Bayern setzt Signale gegen Antisemitismus

Der Bayerische Ministerpräsident Markus Söder hat Ludwig Spaenle als neuen „Beauftragten für Jüdisches Leben und gegen Antisemitismus, für Erinnerungsarbeit und geschichtliches Erbe” in der Bayerischen Staatskanzlei vorgestellt.

Der CSU-Politiker sagte: „Wir wollen ein klares Signal gegen Antisemitismus setzen.“ In jüngster Zeit seien die Vorfälle heftiger geworden und neben den „alten Feinden“ würden sich neue Herausforderungen ergeben, wenn es um Antisemitismus gehe.

Bayerns Ministerpräsident stellte klar: „Wir wollen unser jüdisches Leben in Bayern stärken. Wir wollen Freiheit schaffen. Wir wollen die Möglichkeit haben, dass sich Menschen jüdischen Glaubens in Bayern genauso wohlfühlen wie Christen und andere Religionen. Deswegen ein klares Bekenntnis zu einem Beauftragten gegen Antisemitismus und für jüdisches Leben in Bayern.“

Spaenle forderte eine „Kultur des Hinschauens“, wenn es antisemitische Vorfälle gebe, wenn etwa Schüler aufgrund ihrer Religion angegangen oder gemobbt würden.

Quelle: https://www.csu.de/aktuell/meldungen/mai-2018/gesicht-zeigen-haltung-zeigen/

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2 Kommentare on “Bayern setzt Signale gegen Antisemitismus”

  1. Valentino sagt:

    Deshalb gratuliert Horst Seehofer auch zum Ramadan, wo sich der Kampf gegen Ungläubige Christen und Juden als Affen und Schweine zum Programm gestaltet. Dass unsere Politiker den Antisemitismus importiert haben, bemerkt er nicht und zu hohen christlichen Festen zu gratulieren, hat er auch vergessen. Es wird nur wieder eine Stelle für einen Kumpel aus den rotgrünlinksunion Seilschaften gebraucht, mehr nicht.

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  2. Vitellia sagt:

    Das ist wirklich eine gute Aktion von Markus Söder. Er hat nicht nur Worte gegen den Antisemitismus, sondern Ludwig Spaenle als Beauftragten eingesetzt.

    Das ist gut und zeigt auch dem Islamrat, dass wir aktiv werden und auch von seinen
    Muslimen keine Gehässigkeit gegen Juden dulden.

    Eine Schande, dauernd fromm in die Moschee gehen, Bücklinge bis auf den Boden, als ob sie
    den Teppich küssen wollten vor lauter Allah. Aber gegen Juden hetzen.
    Wie passt das?
    Genauso wenig wie alles, was ihr Erdogan in der Türkei treibt, ein Despot mit einem Unrechtsstaat.
    Aber mit seiner Kopftuchfrau geht er in die Moschee. Auch hier sieht man, was diese
    Religion taugt. So wenig wie er selber und alle, die Hass verbreiten!

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