren bleiben.
    Auch sie wollen unter den vielen Programmen auswählen, anstatt nur den Mist der Privaten anzuschauen.

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  5. Bernhard sagt:

    Da frage ich mich, ob Herr Hahne nicht das Kind mit dem Bad ausschüttet.

    Zustimmen muss ich, dass das aufgehängte Kreuz nicht nur eine Mahnung an den Aufhänger ist, sondern dass dieser es auch als Forderung missbrauchen kann („Wir haben das Kreuz, also haben wir recht“, oder „ wir haben das Kreuz, also müssen alle überzeugten Christen uns wählen“).

    Ob es eine christliche Politik gibt, weiß ich nicht. In der Vergangenheit – von der Gründung des Zentrums bis in die Achtzigerjahre hinein – hätten viele diese Frage bejaht.
    Wo ich große Zweifel habe ist, wie Christen wirklich in allen Parteien mitarbeiten können – auch wenn eine Partei offen und dezidiert antichristliche Ziele verfolgt. Leider ist das heutzutage bei praktisch allen Parteien so. Deswegen können Christen, die keine Entscheidung gegen ihr Gewissen treffen wollen, gar nicht Politiker werden. Und in der Konsequenz kann man sich vorstellen, was Politiker für Menschen sind.

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    • Vitellia sagt:

      Lieber Bernhard,
      so denken die Zeugen Jehovas, die (zum Glück!) nie in die Politik gehen, auch nicht zum Wählen!
      Sie lehnen jede staatliche Regierung ab, nur ihr Gott Jehova zählt für sie, was der typische Quatsch der Zeugen Jehovas ist.
      Nicht nur, dass wir erst einmal hier im Diesseits leben und auch weltliche Ordnung und weltliche Gesetze brauchen, die die Zeugen Jehovas aber sofort in Anspruch nehmen und vor Gericht gehen, wenn sie ihre eigenen Rechte einfordern.
      Ohne Politik geht nun mal nichts. Deshalb sollten gerade auch christlich orientierte Leute in die Politik gehen.
      Leider sind die Zeiten schon lange vorbei, als ein Konrad Adenauer jeden Sonntag in die Kirche zur Hl. Messe ging.
      Trotzdem muss ein Politiker, dem man den Glauben nicht vorschreiben kann, kein schlechter Mensch und Politiker sein.
      Ich halte nachträglich noch viel von einem Helmut Schmidt, nicht zu vergleichen mit den heutigen SPD-Politikern.
      Schmidt war für das Volk da, hatte auch die Herausforderung der RAF zu bewältigen.
      An die Erhöhung der Diäten hatte er wie auch Adenauer zuletzt gedacht, so viel Arbeit gab es.
      Helmut Schmidt hatte keinerlei Skandale wie der C-Kanzler Kohl mit seinen Schwarzen Kassen und hatte ein viel besseres Privatleben als Kohl.
      Aber, ohne Politiker geht es nicht.

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    • Holger Jahndel sagt:

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  6. truckeropa66 sagt:

    Das tauschen die dann bald, dann nix mehr CDU sondern IDU, bzw. ISU

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